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Edelfische (fm:Partnertausch, 3102 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 04 2021 Gesehen / Gelesen: 9034 / 6751 [75%] Bewertung Geschichte: 9.12 (73 Stimmen)
Wenn zwei verheiratete Paare sich im Urlaub treffen, gibt es interessante Perspektiven für die Freizeitgestaltung. Wir hatten das richtige Paar getroffen.

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Edelfische

Ich habe keine Ahnung vom Fischen und auch nicht von Fischen. Aber ich angele gerne, ich angele mir gerne mal einen Mann. Das hört sich jetzt vielleicht ein bisschen verwerflich an, aber ich bin eben halt auch nur eine Frau. Mein Mann Holger fischt auch gerne mal im Trüben. Das wusste ich ja, und nach vielen Ehejahren ist das nun auch nicht so ein Beinbruch.

Ich fange mal bei ihm an. Da schleppt er doch tatsächlich so eine Tussi mit großen Titten ab, größer als meine natürlich, und fickt sie. Das sollte er mir büßen. Die Situation als solche war schon etwas abstrus. Wir waren zusammen bei einem Vortrag über gesellschaftliche Veränderungen in den vergangenen dreißig Jahren. Das reichte also auch noch bis in meine Kindheitszeit zurück, denn ich bin mal gerade sechsunddreißig. Selbst Holger mit seinen zweiundvierzig konnte vieles nur noch aus seinen Kindertagen erinnern. Die Referentin war eine vierzigjährige Frau, wie wir aus dem Programm wussten, die Geschichte und Philosophie studiert hatte. Und sie hatte wirklich einen großen Busen, den sie auch nicht verbergen konnte.

Ich hatte an dem Tag um sechs Uhr abends mein übliches, monatliches Treffen mit meinen Mädels. Etwas nach zehn Uhr am Abend kehrte ich heim. Ich ging über die Terrasse und wollte zur Terrassentür hineingehen. Was entdeckte ich von außen durch das Wohnzimmerfenster, meinen Holger mit der barbusigen Wuchtbrumme auf der Couch. Man, was machte er rum an ihren riesigen Titten. Sie hielt sie ihm offensiv hin, damit er auch ordentlich zulangen konnte, und Holger nutzte das natürlich aus.

Ich blieb stocksteif vor dem Fenster stehen und trat dann noch ein paar Schritte zurück, damit ich von drinnen nicht entdeckt werden konnte. Ich wollte sehen, wie weit er gehen würde. Ich kenne ja seine kühnen Griffe, was er mit so einem Busen macht. Er war wirklich ein Meister darin, ich genieße es jedesmal. Wenn dann noch die Nippel zum Ziel werden, kann keine Frau widerstehen. Genau das tat er gerade, wie ich beobachten konnte. Ich will das jetzt hier nicht weiter ausdehnen, wie er ihr unter den Rock ging, wie er sie mit den Fingern fickte, und wie er schließlich seinen Schwanz in sie reinschob. Er fickte sie mit Bravour. Kaum hatte er von ihr abgelassen, küsste sie ihn noch einmal, zog sich an und ging. Ich wartete noch fünf Minuten, bis Holger sich wieder angezogen hatte, dann öffnete ich die Terrassentür und ging hinein.

"War Euer Treffen schön", fragte Holger scheinheilig, als ob ihn das wirklich interessieren würde. Er hatte sich doch gerade abgefickt in dieser fremden Fotze. Ja, manchmal kommen mir diese unanständigen Gedanken mit den noch unanständigeren Begriffen. Aber wenn ich ehrlich bin, Sex und anständiges Benehmen gehen nicht zusammen. Je schmutziger der Sex, desto lustvoller ist es. Wenn ein Mann mich fragen würde: "Dürfte ich Sie bitte mal vögeln?" Dann würde ich ihm eine knallen und wäre verschwunden.

Ich füge jetzt mal einen Urlaubsbericht ein, um mal von was anderem zu reden. Urlaubsberichte werden ja immer besonders geschätzt, wenn man Freunde eingeladen hat insbesondere dann, wenn man sie noch mit vielen Urlaubsfotos garniert. "Wir beiden auf der Fähre", heißt es dann als Kommentar, "Wir beiden wieder an Land, unser Hotel, der Stand vor unserem Hotel", und so weiter, und so weiter. Die ersten Augen der Gäste klappen zu vor Langeweile. Ich kenne das. Aber dennoch traue ich mich jetzt einmal.

Holger und ich wollten an die Atlantikküste in Frankreich. Das ist eine ziemliche Strecke, wenn man mit dem Auto fährt. Wir machten am Abend des ersten Tages Stop in einem kleinen Hotel, eher eine Pension, bevor wir am nächsten Tag weiterfahren würden. Da es mitten in der Woche war, war in dem kleinen Speisesaal nur noch ein weiteres Paar zu Gast etwa in unserem Alter. Wir kamen ins Gespräch und saßen schließlich zu viert am selben Tisch. Beide waren nett, sehr nett anzusehen und sehr aufgeschlossen, um es mal dezent auszudrücken. Es wurde kreuz und quer geflirtet. Der Mann mit mir und Holger mit der Frau. Wir tauschten sogar die Plätze. Jetzt saß er, der andere er, neben mir, und Holger saß neben ihr, der anderen sie.

Holger war der erste, dessen Hand unter dem Tisch verschwand. Ich

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