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Die Lust des Verbotenen (fm:1 auf 1, 3034 Wörter)

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Veröffentlicht: Nov 29 2025 Gesehen / Gelesen: 1008 / 786 [78%] Bewertung Geschichte: 9.32 (22 Stimmen)
Fortsetzung unser Affäre, bei der Daggi und ich zum ersten Mal heftigen Sex in der Sauna des Fitnessstudios haben.

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© SecretB Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Ich konnte nicht umhin ihr zu texten, dass ich es auch kaum abwarten konnte, Sie endlich wiederzusehen. Meine Lust war so groß, mich bei Daggi ausgiebig zu revanchieren. "War es wirklich so geil, als Du mich geblasen hast?", wollte ich wissen. Und ich war neugierig darauf, ob Sie sich auch genauso gern lecken lässt. Als Sie schrieb, dass Sie das schon seit Jahren nicht mehr erlebt hatte, meinte ich nur, das hat jetzt erstmal ein Ende.

Ich beschrieb, dass ich beim nächsten Mal Ihre Leggings einfach sofort runterziehen werde und dann langsam ihre Beine spreize, bevor ich mich hinabbeuge, um erst sanft die Innenseiten ihrer Schenkel zu küssen und immer weiter zur Mitte wandere.

Daggis prompte Reaktion war, schon allein diese Worte und Gedanken daran, wie ich ihre Muschi lecken würde, haben Sie zum Orgasmus gebracht.

Ich musste so geil grinsen dabei und dachte bei mir, wie heftig da Ihre Reaktion in real erst noch werden würden.

Irgendwann verabschiedeten wir uns für ein paar Stunden Schlaf und ich freute mich riesig auf den nächsten Abend, da Daggi wieder Spätschicht haben würde.

Nachdem wir nun auch so intensiv per whatsapp in Kontakt standen, war es nun um mich erstmal völlig geschehen. Ich konnte meine Gedanken so gut wie gar nicht mehr auf etwas anderes konzentrieren als auf meine pure Lust und Geilheit. Daggi ging es umgekehrt aber auch nicht anders.

Für uns Beide war es das erste Mal, dass wir eine Affäre begannen und aufgrund der jeweils ziemlich frustrierenden Situation in unseren Ehen fühlte es sich für uns einfach nur gut und heiß an. Das heimliche Schreiben und schildern unserer Gedanken und Fantasien war unglaublich aufregend.

Hinzu kam dann für mich auch noch diese extrem geile Vorstellung, dass Daggi und Andrea vielleicht wohl noch mehr teilten, als nur ihre Geheimnisse.

Kurzfristig musste ich beruflich für ein paar Tage weg, weshalb wir uns erst am folgenden Montag wiedersehen konnten.

Daggi hatte dafür extra Ihren Dienst mit Andrea getauscht, die selbstverständlich bereitwillig zustimmte. Nicht aber ohne die Auflage, am nächsten Tag einen ausführlichen Bericht von Daggi zu bekommen.

Kurz nach acht bin ich im Studio angekommen, zu meiner Enttäuschung war es an dem Abend doch noch ziemlich voll im Fitnessstudio.

Daggi begrüßte mich mit einem breiten Lächeln und einem tiefen Blick in meine Augen, aber sonst versuchten wir natürlich, uns nichts anmerken zu lassen.

Allerdings ging mein Puls total schnell, als wir uns die Hand gaben und auch etwas länger als normal hielten.

Daggi trug an diesem Abend eine weinrote enge Sportleggings, die Ihre sexy Beine und den prallen Po sehr gut betonte und ich konnte bei genauem Hinsehen auch Ihren String darunter erkennen. Dazu hatte Sie ein weites, weißes Top und einen Sport-BH darunter an.

Grinsend sagte Sie zu mir, dass ich wohl heute ganz bis zum Schließen trainieren müsse, weil es so voll wäre. Ich grinste zurück und antwortete, dass Sie mich dann wohl später rauswerfen müsse.

Dann verschwand ich in der Umkleide und zog mich um. Ich konnte mir heute ja Zeit lassen, denn ich musste dafür sorgen, auf alle Fälle letzter Gast zu sein.

Auf der Trainingsfläche angekommen, widmete ich mich erstmal dem Brusttraining. Langsam leerte sich das Studio und gegen halb zehn waren neben mir nur noch drei Frauen im Zirkeltraining.

Immer wieder suchten Daggi und ich unsere Blicke und flirteten zwischendurch, was die Stimmung zwischen uns noch mehr anheizte.

Daggi kam jetzt einmal zu mir und da wir von den drei Frauen ungesehen waren, gab Sie mir schon auf der Trainingsfläche einen kurzen, aber sehr lustvollen Kuss. Sofort wurde mein Schwanz prall in meiner Hose, was Sie spürte und mit einem kurzen, festen Griff noch zu steigern wusste.

Anschließend flüsterte Sie mir ins Ohr, dass ich nachher in der Herrenumkleide bleiben soll, da die drei Frauen noch in die Sauna wollen. Dann ging Sie wieder vor zum Tresen und ich versuchte, meinen nicht mehr zu übersehenden Ständer in der Hose, wieder etwas kleiner zu bekommen.

Wie erwartet, verließen kurze Zeit später die drei Frauen die Trainingsfläche und gingen in die Damenumkleide, nicht aber ohne nochmal einen Blick auf mich geworfen zu haben und etwas zu tuscheln.

Als sich die Tür hinter Ihnen schloss, ging Daggi zur Eingangstür und ich sah, wie Sie die Tür umstellte, so dass man zwar noch raus, aber niemand mehr reinkam.

Anschließend kam Sie wieder zu mir, drückte mich in eine Ecke ohne Fenster und gab mir einen wilden Kuss.

Ich schloss meine Arme fest um Sie und unsere Zungen spielten lüstern und voller Begierde. Daggi presste ihren Körper fest an mich, sofort fühlte Sie meinen pulsierenden Schwanz durch den Stoff unserer Klamotten.

Meine Hände griffen ungeniert ihre prallen Arschbacken, was Sie mit einem Stöhnen im Kuss erwiderte. Ihre Hände wanderten frech über meinen Oberkörper und Sie streichelte über meine Brust, Arme, Bauch und dann tiefer direkt zur prallen Beule meines Schwanzes.

Wir konnten nicht genug bekommen, doch dann löste Sie sich und sagte, ich solle in die Umkleide verschwinden, dort wären wir gleich vor möglichen Störungen sicher.

"Die drei Damen haben übrigens Hoffnung, Du gehst auch noch in die Sauna," rief mir Daggi noch grinsend zu, als Sie in Richtung Tresen verschwand. Ich lachte Ihr hinterher und sagte, "bis gleich in der Umkleide."

Kaum war ich dort angekommen, entledigte ich mich meiner verschwitzten Klamotten und stand jetzt komplett nackt und mit prallem Schwanz zwischen den Spinden. Eine für mich ganz neue und zugegeben echt aufregende und geile Situation, so hemmungslos erregt nahezu in aller Öffentlichkeit zu sein.

Ich ging erstmal heiß duschen und seifte mich ausgiebig ein. Während der ganzen Zeit stand mein Schwanz so prall und hart, weil ich schon den ganzen Abend so viel Lust auf Daggi hatte. Das Einseifen meines Schwanzes war dabei besonders intensiv.

Dann öffnete sich die Tür aus Richtung der Sauna und Daggi kam endlich herein. Ich stand unter Dusche und Sie blieb stehen, um mich zu beobachten. Dies machte mich so an, dass ich meinen harten Schwanz weiter genüsslich vor ihr einseifte und dabei auch etwas fester wichste. "Was für ein geiler Anblick", sagte Sie und forderte mich dann aber auf, mich abzuduschen. Da wir noch nicht allein im Studio waren und Sie nochmal in die Sauna musste, konnte ich Daggi nicht einfach mit unter die Dusche ziehen.

Ich spülte den Schaum von meinem Körper und sie griff nach dem Handtuch und kam auf mich zu.

Während wir uns küssten, trocknete Sie mich ab und im nächsten Moment hockte Sie auch schon vor mir und schob meinen Schwanz tief zwischen ihre geile Lippen. Unweigerlich stöhnte ich laut auf und genoss es, wie Sie mich schon wieder verwöhnte. "Nicht so laut, sonst kommen gleich noch drei Weiber rein und wollen wissen, was hier lost ist," unterbrach Sie kurz Ihr blasen, bevor Sie mein pralles Rohr wieder tief einsaugte.

Dabei sah ich ihr tief in die Augen und konnte die pure Lust in Daggis Augen erkennen. Mit beiden Händen krallte Sie sich in meine Arschbacken und drückte sich so meinen Schwanz noch tiefer und tiefer in ihre Kehle.

Ich spürte, dass Sie scheinbar keinen Würgereflex hatte, wie Sir mir in der letzten Woche auch schon geschrieben hatte. Nach einer Weile musste ich sanft in ihre Haare greifen, da ich sonst schon jetzt gekommen wäre. Die ersten Lusttropfen hatte Daggi schon auf der Zunge, was Ihre Lust noch mehr steigerte.

Dann kam Sie wieder hoch, gab mir einen feuchten Zungenkuss und meinte, Sie geht nun in die Sauna, um die Frauen nun mit sanftem Nachdruck zum Gehen zu bewegen. Ich solle darauf achten, wenn Sie raus sind, dann treffen wir uns im Ruheraum der Sauna.

Nachdem mich Daggi also schon so geil geblasen hatte, konnte ich es nicht abwarten, wie es wohl weitergeht.

Nackt stand ich mit hartem Schwanz hinter der Tür zur Sauna und hörte sehr aufmerksam, wann endlich die Geräusche verstummten und die Frauen in der Umkleide verschwanden.

Von da an hoffte ich, die würden auch nicht zu lange brauchen, um sich anzuziehen und das Studio zu verlassen.

Ich ging in den Saunabereich und wartete auf Daggi.

In dieser Zeit spielte sich in meinen Gedanken schon das wildeste Kopfkino ab, was gleich wohl alles mit ihr passieren würde. Als Sie endlich kam, war ich hammer überrascht.

Daggi trug nur einen roten Bademantel des Studios, den Sie allerdings nicht zugeschnürt hatte. Definitiv wußte Sie, Ihre scharfen Kurven für mich perfekt in Szene zu setzen.

Die prallen Brüste sahen einfach mega aus, 80D mit großen Warzenhöfen und ziemlich harten und langen Nippeln.

Natürlich hab ich schon gierig auf diese Titten gestarrt, ehe dann meine Augen tiefer wanderten. Ich sah ein sauber getrimmtes, kleines Dreieck und darunter fein rasierte Schamlippen.

Als Sie dann vor mir stand, warf Sie den Bademantel ab und nackt wie wir waren, umarmten wir uns eng und küssten uns wild und leidenschaftlich.

Ich spürte ihre Brüste und die harten Nippel, die sich gegen meinen Körper pressten und umgekehrt rieb Daggi meinen Schwanz gegen Ihren Bauch. Keuchend stöhnte ich in ihren Mund, wie geil Sie mich macht, was Sie wiederum mit einem gierig zufriedenen Grinsen beantwortete.

Dann hielt ich Sie noch etwas fester und hob Sie hoch, um Sie zu einer der Liegen zu tragen.

Ich setzte Sie darauf ab und beugte mich küssend über Sie, so dass sich Daggi auf den Rücken legte und ich nun über Ihr war. Es fühlte sich so herrlich an und schon jetzt hätte ich nur Ihre Schenkel auseinanderschieben brauchen, um meinen Schwanz in Ihre heiße Muschi zu schieben.

Doch ich wollte mehr, wollte diesen sündhaft schönen Körper küssend erforschen. Also ließ ich nach einem weiteren sehr heftig feuchten Zungenkuss meine Lippen über den Hals küssend langsam tiefer wandern. Ich näherte mich über die weiche Haut ihrer großen Titten zu den großen Nippeln.

Schon konnte ich spüren, dass Daggi dort wohl sehr empfindlich war, denn Ihr Atem wurde immer schneller und Sie sah mich mit erregten Augen an. Ich genoss diesen Blick und es machte mich zusätzlich an, nun mit meiner Zungenspitze erst um den einen und anschließend um den anderen harten Nippel zu lecken.

Daggi stöhnte laut auf und wand sich mehr und mehr vor Lust unter mir. Mit meinen Lippen erhöhte ich dieses lustvolle Spiel und saugte sie auch immer wieder abwechselnd zwischen meine Lippen, ohne dabei das Lecken zu vernachlässigen.

Mit meinen Händen knetete ich Daggis pralle Titten, was sowohl ihre als auch meine Lust nur noch mehr steigerte. Sie fühlten sich so groß und prall an, so dass ich Sie sanft etwas nach oben drücken konnte.

Hemmungslos leckte ich die harten Nippel nun unmittelbar vor Daggis Gesicht und Sie wußte unausgesprochen, was ich wollte. Grinsend beugte Sie Ihren Kopf leicht vor und dann leckte Sie mit der Zungenspitze selbst über Ihren harten Nippel. Ich stöhnte auf vor purer Lust und dann küssten und leckten wir Beide Ihre Titten.

Nach einer Weile wollte ich aber nun endlich Ihre heißes Fötzchen spüren, also küsste ich langsam über den Bauch tiefer und tiefer. Daggi hielt weiter Ihre Titten in der Hand und spreizte Ihre Beine sehr weit, als ich mit meinen Lippen an dem sexy gestutzten Dreieck über Ihrer Spalte ankam.

Ich konnte die Hitze und Lust förmlich spüren, weshalb ich meinen Kopf noch etwas tiefer senkte und mit der Zungenspitze einmal genüsslich zwischen die schon sehr feuchten und erregten Schamlippen leckte.

Daggi stöhnte so laut und heftig, dass ich nicht anders konnte, als langsam mit meinen Zungenspiel intensiver zu werden. Ihre Muschi duftete so herrlich und Ihr Saft war pure Lust für mich. Zu meiner großen Wonne wurde Sie tatsächlich sehr feucht, wie Sie ein paar Tage zuvor schon einmal geschrieben hatte.

Ich liebe es, wenn es so richtig nass wird, dann kennt meine Lust erst recht keine Grenzen mehr. Mein Zungenspiel wurde lustvoller und leidenschaftlicher, ich hörte Daggi immer schneller atmen und dann griff Sie mit Ihren Händen meinen Kopf und presste meinen Mund auf Ihre Spalte. Ich leckte noch heftiger, saugte sanft ab und an ihrer Clit und mit einem plötzlichen Aufbäumen kam Ihr erster Orgasmus wie eine gewaltige Welle angerollt.

Ich konnte diese Explosion wahrlich schmecken und saugte genüsslich jeden Tropfen auf, den Sie mir aus dieser heißen Spalte gab.

Als Daggi sich langsam beruhigte, richtete ich mich auf, um Sie zu küssen. Ihr Kuss war so intensiv, voller purer Leidenschaft, dass ich wusste, Sie war bereit für mehr.

Sie legte sich wieder auf den Rücken, spreizte ihre Beine wieder weit auseinander und zog mich mit den Händen zu sich, sah mir tief in die Augen und stöhnte, "fick mich jetzt endlich." Ich nahm meinen Schwanz und setzte die prall geschwollene Eichel zwischen die Schamlippen, rieb noch einmal langsam auf und ab und schob dann langsam mein Becken nach vorn.

Es war so ein irre geiles Gefühl, Sie so langsam auszufüllen und die Hitze dieser engen Spalte mehr und mehr zu spüren.

Stöhnend küssten wir uns und dabei griff Daggi nun mit beiden Händen an meinen Arsch.

"Ich brauche Dich so tief, komm besorg es mir richtig hart", stöhnte Sie nun. Mit purer Gier sah ich Daggi an und begann, meinen Schwanz jetzt mit voller Wucht tief in Sie zu stoßen. Genau das wollte Sie, tief und heftig gefickt werden. Wir stöhnten so laut, küssten uns gierig mit immer wilderem Zungenspiel.

Meine prallen Eier klatschen laut hörbar bei jedem Stoß gegen ihren Arsch und zusätzlich bebten ihre Titten im Takt meiner Fickstöße.

Schon nach kurzer Zeit dieses intensiven Ficks spürte ich, wie Ihr Fötzchen langsam anfing, um meinen Schwanz zu zucken. Daggis Blick wurde noch lüsterner. Ich stieß nur noch ganz tief und innig und dann folgte ihr zweiter Orgasmus, noch lauter stöhnte Sie ihn diesmal heraus.

Dies war auch zu viel Lust für mich und Augenblicke später bin ich tief in ihr genauso heftig gekommen. Mein ganzer Körper bebte, ich stöhnte meine Lust hemmungslos heraus und Daggi hat es sichtlich genossen, wie ich Schub um Schub meines Spermas tief in Sie gespritzt habe.

Als wir uns Beide wieder etwas beruhigt hatten, blieben wir noch für eine Weile so liegen und grinsten uns befriedigt an.

Ich küsste Sie und sagte dann, "davon will ich noch viel mehr haben." Ihre Antwort war nicht weniger heiß, denn Sie gab mir zu verstehen, dass dies erst der Anfang gewesen sei.

Viel zu lange hatte Daggi auf Sex verzichtet und nun wollte Sie all die aufgestaute Lust ausleben.

Wir sind anschließend zusammen noch unter die Dusche, zogen uns an und sind gerade wieder noch vor 23:00 heimlich gemeinsam raus aus dem Studio.



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