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Der Mitbewohner (fm:Selbstbefriedigung, 1841 Wörter) [3/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 12 2021 Gesehen / Gelesen: 2169 / 1404 [65%] Bewertung Teil: 9.00 (11 Stimmen)
Die junge Mia erlebt ihre ersten heißen Sexgeschichten. Mittlerweile schreibt sie regelmäßig Erotikgeschichten. Ihre beste Freundin Jana weiß derweil davon und findet das total interessant. Mia wohnt inzwischen mit ihren Kumpel Pell

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© Kim Succubus Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Meiner besten Freundin Jana erzählte ich als erstes von meinem neuen Hobby als Erotikgeschichtenautorin. Die war total fasziniert davon und fragte mich aus, wie es denn zwischen mir und Pelle, meinem besten Kumpel laufen würde. Pelle und ich waren zusammen in eine Wohnung gezogen, weil wir uns diese alleine jeder für sich hätten gar nicht leisten können. Es lief gut zwischen mir und Pelle. Wir kannten uns schon ewig. Jana und ich telefonierten jeden Abend eine halbe Ewigkeit.

"Ich stelle mir das richtig romantisch vor zwischen euch!", fing Jana an zu erzählen und fuhr fort ...

Dein Zimmer mit dem Himmelbett und dem 1,60 Meter Standspiegel mit dem Goldrand. Den hast du doch mit genommen in die Wohnung, oder? Einen besseren Ankleidespiegel gibt es doch nicht. Ich stelle mir dich schon vor mit dunklen halterlosen Strümpfen, einem Neckholdernetzbustier und schwarz-rotem Spitzenslip. Pelle steht barfuß vor dir mit dem roten Hemd aufgeknöpft und in Jeans barfuß. Er küsst dich und du öffnest seine Hose. Sein Steifer springt dir gleich entgegen. Er setzt sich auf dein helles Himmelbett und du bläst ihm einen, bevor du dich auf ihn setzt und ihr euren ersten gemeinsamen Sex in der neuen Wohnung habt. Du ziehst dein Bustier hoch und er küsst deine Brüste, während du schön langsam auf ihm reitest. Er hat so starke Arme und steht mit dir zusammen auf. Dann wickelst du deine Beine um seine Hüften und legst deine Arme um seinen Hals, während du ganz auf ihn rutscht. Ihr küsst euch innig und du löst deine Beine. Ganz langsam erreichen deine Beine wieder den Boden und er rutscht aus dir. Du drehst dich um und stehst vor dem Spiegel. Du siehst dich selbst an und ziehst das Bustier noch ein wenig nach oben.

Dann fängt Pelle an, dich von hinten zu lecken, bevor du dich im Stehen von ihm beglücken lässt. Du siehst alles haargenau vor die im großen Spiegel. Mit den Händen hältst du dich am goldenen Spiegelrand fest und genießt seine sanften Stöße. Am Liebsten würdest du ihm noch einen blasen, aber Pelle schiebt dich aufs Bett. Dann liegst du auf dem Bauch mit weit gespreizten Schenkeln. Ein Bein ist leicht angewinkelt. Du weißt doch gar nicht mehr, wann er dein Höschen ausgezogen hat, wahrscheinlich beim Lecken.

Er kommt von hinten zwischen deine gegrätschten Beine und beglückt dich ein zweites Mal. Pelle ist komplett über dir und schiebt ihn ganz in dich rein. Ich dreht euch auf die Seite und er zieht dich an sich ran.

Dann dreht er sich auf den Rücken und plötzlich sitzt du auf ihm. Nun hast du Chance, ihn ab zureiten. Du beugst dich nach vorne und kniest auf ihm. Deine schlanken Finger greifen auf seine Knie und du gibst Gas und reitest in einem angenehmen Tempo euch beide in einen Lustrausch. Durch das nach Vorne beugen zu seinen Beinen, biegst du seinen Steifen in dir gegen deine Scheidenwand. Macht dich das an, wenn er dir dabei auf den nackten Arsch sehen kann? Du reitest euch zum Höhepunkt und er kommt in dir. Sein schleimiges Sperma verteilt sich warm in deiner nassen Liebeshöhle und du hast den schönsten Sex deines Lebens ...

"Das hört sich bei dir so einfach und schön an!", sagte ich. "Aber Pelle ist mein bester Freund!" Ich konnte fast schon hören, wie Jana am Telefon mit den Augen rollte. Das tat sie immer, wenn sie etwas besser wusste. "Ich habe ja auch schon daran gedacht, als wir neulich zusammen an unserem runden Küchentisch saßen! Er war nur in weißer Unterhose und ich kam gerade aus der Dusche, nur mit einem Handtuch bekleidet, über der Brust zusammen geknotet. Wir tranken Kaffee. Wir haben sogar Händchen gehalten. Ich hätte ihn so gerne geküsst, aber ich traute mich nicht. Vielleicht hätte er mich auf den Tisch gezogen und mich geleckt.

Ich hätte ihm sogar einen geblasen. Wir hätten es auf dem Stuhl machen können im Sitzen oder auf dem Tisch. An dem Morgen war ich so heiß, ich glaube er hätte mich auf dem Tisch ficken können! Ich stelle mir vor, wie er seinen Samen auf meinem Bauch verteilen würde. Danach hätte ich ihn bestimmt geküsst, sogar auf Zunge. Ich hätte mich dann wieder auf meinen Stuhl gegenüber gesetzt und lässig mein nacktes Bein auf den Tisch gelegt. Ich hätte meinen Kaffee geschlürft und ihn verleibt angesehen!"

Ein leises Uuups von Jana. "Das klingt so, als wärest du doch verliebt und ich dachte schon, du würdest nur noch auf ältere Männer stehen!"

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