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Wahre Geschichte Elke (fm:Ehebruch, 1662 Wörter) [1/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Dec 30 2020 Gesehen / Gelesen: 12464 / 8919 [72%] Bewertung Teil: 8.50 (113 Stimmen)
Brave Diätassistentin wird zur Ehehure

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Ich mache eine berufliche Weiterbildung in einem Krankenhaus und werde dort von einer leitenden Angestellten verführt und mache Sie zu meiner geliebten.

Eine wahre Geschichte (Ehebruch/ Verführung) Die von mir hier geschriebene Geschichte hat sich damals tatsächlich so zugetragen, da es meine 1te Geschichte ist die ich aus meinem Liebesleben veröffentliche, werde ich nur wenig Details auslassen. Vorgeschichte: Die folgende Geschichte handelt von mir in einem Alter von 28 Jahren und fand im Rahmen einer beruflichen Weiterbildung in einem Krankenhaus in der nähe von Köln statt. Ich wollte damals meine Fachkenntnisse im Rahmen der Ernährungslehre erweitern um am Jahresende, bei der DGE in Frankfurt eine stattliche Prüfung abzulegen. Für die theoretisch praktische Ausbildung war die Leitende Diätassistentin Elke S zuständig. An meinem ersten Ausbildungstag sollte ich mich erst einmal beim zuständigen Verwaltungsleiter und später bei Leitenden Chefarzt melden, das ist sicherlich ungewöhnlich, aber in diesem Fall sicherlich notwendig, weil beide gute Bekannte meiner Eltern waren. Ich selbst konnte bisher auf ein relativ sorgloses und gut geplantes Leben zurücksehen, bei dem mir mein Elternhaus, wie auch die nächsten 12 Monate alles ermöglichte. Vielleicht etwas zu meiner Person, zum damaligen Zeitpunkt wie gesagt 28 Jahre alt, 184 cm groß, blonde Haare und blaue Augen sowie sehr sportlich und dazu noch im Lendenbereich sehr stark gebaut!! Finanzielle sowie Materille besten gestellt und dem weiblichen Geschlecht sehr aufgeschlossen. Elke und ich; Herr Verwaltungsdirekt K lies über sein Sekretariat nach Frau Elke S. fragen, die mich in der Verwaltung des Krankenhauses abholen soll um mich in die Abläufe der nächsten Monate sowie meine Ausbildungsabläufe einzuführen. Ich wartet im Vorraum des Verwaltungsdirektors als ein ca. 35 Jahre alte, in weiß gekleidet Frau von einer Größe 165cm und braun gebrannt mich mit weiß glänzenden Zähnen und braunen leuchtenden Augen eintrat, mich anlächelte und sagt, ah Sie sind also der junge Mann dem ich etwas beibringen soll"", gab mir ihre zierlich Hand zur Begrüßung, dreht sich auf ihren Clocks um und sagt weiterhin, dann kommen Sie mal mit. Ich folgte ihr über verschiedene Etagen und Flur bis zu ihrem Büro, dabei sah ich mit dieser Frau von hinten genau an, der weiße Kittel den sie trug lies nur ihre festen schlanken Waden frei, dass sich darunter ein wohlgeformter Frauenkörper befand sah ich bei jedem ihrer Schritte, ihr Arsch und Titten waren fest in diese weiß eingebunden und wippten bei jedem ihre zackigen Schritte. Ebenso ein untypischer Geruch eins teuren Parfüms stieg mir in die Nase, schließlich waren wir in einem Krankenhaus. Angekommen in ihrem Büro, setzen wir uns zum Einführungsgespräch erst einmal hin und ich Blickte ihr dabei tief in ihre Augen und folgte dabei jeder Bewegung ihrer Lippen. Je mehr und konzentrierter ich ihr zuhörte und beobachtet, umso mehr entstand das Gefühl der Verunsicherung bei ihr. Ich konnte es nicht lassen mir ihre Brust anzusehen, was sie wohl auch merkte. Sie versuchte ihre Unsicherheit durch ständiges wechseln ihrer Sitzposition zu verändern, aber es half nichts. Verunsichert, aufgelöst um nicht zu sagen hilflos standen wir nach gefühlten 60 Minuten auf, eine spürbare Spannung hatte sich aufgebaut, trotz Kittel, Polohemd und BH drückten sich ihre harten Nippel durch alles Weiße und ich hatte das Gefühle sie Platzt gleich und ich versuchte meine Beule in der gespannten Hose so gut wie möglich zu verbergen. Also Herr S dann bis Morgen verabschiedeten wir uns und der 1te Tag im Krankenhaus bzw. meiner anstehenden Ausbildung endete ganz anders wie erst einmal gedacht. Der nächste Tag und die nächsten 4-6 Wochen verliefen erste einmal anders wie der 1te Tag, obwohl Frau S, und ich täglich miteinander zutun hatten, war von der Spannung des ersten Tages nicht mehr viel übrig, es wurde alles sehr sachlich und fachlich abgehandelt, zumal der Verwaltungsdirektor und Chefarzt sich ständig nach meinem Ausbildungsstand und Wohlbefinden erkundigten. Nach einiger Zeit hatte ich mit Frau S. eine Art kollegiales Verhältnis und wir verbrachten wie allgemein üblich unsere Pausenzeiten in der Cafeteria oder Kantine zusammen. So erfuhr ich das sie verheiratet ist, keine Kinder hat, ihr Mann eine leitende Stelle innehat, sie ein großes Haus usw. hat und sehr glücklich und zufrieden mit ihrem Leben ist. Ich erzählte ihr das ich regelmäßig Sport treibe, viele Km mit dem Rennrad in der Woche zurücklege und ein oder manchmal sogar zeitgleich zwei Freundinnen habe, gerne in ortsbekannte Sauna gehe sowie viel Spaß habe. Eine große Einliegerwohnung im Bereich der Villa meiner Eltern habe und mich dort um nichts kümmern muss, also auch glücklich und zufrieden.! Nun passierte etwas, was unser Verhältnis und unsere Beziehung zueinander völlig verändern sollte: Frau S. mit der ich immer noch per Sie war, sagte mir beiläufig während unserer Kaffeepause, dass jeden Mittwoch

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