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Unbewusst reizend (fm:Voyeurismus, 1971 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 11 2021 Gesehen / Gelesen: 15912 / 12906 [81%] Bewertung Geschichte: 8.59 (114 Stimmen)
Tatsächlich passiert, aber so nicht gewollt

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© Bea Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

sich nicht nach deutsch anhörten (soll nicht diskriminierend sein).

An einer unserer Lieblingsbars angekommen traf ich auf Andi, ein Bekannter meines Mannes, der dort als Security arbeitete. Ich unterhielt mich kurz mit ihm während meine beiden Mädels schon reingingen.

Er fragte mich nach meinem Mann und gab mir mehrer Komplimente. "Wenn er nicht meinen Mann kennen würde, würde er mich anbaggern auf einen Drink einladen". Das machte mich etwas verlegen und ich meinte, gegen einen Drink ist nichts einzuwenden. Er macht in 30Minuten Schichtwechsel, dann würde er zu mir an den Tisch kommen. Ich bejahte das und ging rein. Hinten mitten im Getümmel sah ich Steffi und Melanie, wie sie einen kleinen Stehtisch ergatterten. Etwas geblendet von dem extremen Neonlicht steuerte ich auf die zu. Ich merkte immer wieder, wie diese automatischen Scheinwerfer durch den Raum steuerten und dabei auch immer wieder mal mich fixierten. Dieses Scheinwerferlicht war wirklich penetrant.

Am Tisch angekommen hatte Steffi schon zwei Cuba Libre für uns bestellt und für Melanie eine Bitter Lemon.

Der Kellner kam auf uns zu gefolgt von diesen Scheinwerferlicht und brachte die Getränke. Er stand mir direkt gegenüber und mich strahlte daraufhin der Scheinwerfer komplett an. Der Kellner grinste nur und meinte zu mir, "oh, bei diesem Anblick muss ich heute wohl öfters zu euch kommen". Etwas irritiert meinte ich lediglich, "mal schauen wieviel du uns ausgibst".

Während er wieder ging meinte ich, "so ein schleimiger Typ" und stieß mit meinen Freundinnen auf den Abend an. Kurz darauf musste ich mal für kleine Mädchen und ging zur Toilette. Dort war ganz normales Licht und etwas Erholung von diesem Neongeflacker. Nach meiner Notdurft kontrollierte ich mein Make up nochmal im Spiegel und ging zu meinem Tisch. Kaum wieder im Saal erfasste mich wieder der DJ mit diesen dämlichen Neonstrahler und leuchtete mich an. Am Tisch angekommen meinte Melanie mit etwas bedrückender Stimme: ähh, Bea, ich glaube es war keine gute Idee diese Hellbeige Bluse anzuziehen. Ich erwiderte, "ach Quatsch, ich kleckere mich nicht voll, und wenn doch, kann man alles waschen". Melanie lies mich kaum ausreden und fuhr mir ins Wort: "ne, nicht wegen Flecken, aber bei dem Neonlicht wirkt es sehr transparent, genauer gesagt durchsichtig".

Mir stieg sofort die Schamesröte ins Gesicht und ich verschränkte vor meiner Brust die Arme. OmG, dass habe ich nicht bedacht. Deshalb wurde ich immer so angegafft und auch der Spruch des Kellners. Um uns rum bemerkte ich jetzt erst, das sich viele männliche Gestalten versammelten und leicht Lüstern tuschelten.

Mir war das sehr peinlich, aber ich versuchte es zu überspielen.

Nachdem ich mühsam immer wieder versuchte meine Hände vor meinem Oberkörper zu verschränken wurde ich mit jedem Schluck meines Cuba Libres lockerer. Steffi bestellt gleich nochmal zwei, so dass wir nie auf dem Trockenen waren. Nachdem der zweit Cuba fast ausgetrunken war, dachte ich nicht mehr an meinem Fauxpas und verhielt mich normal. Nach etwa 45 Minuten nach unserem Beginn, (etwa 22.30Uhr) kam schließlich Andi zu uns an dem Tisch. Melanie verzog sich gleich darauf zu einer anderen bekannten Clique in der anderen Ecke der Bar, denn sie war mal in Andi verknallt, doch der lies sie nach einen Schäferstündchen fallen wie einen nassen Sack. Seitdem geht sie ihm aus dem Weg. So waren nur noch Steffi und ich am Stehtisch sowie nun Andi.

Andi bestellte drei Ouzo dem ich nur widerwillig zusagte. Ich hasse dieses Gesöff nachdem ich mich mal übel damit betrunken habe. Wir stießen an und mit einem Schauer über meinen Rücken lies ich es meiner Kehle hinunterlaufen. (Kurz zu Andi, er ist so ein typischer Türstehertyp. Groß, kräftig, stark, aber auch ein A..... Ewiger Single aber was nicht bei drei auf dem Baum ist, naja, ihr wisst schon)

Kurz nachdem wir den Ouzo ausgetrunken hatten, verabschiedete sich auch Steffi kurz und meinte, sie hätte eine alte Bekannte am Eingang gesehen und müsse mal hin. Aus dem Kurz wurde ne ganze Weile (Typisch Frauen)

Andi und ich verstanden uns immer prächtig, aber mehr lief nie als nette Unterhalt. Er war schließlich ein guter Freund meines Mannes.

Ich fragte ihn, warum er nicht bei uns zum Fußballschauen war, darauf hin meinte er, das er hier den Barbesitzer schon länger für den Abend zusagte. Ich merkte natürlich das er mich ständig von oben bis unten musterte, was mir ein unangenehmes Gefühl bereitete. Ich ertappte mich, wie meine Hände mit den weinroten Fingernägeln immer wieder das leere Ouzoglas hin und her schob, wonach Andi sich dachte ich möchte noch einen und er bestellte wieder.

Der zweite Ouzo brannte so sehr, das ich Husten musste. Daraufhin lachte Andi und legte den Arm um meine Hüfte und packte etwas kräftiger zu mir den Worten: "Na na hübsche Frau, du wirst doch etwa nicht schlapp machen?"

Ich antwortete kurz: "Ne ne, ich hab mich nur verschluckt@, und verzog darauf angewidert vom Ouzo das Gesicht.

Wieder mit festen Griff an meiner Hüfte zog er mich an sich und meinte: "ach was Bea passt schon. Musst dich vor mir nicht verstellen", und gab mir einen Klapps auf dem Po, was mir garnicht gefiel.

Wir unterhielten uns erstmal ganz belanglos über Arbeit usw. bis Andi fragte, wie es denn sein kann, dass ich so ausgehe, ohne meinen Hannes?

Drauf hin fragte ich wie er es das meint. Andi erwiderte: "Na so aufreizend gekleidet". Ich fragte nochmal nach wie er das meinte, denn mit war nicht klar worauf er hinauswollte. Er wurde deutlicheren und meinte Lüstern: "Na Bea, komm schon, du weißt selbst das du mit nicht gerade wenig Oberweite gesegnet bist und dann präsentierst du dich hier im Neonlicht so, als würdest du am Strand sein. Kein Wunder das hier die Männer Stielaugen bekommen. Man kann ja sogar dein Muttermal erkennen".

Etwas schockiert erwider ich: "Du Depp, zu Hause hat man davon nichts gesehen. Das konnte ich doch nicht wissen" und zog mir dabei mein Jacket über die Schulter. "Ach Bea", kam von Andi, "ich beneide deinen Hannes", und streichelte dabei über meinen verlängerten Rücken. Mich überkam ein leichter Schauer und ich klammerte mich an mein noch halb gefülltes Cuba Libre Glas.

Angeheitert kam Steffi wieder an den Tisch und forderte mich auf, mit ihr auf die Tanzfläche zu gehen, ihre Freunde erwarten uns. Etwas zögerlich reagieren und im Augenwinkel Andi schelmisch grinsend sehen legte ich mein Jacket wieder ab und lief mit zur Tanzfläche. Hand in Hand tanzten Steffi und ich eine heiße Nummer. Der Alkohol sorgte dafür, dass ich ganz schön in Wallung kam, so dass mich der Strahl des Neonlichtstrahlers auch nicht mehr störte. Die Tanzfläche wurde immer voller und einige Typen tanzten uns mehrfach an. Durch den inzwischen immer mehr wirkenden Alkohol stört mich das nicht.

Nach einigen Tanzeinlagen gingen wir wieder zurück zum Stehtisch, wo Andi immernoch wartete und mich in den Arm nahm. Sichtlich gezeichnet von der Wirkung des Alkohols war ich etwas erschöpft und merkte, wie Andis Hände immer wieder über meinen Po streichelten.

Er machte mir wieder reichlich Komplimente die ich nur beiläufig wahr nahm. Wieder flüsterte er mir direkt ins Ohr, was ich denn für ein heißer Feger wäre und er mich direkt hier vernaschen würde. Ich schaute ihn seitlich abwertend an und meinte schnippisch, "dass habe ich überhört, wenn das Hannes wüsste". Innerlich gefielen wir seine Kommentare schon, welcher Frau würde das nicht gefallen, aber nein, ich bin verheiratet.

Steffi kam schließlich auch zurück von der Tanzfläche und nahm einen kräftigen Schluck von ihrem Cuba, da kam auch schon Melanie zu uns und fragte:" Mödels, wie schaut's aus, es ist kurz nach 1Uhr. Wollen wir gehen?" Wir bejahten dieses und tranken aus. Immernoch hielt mich Andi gekonnt von hinten im Arm. Ich drehte mich zu ihm um mich zu verabschieden. Dabei sah ich ihm tief in die Augen und flüsterte ihm dabei leise aber für ihn doch sehr deutlich und forsch ins Ohr:"Andi, du bist ein notgeiler Drecksack" und gab ihm zum Abschied einen Kuss auf die Wange. Er grinste mich an, packte mich am Hintern, zog mich fest an sich und erwiderte: "Oh ja, bei dir schon immer. Aber irgendwann knack ich dich". Ich löste mich von ihm, nahm mein Jacket und lief mit meinen Mädels zum Ausgang und wir fuhren nach Hause.

So, dass war meine tatsächlich erlebtes Geschehen vor ca. 15 Jahren. Da war ich 27Jahre.

Für alles Hardcorefetischisten, nein, es war keine wilde F...geschichte, sondern so real erlebt. Würde ich noch etwas dazu texten, wären es nicht mehr meine Erlebnisse gewesen.



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