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Dorfleben in der Prignitz (fm:Romantisch, 17225 Wörter) [10/10] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 17 2020 Gesehen / Gelesen: 1942 / 1422 [73%] Bewertung Teil: 9.36 (14 Stimmen)
Kapitel 11 - Die Nutte / Elisa auf Abwegen ........!!!!???? ;-D

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Fixstern

Dorfleben in der Prignitz Inspiriert von einer Story byStorymaker82© - Auf dem Land muss man Teilen, Teil 01 - Fixstern

Die Nutte Die Mitte des Aprils glänzte dieses Jahr bereits mit sommerlichen Anmutungen nicht nur was das Wetter anbetraf. Unser Ältester hatte seine Abiturprüfungen mit Glanz und Gloria hinter sich gebracht. Letzte Woche ist er dann zu seinen Großeltern nach Berlin gefahren um, seinem Bekunden nach, sich zu orientieren was er jetzt machen wolle. Die Wahrheit dürfte sein, dass er sich aller Zwänge ledig erst einmal austoben wollte.

An einem Mittwochvormittag machte ich mich auf den Weg. Gut, dass niemand wusste, was ich hier gerade vorhatte. Meine Eltern hätten mich sicherlich auf der Stelle enterbt, meine Nachbarn nicht mehr mit mir gesprochen und in unserem Dorf hätte ich sicher, trotz aller Toleranz und Freizügigkeit, ein Spießrutenlaufen zu erwarten gehabt. Aber trotzdem war ich jetzt auf dem Weg mich kurz hinter der polnischen Grenze an den Straßenrand zu stellen und zu warteten; und zwar auf Freier! Warum? Vielleicht weil das Sexleben in meiner Ehe einfach wieder drohte banal und langweilig zu werden? Vielleicht, weil mich der Reiz des Verruchten, des Verbotenen reizte? Vielleicht aber auch nur, weil ich mit meinen 47 Jahren einfach ausbrechen wollte aus dem Trott des Alltags! Eigentlich wusste ich es im Augenblick selbst nicht so genau, warum ich mich auf dieses gefährliche Spiel eingelassen hatte.

Auf dem Weg hatte ich mir in einem schmuddeligen Sexshop in Neuruppin die für mein Vorhaben nötige Ausstattung gekauft. Ein transparentes schwarzes geknöpftes Top mit langen Ärmeln, für drunter eine rote Brusthebe aus Latex, einen Mini-Wickelrock aus schwarzem Kunstleder, der nur von zwei Knöpfen am Bund in der Taille gehalten wurde. Mit seiner `Kürze´ reichte er nur knapp über meine Pobacken. Zwei billige dünne hautfarbene Strumpfhosen ohne Zwickel und ein Paar schwarzer Strümpfe mit breitem rotem Rand. Gehalten wurden sie von einem ebenfalls roten Strumpfhalter mit 6 breiten Gummistrapsen, ebenfalls aus glänzendem Latex. Der Clou waren dann ein Paar schwarze Overkneestiefel aus Lacklederimitat mit 10 cm hohen Stilettoabsätzen. Zur Komplettierung hatte ich mir dann noch ein billiges süßlich duftendes Parfüm in Dior-Aufmachung gekauft. Das schmierige Grinsen des Verkäufers und seinen gierigen abschätzenden Blick werde ich wohl nicht so bald vergessen. Als Rabatt hatte er mir dann noch, mit den Worten - besonders feucht und gleitfähig, ist gut fürs Geschäft - eine Großpackung Pariser in die Tüten gepackt. An der Anschlussstelle Finowfurt fädelte ich mich in den spärlichen Verkehr auf der A 11 Richtung Stettin. Während ich mit Tempomat geregelten 150 km/h über die Autobahn kreuzte dachte ich daran zurück, wie ich mir das Ziel für mein Vorhaben ausgesucht hatte.

Anfang März kam mein Göttergatte mit zwei Karten für die Philharmonie in Stettin nach Hause und verkündete, dass ein polnischer Lieferant ihm die Karten für Gustav Mahlers 8. Symphonie - die Symphonie der Tausend - besorgt hatte. Es war der Saisonhöhepunkt und Abschluss vor der Sommerpause. Termin war der letzte Samstag im März. Da das Konzert um 19:00 Uhr begann und wir danach beide keine Lust mehr haben würden noch 2 ½ Stunden im Dunklen nach Hause zu fahren, beschlossen wir gemeinsam den Abend dann auch in Stettin ausklingen zu lassen und vor Ort zu Übernachten. Also reservierte er eine Suite in dem Panorama Hotel. Es lag zwar in der Nähe der Autobahn, aber seine Lage an einer Anhöhe und die große Glasfassade in Richtung Stettin gewährten aus dem Restaurant und der darüber liegenden Hotelbar gerade des Abends einen atemberaubenden Blick über die nächtliche Stadt. Als wir an besagtem Samstag die Autobahn an der Anschlussstelle mit der direkten Zufahrt zum Hotel verließen führte die Straße in einer weiten Rechtskurve durch einen kleinen Fichtenwald. Rechts und links standen vereinzelte `Damen´ unterschiedlichen Alters und Figuren, an deren Äußeren man die Profession auf den ersten Blick eindeutig erkennen konnte. Neugierig wechselten meine Blicke zwischen den Damen, welche mit dezenten, aber eindeutigen, Gesten die langsam Vorbeifahrenden auf ihre körperlichen Vorzüge aufmerksam machten und dem interessiertem Ausdruck im Gesicht meines Holden hin und her. Mit süffisantem Grinsen fasste ich ihm prüfend in den Schritt und musste feststellen, dass der Anblick der Nutten sein Kopfkino in Gang gesetzt haben musste, denn die leichte Schwellung war deutlich zu fühlen. Provokant fragte ich ihn grinsend -

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