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Was man nicht weiß, macht einen auch nicht heiß (fm:Verführung, 1353 Wörter) [1/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 14 2021 Gesehen / Gelesen: 10984 / 9670 [88%] Bewertung Teil: 9.03 (67 Stimmen)
Ein Mann, der seine Frau liebt, aber dann langsam dahinter kommt, welche sexuellen Abgründe sich hinter ihr verstecken

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Wir waren 8 Jahre verheiratet. Ich hatte mein Studium im 2. Jahr unserer Ehe beendet. Ich hatte ein guten Job als Ingenieur bei einer großen holländischen Firma, die Röntgengeräte herstellt, gefunden. Wir waren glücklich und führten eine tolle Ehe. Meine Frau machte auch immer den Eindruck, dass sie genauso glücklich ist wie ich.

Leider bekam ich keinen Urlaub im Sommer, weil meine Kollegen alle schon viel länger beschäftigt waren und die Meisten auch schon Kinder hatten. Meine Frau fragte regelmäßig, ob ich nicht nochmal fragen könnte, ob es nicht vielleicht doch klappt, aber mir war es schon peinlich bei meinem Vorgesetzten diese Frage zu stellen.

Meine Frau arbeitete in einer Zahnarztpraxis, in der sie schon ihre Lehre zur Zanharzthelferin gemacht hatte. Ihr Chef war so um die 55 Jahre alt, dann hatte sie zwei Kolleginnen, Carmen und Fatma, wobei Carmen die Ertshelferin war. Die Praxis hatte ein Labor mit 4 Technikern für Zahnprothesen. Die Ehefrau ihres Chefs hatte eine eigene Praxis in einem anderen Stadtteil.

Da die Praxis in den Sommerferien 6 Wochen lang geschlossen war, hatten ale Mitarbeiter auch 6 Wochen frei, wobei ihnen davon nur 3 als Urlaub angerechnet wurden. Der Chef meiner Frau war seinen Mitarbeitern gegenüber sehr entgegenkommend, wie sehr, sollte ich später erst erfahren.

Als meine Frau es endlich akzeptierte, dass ich kein Urlaub bekomme, hatte sie die Idee, dass sie doch ihre Eltern begleiten könnte, sie müsste ja nicht 6 Wochen mit ihnen fahren. Sie könne ja nach 3 Wochen wieder zurück fliegen. Ich war von diesem Thema inzwischen derart genervt, dass ich ihr zustimmte. Sie freute sich wie ein kleines Kind. Weil ihre Eltern 1 Woche vor Beginn der Sommerferien fliegen wollten, hatte sie sich 1 Woche extra Urlaub genommen und dann fuhr ich sie zum Flughafen. Sie gab mir einen dicken Schmatzer und flog gut gelaunt mit ihren Eltern in die Türkei.

Ich ging meiner Arbeit nach und langweilte mich zu Hause. Keine Frau, kein Sex. Nur jeden Abend das verabredete Telefonat, bei dem ich mir anhören musste, wie meine Liebste den Tag verbracht hatte. Unser Sex war oft, aber relativ einseitig, weil meine Frau meinen Schwanz ungerne in ihren Mund nahm, sie ging zwar ab, wenn ich sie mit dem Mund verwöhnte, aber jedesmal zierte sie sich bis sie es zu ließ. Meine Frau hatte wunderschöne Titten, 75 B. Ihre Brustwarzen und die Vorhöfe waren sehr sensibel, so dass sie auch zum Orgasmus kam, wenn ich mich ausschliesslich nur mit ihren Titten beschäftigte.

Anal war für sie auch kein Thema, ich hatte sie dann endlich soweit, dass sie bereit war andere Stellungen auszuprobieren. Ich liebte es sie von hinten zu nehmen, weil sie auch einen geilen Arsch hatte. Nicht zu groß, aber rund und fest. Es war einfach genial sie zu ficken und mich gleichzeitig mit ihren Arschbacken zu beschäftigen. Ihr Orgasmus war auch jedesmal ein Erlebnis, sie zog rythmisch ihre Vagina zusammen, fing an zu zittern, sie machte japsendes, seufzendes und röhrendes Gestöne, ihre Augen flatterten, sie bohrte mit ihre Fingernägel in die Haut. Das wiederum machte mich wieder so heiß, dass ich egal wie oft ich schon gekommen war, oft erneut auch ein Orgasmus bekam.

Ich liebte meine Frau und hatte nie ein Grund fremdzuficken. Jetzt war sie aber 3 ganze Wochen nicht da und ich vermisste sie schon nach 2 Tagen. Ich lümmelte mich abends auf unserem Sofa und guckte ein Film als es bei uns klingelte. Ich erwartete niemanden, ging zur Tür und drückte den Summer. Da klopfte es an der Wohnungstür, ich guckte durch das Guckloch und sah unsere Nachbarin von unten. Machte die Tür auf und guckte sie an. Sie fragte mich freundlich, ob ich Salz im Haus hätte, sie hätte vergessen Salz zu kaufen. Ich erwiderte wie selbstverständlich, klar komm kurz rein.

Unsere Nachbarin war ca. 10 jahre älter als wir, hatte 2 Töchter und war geschieden. Sie war sehr schlank, hatte ungefähr meine Größe also ca. 175 cm und sehr kleine Titten, obwohl sie mir ohne Grund mal verriet, dass sie ein Michproduktion hatte, die ihre Töchter nicht schafften, so dass sie immer Absaugen musste. Dieses Bild von fliessender Milch aus ihren kleinen Titten verfolgte mich danach noch einige Zeit lang.

Nun stand sie in unserer Wohnung, ich ging in die Küche und holte eine Packung Salz. Um es ihr zu geben. Sie fragte mich, ob ich ganz alleine

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