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Wenn nur der Schein zählt (fm:Ehebruch, 16755 Wörter)

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Veröffentlicht: Nov 20 2022 Gesehen / Gelesen: 11594 / 9082 [78%] Bewertung Geschichte: 9.57 (143 Stimmen)
Gefangen in einem Netz aus Macht, Lügen, Sex und Verführung braucht es einen „weißen Ritter“, um sich daraus befreien zu können.

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Wenn nur der Schein zählt

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Heute an einem Dienstag

Maria Stark schloss gut gelaunt die Eingangstür der Wohnung ihres Verlobten Karl Weber auf. Sie wusste, dass er noch nicht zu Hause war. Sie wollte nur schnell von ihm unbeobachtet einige ihrer Kleidungsstücke, darunter Kleider, Röcke und Blusen sowie Dessous, Nylonstrümpfe und High Heels aus der Wohnung holen, die sie dort deponiert hatte. Ihr Chef und Geliebter, Klaus Böttcher, hatte sie gebeten, nein, er hatte es angeordnet, dass sie ihn morgen bei einer mehrtägigen Geschäftsreise begleiten solle.

Vor zwei Monaten

Klaus Böttcher war gerade erst als neuer Vorstandsvorsitzender der Astuna-IT berufen worden. Die Astuna-IT war ein großer Marktteilnehmer in der Informationstechnologie-Branche und bot ihren mittelständischen Kunden individuell zugeschnittene, betriebsfertige IT-Komplettlösungen mit dem entsprechenden Service an. Die Firma selbst beschäftigte rund 200 Mitarbeiter in diversen Zweigniederlassungen im deutschsprachigen Raum.

Er verantwortete neben der Geschäftsleitung auch das Rechnungswesen und das Ressort "Personal" oder neudeutsch "Human Resources", kurz "HR".

Maria war seit vier Monaten Leiterin der HR-Abteilung und somit mit ihrem Team von fünf Mitarbeiterinnen inkl. ihrer Sekretärin zuständig für die Verwaltung, die Personalbeschaffung und die Personalplanung der Firma. Sie berichtete direkt an den neuen CEO.

Maria liebte ihren Beruf. Nach ihrem Studium des Personalmanagements hatte sie für eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft gearbeitet und war anfänglich insbesondere für die Anwerbung von hochspezialisierten Mitarbeitern in den Bereichen IT-Forensik und IT-Revision zuständig gewesen. Sie war sehr erfolgreich in dem, was sie tat, und ihre Vorgesetzten erkannten schnell ihr Potenzial. So erhielt sie im Laufe der Jahre neue Verantwortungsbereiche, verbunden mit Gehaltserhöhungen und Beförderungen. Maria war eine taffe und intelligente Frau, die immer fair die Balance zwischen den Interessen des Unternehmens und denen der für dieses Unternehmen arbeitenden Menschen hielt. So verwunderte es keinen, dass sie sowohl bei ihren Chefs als auch bei den Mitarbeitern sehr beliebt war.

Mit 35 heiratete sie einen der Partner der Gesellschaft. Sie war mittlerweile zur Leiterin der Personalabteilung mit Prokura befördert worden. Fünf Jahre später ließ sie sich von ihrem Ehemann scheiden. Er war so dreist gewesen, ein Verhältnis mit seiner Sekretärin quasi unter ihren Augen zu haben. Einige Maria loyal zugetane Mitarbeiterinnen hatten sie sehr schnell davon in Kenntnis gesetzt. Sie erhielt im Rahmen der Scheidung von ihrem Ehemann eine Abfindung in Höhe von drei Millionen Euro. Im Gegenzug verpflichtete sie sich, über die Affäre Stillschweigen zu bewahren und das Unternehmen zu verlassen. Nachdem die Scheidung rechtskräftig geworden war, kündigte sie nicht nur ihren Job, sondern verließ auch ihre Heimatstadt Essen und zog nach Hamburg um.

Mit ihrem Umzug hatte sie beschlossen, ihr Leben zukünftig lockerer anzugehen. Da sie nun finanziell gut gestellt war, hätte sie eigentlich nicht mehr arbeiten müssen. Aber ihr Job hatte bislang ihr Leben bestimmt, und ganz darauf verzichten wollte sie auch nicht. Sie schlug Angebote einiger namhafter großer Firmen aus, um letztendlich bei der Astuna-IT das Personalmanagement zu übernehmen.

Einige Wochen, nachdem Maria ihren neuen Job angetreten und ihre Abteilungsleiterkollegen kennengelernt hatte, glaubte sie, sich in Karl Weber verliebt zu haben. Karl war Leiter einer Spezialabteilung des Unternehmens, die ins Spiel kam, wenn ein Kunde seine IT-Landschaft gegen Infiltration von innen und außen schützen wollte oder die Infrastruktur des Unternehmens und deren Zugänge und Gebäude gegen Einbruch oder Auskundschaften abgesichert werden sollten.

Karl leitete ein Team von acht hochspezialisierten Mitarbeitern, und

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