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Nina, ein Martyrium (fm:Romantisch, 22594 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 18 2020 Gesehen / Gelesen: 8926 / 7436 [83%] Bewertung Geschichte: 9.61 (109 Stimmen)
Nina wurde zum Spielball ihrer Gefühle. Als sich sich daraus befreien konnte, erfüllte sich ihr Glück.

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© Kastor Aldebaran Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Kapitel 1

Nina wusste nicht mehr wohin. Alles in ihrem Leben schien sich gegen sie gewendet zu haben und sie fragte sich, was sie falsch gemacht hatte. Alle hatten zu ihr gesagt, dass sie selber daran schuld wäre, zumindest daran beteiligt, darum wendeten sich alle von ihr ab. Jetzt stand sie mit einem kleinen Koffer unter dem Arm im Regen und wusste nicht wohin. Dabei hatte es vor Tagen noch anders ausgesehen. Sie war glücklich gewesen, ihr Leben schien genau die Richtung zu nehmen, von der sie immer geträumt hatte. Einen liebenden Mann, ein Heim, vielleicht Kinder, eine Familie. Für andere ein spießiger Gedanke, für sie ein Lebensziel.

Während der Regen ihre Haare durchnässte, ihr das Wasser hinten in den Kragen lief, die dünne Jacke durchweichte, die sie trug, dachte sie mit Tränen in den Augen darüber nach, wie es dazu kommen konnte. Gleichzeitig suchte sie nach einem Ausweg, der ihr unendlich weit weg schien, vielleicht zu entfernt.

Sie konnte vielleicht für ein paar Tage zu ihrer verhassten Verwandtschaft gehen, die sie nicht gemocht hatte. Ehrgeizige Egoisten, die ihr vorhielten, eine Versagerin zu sein, das schwarze Schaf in der Familie. Zu ihnen zu gehen, würde einem Martyrium gleichen kommen. Sicher würden sie um Nina tanzen, sich über sie lustig machen, ihr fortwährend sagen, wie dumm und nativ sie sein würde. Vielleicht ein Abbild von dem, was sie niemals sein wollten, eine Blaupause für eine Niete. Dabei hatte sie nur auf ihr Herz gehört, war vielleicht zu leichtgläubig gewesen. Nicht naiv, wie viele meinten, sondern mit einem ungebrochenen Vertrauen in ihren Partner.

Wie schön war es gewesen. Nachdem sie sich kennengelernt hatten, dauerte es keine zwei Wochen und sie zog bei ihm ein. Dabei übersah sie, dass es eher eine Flucht vor ihrer Vergangenheit, ihrer Familie war. Blind für die Ratschläge ihrer Eltern, stürzte sie sich in das neue Leben. Die Warnungen, die ihr mit auf den Weg gegeben wurden, ignorierte sie, vielleicht absichtlich um den anderen zu zeigen, dass sie selber für sich sorgen konnte.

Dabei fing alles wunderschön an. Sie traf ihren Partner, zufällig auf einer Party und wusste bereits in dem Moment, als sie ihn das erste Mal sah, dass er etwas Besonderes war. Seine Art zu sprechen, die dunkle, raue, leicht rauchige Stimme, die gepflegten Hände, klar blickenden Augen. Dazu kam eine Aura von Selbstsicherheit und Schutz, dem sie nicht widerstehen konnte.

Zu ihrer eigenen Verwunderung kam sie mit ihm ins Gespräch und er zeigte Interesse an ihr, an dem Mauerblümchen aus dem dunklen Teil einer Ecke im Raum.

Es schmeichelte ihr sehr, besonders wenn er ihr Komplimente machte, sich überaus positiv über sie äußerte. Alles an ihr schien ihm zu gefallen, als wenn sie seine Prinzessin wäre. Seine Worte lullten sie ein, sein bezauberndes Lächeln ließ sie träumen. Daher war es für ihn leicht, sie in seine Wohnung einzuladen. Nina zögerte keine Sekunde, ging mit, war über sein Zuhause überrascht. Für einen allein lebenden Mann, wohnte er überaus luxuriös. Eine Penthousewohnung, im achten Stock, mit Aussicht auf die nächtliche Stadt. Sie standen lange auf seiner Dachterrasse, hielten dabei einen Cocktail in der Hand, den er in seiner wohlgefüllten Bar gezaubert hatte.

Fruchtig mit einem leichten Geschmack von Alkohol, nicht zu süß, genau, wie sie es mochte. "Er schmeckt wie du!", schmeichelte er Nina und sie wurde verlegen, seine Komplimente waren das schönste, was sie jemals über sich gehört hatte. Es machte sie größer, ließ sie stolz werden.

Die machte sie gefügig für ihn und es dauerte nicht lange, bis sie zusammen im Bett landeten, er ihr eine Gefühlswelt eröffnete, die sie zuvor nie erlebt hatte. Er konzentrierte sich auf ihre Lust, hielt seine eigene zurück, als wenn er geben, aber nicht nehmen wollte, sich ihr unterordnete. Man hätte auch sagen können, er trug sie auf einem silbernen Tablett, holte ihr den Himmel auf die Erde. Er war ein wahnsinnig gefühlvoller Liebhaber, erkundete ihre Wünsche solange, bis er genau wusste, wie er sie zur Ekstase bringen konnte. Entsprechend schrie ihr Körper danach, von ihm berührt, gestreichelt und genommen zu werden. Sie sehnte sich danach, ihn zu spüren, an und in sich, konnte

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