Meine Schlampe nochmal im exklusiven Club... (fm:Dominanter Mann, 3291 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: LudeTom_Berlin | ||
| Veröffentlicht: Nov 29 2025 | Gesehen / Gelesen: 399 / 300 [75%] | Bewertung Teil: 9.63 (8 Stimmen) |
| Ein Monat später,Freitagabend,gleiches Loft,die schwere Stahltür. Diesmal kennen wir den Weg. Sie geht zwei Schritte vor dir,stolz, aufrecht, mit diesem neuen, ruhigen Selbstbewusstsein, das so echt ist und sie weiß, "deine Schlampe&a | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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schwarzen Nippeln, die sich wie winzige Dolche durchs Netz bohren. Ihre Beine stecken in weißen Lack-Overknees, die bis ganz hoch an den Schritt reichen, die Absätze so hoch, dass ihr kleiner Körper ständig leicht vornüber geneigt ist - als würde sie jeden Moment betteln. Zwischen ihren Schenkeln glänzt es schon verräterisch, ihre Schamlippen sind geschwollen und leicht geöffnet, ein feiner Faden ihrer Nässe zieht sich langsam das Innere ihres Oberschenkels hinunter. Sie zittert, kaum merklich, aber unaufhörlich.
Neben ihr Lena - groß, weich, üppig, ein Gegensatz wie Tag und Nacht. Ein weißer Leder-Harness umschlingt ihren Körper wie ein kunstvolles Korsett aus Riemen und Schnallen, hebt ihre schweren, reifen Brüste hoch und lässt sie doch frei hängen, sodass sie bei jedem Atemzug sanft wippen. Die Nippel sind dick, dunkel, bereits prall vor Erregung. Der Harness läuft zwischen ihren Beinen hindurch, teilt ihren prallen, runden Arsch und lässt ihr Poloch frei - es glänzt bereits feucht vom Gleitgel, leicht gedehnt, einladend, als hätte sie den ganzen Abend nur darauf gewartet, endlich benutzt zu werden. Sie steht mit leicht gespreizten Beinen, die Hände auf dem Rücken, ein kaum merkliches Lächeln auf den Lippen - sie weiß genau, dass sie heute keine Gnade erwarten darf.
Vier Frauen alle perfekte, versaute, glückliche Schlampen, die heute Abend nur ein Ziel haben: sich nehmen zu lassen, bis sie nicht mehr können, mit unterschiedliche Formen von Hingabe und Persönlichkeit. Sie lösten sich etwas von uns an die Seite und begrüßten sich herzlich mit Umarmung, Küßchen und redeten locker.
Wir waren fünfzehn Männer. Alle zwischen 28 und bis ca. 60, alle sportlich oder normal gebaut, mit guten Manieren und freudig gespannt. Keine Anfänger. Sie tragen schwarze Hemden, die meisten schon offen oder ausgezogen, Gürtel gelockertt. Die Luft riecht nach Leder, Schweiß, Gleitgel und Erregung in diesen Räumlichkeiten. Auch wir haben uns unterhalten, manche kannten sich schon lange, ich als Newbie eher ruhiger und mein Blick wanderte von einem zum anderen - nicht nur bei bei glänzende Augen und Freude auf den hoffentlich genussvollen Abend.
Wir alle wurde nicht enttäuscht, der Abend verläuft wie ein perfekt choreografiertes Fest. Einer der Männer hat den "Hut" auf und koordiniert den Start und auch den Abend, sehr wohlbedacht und mit Überblick und Fingerspitzengefühl.
Ich durfte das erste Gerät für sie heraussuchen - natürlich das SuperHellcat in der Mitte des Raums. Nach unserem zweiten Abend hier weiß ich endlich, wo man diese Wahnsinns-Teile herbekommt: stylefetish.de - absolut geile Qualität, aber von Preis und Größe her weit außerhalb jeder "will-ich-zuhause-haben"-Fantasie.
Dann trete ich einen Schritt zurück und lasse die Männer ran. Ich will sehen, wie sie benutzt wird - und ich will später fühlen, was sie mit ihr gemacht haben.
Drei Männer nehmen sie nacheinander, hart, tief, mit Kondom - nur als Zweilochstute. Ich stehe die ganze Zeit neben ihrem Kopf, halte ihren Blick, streichle ihre Wange und Titten, während sie gierig Schwänze lutscht und ihre Fotze in den Schalen geschüttelt wird. Als sie das erste Mal kommt, schreit sie mir direkt ins Gesicht, ihre Schenkel zittern so stark, dass die Gurte knarren.
Lena wird in den Fesselturm gehievt, Arme hoch, Beine gespreizt. Ein Mann leckt sie, bis ihre Knie nachgeben, dann dringt er ein, ein zweiter mit Kondom von hinten. Ich halte es fast nicht mehr aus. Mein erster Sandwich, den ich aktiv sehe - geil, wie Lena von zwei Schwänzen durchgefickt wird. Lena keucht laut, ihr ganzer Körper spannt sich, die Ketten klirren.
"Männer... fickt mich... bitte...", stöhnt sie heiser. Sie schreit auf, ihr Kopf fällt in den Nacken, das Halsband glänzt im Licht. Ich greife nach vorne, zwirble ihre dicken, dunklen Nippel, ziehe daran, bis sie nur noch zittert. Dann kommt sie - ein tiefer, langer Orgasmus, der durch ihren ganzen Körper rollt. Lena hängt zitternd in den Ketten, ein seliges Lächeln auf den Lippen und die zwei Männer ziehen lächelnd ihre Schwänze aus ihr.
Mia und Anika werden auf die CowGirl-Fickmaschine gesetzt, die Aufhängevorrichtung ist perfekt. Mia zuerst - sie kommt schon nach kurzer Zeit, spritzt wie eine Fontäne. Dann Anika. Stufe 7, 120 Stöße pro Minute. Der dicke Dildo hämmert in sie rein, ihre roten Haare fliegen, ihre riesigen Titten wippen wild. Als sie nach ihrem dritten Orgasmus von der Maschine gehoben wird, stehen ihre Beine wie Pudding. Sie taumelt, fast fällt sie, ich stütze sie und sie flüstert mir zu, lass und zu deiner Schlmap gehen. Also los, direkt auf den Strafbock zu, wo meine Schlampe gerade wieder von einem neuen Mann hart und tief gefickt wird - die Maschine knarrt, ihre Titten schwingen, sie stöhnt laut.
Anika kniet sich vor sie und küsst meine Schlampe - ein langer, nasser Zungenkuss. Ihre Münder verschmelzen, Speichel läuft über ihre Kinn, sie stöhnen in den Mund der anderen.
Ich bin nun hinter Anika. Ihre Fotze steht offen, rot, geschwollen, triefend von Maschine und Gleitgel. Ich packe ihre schmale Taille, setze an und ramme mich mit einem einzigen, brutalen Stoß bis zum Anschlag in sie rein. Anika schreit in den Mund meiner Schlampe, ihr ganzer Körper wird nach vorne geschleudert - und damit direkt auf meine Schlampe. Jeder meiner harten, tiefen Stöße überträgt sich durch Anikas Körper auf meine Schlampe: ihre Titten klatschen gegeneinander, ihre Nippel reiben sich, ihre Zungen tanzen wild. Ich ficke Anika wie ein Tier, ihre langen roten Nippel streifen bei jedem Stoß über die Nakcen von Anika und zu den Brüste meiner Schlampe. Die beiden Schlampen küssen sich immer intensiver, saugen an den Lippen der anderen, teilen Speichel und Stöhnen.
Ich greife in Anikas Haare, ziehe ihren Kopf leicht zurück, ficke sie noch härter. Meine Schlampe sieht mich über Anikas Schulter hinweg an - ihre Augen glasig, flehend, glücklich. Ich komme tief in Anikas zuckende Fotze. Die beiden küssen sich weiter, schmecken sich,. Meine Schlampe flüstert heiser in Anikas Mund: "ich fühle meine Luden so geil..." und schaut mir soooo tief in die Augen - Schlampe-Lude-Gefühl pur.geil.echt. Bääääähm, ich explodiere im Gummi - wenig Ficksahne aber intensiv wie selten erlebt. Ich stehe da, schwer atmend, und weiß: Ich bin längst nicht mehr nur der Neue in dieser Runde, sondern ich bin mittendrin.
Zwischendurch ziehen sich die vier Frauen zurück - nur sie vier, in den kleinen Nebenraum mit den weichen Teppichen und den großen Spiegeln. Die Tür wird geschlossen. Kein Mann darf rein. Wir holen Luft, unterhalten uns, trinken etwas, manche rauchen eine Zigarette, alles voll entspannt. Wir könnten auch ein paar Männer sein, die gerade in der Pause eines Fußballspiels im TV zusammenstehen.
Meine Schlampe berichtet mir später:
Dort liebten wir uns - Langsam. Zärtlich. Anika küsste mich, während Mia ihre Nippel leckt und Lena mit den Fingern ganz sanft in mirpielte. Es ist kein Ficken - es ist ein gemeinsames, leises Kommen, ein Frauenkreis, der sich gegenseitig hält und feiert. Sie lagen einfach zusammen, jede mit jeder wurde gestreichelt, geleckt, geküsst, gefühlvoll - ganz leise, ganz für sich und ihre Schwestern.
Als die Tür zum Nebenraum wieder aufgeht, ist es, als würde purer, weiblicher Sex den Raum fluten. Die vier treten heraus - nackt bis auf Stiefel, Halsbänder und das glänzende Sperma ihrer eigenen Zungen und Finger. Ihre Augen sind schwarz vor Lust, ihre Körper dampfen. Kein Wort. Nur ein kollektives, tiefes Ausatmen.
Der große Tätowierte klatscht einmal. Hart und doch mit einem warmen Ton.
"Jetzt ohne Netz. Ohne Geräte. Ohne Gnade."
Fünfzehn nackte, harte Schwänze schließen den Kreis enger. Die runde Ottomane wird zur Arena.
Meine Schlampe wird als Erste gepackt, vier Hände heben sie hoch, werfen sie rücklings auf das schwarze Leder. Ihre Overknees klappen auseinander, ihre Fotze steht offen, rot, tropfend. Der erste Mann kniet sich dazwischen, drückt ihre Knöchel bis hinter ihre Ohren und rammt sich mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag rein. Sie schreit auf, ein raues, dankbares Brüllen. Sofort kniet ein zweiter über ihrem Gesicht und fickt ihren Rachen, ein dritter drückt ihre prallen Titten zusammen und fickt sie, zwei weitere lassen sich von ihren Händen wichsen. Fünf Schwänze auf einmal - und das ist erst der Anfang, aber ihr 3. Loch ist heute unverändert mein exklusives Ludenfickloch!
Anika wird im selben Moment auf den Rücken gedreht, ihre roten Haare wie Zügel nach hinten gerissen, Beine hoch. Ein Mann hämmert in ihre Fotze. Sie brüllt triumphierend. Ein anderer fickt ihren Mund bis zum Würgen, ein dritter pritzt schon über ihre Titten.
Mia, die kleine Spritzfontäne, wird hochgehoben und wie ein Spielzeug auf einen Schwanz fallen gelassen - 20 cm verschwinden komplett in ihrer winzigen Fotze. Sie kreischt, als ein zweiter sofort in ihren Arsch folgt. In der Luft hängend, doppelt penetriert, explodiert sie in einem gewaltigen Spritzstrahl, der über alles schießt - Sandwich vom feinsten - für mich bis zu diesem Abend absolut neu es einmal live zu sehen und nun schon den zweiten, aber wieder passiv als Beobachter.
Lena kniet sich hin, Hände hinter dem Kopf. "Nehmt mich alle drei." Und sie tun es: einer unter ihr in der Fotze, einer hinter ihr im Arsch, einer im Mund. Drei Schwänze im perfekten Takt. Ihr Körper vibriert, ihre schweren Titten schwingen, sie kommt tief und animalisch.
Das Chaos explodiert. Die Frauen werden hin- und hergereicht, Löcher gewechselt, Sperma in Gummis, auf Titten, auf dem Boden. Sie kommen, spritzen, wimmern, betteln.
Meine heiße Schlampe sitzt auf Anikas Gesicht und lässt sich lecken, während sie einen Schwanz in ihrem engen Fötzchen hat, der sie langsam und gefüllvoll fickt.
Mia und Lena liegen 69, lecken sich gegenseitig die beanspruchten Fotzen, während sie Finger oder Schwänze "als Zusatz" bekommen.
Ich bin nicht mehr nur der Lude sondern einer der fünfzehn , aktiv und geil bei dieser Atmosphäre an blanker Lust und Geilheit
Annika, sie liegt auf dem Rücken, Beine über Schultern eines anderen, ihre Fotze offen und voll. Der Mann vor mir ist fertig, ich dringe bis zum Anschlag rein. Anika bäumt sich auf, schreit deinen Namen. Du fickst sie tief, beißt in ihre roten Nippel, drehst sie dann um und nimmst ihren Arsch - roh, tief, bis sie spritzt - sie ist als Dreilochstute von ihrem Ehemann freigegeben - jeder macht es mit seiner Schlampe individuell, so muss es sein.
Mia hängt noch immer in der Luft, doppelt penetriert. Ihre kleine Fotze zieht sich um den anderen Schwanz zusammen, ihr Arsch melkt den anderen Schwanz. Du zwirbelst ihre winzigen Nippel, bis sie wieder explodiert - ein Spritzregen, der über beide geht. Wie wäre es wenn wir alle keine Gummis hätten - was wäre das für ein geiles Gemisch überall, auf und in den Körper und mehr ....
Lena kniet schon wieder auf allen vieren, aber diesmal reitet sie aktiv einen (sie hat sich freiwillig auf einen der Männer gesetzt, lässt sich langsam und tief in ihre nasse Fotze sinken, ihre schweren Titten schwingen bei jedem Auf und Ab). Die anderen haben ihr Platz gemacht, sie wissen, dass jetzt ich nun aktiv dabei sein will, danach kein eSandwich-Jungfrau als Mann mehr.
Sie dreht den Kopf, sucht mich mit diesem dunklen, rauchigen Blick. "Tom...", stöhnt sie heiser, "ich will dich. Ganz. In meinem Arsch. Jetzt."
Ich knie mich hinter sie. Der Mann unter ihr grinst mich an, hält still, damit ich spüre, wie eng sie wirklich ist. Ich setze meine gummierte Eichel an ihr bereits geweitetes, glänzendes Poloch, dringe langsam, Zentimeter für Zentimeter in sie ein. Sie keucht laut auf, als ich den anderen Schwanz durch die dünne Wand spüre (mein erster Sandwich, hautnah, pulsierend, verboten geil). Vor einer Stunde habe ich noch fast ehrfürchtig zugesehen, wie ein Sandwich live aussieht; jetzt bin ich mittendrin.
Ich fange langsam an, genieße das enge, heiße Gefühl, spüre jede Regung des anderen Schwanzes in ihr. Dann werde ich härter, ziehe an ihren Hüften, ramme mich tief rein. Lena schreit meinen Namen, ihr ganzer Körper bebt, ihre Fotze zieht sich rhythmisch um den Mann unter ihr zusammen. Sie kommt (ein tiefer, langer Orgasmus, der durch sie hindurchrollt und mich mitreißt). Ihr Arsch melkt mich, als wollte sie mich nie wieder loslassen.
Ich kann nicht mehr. Als ich mich langsam zurückziehe, bleibt ihr Poloch einen Moment offen. Lena sinkt nach vorne, zitternd, glücklich. "Danke...", flüstert sie nur zui uns. Unbemerkt war meine Schlampe dazugekommen und stand zwischen den Männern und schaute uns zu. Wir nahmen uns in de Arme und ich war mir nicht sicher, ob sie gerne auch eine Dreiloch-Stute heute abend gewesen wäre.
Wir waren in dem Moment eine Einheit, eng zusammen. Nach kurzer Zeit nehme ich sie an die Hand gehe zu einer der Matten an der Seite, nebend es Sexgeräten und lege sie hin, küße sie intensiv und streichel ihren Körper, langsam und mit Fingerspitzen, sie zuckt wegen der Langsamkeit und auch Intensivität von Fingernagel und Fingern. Dann knie ich mich zwischen ihre Beine, Augenkontakt total - wir blenden alles aussen rum komplett aus, kein Stöhnen, Metallgeräusche oder was auch immer. Nur die Schlampe und der Lude auf der Matte. "Bitte... komm in mich. Mach mich endgültig zu deiner."
Ich dringe langsam in sie ein - blank, hautnah, genau wie es nur mir erlaubt ist. Ihre Fotze ist heiß, geweitet von all den Schwänzen vorher, aber jetzt spüre ich sie wirklich: glühend, schmatzend, lebendig. Sie zieht sich sofort um mich zusammen, als würde sie mich erkennen, als würde sie sagen: Endlich du. Wir kennen einander. Ich ficke sie erst zärtlich, ganz tief und langsam, dann etwas härter, stoßweise, dann wieder zärtlich. Ihre Hände greifen nach mir, ihre Nägel kratzen über meine Unterarme und Rücken. Sie kommt leise, tief, nur für mich - ein langes, zitterndes Ziehen, das mich mitreißt. Ich komme in ihr, pumpe tief in sie hinein, fülle sie endgültig aus. Das Siegel. Mein Siegel.
Ich ziehe mich langsam zurück, sehe zu, wie mein weißes Sperma aus ihrer offenen, pochenden Fotze quillt und über ihren Arsch läuft. Sie lächelt erschöpft, glücklich, mit diesem Blick, der sagt: Ich gehöre dir. Immer. Ich erhebe mich. Die Männer nicken und klopfen mir auf die Schulter -
"Willkommen ganz bei uns, lieber Tom", tönt es leise, aber warm aus der Runde, die gerade noch unsere Zweisamkeit beobachtet hat. Ich bin jetzt einer von ihnen, aufgenommen, dabei, auf Augenhöhe.
Hier gilt ein Wort mehr als alles andere. Absprachen sind heilig: wer "Zweiloch-Stute", wer "Dreiloch", wer blank, wer safe. Safe ist für alle gleich gesetzt - Individuell ist es nur bei den Paaren geregelt . Bei Lena ist selbst ihr Partner heute nur mit Gummi in ihr, er hat es mir vorher mit einem Augenzwinkern gesagt: "Damit ich nicht bei all den geilen Frauen eine verwechsle. " Ich musste grinsen - ja, bei dieser Geilheit ein absolut valider Punkt.
Bei uns bleibt es klar: Ich bin der Einzige, der meine Schlampe blank ficken und in ihr kommen darf. Immer. Das ist Gesetz, und niemand hinterfragt es.
Gemeinsam wischen wir zwei die Matte sauber, knien nebeneinander, küssen uns zwischendurch, lassen die Hände über verschwitzte Haut gleiten, fallen immer wieder in kurze, innige Umarmungen. Dieses stille, fast stumpfe Putzen ist genau das Richtige jetzt: etwas Banales, das den Körper beschäftigt, während die Seele die Eindrücke und Gefühle der letzten Stunden langsam sacken lässt.
Da kommen wir auch wieder "gefühlt" in den Raum zurück und es wurde auch wirklich ruhiger. Die Frauen finden sich an der Seite und sinken auf dem Sofa zusammen - ein glänzendes, zitterndes Knäuel aus Gliedmaßen, Brüsten, tropfenden Fotzen und offenen Mündern. Sperma überall: in den Haaren, auf den Gesichtern, zwischen den Beinen, auf dem Leder oder Latexkleidern. Sie küssen sich langsam, viel mit der Zunge und streicheln.
Die Männer stehen eher, trinken etwas, atemlos, ehrfürchtig. Lächeln, Nicken, luft.holen. Aber keine Küsse oder Streicheleinheiten unter Männern- grins.
Sanfte Küsse auf Stirn, Hals, Nippel zwischen den Partnern jeweils. Einfach gefühlvoll, warm, herzlich vertraut die Stimmung, kein Gerede sondern eine besondere Stille, so kraftvoll nach dem kräftezehrendem Abend für alle.
Vier perfekte Schlampen. Fünfzehn Männer. Ein Loft voller Liebe, Gier und vollkommener Hingabe. Und ich mittendrin - nicht mehr nur der Lude, sondern auch der Bruder im Rausch. Perfekt benutzt. Perfekt geliebt.
Die letzten Kondome werden entsorgt, die Matten und Geräte abgewischt, die Musik wird leiser. Es wird umarmt, gedankt, verabschiedet. Alles bleibt so respektvoll, warm, niveauvoll - kein Vergleich zu anoymenen Clubs oder Events.
Dann die Fahrt ins Hotel mit dem Taxi. Im Zimmer nur noch ihr zwei. Langsame, zärtliche Dusche.
Dann Bett. Sie kuschelt sich an dich, das Halsband wieder um, deine Hand zärtlich auf ihr geiles Fötzchen.
"Lude... das war das Geilste, was ich je erlebt hab." "Ich weiß, Baby. Und nächstes Mal machen wir noch mehr Spielzeuge."
Sie schläft ein - deine perfekte, versaute, spielzeuggeile Schlampe. In deinen Armen.
Meine.Schlampe.für.immer.
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