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Vernunft oder Verlangen (fm:Verführung, 1485 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 01 2026 Gesehen / Gelesen: 882 / 686 [78%] Bewertung Geschichte: 9.33 (9 Stimmen)
Er kann ihr trotz des Altersunterschiedes nicht mehr widerstehen.

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© Sam Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Verlangen oder doch mehr?

Jens war in die kleine, ruhige Siedlung gezogen, um einen Neuanfang zu wagen. Mit Mitte 40 hatte er sich nach der Scheidung von seiner Frau entschieden, eine neue Umgebung zu suchen, die ihm Ruhe und Frieden bringen sollte. Die Häuser in der Siedlung waren in einem Wendehammer, umgeben von Bäumen und einem kleinen Teich, der im Licht der Abendsonne glitzerte. Es dauerte nicht lange, bis er sich bei seinen neuen Nachbarn vorstellte.

Sein Nachbar, Klaus, war ein herzlicher Mann in den späten 40ern, der ihn sofort zu einem Grillabend einlud. Bei der ersten Begegnung lernte Jens auch Klaus' Tochter Jana kennen. Sie war erst 19, voller Energie und mit einem strahlenden Lächeln, das jedem Raum Licht verlieh. Jens fand sie charmant, doch noch wenig mehr als das. Für ihn war Jana einfach noch ein Kind, und der Altersunterschied schien unüberwindbar.

Die ersten Wochen vergingen schnell; Jens und Klaus wurden gute Freunde und verbrachten oft Abende miteinander, während Jana gelegentlich hereinschaut, um ihren Vater zu unterstützen oder einfach nur zu plaudern. Dabei bemerkte Jens, dass Jana immer wieder zu ihm herüberblickte und ihm mit kleinen Neckereien unauffällig den Tag versüßte. Er fühlte sich geschmeichelt, konnte aber nicht über die Tatsache hinwegsehen, dass sie deutlich jünger war.

Doch es kam der Tag, an dem Jana Jens völlig unvorbereitet überraschte. Es war ein regnerischer Nachmittag, und Jens hatte gerade ein Bad genommen. Eingehüllt in einen alten, abgewetzten Bademantel, wollte er sich in der Stille des Hauses entspannen. Plötzlich klopfte es an der Tür, und bevor Jens reagieren konnte, trat Jana ein. "Kann ich kurz rein? Ich wollte nur fragen, ob du heute Abend schon etwas vorhast. Ich dachte wir könnten einen Film zusammen schauen.", sagte sie fröhlich und ohne Scheu.

Jens war überrascht, fühlte sich aber auch geschmeichelt. "Ähm, klar, warum nicht", stammelte er und versuchte, seine Nacktheit hinter dem Bademantel zu verstecken. Gewiss, es war nichts Peinliches, aber der Anblick von Jana war indes beunruhigend. Innerhalb weniger Sekunden hatte sich die Atmosphäre von gemütlich zu angespannt gewandelt.

Jana setzte sich auf den Rand seines Sofas und begann, mit ihrem Handy ein paar Notizen zu machen. Jens konnte nicht anders, als die Intensität ihres Blickes zu spüren, der in eine Art neugieriges Interesse überzugehen schien. Es gab einen Moment, in dem ihre Hände seine Arme berührten, als sie ihn etwas fragen wollte. Ein kurzes elektrisches Gefühl durchzuckte Jens, und er war sich nicht sicher, wie er mit der Situation umgehen sollte.

Nach einigen Minuten, spürte Jens, dass er von der Situation überwältigt war. "Vielleicht sollten wir das Gespräch später fortsetzen?" schlug er vor, um sich zurückzuziehen. Jana lächelte, stand auf und verließ den Raum. Doch als die Tür sich schloss, wusste Jens, warum sie ihn besuchte.

Am frühen Abend war Jana erneut bei ihm. Diesmal brachte sie eine Flasche Wein und hielt eine DVD in der anderen Hand. Sie tranken gemeinsam den Wein, redeten etwas und vergaßen dabei völlig die DVD die noch unbenutzt auf dem Tisch lag. Sie verschoben den Filmabend auf einen anderen Tag.

In den folgenden Wochen entwickelte sich eine seltsame Dynamik. Jens war hin und hergerissen. Zum einen war sie deutlich jünger als er, und zum anderen merkte er das Jana ihm mehr gefiel als er zugeben wollte. Jana begann, ihn häufiger zu besuchen, und die Besuche wurden immer persönlicher. Sie brachte ihm Essen vorbei, half ihm im Garten und stellte unerwartete Fragen zu seinem Leben. Die Verbindung zwischen ihnen wurde tiefer, und Jens wusste, dass es nicht nur freundschaftlich war.

Eines Abends, als sie den verschobenen Filmabend nachholten, setzte sich Jana plötzlich näher zu ihm. "Es ist so schön hier bei dir zu sein.", flüsterte sie. Jens spürte ihren Atem und schaute in ihre Augen. In diesem Moment überkam ihn eine Welle des Verlangens. Er versuchte, die Gedanken abzuschütteln, doch die Anziehungskraft zwischen ihnen war nicht mehr zu leugnen.

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