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Meine Schlampe nochmal im exklusiven Club... (fm:Dominanter Mann, 3291 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Nov 29 2025 Gesehen / Gelesen: 375 / 281 [75%] Bewertung Teil: 9.63 (8 Stimmen)
Ein Monat später,Freitagabend,gleiches Loft,die schwere Stahltür. Diesmal kennen wir den Weg. Sie geht zwei Schritte vor dir,stolz, aufrecht, mit diesem neuen, ruhigen Selbstbewusstsein, das so echt ist und sie weiß, "deine Schlampe&a

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Ein Monat später.

Ein Monat später, Freitagabend, dasselbe Loft, dieselbe schwere Stahltür. Diesmal kennt Schlampe den Weg. Sie geht zwei Schritte vor dir, stolz, aufrecht, mit diesem neuen, ruhigen Selbstbewusstsein, das nur echte Schlampen haben, die endlich wissen, wer sie sind.

Zeitgleich mit uns kommt Anika und ihr Partner in den Hof. Umarmung, Smalltalk, Freude bei allen in den Augen. Wir gehen zu viert rein und sind nicht die ersten. Wir legen unsere Mäntel und Jacken ab, damit konnten unsere Frauen schon sich zuhause oder bei uns war es im Hotel richtig anziehen.

Meine kleine Schlampe strahlt pure, verdorbene Eleganz aus - ich habe tief in die Taschen gegriffen und beim Online-Shopping ganze Arbeit geleistet. Jede Faser an ihr schreit nach Kontrolle und Hingabe:

- Schwarze Overknee-Stiefel aus butterweichem Lackleder, 12 cm messerscharfe Absätze, die ihre ohnehin endlosen Beine in unmögliche Höhen strecken und jeden Schritt zur Provokation machen.

- Ein tiefschwarzer Lederbody, passend wie eine zweite Haut: hochgeschlossen bis zum Hals, lange Ärmel, doch ab den Brüsten gnadenlos offen. Ihre geilen Titten werden nur von schmalen, straff gespannten Lederriemen gehalten - die Nippel stehen nackt und stolz hervor, dunkelrosa und bereits hart. Von der Scham bis zum Steißbein ist alles frei, nur ein schmaler Lederstreifen teilt ihren prallen Arsch, betont jede Rundung, jedes Zucken.

- Dünne, schwarze Lederfesseln an den Handgelenken, verbunden durch ein kurzes, kalt glänzendes Silberkettchen - genug Spielraum zum Dienen, doch unmissverständlich: Sie gehört mir.

- Um ihren schlanken Hals das neue, breite Lederhalsband, schwer und unnachgiebig, mit einem großen, polierten O-Ring genau über ihrem Kehlkopf. Daran die lange, feine Leine aus schwarzem Leder - ein einziges Symbol, das sagt: "Führ mich. Benutz mich."

Neben ihr steht Anika, den Mantel bereits abgelegt, nackt bis auf das Wesentliche:

- Ein glänzender schwarzer Latex-Catsuit, der sich wie flüssige Nacht über ihren Körper legt - Brüste und Schritt jedoch brutal freigeschnitten, sodass ihre schweren Titten frei schwingen und ihre glatte Spalte bei jedem Atemzug blitzblank daliegt.

- Blutrote 15-cm-Pumps, die ihre Waden spannen und ihren Arsch noch höher drücken.

- Ein rotes Lederhalsband, breit und markant, mit zwei stählernen Ringen links und rechts. Dazu passende rote Manschetten an Hand- und Fußgelenken - bereit für Seile, Ketten oder Hände.

Mein Blick bleibt an Anikas gewaltigen, naturroten Nippeln hängen - fast zwei Zentimeter lang, steinhart und dunkel wie reife Kirschen. Ich konnte nicht widerstehen, habe sie zwischen Daumen und Zeigefinger genommen, leicht gedreht, gezogen ... ein leises, unterdrücktes Stöhnen war die Belohnung. Sie sind so empfindlich, dass schon die kühle Luft sie zucken lässt. Meine Finger wollten auch an die Spalte, aber ich überlegte es mir anders - der Abend ist ja noch lange.

Zwei perfekte, willige Kreaturen - bereit für alles, heute passieren kann.

Als wir den Raum betreten, sind bereits zwei weitere Frauen da - die Luft knistert, leises Stimmengemurmel, unterlegt von schwerem Atem und dem Klirren von Metall der Ketten oder Manschetten

Alle Blicke richten sich auf uns vier, wir waren die letzten, aber püntklich.

Mia - ein zartes, fiebriges Ding, kaum größer als ein Meter fünfzig, aber jede Faser pure, ungeduldige Geilheit. Sie trägt nur einen hauchdünnen Netzbody aus schwarzem Nylon, der nichts verbirgt, sondern alles betont: ihre kleinen, festen Titten mit den steinharten, fast

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