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Neue Geschichte (fm:Dreier, 1213 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Nov 15 2020 Gesehen / Gelesen: 9838 / 8315 [85%] Bewertung Teil: 8.83 (98 Stimmen)
Ein außergewöhnliches Erlebnis für mich als Escort. Kunden waren Vater und Sohn.

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Neue Geschichte

Es ist noch nicht so lange her, da hatte ich eine "Alte Geschichte" erzählt. Ich war als Escort-Girl tätig und war auf einen deutlich älteren Mann gestoßen. Ihm hatte es eindeutig gefallen und mir war es keineswegs unangenehm gewesen.

Es gibt nichts, was es nicht gibt. Dieses Mal wurde ich gebucht von einem Herrn so geschätzte Mitte bis Ende Vierzig. Das ist nicht ungewöhnlich, diese Altersgruppe stellt die größte Zielgruppe für mich als Escort dar. Mit meinen sechsunddreißig Jahren war und bin ich immer noch gut im Geschäft.

Was ungewöhnlich war, war, daß er aus unserer Stadt kam. Meistens sind es auswärtige Gäste oder Geschäftsleute, die zu einer Konferenz oder Besprechung in der Stadt sind und die mich dann als Begleitung buchen. Dieser Herr, er stellte sich als Dieter vor, lebte in unserer Stadt.

Ich sollte ihn zum Essen in einem Restaurant begleiten. Pünktlich erschien ich in dem Restaurant. Ich entdeckte ihn an einem der hinteren Tische. Er war nicht alleine, neben ihm saß ein junger Mann. Beide standen höflich auf, als ich an den Tisch trat, begrüßten mich freundlich und rückten mir einen Stuhl zurecht. Dann erfuhr ich den Grund für die Einladung.

Der junge Mann war der Sohn von Dieter. Er war an diesem Tag achtzehn geworden. Sein Name war Henrik. "Henrik wird am Wochenende mit seinen Freunden eine fette Feier machen zum Anlass seines Geburtstages, aber heute Abend wollen wir beide diesen tollen Tag feiern", erläuterte Dieter mir. Und was sollte ich nun dazu beitragen?

Die Mutter und Ehefrau hatte vor vier Jahren das Weite gesucht mit einem anderen Mann. Seitdem war Dieter allein erziehend, wie es so schön heißt. Und an diesem Tag wollte Dieter seiner Vaterrolle ganz und gar nachkommen. Das alles erfuhr ich so nach und nach während des Essens. Der Sohn war dem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten.

So gegen zehn Uhr schlug Dieter vor, daß wir drei den Abend bei ihm zuhause ausklingen lassen. Es war ein beeindruckendes Haus auf einem herrlichen Grundstück. Als Henrik sich mal kurz entschuldigte, nahm Dieter mich beiseite.

"Henrik ist ein prima Kerl, und ich bin stolz auf ihn, aber er ist sehr schüchtern. Obwohl er gut aussieht, hat er, davon bin ich überzeugt, noch nie eine richtige Freundin gehabt. Du verstehst, was ich meine? Eine richtige Freundin!"

Nun wurde mir klar, warum Dieter mich gebucht hatte, ich sollte seinem Sohn das Vögeln beibringen. Das war ja mal eine Wendung, die ich so auch noch nicht erlebt hatte. Henrik war gut gebaut, sympathisch und halb so alt wie ich. Das könnte reizvoll werden, auch für mich. Welche Rolle würde dann aber nun sein Vater spielen?

Dieter hatte für Getränke gesorgt und setzte sich zu mir auf die Couch. Henrik saß uns gegenüber am Tisch. Dieter sagte zu mir: "Henrik ist, soweit ich das weiß, noch nie in einem Striplokal gewesen. Würdest Du das heute an seinem achtzehnten Geburtstag bitte mal ändern!" Er wollte, daß ich hier vor ihm und seinem Sohn einen Strip hinlege. Man lernt halt nie aus.

Der Kunde ist König, ich ließ mich nicht lange bitten. Dieter sorgte für einen stimmungsvollen Blues als Begleitmusik. Stück für Stück ließ ich die Hüllen fallen. Als ich nur noch den BH und meinen Slip anhatte, bat ich Dieter, mir doch beim Öffnen des BH zu helfen. Er sprang auf und war sofort zu Stelle. Und nicht nur das, er stand hinter mir und langte mir sogleich an meine Lustmurmeln. Henrik sah gebannt zu.

"Übernimm Du jetzt mal", sagte Dieter zu Henrik, "es ist ja Dein Geburtstag." Etwas zögernd stand Henrik auf und trat hinter mich. Scheu bis schüchtern griff er mir von hinten rum an meine Titten. So richtig traute er sich nicht. Sowas spürt man natürlich als Frau.

Ich langte nach seinen Händen und drückte sie fester auf meinen Busen, so wie ich das gerne habe. Wenn schon, denn schon, wollte ich auch was davon haben. An meiner Hintertür spürte ich, daß ich nicht ohne Wirkung

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