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Es war einmal ein Mauerblümchen - Teil 14 (fm:Schlampen, 3407 Wörter) [14/16] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 15 2020 Gesehen / Gelesen: 1921 / 1462 [76%] Bewertung Teil: 8.89 (9 Stimmen)
Sarah erlebt eine Überraschung, als sie eine Reise ihres Mannes für ein Date ausnützen will. Klaus freut sich auf sein Treffen mit Corinna und fragt sich, wie Steuerprüfungen bei Callboys wohl ablaufen.

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Teil 12 (a) - Überraschende Aufklärung

Sarahs Tagebuch

Montag, 14. Januar - Das war ja wohl wieder einmal ein Erlebnis der Extraklasse, auf das ich allerdings gerne hätte verzichten können. Habe ich das mir und meiner Naivität zuzuschreiben? Da bin ich aber ganz anderer Meinung! Das hat mir die liebe Steffi eingebrockt. Die hätte mich schließlich warnen können, nein: warnen müssen! Ich kam mir vor wie das doofe Landei vom Dienst! Soooo ignorant bin ich doch auch wieder nicht! Aber nein, Madame, muss ihre Geheimnisse pflegen. Der werd ich auch nichts mehr erzählen. Aber vorher noch so richtig die Leviten lesen! Dazu bin ich jetzt gerade in der richtigen Stimmung! Na warte, du verdammte Geheimniskrämerin! Dabei preist du mich bei jeder sich bietenden Gelegenheit als deine liebste und engste Freundin, als deine "Busenfreundin"! Nur weil du mir vor Jahren einmal beigebracht hast, welche Freude ficken machen kann - egal, ob Mann oder Frau! Und wir unsere Busen aneinander gerieben haben.

Jede andere wäre auch stinkig sauer, aber 150 Pro! Klaus hat mir am Sonntag eröffnet, dass er nächste Woche nach Dortmund muss. Mit Übernachtung. Macht er eigentlich nie, sondern überlässt so etwas lieber seinen Leuten. Naja, wird wohl besonders wichtig sein. Very important! Oder heißt das impotent? Wie immer. Mir soll's recht sein. Schnell meldete sich meine Muschi, um mich an Tim zu erinnern. Wie sollte ich an den herankommen? Zufällig am Golfplatz? Ging nicht! Der ist geschlossen, Winterzeit ... Tim hat mir am Ende doch seine Visitenkarte in die schlafende Hand gedrückt. Müsste also auch interessiert sein, mich erneut zu treffen. Wenn ich anrufe, meint er ich laufe ihm nach ... stimmte zwar ... aber anders geht's nicht. Also die Visitenkarte herausgekramt. Hatte ich ja ein wenig versteckt. Und dann gleich heute in der Mittagspause die besagte Nummer angerufen.

Voll Erwartungen und auch mit einiger Nervosität. Nichts. Anrufbeantworter, freundliche, etwas schleimige Stimme: "Dies ist die Mobilnummer von Tim. Leider bin ich im Augenblick beschäftigt, rufe dich aber gerne zurück. Gib mir nach dem Pfeifton deinen Namen, deine Nummer kann ich ja dem Display entnehmen. Vielen Dank ... und bis bald?"

Soll er mich doch ganz einfach so zurückrufen, dachte ich mir. An meine Muschi wird er sich sicher noch erinnern! Also: "Hallo Tim! Wir sind uns vor rund vierzehn Tagen unter ganz besonderen Umständen begegnet und aneinander geraten." Dabei grinste ich breit, was er beim Abhören der Nachricht durchaus mitkriegen sollte. "Ich würde mich freuen, dich wieder zu sehen. Ginge das nächsten Dienstag bei dir?"

Mein Telefon klingelte erst nach Geschäftsschluss. Unterdrückte Nummer, ging aber dennoch dran.

"Servus, du hast mich heute Mittag angerufen. Ich war leider unterwegs, deswegen ging's nicht früher. Was kann ich für dich tun?" Er was für mich tun? Stimmte ja in gewisser Weise: "Wir haben uns nach Weihnachten getroffen und recht gut verstanden. Da dachte ich, wir könnten uns noch einmal treffen ..."

Keine Reaktion, er schien nachzudenken. "Äääh ... wo war das doch gleich? Hilf mir auf die Sprünge?"

Da hatte ich wohl keine allzu bleibenden Eindrücke bei ihm hinterlassen. Wie auch, er hat sich ja auch nicht allzu lange bei mir hineingedrückt, grinste ich in mich hinein. "Also ... wir haben zusammen Gymnastik gemacht ... Gymnastik für Blinde ..." Fiel der Groschen immer noch nicht? Ziemlich schwer von Begriff, der Herr. Oder sehr beschäftigt. "Vorher haben wir uns gemeinsam umgezogen ..."

"Aaahh ... jaaa ... jetzt weiß ich's wieder ... das war bei Steffi und Tobi ... und du bist ... Sarah ... beim Umziehen, wie du es nennst, haben wir ein wenig miteinander gespielt ... kann man so sagen ... und als wir erblindeten hat mich dein Mann - Klaus, das ist doch dein Mann, oder? - etwas unsanft an meinem Glied gepackt und ins Spielzimmer geführt ... so war's doch?"

"Richtig! Wiewohl ... dass Klaus unsanft mit dir umgegangen ist, habe ich nicht mitgekriegt ... war ja blind in dem Moment ..." So wie Tim

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