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Aus dem Leben einer Sozialisationsagentin (fm:Schlampen, 7212 Wörter) [29/29] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 11 2021 Gesehen / Gelesen: 1309 / 877 [67%] Bewertung Teil: 9.27 (11 Stimmen)
Ich wartete lange auf einen Heiratsantrag von Matthias.

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© Martina Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Fortsetzung

Ich ritt auf Matthias Schwanz. Zuerst langsam, dann immer schneller. Meine Möpse hüpften heftig auf und ab. Matthias griff nach meinen Möpsen. Wie so oft, ließen meine Kräfte in den Beinen nach. Also rutschte ich statt auf und ab nur noch vor und zurück. Außerdem erinnerte ich mich an Matthias letzte Aussage: "Nicht so heftig auf meinen Schwanz reiten. Du haust mir sonst noch meine Eier kaputt." Damals musste ich lachen als er das sagte.

Ich beugte mich nach vorne und wir küssten uns. Dann hob ich meinen Arsch etwas an und hielt inne. Matthias winkelte seine Beine an und dann fickte er mich heftig. Schnell ging es rein und raus. Ich: "Uhhh, ist das geil. Das gefällt mir. Fick mich hart. Ich brauche es." Aber Matthias hielt nicht lange durch. Also wechselten wir die Stellung. Diesmal lag ich auf dem Rücken und Matthias oben auf. Matthias steckte seinen Pimmel wieder in meine Möse. Gemächlich fickte er mich. Dabei küssten wir uns zwischenzeitlich immer wieder einmal. Ich umarmte ihn und kraulte sein Haar während wir uns küssten. Dann steigerte Matthias sein Fickrhythmus. Wieder ging es schneller rein und raus. Auch wurden seine Stöße immer härter. Es klatschten unsere Lenden nur so zusammen. "Patsch, patsch, patsch." Dieses Geräusch mag ich sehr. Das bedeutet für mich, dass Matthias Pimmel schön tief in meiner Möse eindringt.

Langsam zuckte es in meiner Lendengegend. Es kündigte sich ein Orgasmus an. Mein Körper vibrierte. Ich stöhnte meinen Orgasmus heraus. Aber Matthias war noch lange nicht fertig. Matthias Fickrhythmus ließ etwas nach. Er fickte mich wieder langsamer. Es war die Ruhe vor dem Sturm. Die Fickfrequenz wurde wieder erhöht. Wieder war das Geräusch der zusammen klatschenden Lenden zu hören. "Patsch, patsch, patsch." Wieder zuckte es in meiner Lendengegend. Es kündigte sich einen zweiten Orgasmus an. Diesmal heftiger. Diesmal stöhnte ich noch lauter. Auch bei Matthias war es so weit. Sein letzter Stoß war der heftigste. Dann hielt er inne. Ich spürte Matthias Sperma in meine Möse. Auch Matthias stöhnte seinen Abgang laut heraus. Nach einer kurzen Verschnaufpause stieß er wieder mehrmals heftig zu.

Nach mehreren kräftigen Stößen, bewegte Matthias sein Becken wieder hin und her. Aber ganz langsam. Dann hielt er inne. Völlig ausgepowert lag er mit seinen knapp 90 Kilo auf mir drauf. Vorher auf seinen Händen und später auf seinen Ellenbogen noch abstützend, spürte ich sein Gewicht kaum. Natürlich spürte ich seinen Bauch während dem Fick an meinen rieb. Aber jetzt dachte ich, ich werde zu einer Briefmarke zusammen gedrückt. Wir küssten uns. Dann rollte er sich von mir herunter. Ich bedankte mich brav für den geilen Fick. Nachdem Matthias Schwanz aus meiner Möse rutschte, quoll das Sperma von Matthias und Adam aus meiner Möse heraus. Es war mir egal, dass ich wieder einmal das Bettlaken wechseln musste. Keine 10 Minuten später hörte ich Matthias leise sägen.

Ich war noch etwas wach. Ließ den schönen Tag Revue passieren. Den späten Nachmittag auf dem Olympiagelände und dann das schöne Konzert. Dann der geile Fick mit Adam und Matthias. Dann zuckte es durch mein Kopf. Ich fasste mir an die Stirn und fragte mich: "Was hast du getan? Du hast mit Adam gevögelt. Er spritzte doch seine Ladung in deine Möse. Du dumme Nuss hast doch die Pille abgesetzt, weil du sie nicht mehr verträgst."

(Ich hatte einmal im Fernsehen einen Beitrag oder Reportage gesehen, dass über die Pille berichtete. Da war eine junge Frau, die jahrelang die Pille nahm und einen Schlaganfall bekam. Der war so heftig, dass sie seitdem ein Pflegefall ist. Es war ein irreparabeler Schaden im Gehirn entstanden, dass die junge Frau im Rollstuhl sitzt. Nicht mehr alleine Essen oder sich waschen kann.)

Ich dachte nach. Kam mein Ohnmachtsanfall auch von der Pille? Aber ich hatte doch meine erste Pille nach dem Ohnmachtsanfall eingenommen. Denn ich wollte nach so einer kurzen Zeit nicht wieder schwanger werden. Komisch, lange Zeit hatte ich keine Probleme mit der Einnahme der Pille. Jetzt machte sich dies durch leichte Übelkeit und starke Kopfschmerzen bemerkbar. Deswegen setzte ich sie wieder ab. Ich wechselte die Marke und Hersteller. Aber das Resultat war kurze Zeit später wieder dasselbe. Übelkeit und Kopfschmerz. Und jetzt das. Ich fickte mit Adam. Und ich ließ es zu, und ich wollte es, dass Adam sein Sperma in meine Möse spritzte. Und jetzt fiel mir ein, dass ich mich

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