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Peter, der kleine Handwerker (fm:Schlampen, 4360 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 25 2020 Gesehen / Gelesen: 16559 / 12294 [74%] Bewertung Teil: 9.37 (125 Stimmen)
Der kleine Peter will sich bei mir als Handwerker etwas dazu verdienen. Doch bei Reparaturen bleibt es nicht...

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Ja, ich war eine Zeit lang weg. Nicht weil ich die Lust am Ficken oder Schreiben verloren habe... ich habe einen Mann kennen gelernt und mich verliebt, so kam es mir zumindest vor. Ich bin sogar eine feste Beziehung mit ihm eingegangen und er zog auch bei mir ein, doch nach einem halben Jahr merkte ich, dass ich wohl für eine dauerhafte Beziehung nicht mehr geeignet bin. Ich war es nicht mehr gewohnt, jemanden 24 Stunden am Tag um mich zu haben.

Der Sex war ok. Ich habe auch die wilde Fickerei nicht unbedingt vermisst, aber ich habe mich in dieser Situation einfach nicht wohl gefühlt. Von der Hure zur braven Partnerin, diesen Schritt habe ich mir wohl zu einfach vorgestellt. Plötzlich mit jemanden sein Leben zu teilen, nicht mehr tun und lassen zu können, was und wann man will - das war ich nicht mehr gewohnt und als es sich für mich angefühlt hat, wie ein Klotz am Bein, habe ich es beendet.

Laura ist immer noch mit Helmut zusammen und sehr glücklich und auch Jessica hat seit einiger Zeit einen festen Partner. Die Schafkopfrunde hat sich nach dem Tod eines ihrer Mitglieder leider aufgelöst, was aber nicht heißt, dass ich Karl und Hubert nicht mehr ab und zu an mich heran lasse. Mit den beiden werde ich auch noch ficken, wenn sie 90 sind.. dauert ja nicht mehr lange! Denn schließlich waren die beiden es ja, in erster Linie Karl, welche die Hure in mir entfesselt haben und dafür bin ich Ihnen ewig dankbar.

Was mich betrifft, ich bin jetzt 48 Jahre alt, aber die Kerle werden immer jünger. Nicht unter achtzehn, das ist für mich tabu, aber gerade mal so drüber und ich strecke meine Fühler nach Ihnen aus. Ob im Supermarkt oder auf der Straße, es sind nicht die Väter und schon gar nicht die Mütter, welche mich interessieren. Es sind Ihre Jungs, auf die ich scharf bin. Oder auch dann deren Opas, die mir frech hinter her pfeifen. Dies wäre natürlich die ideale Kombi - jung und alt zusammen. Doch dies ist bzw. war bisher leider meist Wunschdenken.

Ich möchte einerseits Lehrerin sein für die Jungs. Es interessiert mich zu sehen, wie sie gebaut sind und was sie bereits können. Lassen sie es sich von mir zeigen oder wollen sie mir beweisen, wie gut sie mich schon ficken können. Schmutziger geht es natürlich bei den Alten zu, denn sie wollen Sachen mit mir machen, die Ihnen Ihre Frauen immer verwehrt haben. Und wo findet man diese Kombi? Richtig, im Seniorenheim.

Dies war aber nie der Gedanke, als unser örtliches Seniorenheim zu Beginn von Corona zum Spenden von Wäsche usw. aufgerufen hat und ich bereitwillig mehrmals die Kleiderschränke durchforstet und auch Masken genäht habe. Als dann nach einiger Zeit die strengen Maßnahmen wieder gelockert wurden, hat man mich und auch andere Frauen als Dank zu Kaffee und Kuchen in die Mensa des Seniorenheims eingeladen. Leider sind die meisten Bewohner solch eines Heimes heute Pflegefälle und so waren nur wenige von Ihnen auch in der Mensa zugegen. Diese haben sich umso mehr gefreut, mal wieder mit Leuten zusammen zu kommen und etwas Abwechslung zu haben und so setzte ich mich zu zwei Männern, die noch recht fit aussahen, an den Tisch.

Wenn man in einem nicht allzu großen Ort wohnt und in meinem Alter ist, kennt man natürlich viele der älteren Leute, doch mit den Masken erkennt man nicht unbedingt gleich jeden. Doch die beiden waren sehr gesprächig und nach kurzem Ausfragen, von wem ich denn bin und wer mein Vater ist und dass man sich dann doch kennt, hat sich dann schnell eine intensivere Unterhaltung entwickelt. Hans kennt meinen Vater sehr gut, noch aus Ihrer Jugend. Ulrich ist etwas jünger, kennt Ihn auch, aber nur vom Sehen.

Ich werde ausgefragt über verheiratet sein und Kinder haben, aber auch sie erzählen mir von Ihren Familien und einige kenne ich ja auch. Hans erzählt mir, dass sein Sohn durch die Krise momentan arbeitslos ist. Dessen Sohn, der Peter ist vor kurzem achtzehn geworden und habe sich ein eigenes Auto gewünscht. Das geht jetzt natürlich leider nicht mehr und er sei deswegen sehr traurig. Alte Leute zeigen gerne Fotos und so holte auch Hans ein Foto von seiner Familie aus der Brieftasche. Die Eltern kenne ich ja, aber der Sohn ist mir bisher nicht aufgefallen. Er ist ja auch ein paar Jahre jünger als mein Michael. Aber ein großer und hübscher Bursche, der sofort mein Interesse weckte. "Er lernt halt noch im Handwerk und verdient nicht viel" bedauerte Hans seinen Enkel und ich nickte zustimmend. Ich weiß das ja von meinen Kindern. So bald wie

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