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Fred vom Dach (fm:Ältere Mann/Frau, 2066 Wörter) [2/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 12 2021 Gesehen / Gelesen: 3346 / 2475 [74%] Bewertung Teil: 8.73 (11 Stimmen)
Die junge Mia erlebt ihre ersten heißen Sexgeschichten. Der ältere Fred vom Dach verabredet sich mit ihr auf ein Sextreffen ...

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Vielleicht war es richtiger, mich gleich wissentlich mit einem älteren Typen einzulassen. Natürlich wiederholte ich das Stelldichein mit Ingo nicht, obwohl es schön war. Stattdessen blieb ich mit Ingo in Telefonkontakt und das ziemlich oft. Ich hatte mich daran gehalten, was er sagte und versuchte eigene Erlebnisse in den Geschichten zu verarbeiten. Eine Sparte war, die Idee mit einem sehr viel älteren Mann zu schlafen, der nicht meine Beweggründe kannte.

Das schaffte ich schließlich auf den Dächern von Kiel mit einem weißhaarigen Typ namens Fred, den ich im Internet kennenlernte. Es war ein netter Typ. Ich ging auch davon aus, dass seine Bilder echt waren, erst recht, die von seinem Schwanz. Er wohnte in der Nähe der Uni und hatte einen sagenhaften Blick über halb Kiel. Auch er hatte natürlich einen Sohn, den er vorher loswerden musste, um mich auf seiner Dachterrasse zu treffen. Ich hatte sogar mit ihm telefoniert. Er hatte eine tolle rauchige Stimme. Als ich endlich seine Adresse hatte, dachte ich auch, dass er nicht ganz dicht sei. Er wohnte direkt in einem Penthouse über der Stadt mit seinem Sohn. Der war allerdings nicht da, als ich dort ankam. Er ließ mich über die funkgesteuerte Türschließanlage rein.

Das Haus hatte keinen Fahrstuhl, also lief ich die sechs Etagen zu Fuß hoch. Schon an der Gegensprechanlage sagte er, dass er schon auf der Dachterrasse sei und einen Becher Cappuccino genießen würde. Die Wohnungstür stand offen. Ich rief laut "Hallo!?" durch den Flur. "Komm rein! Immer geradeaus!", sagte Fred mit seiner rauchigen Stimme. Ich tapste langsam durch den länglichen Flur. In der Mitte stand ein 1,80m großer Spiegel. In dem musterte ich mich noch mal ... Jeansmini ... enges pinkfarbenes Oberteil ... rosafarbene Gymnastikschuhe und zwei lässige Zöpfe in meinen dunklen Haaren. Blasser Lipgloss ließ meine Lippen rosig glänzen. Dann ging ich durchs Wohnzimmer und lief auf die Terrassentüre zu. Fred saß draußen mit einer roten Dreiviertelfreizeithose und einem roten Muscleshirt mit weißer Aufschrift.

Die Hände lagen in seinem Schoß ... Nee Moment mal ... Er hatte seinen schon fast steifen Schwanz in der Hand. "Oh Gott!", dachte ich. "Der will es wirklich wissen!" ich hielt mir die Hand vor den Mund und schämte mich eigentlich für ihn, weil er seinen Penis einfach herausgeholt hatte. Dann stand ich plötzlich mitten auf der Terrasse. Die Hand immer noch vor den Mund gehalten sagte ich:

"Uuups? Ich habe dich doch nicht bei etwas gestört?" Fred lachte und umfasste sein Glied, um langsame Wichsbewegungen zu machen. "Nicht doch! Ich wusste doch, dass du kommst!" Er war ziemlich offen und das gefiel mir. Ich dachte an die Dinge, die Ingo mir über Sexerlebnisse erklärte. Dieser Moment war eines dieser Dinge. Ich wusste auch nicht, warum ich mich für ihn schämte, denn wir hatten uns ja zum Sex verabredet. Ich wusste da noch nicht, wie es werden würde. "Hast schon mal ohne mich angefangen?", grinste ich und trat vor ihn. Er stand mit dem frei gelegten Penis über seinen Hosenbund auf und sagte: "Und du bist also Mia, hübsch ... wirklich sehr hübsch. Du hast tolle Beine und ein sehr hübsches Gesicht!" Etwas verlegen sagte ich: "Danke! Du gefällst mir auch gut!" Ich musste einfach etwas nettes sagen, denn bei mir regte sich in dem Moment noch nichts. Dass er schon etwas angeheizt war, war vielleicht nicht so verkehrt. "Ballerinas? Süß!", sagte er mit einem Blick auf meine Füße. Er hatte Sandalen an, glücklicherweise ohne weiße Socken. Das fand ich nämlich abstoßend. Ich posierte vor ihm und zeigte ihm noch mal meine Beine von allen Seiten.

"Klemmt das gar nicht an den Hoden?", fragte ich mit einem Blick auf seinen Schoss. "Na, ich hoffe doch, dass wir dagegen etwas tun!", sagte er. "Willst du mal anfassen?", fragte er und nahm meine Hand. Er führte sie zu seinem Glied und sagte: "Du brauchst nicht schüchtern sein!" Nun lag meine Hand um seinen Schaft. Ganz ausgefahren war er wohl noch nicht. Ich schlug mir wieder eine Hand vors Gesicht und sagte: "Ich glaube es nicht! Ich halte den Penis eines wildfremden Mannes in meiner Hand!"

Dann nahm er meine Hand, die um seinen Schaft lag und schob sie vor und zurück. Das fast steife Glied rieb sich in meinen Fingern. Dann ließ er meine Hand los und ließ mich anfangen zu wichsen. Derweil packte er an meine Brust. "Und?", fragte er. "Hast du denn gar keine Lust?" Ich sah ihn an und lachte verlegen: "Doch schon, aber es ist schon etwas neu für mich!" Alleine einen fremden Mann einfach so zu befriedigen war

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