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Nicht einsteigen (fm:Verführung, 4589 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 12 2026 Gesehen / Gelesen: 1021 / 944 [92%] Bewertung Geschichte: 9.17 (24 Stimmen)
Januar 2026. Sturm Elli verhindert, dass Marc Hamburg per Zug verlassen kann und er nimmt sich ein Hotelzimmer. Aber sein Schicksal teilen auch andere, und er hilft einer jungen Frau aus ihrer Not heraus, die sich auf ihre Art bedankt


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Januar 2026.

Schneesturm Elli fegt über Norddeutschland und sorgt für ein absolutes Verkehrschaos.

Das bekommt auch Marc Rupp zu spüren. Sein Zug wäre planmäßig um 7:45 Uhr vom Hamburger Hauptbahnhof gestartet, um nach München zu fahren.

Doch dann kam die erste Hiobsbotschaft. Dreißig Minuten Verspätung wegen dem Schneesturm. Dabei hat es doch gerade mal zehn Zentimeter Schnee.

Zur Überbrückung besucht er kurz die DB-Lounge, die er dank seinem ersten Klasse Flexticket nutzen darf, und trinkt noch schnell einen Kaffee.

Anschließend hetzt er von Bahnsteig vierzehn zu acht und kurz darauf wieder zurück, weil es ihm die Anzeige so vorschreibt. Als dann der Zug einfährt, bemerkt er, dass alle Personen aussteigen und im Display neben der Wagentür ein böser Text erscheint.

Nicht einsteigen.

Verunsichert begibt er sich zu einer kleinen Menschentraube, in dessen Zentrum ein Zugbegleiter steht, der allen, die es hören, oder auch nicht hören wollten, mitteilt, dass wegen des schlechten Wetters kein Zug zwischen Hamburg und Bremen verkehrt.

Also begibt sich Marc erneut in die DB-Lounge und beobachtet ganz genau die Anzeigen, ob nicht doch ein Zug in Richtung München starten kann.

Während er wartet, gönnt er sich einen Sekt und ein Bier, um schlagartig aufzuspringen, denn laut der Anzeige im Wartebereich, fährt ein ICE in vier Minuten in Richtung München ab. Dieses Mal vom Gleis zwölf.

Rasch packt er seinen kleinen Rolli und die Laptoptasche und geht schnurstracks zu dem genannten Gleis, um dort keinen Zug, aber dafür erneut die Mitteilung zu sehen, dass der Zug ausfällt.

Genervt geht er zum dritten Mal in die Lounge und jetzt ist sie schon voller. Dabei nimmt er sich vor, erst zum nächsten Zug zu eilen, wenn er sicher ist, dass er auch wirklich fährt.

Die meisten Plätze im premium Bereich sind belegt. An der Theke nimmt er sich noch ein Bier und eine Brezel mit und geht bis zum Fenster mit dem Ausblick auf die Gleise, um dort in einen der Stühle zu sitzen, die wie große Ohrensessel mit einem kleinen Tischchen darin, aussehen.

Dort stellt er das Bier ab, zieht die Jacke aus und setzt sich. Abwechselnd kostet er von der Brezel und dem Bier.

Neben ihm sitzt ein hagerer, älterer Mann, der einen Kaffee trinkt. Ihm gegenüber hat ein typischer Geschäftsmann, Mitte fünfzig, graues Haar und Anzug Platz genommen. Daneben liest eine jüngere Frau, schwarze, kurze, glatte Haare, in einer Zeitschrift, und trägt einen grünen Pullover sowie eine schwarze Hose.

Alle haben einen kleinen Koffer und eine Laptoptasche bei sich. Auffallend ist der knallrote Koffer, der jungen Frau, die momentan in ihrem Handy vertieft ist.

Wie viele andere Wartende auch, öffnet Marc sein Laptop und beobachtet zum einen die Wettermeldungen und zum anderen, wie ein Fernzug nach dem anderen ausfällt.

Drei Bier, ein Sekt und einen Kartoffeleintopf später, beschließt er vorsichtshalber im naheliegenden Intercity Hotel ein Zimmer zu buchen. Da dieses, bis achtzehn Uhr storniert werden kann, geht er kein Risiko ein.

Als er das zweite Glas Sekt holt, schaut die schwarzhaarige Frau kurz auf und lächelt wissend. Er prostet ihr zu, dann vertieft er sich zur Abwechslung in seiner Arbeit.

Neben ihm beginnt der Mann lautstark zu telefonieren, und er fragt sich, wozu der Mann überhaupt ein Telefon hat. So wie der brüllt, versteht

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