Leni (fm:Verführung, 2459 Wörter) | ||
| Autor: robby4you | ||
| Veröffentlicht: Jan 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 1421 / 781 [55%] | Bewertung Geschichte: 8.80 (10 Stimmen) |
| Workout 01 | ||
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gezogen wurden. Jan streichelte sanft in Lenis Rhythmus am Trainingsgerät seinen Riemen. Dann kramte er nochmals in seiner Tasche und zog einen kleinen Gummiballon heraus. Er spreizte Lenis Beine noch weiter, so dass ich ihre nasse Möse öffnete, und setzte die kleine Pumpe an ihrem Kitzler an. Jan presste alle Luft aus dem Gummiballon und sah, wie Lenis Lustknospe in den Hals des Ballons hineingesaugt wurde.
Leni stöhnte laut auf, schien sich mit geschlossenen Augen auf ihren Körper zu konzentrieren und bewegte ihre Kraftmaschine weiter, damit ihre Brüste nicht unnötig strapaziert werden sollten. Als jedoch der Sog an ihrer Lustknospe anhielt und diese in den engen Hals der Pumpe gesaugt war, begann ihr ganzer Körper vor Lust zu zucken. In kurzen Stößen spritzten Lenis Lustsäfte aus ihrem zuckenden Schoß auf das Sitzpolster und den Parkettboden. Jan wartete, bis Leni wieder zur Ruhe kam, löste bereits die Kordel vom Gerät, beließ aber die Klemmen an Lenis dicken Nippeln. Dann setzte er sich frontal vor Leni auf den Sitz. "Du machst mich fertig", stöhnte Leni und schmiegte ihren erhitzten Kopf an Jans Hals. Jan griff nach der kleinen Ballonpumpe zwischen Lenis Schenkeln, drückte sie zusammen und zog sie dann langsam von Lenis Lustknospe. Lenis Hände krallen sich in Jans Körper, sie verbiss sich in seinen Hals. Als Jan an sich herab blickte, konnte er den Lustknopf wie einen kleinen Pimmel aus den rosa Schamlippen der jungen Frau ragen sehen. Langsam schob er seinen Körper gegen den ihren, bis er ihre dicken Nippel an seiner Brust spürte.
"Vorhin hatte ich noch Angst, die Klemmen reißen mir meine Nippel ab, jetzt spüre ich, wie sehr sie meine Lust verstärken, wenn ich meine dicken Nippel an deiner behaarten Brust reibe", flüsterte Leni, während sie ihren geilen Körper an Jan rieb. Der schob nun sein Becken immer dichter an Leni, bis sein heißes Rohr an Lenis Möse stieß. Sie lehnte sich ein wenig zurück und blickte an sich herab: über ihre prallen Melonen mit den Klemmen am Fuß der dicken Nippel, ihren trainierten Bauch und den Lusthügel, unter dem sich ihre feste Clit reckte. Jans praller Schwanz mit der harten glänzenden Eichel wippte direkt davor, rieb sie kurz und spaltete dann die nassen Lustlippen von Leni.
Mit glänzenden Augen und tiefem Stöhnen drängte Leni ihr Becken Jan und seinem heißen Schwanz entgegen, lehnte sich dabei zurück und griff sich in die prallen Titten. In dieser Konstellation konnte Jan seine eine Hand ebenfalls auf Lenis Möpse legen und ihren Körper somit etwas von sich wegdrücken. Dadurch konnte er seine andere Hand an Lenis Schoß schieben und an ihrer harten Clit reiben und ziehen. Als er seine Hand in das pralle Fleisch einer Brust krallte und dann den dicken Nippel langzog, sackte Leni zuckend und schreiend vor Lust gegen ihn. Sanft zog Jan den bebenden Körper an sich, der nur langsam zur Ruhe kam. "Ich hatte mich so nach Dir gesehnt, und jetzt hast Du mich schon zum zweiten Höhepunkt gebracht, während Dein Rohr noch geladen in meiner zuckenden Muschi steckt und mir momentan mehr Schmerz als Lust bereitet", flüsterte Leni, "sei mir nicht böse, wenn ich Deine Kraft gerade nicht mehr ertrage!" Dabei richtete sie sich vorsichtig auf und zog ihr Becken von Jans Körper zurück.
Sekunden später ragte Jans Phallus prall und glänzend von Lenis Lustsäften aus einen Lenden auf. "Wow", stöhnte Leni, während sie sich vorsichtig erhob und neben Jan zu stehen kam, "dreh dich zu mir, damit ich mich um euch kümmern kann", setzte sie lächelnd und mit vor Aufregung und Verlegenheit roten Wangen nach. Als Jan dann wunschgemäß frontal vor ihr saß, genoss Leni kurz seinen warmen Atem an ihrem Schoß, bevor sie sich vor ihn kniete und seine Beine weit spreizte, wo ihr seine Lanze entgegenragte. "da muss ich wohl prüfen, wer hier seine Spuren hinterlassen hat ", sagte Leni lächelnd angesichts ihrer eigenen Lustsäfte an Jans vor ihrem Gesicht wippendem Rohr. Und schon streckte sie ihre Zunge aus und leckte den heißen Schaft von unten nach oben ab. Natürlich widmete sie sich der prallen Eichel besonders intensiv, schloss ihre Lippen um die harte Spitze von Jans Lanze. Dann richtete sie sich etwas auf, presste von beiden Seiten ihre prallen Melonen um das zuckende Rohr von Jan und glitt rhythmisch auf und ab. Immer wenn sich die Gelegenheit bot, leckte sie mit flinker Zunge über die Eichel, bevor die wieder im Tal ihrer Brüste verschwand.
Unter Lenis Behandlung rutschte Jan immer weiter auf der Sitzbank ihr entgegen, bis er sie schließlich nach hinten auf den Rücken drückte und sich über sie knien konnte. Leni spielte problemlos mit, presste wieder ihre Melonen zusammen und genoss den Ausblick auf Jans Phallus, seinen Körper und ihre dicken Nippel mit den noch immer dort befindlichen Klemmen. Immer fester rieb Leni seinen Schwanz mit ihren Melonen und leckte seine pralle Spitze, wann immer sie sie erreichen konnte. Nach kurzer Zeit wurde Jan selbst aktiv: Er packte die dicken Nippel, zog sie in die Länge, bis Leni kurz aufschrie, so daß er nun fest in ihre prallen Möpse griff und sie wie bisher Leni um seinen Schwanz presste.
Jan begann nun zwischen Lenis Melonen zu ficken, wobei sein glatt rasierter Beutel im Rhythmus über ihren erhitzten Körper pendelte. Leni griff in seine Hüften und versuchte so, den Rhythmus zu beeinflussen. Als Jans Bewegungen schneller wurden, krallten sich Lenis schlanke Finger kraftvoll in seine festen Pobacken. Der Griff entlastete auch Lenis Körper, da sie dank ihrer trainierten Bauchmuskulatur den Kopf erhoben hatte, und so besseren Blick auf Jans Körper, ihre Melonen und den fickenden Schwanz dazwischen hatte. Immer wieder tauchte zwischen ihren Möpsen die dunkel glänzende Spitze des Phallus auf und kam bedrohlich auf ihr Gesicht zu. Und immer wieder gelang es Leni, Jans Eichel mit Zunge und Lippen zu erreichen und zu befeuchten. Das Klatschen wurde lauter, wenn Jans teilrasierter Schoß gegen die von den letzten Orgasmen noch schweißfeuchten Möpse von Leni klatschte. Als Leni nun mit einer Hand nach Jans Beutel mit den prallen Eiern griff, ihn knete und daran zog, revanchierte sich Jans Körper unter Stöhnen mit einem ersten Schoß heißer Sahne gegen Lenis Kinn.
"Spritz mir auf meine Titten und meinen Schoß", keuchte Leni erregt, während sie nun mit einer Hand nach seiner Latte griff und sie hart wichste. Trotzdem Jan seinen Griff um Lenis Möpse aufgeben musste, standen sie prall auf Lenis Brustkorb, als weitere Schüsse aus seinem Rohr folgten, während er sich langsam fußwärts bewegte. Unter Lenis intensiven Bemühungen spritzte immer wieder heißer Saft aus Jans heißem Phallus auf ihre Möpse und ihren Bauch. Dort sammelte sich dann eine Pfütze um Lenis Nabel. "Erst heiß, dann kalt", flüsterte Leni, "aber so kann ich jetzt meine Nippel kühlen und meine Haut pflegen!" Dabei rieb sie ihre geschundenen Nippel und ihre prallen Titten mit Jans Saft ein. Jan kniete inzwischen zwischen Lenis Schenkeln und sah dem Schauspiel zu, wobei seine Schwanz sich wieder langsam aber deutlich aufrichtete. Auch Leni richtete sich langsam dank ihrer trainierten Bauchmuskeln auf, so daß Jans Saft von ihrem Sixpack zum Lusthügel und von dort über die nassen und geschwollenen Lustlippen bis zur Rosette lief. Ihre Lustknospe reckte sich weiterhin hart aus dem Eingang ihrer Möse.
Mit großen Augen sah Leni Jans offensichtlich wieder einsatzbereiten Phallus vor ihrer Grotte aufragen. "ich glaube es nicht - schon wieder?" flüsterte sie beeindruckt aber mit Furcht in der Stimme. Kommentarlos packte Jan Lenis Beine, spreizte sie und drückte sie gegen ihren Körper, so dass sich ihm ihr Schoß weit geöffnet und angehoben präsentierte. Mit festem Blick in Lenis glänzende Augen drückte Jan sein hartes Rohr erst gegen ihre Lustknospe, bevor er damit die heißen Lustlippen spaltete und tief in den Schoß der stöhnenden Schönheit eindrang. Kurz darauf wippten im Rhythmus seiner Stöße die prallen Brüste, deren dicke Nippel steif über den Klemmen standen. Doch nicht nur die harten Nippel zeigten Lenis erneut aufflammende Erregung: Ihr prächtiger Körper glänzte durch einen feinen Schweißfilm, das Stöhnen nahm im Rhythmus und in der Intensität zu, ihre langen Beine legten sich um Jans Körper und versuchten, seinen Rhythmus zu beeinflussen. Leni fühlte, daß bei jedem Stoß Jans rasierter Beutel an ihren Damm und ihre Rosette klatschte und dabei ihre Lust verstärkte. Plötzlich griff ihr Jan kraftvoll in die Brüste und beschleunigte seine harten Stöße. Jedes Mal wurde Lenis Lustknospe dabei zwischen den Körpern eingeklemmt, so dass sie laut aufschrie. Endlich schoß Jan seinen heißen Saft in Ihren zuckenden Schoß.
Lenis Möse krampfte sich zuckend um Jans hartes Rohr. Ihr ganzer Körper verspannte sich unter dem aktuellen Höhepunkt. Langsam glitten ihre langen Schenkel kraftlos an Jans Körper nach unten. Erneut schrie sie kurz auf, als Jan seine noch immer harten Riemen aus ihrem Schoß zog. Leni streckte ihre Hände nach Jan aus, als er sich sanft neben sie legte. "ich will dich weiter bei mir spüren! Nur in meiner Muschi werde ich dich erstmal nicht ertragen können", erklärte sie mit schwacher Stimme, "so hart und heiß hat es mir noch keiner besorgt!" Sie schlang Ihre Arme um Jans muskulösen Oberkörper, zog ihn an sich, und legte seinen Arm auf ihre prallen Möpse. "Magst du mir die Klemmen abnehmen? Nach so viel Lust fangen sie an zu schmerzen!" Mit ruhiger Hand löste Jan die beiden Klemmen, wobei Leni erneut aufstöhnte. Dann drehte sie ihren Körper zu Jan, schmiegte sich an ihn, so dass er ihre prallen Möpse mit den harten Nippeln an seinem behaarten Oberkörper spürte und flüsterte: " Wir haben schon so viel erlebt, und doch sorgst du immer wieder für eine Überraschung, die mir zeigt, das auch grenzenlose Lust immer noch zu toppen ist. Aber dabei ist die Zeit wie im Flug vergangen, und bald wird Anne eintreffen, mit der ich dich zumindest heute nicht teilen möchte." Jan verstand und machte sich daran, seine Kleidung zusammenzusuchen und anzuziehen und dabei Leni zu helfen, verräterische Spuren der letzten Stunden zu beseitigen. - "auf bald, mein geiler Unschuldsengel!", sagte er, gab Leni einen zärtlichen Kuss auf ihre Nippel und ihren offenen Mund und trat den Rückzug über die Souterrain-Garage an.
Als er wieder in seinem Haus war, beobachtete er durch das Fenster, wie wenig später Annes Auto hielt und Lenis nicht minder attraktive Schwester ausstieg, ihre langen glatten Haare über die Schultern warf und mit aufrechtem Gang auf ihre Haustür zuging, sodass sie provokativ ihre üppige Oberweite präsentierte.
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