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Reif und dauerbrünstig (fm:Schlampen, 4487 Wörter) [6/14] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 08 2021 Gesehen / Gelesen: 3430 / 2296 [67%] Bewertung Teil: 8.64 (11 Stimmen)
Wir erfahren in welchem Zustand unsere Siggi von der Arbeit kommt und wie das ihren Mann aufgeilt. Vulgär wie immer aus dem Eheleben der beiden.

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6. Kapitel - Siggi ist nur noch versaut

Es war bereits spät in der Nacht. Das ausgelassene Vögelfest war längst vorüber. Die beiden jüngeren Männer waren schon vor einiger Zeit nach Hause gegangen und hatten Tanja mit den knackigen Titten, die achtzehnjährige Auszubildende der Metzgerei Müller in ihrem Wagen mitgenommen. Was sie vorhatten war klar, sie hatten es deutlich genug gesagt. Die beiden wollten die angetrunkene Tanja zu einem ruhigen Sandwich mitnehmen. Einer mopste eine Flasche Wodka und bei einer Tanke holte man weitere Vorräte und dann ging es zu Tanjas kleiner Wohnung und die Jungs machten mit ihr was Jungs machen müssen. Davon später mehr.

Die Spuren des voran gegangenen Gelages waren nicht zu übersehen. Schmutziges Geschirr, Essensreste und Gläser standen im ganzen Wohnzimmer herum, dazwischen diverse Dildos. Ermüdet und wortlos saßen die restlichen Gäste spärlich bekleidet im Wohnzimmer des geräumigen Hauses des Metzgerehepaars.

Die Fleischereifachverkäuferin Siggi Schrödel saß zwischen ihren Arbeitgebern auf deren Sofa und ruhte sich aus. Eine Hand kraulte langsam am Schwanz ihres Chefs, die andere zerrte matt an den Ficklappen von Elke. Gegenüber lümmelte sich ihr Ehemann Kalla gleichfalls erschöpft in einem der Sessel und betrachtete sich die beiden völlig schachmatten Frauen. "Ich bin völlig fertig aber wenn ich eure Milchtüten sehe werd ich doch gleich wieder geil im Schwanz." Dabei richtete sich sein Lümmel langsam aber sicher wieder auf. "Meine Saugeuter machen jeden Schwanz wieder steif und deinen allemale." Siggi, strich sich über ihr Hänger und hob eine Titte hoch, "Das sind fette Steifmacher, richtige Mäner lieben hängende Euter." Ihre ausladenden Brüste mit den dicken runzligen Nippeln glänzten vor Bratenfett und ihr kahles, stark beanspruchtes Geschlecht leuchtete dunkelrot. Die Ficklippen nass und stark gerötet leuchteten zwischen ihren Zelluliteschenkeln.

Da sie als Dessous nur ihre Büstenhebe angezogen hatte, gab es nicht mal Strapse und Nylons, die ihre verbeulten Schenkel kaschierten. Sie nippte lustlos an einem abgestandenen und bereits lauwarmen Glas Sekt und sank kraftlos tiefer in die Polster, raffte sich aber wieder auf "Ich brauch kalten Sekt, das Zeug schmeckt ja schon wie alter Mann am Schwanz." Als sie stand wollte Kalla unbeding, dass sie sich vor ihn stellte, umdrehte und ihre Kehrseite zeigte.

Andächtig fuhr seine Hand über ihre Schenkel. "Mmmh wie liebe ich diese beiden Fettschenkel, die haben schon jede Menge zwischen sich gehabt. Mein Schatz, eigentlich solltest du mit deinem Körper Geld verdienen, statt Wurst in Scheiben schneiden. Dein Arsch sieht schon aus wie ein Gewerbegebiet und langsam aber sicher entwickelst du dich zu der Sau, die ich immer haben wollte. Rund, speckig, verfickt, versaut und dauergeil. Und wenn dein Arsch und deine Fickschenkel bestrapst sind, siehst du aus wie eine Hurenfotze."

"Du, ich hab nix gegen rumficken als Hure, aber eines kommt nicht in Frage, dass die auf mir rumrutschen um sich zu erleichtern. Gefickt wird nur von hinten, doggy aber nicht auf mir drauf. Tittenfick auch gerne oder als Wichsvorlage. Alles was du willst, nur draufliegen darf nur einer und das bist du. So eine Wichsvorlage für einen Kegelclub wäre ich gerne mal oder sowas in der Art, einfach eine Gruppenwichserei."

Der Metzgermeister Paul Müller hing halb auf dem Sofa und löschte seinen Durst direkt aus der Sektflasche, während seine Ehefrau Elke noch halb benommen war, keuchend auf den Polstern lag und schwer atmete. " Als Doggynutte kommt man ja auch viel besser an deine ausgeleierten Quartaschen, wir ältern Säcke stehen ja auf solche Beutel wie sie an dir rumhängen. Also ich fick dich wirklich viel lieber von hinten, 2 Löcher zur Auswahl plus der Griff in dein Gesäuge, das hat was."

Entspannt reckte sich Elke. "Hach Paul, das war mal wieder ein richtig geiler Abend. Ich bin schon lange nicht mehr so geil gekommen. Aber es ist mir rätselhaft warum mir die Fotze so brannte wie noch nie." hauchte die Metzgerfrau entzückt und betrachtete dabei versonnen ihren verschmierten nackten Körper, um dann ihren Blick über Siggis nackte Haut gleiten zu lassen. "Wahrscheinlich weil dein Fickloch langsam völlig vor Geilheit durchdreht und du irgendwann dauerbrünstig und

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