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Christa und Werner (2) (fm:Bisexuell, 2513 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 09 2021 Gesehen / Gelesen: 3342 / 2384 [71%] Bewertung Teil: 9.53 (36 Stimmen)
Die Nacht war noch jung und unsere Lust noch nicht befriedigt !

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Hallo liebe Freunde, alles Gute für 2021 und bleibt vor allem gesund !!! Leider hat es eine Zeit gedauert, bis ich den 2. Teil meiner Geschichte vom 3.11.2020 fertig hatte. Das waren noch Zeiten, als man/frau sich mit gleichgesinnt "Zufallsbekannten" spontan vergnügen konnte. Hoffentlich irgendwann mal wieder. "Frau" wird ja auch nicht jünger. Jedenfalls gibts auch ein neues Profilbild (in Vorfreude auf den nächsten Sommer) :-) ! Liebe Grüße Steffi

(2)

Es war warm, wir öffneten die Balkontüren, zündeten einige Kerzen an und genossen die laue Sommerluft nackt wie Gott uns geschaffen hatte. Im Schein der Kerzen bekamen unsere Körper erotisch-romantische, fast schon skulpturenhafte Konturen. Wir rauchten, tranken und plauderten entspannt. Christa wollte wissen, welche Art Sex für mich das Größte sei. Da brauchte ich nicht lange zu überlegen. "Das was wir eben gemeinsam getrieben haben," bekannte ich wahrheitsgemäß. "Sex zu Dritt oder auch zu viert, Hauptsache es ist mindestens eine Frau dabei. Klar lasse ich mich gerne auch gern von Männern ficken, die wissen, wie es Frauen mögen" - ich lächelte Werner an - "aber Sex mit Frauen ist noch etwas anderes, ich kann gar nicht so richtig beschreiben, was den Unterschied eigentlich ausmacht." "Ich glaube, ich weiß, was Du meinst," sagte Christa."Männer wollen zunächst mal ihren Schwanz irgendwo reinstecken, aber Frauen haben das bessere Körpergefühl. Natürlich gibt es auch unter Männern Ausnahmen, nicht wahr Schatz ?" Sie sah Werner verliebt an. "So wie er es mir eben besorgt hat, gehört er unbedingt zu diesen Ausnahmen," stellte ich überzeugt fest.

Ich erzählte ein wenig über meine Zeit als Studentin in Gießen, während der ich ausgiebig Erfahrungen mit Frauen sammelte, von meiner kurzen Ehe und den Eifersüchteleien meines damaligen Ehemanns, der sogar versuchte, mir gleichgeschlechtliche Kontakte zu verbieten und der Zeit nach meiner Scheidung, in der ich zu einem fantasievollen, ausgeglichenen Liebesleben mit Männern und Frauen gleichermaßen fand. Schließlich erwähnte ich meine Freundschaft zu Beate und Klaus und unser ausgeprägtes Interesse an gemeinsamem, fantasievollen Sex.

"Ich beneide Dich, dass Du so selbstbewusst Deinen Weg gehst und Deine Bedürfnisse auslebst," meinte Christa. "Wo hast Du den entdeckt, dass Du Frauen und Männer magst ?" fragte ich Christa neugierig.

"Das war vor einigen Jahren beim Sport," begann sie zu erzählen. "Rita war etwas junger als ich und hatte einen wirklich wunderschönen Körper, ja in meinen Augen die perfekte Figur. Zunächst bewunderte ich sie einfach nur, aber beim gemeinsamen duschen spürte ich mehr und mehr das Bedürfnis ihren Körper zu berühren, hatte aber keine Idee, wie ich das anstellen sollte. Mit der Zeit hatte ich den Eindruck, dass Rita auch mich mit verstohlenen Blicken musterte. Es wurde ein regelrechtes Spiel daraus. Wir schauten uns an, lächelten uns zu und begannen, uns besonders sorgfältig abzuseifen, unsere mit Schaum bedeckten Brüste selbst zu streicheln und einander dabei tief in die Augen zu sehen.

Rita wurde dabei immer offensiver und machte mich immer eindeutiger an, in dem sie sich auch zwischen den Beinen streichelte und mich dabei mit eindeutigem Verlangen ansah. Auch ich beschloss, keine Zeit mehr zu vergeuden und eine passende Gelegenheit auszunutzen. Ob wir es beide bewusst oder unbewusst drauf angelegt hatten - jedenfalls kam, was kommen musste.

Wir waren die letzten unter der Dusche und unsere Mit- Sportlerinnen waren alle bereits beim ankleiden. Ich sah Rita an, sie kam auf mich zu und wir umarmten und küssten uns. Ich griff nach Ritas herrlich festen Brüsten, streichelte sie und liebkoste ihre bereits hart aufgerichteten Nippel mit meiner Zuge und spürte ihre Hand zwischen meinen Schenkeln, die in mein Lustzentrum vordrangen. Ritas kundige Hand fand meinen Kitzler und stimulierte ihn mit der genau richtigen Kombination aus Sanftheit und Härte. Ich stöhnte hemmungslos und hatte kurz darauf einen Orgasmus von seltener Intensität.

Als ich wieder zu mir gekommen war, forderte ich Rita auf, sich auf eine der gekachelten Bänke an der Wand des Duschraums zu legen. Sie tat es bereitwillig, spreizte die Beine und lud mich ein, ihre einladend geöffnete Muschi zu verwöhnen, worum sie mich nicht zweimal bitten musste. Endlich war ich am Ziel und hatte ihren herrlichen Körper erobert. Während meine Hände sanft Ritas Brüste massierten, erkundete

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