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Das Verborgene Gehöft: Erbe der Lust (fm:Verführung, 8935 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 01 2026 Gesehen / Gelesen: 977 / 841 [86%] Bewertung Geschichte: 9.53 (15 Stimmen)
Ein unerwartetes Erbe führt das schüchterne Ehepaar Ina und Chris in ein idyllisches Anwesen am Waldrand. Hinter der rustikalen Fassade lauern Geheimnisse, die verborgenen Sehnsüchte wecken. Zwischen Scham, Neugier und sinnlicher Spannung


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© Chris Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

### Kapitel 1: Ein unerwarteter Brief

Ina saß am Küchentisch, die Hände um eine Tasse Kamillentee gelegt, und blickte durch das Fenster in den grauen Novemberhimmel. Das kleine Reihenhaus in der Vorstadt war still, nur das leise Ticken der Wanduhr durchbrach die Ruhe. Sie trug ein schlichtes, hellblaues Kleid, das bis zu den Knien reichte, und hatte die Beine sittsam übereinandergeschlagen. Alles in ihrem Leben schien geordnet, vorhersehbar - und genau das gab ihr ein Gefühl von Sicherheit.

Sie hatte an diesem Vormittag ihre halbe Schicht in der Stadtbibliothek beendet, wo sie Bücher sortierte, Lesern bei der Suche half und die Stille der Regale genoss. Die Arbeit war ruhig, unaufgeregt, genau wie sie selbst.

Chris kam aus seinem Home-Office, wo er den ganzen Tag als IT-Spezialist an der Fehlerbehebung eines Firmennetzwerks gearbeitet hatte. Er war ein ruhiger Mann mit sanften braunen Augen und einem schmalen, gepflegten Bart, der ihn älter wirken ließ, als er war. Anfang dreißig, genau wie Ina, und doch fühlte sich ihr Alltag manchmal an wie der einer viel älteren Generation. Sie hatten sich auf dem kirchlichen Jugendtreff kennengelernt, waren jungfräulich in die Ehe gegangen und hatten sich geschworen, ein Leben in Anstand und Treue zu führen. Ihre Eltern hatten sie beide streng erzogen: Scham vor dem Körper, Zurückhaltung in allen Dingen der Sinnlichkeit. Und sie hatten sich daran gehalten - aus Liebe, aus Respekt, aus Angst, den anderen zu verletzen.

"Die Post ist da", sagte Chris leise und legte einen Stapel Umschläge auf den Tisch. Seine Stimme war immer gedämpft, als fürchte er, zu laut zu sprechen könnte die Harmonie stören.

Ina lächelte ihn an, ein zartes, scheues Lächeln, das ihre Grübchen zum Vorschein brachte. Sie sortierte die Briefe: Rechnungen, Werbung, ein Schreiben der Krankenkasse. Dann hielt sie inne. Ein Umschlag aus dickem, cremefarbenem Papier, mit einer gediegenen Schrift adressiert: "An Herrn Chris Meier und Frau Ina Meier".

"Von einem Notar", murmelte sie und drehte den Brief um. Das Siegel war geprägt, seriös. "Notar Dr. jur. Heinrich Langner. Einladung zur Testamentseröffnung."

Chris setzte sich neben sie und runzelte die Stirn. "Ein Verwandter? Ich kann mich an keinen erinnern, der kürzlich verstorben ist."

"Bei mir auch nicht. Vielleicht ein entfernter Onkel?" Ina öffnete den Umschlag vorsichtig, als könnte er zerbrechen. Sie las vor, ihre Stimme zögernd: "Hiermit laden wir Sie zur Eröffnung des Testaments von Herrn Gustav Adler ein, verstorben am 12. Oktober dieses Jahres. Als mögliche Erben werden Sie gebeten, am kommenden Freitag, den 15. November, um 14 Uhr in unseren Räumen zu erscheinen."

Gustav Adler. Der Name sagte ihnen beiden nichts. Chris suchte in seinem Gedächtnis. "Warte... war das nicht dieser Cousin zweiten Grades meiner Mutter? Der Eigenbrötler, der irgendwo auf dem Land gelebt hat? Der nie zur Familie gekommen ist?"

Ina nickte langsam. "Ja, ich glaube, ich habe den Namen mal gehört. Er soll sehr zurückgezogen gelebt haben. Keine Kinder, keine engen Verwandten."

Sie sahen sich an. Eine Mischung aus Neugier und leichter Beklommenheit breitete sich aus. Ein Erbe? Sie hatten nie mit so etwas gerechnet. Ihr Leben war bescheiden: Chris' Gehalt aus der IT-Branche, Inas Halbtagsstelle in der Bibliothek. Ein kleines Sparbuch, ein gebrauchter Kombi, Urlaub immer in derselben Ferienwohnung an der Nordsee.

"Vielleicht nur ein paar alte Möbel oder ein bisschen Geld", sagte Chris achselzuckend, doch in seinen Augen flackerte ein Funke Hoffnung.

Ina legte den Brief beiseite. "Wir werden ja sehen. Freitag ist in vier Tagen."

Der Abend verlief wie so viele zuvor. Sie aßen zusammen ein einfaches Abendbrot - Kartoffeln mit Quark und einem Salat -, sprachen über den

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