Internationaler Austausch. Teil 5 (fm:Gruppensex, 4781 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Seewolf | ||
| Veröffentlicht: Jan 09 2026 | Gesehen / Gelesen: 756 / 563 [74%] | Bewertung Teil: 9.50 (8 Stimmen) |
| Die französischen Betreuer beschweren sich über unseren Lärm, aber wir versöhnen uns schnall. | ||
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>>> Internationaler Austausch. <<<
5. Ärger wegen nächtlichem Lärm und Versöhnung
Für Fred und Nadine begann der nächste Tag früh mit Küchendienst und anderen organisatorischen Aufgaben. Noch immer müde, hätten sie den Wecker am liebsten erschlagen und mussten noch einmal unsere warmen Körper neben sich zärtlich drücken. Nach einem liebevollen Guten-Morgen-Kuss krochen sie wenig gut gelaunt aus den Schlafsäcken, die wir wie Decken genutzt hatten, und für uns wurde es frisch. Im Nachbarzelt bekamen Nils, Silke und Bonny den Auszug ebenfalls mit und verabschiedeten sich winkend.
"Kommt doch zu uns, dann seid ihr nicht alleine!", schlug Silke vor. Mit unseren Schlafsäcken im Schlepptau krochen wir zu ihnen rüber und kuschelten uns nach einem Kuss gerne zwischen die drei. "Wie spät ist es gestern eigentlich noch geworden?", fragte Nils. "Das letzte Mal, als ich auf die Uhr sah, war es fast Mitternacht." Knurrte Mary's verschlafenes Gesicht an meiner Schulter. "Für die Uhrzeit waren wir noch verdammt laut." Überlegte Nils. "Aber auch sehr vergnügt." Gähnte Silke neben ihm und nahm ihn in den Arm. "Und schön war's! Ich glaube, ich kann sogar schon wieder gut sitzen!"
Statt auch aufzustehen, kuschelten wir uns lieber noch ein wenig zusammen. Zwischen Mary und Bonny hatte ich es warm und viel zu schön, um schon an's Frühstück zu denken. Als später die Sportler an uns vorbei ins Bad strömten, wurde es dann doch Zeit, unsere zärtliche Runde zu verlassen. "Mary, deine Idee, die Zelte so zusammenzustellen, war genial!", lobte Nils und drückte sie zum Dank.
Am Frühstückstisch sahen uns immer wieder wissende Gesichter grinsend an und tuschelten. Nach unserer lauten Nacht auch kein Wunder. Nun war es ja nicht so, dass wir die einzigen waren, deren Stöhnen und Jauchzen man im Lager hören konnte, wenn man sich abends noch mal die Beine vertrat, überall huschten verschämte Gestalten Hand in Hand, meist nur spärlich bekleidet, von einem Zelt oder Gebüsch zum nächsten. Aber unser großes Doppelzelt mit der Mehrfachbelegung erregte schon Aufsehen.
Nadine kam zu uns, küßte uns ganz unverblümt und flüsterte mir zu, die Betreuer der Franzosen hätten sich über den gestrigen Lärm beklagt. "Wir kennen die schon länger, die sind eigentlich völlig OK, aber wir sollten mal mit ihnen reden, dann kommt das wieder in Ordnung." Im Weggehen drehte sie sich noch mal grinsend um, kam zurück und flüsterte: "Vielleicht wollen die auch nur mitmachen!" Dann ging sie hüftschwingend mit ihrem Tablett weiter und winkte noch mal zurück.
Diese Info gab ich leise an die anderen weiter und erntete ein verlegenes Grinsen dafür. "Ich kann aber nicht leise kommen." schmollte Silke und Mary brauchte mir dazu gar nicht erst etwas zu sagen, für sie galt das Gleiche.
Zunächst war aber wieder Training mit Langlauf angesagt und die Sportler versammelten sich, meist paarweise, aber international gemischt, auf dem Sportplatz. Mir erschien das wie eine interessante Trainingsvariante, denn egal ob Männlein oder Weiblein, wer will sich schon von einem knackigen Po mehr als einige Zentimeter abhängen lassen? Und wenn man nicht mehr kann, hat man reizvolle Hilfe, an der man sich abstützen kann. Die Idee dazu hätte von mir kommen können!
Ich ging mit Mary wieder an den Pool und schwamm ein paar Runden. Danach lagen wir gerade in der Sonne, als Silke frühzeitig zurückkam. Sie klagte lächelnd, die Matratzenakrobatik letzte Nacht hätte mehr Spuren hinterlassen als gedacht. "Langsam laufen ist ja OK, aber längere Zeit im Trab? Da schone ich mich lieber und bin schnell wieder fit!" "Aber du wolltest es ja so haben." feixte Mary, als Silke sich verstohlen zwischen den Beinen rieb. "Mir fehlt einfach das Training. Nils müsste mich öfter mal so rannehmen. Dazu noch dein strammer Max in der Muschi, dafür braucht es mehr Übung!" lachte sie mich an und legte sich leicht breitbeinig zu uns.
Wenig später kam auch Bonny angehumpelt und kühlte ihren Fuß im Pool. "Auch Nachwirkungen von gestern Abend?" grinste Silke, nachdem sie Bonny von den Folgen des vergangenen Abends berichtet hatte. "Ne!" lachte sie. "Da hat mich ja keiner gefickt! Das ist noch von der
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