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Es war einmal ein Mauerblümchen - Teil 15 (fm:Ehebruch, 4635 Wörter) [15/16] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 17 2020 Gesehen / Gelesen: 1699 / 1333 [78%] Bewertung Teil: 9.14 (7 Stimmen)
Rainer bittet Sarah um ihre Hilfe in einer schwierigen Situation. Sie willigt in den Rettungseinsatz ein, der ihr viel abverlangt

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Teil 13 (a.1) - Rettungseinsatz

Sarahs Tagebuch

Freitag, 18. Januar - Langweilige Tage derzeit, nichts Anregendes passiert. Vielleicht sollte ich wieder versuchen, mich an das zu erinnern, was sich vor Jahren ereignet hat und mich immer tiefer in den Sumpf gezogen, mich aber auch immer wieder und vor allem zu immer höheren Lustgipfeln katapultiert hat. Wo war ich zuletzt? Ich glaube Frühjahr 2009. Da ging die Affäre mit Rainer irgendwie dem Ende entgegen, denn ich fühlte mich von ihm nur noch benutzt, aber in keiner Weise geschätzt oder anerkannt. Beide wollten wir Sex, ok. Aber Rainer pfiff und ich hatte parat zu sein. Er schickte Klaus irgendwo hin, mit Übernachtung natürlich, und ich hatte für ihn bereit zu sein. Ohne Wenn und Aber. Motto: Stets zu Diensten, mein Herr und Meister! Wohin war sein Charme entschwunden? Stattdessen: auf Anruf Fick! Er holte mich ab, wir fuhren in ein Hotel, aßen manchmal noch kurz, aber keineswegs "Candlelight"-mäßig, und dann rauf aufs Zimmer, ausziehen, ihm einen blasen, dann Beine breit, bis der Herr geruhte seinen Ficksaft in mich zu pumpen. Das war's dann...

Im Rückblick kann ich sagen: Vielleicht brauchte er mich tatsächlich, um sich abzulenken, auf andere Gedanken zu kommen, seinen Alltag zu vergessen. Dazu soll Sex doch immer gut sein. Wie ich bald erfuhr, hatte Rainer damals aber auch allerhand Grund, nach Zerstreuung zu lechzen. Eines Tages Ende Juni - wir saßen nackt nebeneinander im Bett, er erschöpft, weil er mich vollgepumpt hatte - weinte er mir vor, dass es seiner Firma schlecht gehe, dass er wohl verkaufen müsse, womöglich total scheitern werde, als Obdachloser enden werde. Er sei so verzweifelt wegen all seiner Angestellten, die entlassen werden müssten. Auf die Straße geschickt würden, ohne dass es ihre Schuld sei. Es sei einzig und allein seine Schuld. Auch meinen Mann werde er davon nicht verschonen können. In dieser Tour lamentierte er mir in einem fort die Ohren voll. Es gelang ihm sogar, ein paar Tränchen herauszudrücken. Ich nahm ihn zwar in die Arme, streichelte ihn, versuche ihn zu beruhigen und wieder aufzurichten. Es half auch nichts seinen Schwanz zu wichsen, daran ausgiebig zu lecken, mit seinem Pimmel auf meine Nippel zu klopfen. Rainer hatte sich so in seine Weltuntergangsstimmung gesteigert, dass ich schon glaubte, er werde sich gleich umbringen. Bis er schließlich damit herausrückte, was er wohl mit diesem ganzen Theater bezwecken wollte: In der nächsten Woche komme ein eventueller Käufer für die Firma, ein Schwede, wie er sagte. Ein toller Typ. Aber ein knallharter Geschäftemacher. Es sei der Moment, wo sich das weitere Schicksal der Firma entscheiden werde. Und da habe er höchstens eine Chance, wenn dieser Kerl müde sei bei den Verhandlungen, richtig müde.

Und dann schlüpfte so langsam die Katze aus dem Sack: "Vielleicht könntest du mir da helfen ... nein, das darf ich dir nicht zumuten ... schon gar nicht von dir erwarten ..."

"Was könnte ich denn für dich tun?"

"Nein, vergiss es! Das war nur ein Schnapsidee ... geht auf keinen Fall ..."

Ich streichelte seinen Rücken, küsste sein Gesicht mit unzähligen Bussis ab, drückte es an meine nackten Brüste. Half eigentlich sonst immer, weil er dann meine Nippel ableckte und an ihnen saugte. Nicht so bei diesem Treffen. Er sank an mir herab, aber nicht etwa, um seine Zunge meiner Muschi zu nähern. Vielmehr schienen ihn Weinkrämpfe zu erfassen.

"Liebster Rainer, was kann ich für dich tun? Für dich und deine Angestellten?"

"Nein ... wirklich ... vergiss es ... für diese Idee muss ich jemand anderen finden ... eine andere ... aber ich weiß halt niemanden ..." Ich setzte mich gerade, hob sein Gesicht, nahm es in beide Hände: "Jetzt red hier nicht in Rätseln herum! Sag mir deine Idee, erst dann kann ich beurteilen, ob ich dir helfen kann. Ob ich das machen könnte, was dir offenbar vorschwebt."

"Nein ... wirklich nicht ... na gut, wenn du es unbedingt wissen willst ... ich hatte mir gedacht ... wenn er nach dem gemeinsamen

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