Nachbarschaft (fm:Verführung, 3001 Wörter) [2/3] alle Teile anzeigen | ||
Autor: robby4you | ||
Veröffentlicht: Apr 28 2025 | Gesehen / Gelesen: 2446 / 1559 [64%] | Bewertung Teil: 9.33 (12 Stimmen) |
Leni 02 mit Anne und... |
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Nachbarschaft
Leni 02
"Bist du dir sicher, dass du die Nacht mit mir verbringen willst?" provozierte er sie. - "Komm und lege dich auf meine prallen Möpse", erwiderte sie zu seiner Überraschung, "und: ja, ich bin mir sicher! Und ich bin mir sicher, dass ich mit dir noch viele verrückte Dinge erleben werde!" Danach versanken die beiden wieder in einem intensiven Kuss, bei dem Leni ihre langen Beine um Jans Körper schlang, als wolle sie ihn nicht mehr loslassen. Als es dämmerte, verabschiedete sich Jan, um seine Werkzeuge aufzuräumen. Leni blickte ihm vom Fenster aus nach, als er die Straße überquerte und in seinem Grundstück verschwand. Dann rannte sie weiterhin nackt mit wehenden Haaren und wippenden Brüsten durchs Haus, trug Kerzen, Kissen und Getränke in ihr Zimmer und nahm mit ihrer Schwester Kontakt auf. Sie war kurz enttäuscht, als ihre Schwester sich offensichtlich nicht festlegen wollte, ob noch mit ihr zu rechnen sei. Aber sie wischte ihre Bedenken beiseite und unterließ es, Jan für diesen Abend abzusagen.
Jan räumte unterdessen seine herumliegenden Gartenwerkzeuge auf, duschte sich - diesmal in dem Bewusstsein, dass Leni ihn womöglich dabei beobachten konnte - und suchte dann einige Erotik-Spielsachen zusammen, die er in einen kleinen Rucksack packte, bevor er das Haus wieder verließ. Seriös gekleidet machte er sich mit dem Rucksack dann auf den Weg, den er über eine Seitenstraße abkürzte, die ihn rasch wieder von anderer Seite zum Haus von Lenis Familie führte. Offenbar hatte Leni sein Kommen gesehen; denn die Haustür war nur angelehnt, sodass er rasch hineinschlüpfen konnte.
Überfallartig umarmte ihn die junge Frau, die jetzt eine kurze Sporthose trug und ein oversizedes Tank-top, das durch die großen Armausschnitte von ihrem Oberkörper mehr zeigte als verbarg. Nach den ersten heißen Küssen hinter der Haustür zog Leni ihn über die Treppe nach oben in die Etage, in der sie und ihre Schwester Zimmer und Bad hatten. "Wie alleine lebst Du hier denn wirklich?", lachte Jan mit Blick auf die 2 Nachttische neben dem großen Bett. Leni druckste herum: "Wenn Anne und ich gemeinsam hier sind, schlafen wir oft auch gemeinsam, weil wir uns nur so unsere Erlebnisse und Geheimnisse anvertrauen können." Jan nickte; denn schon lange war ihm die offensichtlich enge Vertrautheit der beiden Schwestern aufgefallen.
"Wollen wir auf unsere erste gemeinsame Nacht anstoßen?", fragte Leni mit funkelnden Augen und reichte ihm ein volles Glas. Sie prosteten sich zu und sahen sich dabei tief in die Augen, bevor Jans Blick unweigerlich wieder an den fast nackten Brüsten hängen blieb. Leni, die genau erkannte, wohin er sah, zog das Tank-Top über Ihren Brüsten so zusammen, daß der Stoff in der Mitte zwischen den prallen Möpsen lag: "besser so?". Jan nickte zustimmend. - "Gleiches Recht für alle", flüsterte Leni und begann zielstrebig, Jans Hemd aufzuknöpfen, bis sie endlich ihre nackten Brüste wieder an seinen behaarten Oberkörper drücken konnte. "Jetzt weiß ich, daß meine Erinnerung kein Traum war!" Jan ließ seine Hände unter das Tank-Top gleiten und streichelte beruhigend den nackten Rücken, bevor er seine Hände in den Bund der Sporthose schob und in Lenis nackte Pobacken griff. Sie quiekte auf.
"Na warte", drohte Leni und griff in Jans Hosenbund, um ihn zu öffnen. Rasch hatte sie die Hose samt Pants über Jans Hüften geschoben, da reckte sich ihr auch schon sein Riemen entgegen. Nur pro forma widersetzte sie sich, als Jan sie rücklings gegen ihr Bett drängte, sie darauf stieß, in den Bund ihrer Sporthose griff und sie ihr über die langen Beine auszog. Mit ein wenig Furcht im Blick wartete Leni nun mit gespreizten Schenkeln, was Jan tun würde. Er stand noch vor dem Bett, streifte sich sein Hemd ab und präsentierte sich Leni mit aufgerichteter Lanze. Nachdem er auch die Hose abgestreift hatte, kniete er sich auf das Bett zwischen Lenis Schenkel und kroch langsam und wortlos auf ihren Schoß zu. "Wo waren wir vorhin nur stehengeblieben", murmelte er fast drohend, so daß ihn Leni ängstlich ansah und leise stöhnte, als sie sich an ihren letzten Mega-Orgasmus erinnerte. Und eh sie sich versah, hatte Jan bereits ihre Schenkel weit auseinandergeschoben, seinen Mund auf ihren Schoß gepresst und begonnen, an ihrem Kitzler zu saugen. Rasch entstanden aus seinem Saugen und Lenis Reaktionen wieder rhythmische Bewegungen, bis der erste laute Schrei aus Lenis keuchendem Mund drang. Offenbar hatte sie angesichts der geschlossenen Fenster und ausgeflogenen Familie keine
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