Nicht einsteigen (fm:Verführung, 4589 Wörter) | ||
| Autor: S.L. | ||
| Veröffentlicht: Jan 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 2124 / 1965 [93%] | Bewertung Geschichte: 9.28 (46 Stimmen) |
| Januar 2026. Sturm Elli verhindert, dass Marc Hamburg per Zug verlassen kann und er nimmt sich ein Hotelzimmer. Aber sein Schicksal teilen auch andere, und er hilft einer jungen Frau aus ihrer Not heraus, die sich auf ihre Art bedankt | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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ihn der gegenüber wahrscheinlich auch, wenn der in München sitzt.
Bei diesem Gedanken muss er lächeln und fängt dabei einen erneuten, kurzen Blick der jungen Frau auf, die beim nächsten lauten Satz des Mannes neben ihm, mit den Augen rollt.
Das sieht so witzig aus, dass Marc erneut lachen muss. Dann zuckt er mit den Schultern, nach dem Motto, da kann man nichts machen, hebt das Sektglas und trinkt daraus.
Die Frau nickt, steht auf und holt sich ebenfalls ein Glas Sekt. Kaum sitzt sie, prostet sie ihm zu und beide lächeln.
Auch in den nächsten zwei Stunden fallen alle Fernzüge aus. In dieser Zeit treffen sich immer wieder seine Blicke, mit denen der jungen Frau und das gefällt ihm.
Allerdings hat er keine Lust, sie anzusprechen, das findet er einfach zu plump. Zudem er sie bestimmt nie wieder sehen wird. Aber der Hauptgrund ist, dass sie überhaupt nicht in sein Beuteschema passt.
Und kurze Zeit später, packt sie ihre Tasche, den roten, kleinen Koffer und geht, nicht ohne ihm noch mal kurz lächelnd zuzunicken.
Er erwidert die Geste und betrachtet noch einige Sekunden ihren kleinen, aber ungemein knackigen Arsch, bevor sie an der Theke vorbeigeht und verschwindet.
Ein anderer Gast lächelt ihn an und prostet ihm mit einem Bier zu.
"Bescheidenheit ist eine Tugend, die man bei der Bahn lernen kann".
Da nickt Marc und nimmt ebenfalls einen Schluck. Anschließend schaut er auf die Uhr und dann wieder auf die Meldungen der Bahn.
Theoretisch würde noch ein ICE gegen vierzehn Uhr fahren. Zumindest hat er noch nicht den vielsagenden Titel "Verbindung fällt aus", erhalten. Aber dann würde er erst kurz vor Sieben in München ankommen.
Wenn er überhaupt fährt.
Das will er nicht riskieren und packt ebenfalls seine Sachen, zieht die Jacke an und verlässt die Lounge.
Da er zunächst am falschen Ausgang den Bahnhof verlässt, muss er diesen zunächst umrunden, was bei dem ganzen Schneegestöber gar nicht so angenehm ist.
Einige Minuten später betritt er das Hotel und ist angenehm überrascht, an dem kleinen Tresen, an dem nur zwei Schalter sind, am rechten die Frau mit den schwarzen Haaren und dem roten Koffer zu sehen.
Sie diskutiert gerade heftig mit dem jungen Mann auf der anderen Seite.
Bei ihm steht ein breitschultriger Angestellter, dessen Gesicht primär aus Haaren zu bestehen scheint.
"Moin", ruft er auf norddeutsch, was jedem Süddeutschen ein Fragezeichen ins Gesicht brennt. Da Marc jedoch schon einige Male in Hamburg war, weiß er, dass es sich um die allgemeine Hallo-Formel handelt, die er ebenso beantwortet.
"Moin. Ich habe ein Zimmer auf den Namen Rupp reserviert", erklärt er ruhig und schaut nach rechts. Auch die Frau dreht den Kopf und kurz bleibt die Zeit stehen, während sich ihre Blicke treffen. Ein kurzes Lächeln huscht über beide Gesichter,
Dann erklärt der Bärtige, dass er seinen Personalausweis benötigt, dem Marc ihm sogleich reicht. Während er ihn eincheckt, lauscht er mit einem Ohr, um was es bei der Frau geht.
Anscheinend hat sie, kurz bevor sie ins Hotel gegangen ist, online dort ein Zimmer gebucht, was jedoch jetzt nicht im System ist.
Noch schlimmer. Das Hotel ist nun voll belegt, und sie haben kein Zimmer mehr frei.
Außer mit der Idee, sie soll doch in einem anderen Hotel suchen, hilft ihr der Rezeptionist nicht weiter.
Wutentbrannt dreht sich die Frau um und gibt den Tresen frei, denn in der Zwischenzeit stehen noch einige anderer Personen hinter uns, die einchecken wollen.
In diesem Moment bekommt Marc seine Zimmerkarte ausgehändigt und geht an der Schlange von Menschen vorbei.
Links sind die Aufzüge, gerade aus, der Ausgang, bei dem die Frau mit den schwarzen Haaren und einem etwas verzweifelten Gesichtsausdruck steht.
In der rechten Hand hält sie ihr Handy und tippt darauf herum.
"Was ist das nächste Hotel hier in der Nähe?", fragt Marc sie und erntet einen deprimierten Blick.
"Es gibt hier einige, aber in keinem ist mehr Platz. Das ist zum Mäusemelken. Dieser Scheiß Sturm. Alle wollen jetzt ein Hotelzimmer und ich bin mal wieder zu spät dran. Wahrscheinlich darf ich jetzt im Bahnhof übernachten. Die Lounge hat nur bis um halb Elf offen und wenn ich dann irgendwo in einer Ecke einschlafe, dann werde ich bestimmt beklaut. Oder noch schlimmeres."
Die Worte werden immer verzweifelter und lauter. Marc glaubt sogar die ersten Tränen zu sehen, oder zumindest werden die Augen feucht.
Einen Entschluss fassend, schaut er sich um.
Hier sind zu viele Leute, als dass er die Karte einfach so übergeben kann.
"Kommen Sie mal mit", sagt er mit gedämpfter Stimme und geht mit ihr zu den Aufzügen. Rasch drückt er auf die Taste, damit der Aufzug kommt.
"Was wird das?", fragt sie mit einer Spur Empörung, aber auch mit ein bisschen Hoffnung in der Stimme.
Ganz nah geht Marc an ihr Ohr und kann das Parfüm riechen, das sie trägt. Und das riecht gut.
"Ich überlasse Ihnen mein Zimmer und ich finde schon etwas anderes. Im Zweifel übernachte ich im Bahnhof oder nehme einen Zug, der nachts in Richtung München fährt."
"Wenn er fährt", sagt sie und lächelt matt.
"Aber das kann ich nicht annehmen", ergänzt sie sogleich und schüttelt den Kopf.
"Jetzt lassen sie uns erst mal aus der Lobby gehen, dann klären wir das, okay?"
"Okay", sagt sie im gleichen Augenblick, als der Ping des Aufzugs ertönt und die Türen zur Seite gleiten. Sanft schiebt Marc sie in den Aufzug und sie fahren in den siebten Stock.
"Hören Sie. Ich glaube, Sie haben das Zimmer nötiger als ich. Eventuell kann ich doch mit einem Zug wegkommen und eine Nacht im Bahnhof bringt mich schon nicht um. Und sie können mein Zimmer haben. Das fällt jetzt gar nicht auf, denn es ist schon bezahlt und..."
"Das Geld bekommen Sie natürlich von mir", sagt die Frau sofort und lächelnd hebe ich die Hände.
"Das klären wir nachher. Zuerst..."
In diesem Moment ertönt wieder der Ping und die Türen schwingen auf.
Gerade betreten die beiden den hell erleuchteten Flur und er will ihr die Zimmerkarte geben, da kommt ein älteres Ehepaar vorbei und rasch zieht er die Hand zurück.
Dann nehmt Marc die junge Frau am Arm und führe sie um die Ecke, den Flur entlang. Schon nach wenigen Metern stehen sie vor dem Zimmer mit der Nummer 714.
"Hier ist es", sagt er und sie schauen sich einige Sekunden wortlos an.
"Wie kann ich Ihnen nur danken", fragt sie, noch immer etwas unentschlossen, aber erneut winkt er ab.
"Ich bin ein Pfadfinder und das ist meine heutige, gute Tat", sagt Marc lachend und hebt die Zimmerkarte an das schwarze Lesegerät ran, das kurz darauf einen Summton von sich gibt. Dir Tür geht auf.
In diesem Moment erklingt erneut der Ping des Aufzugs und die junge Frau macht zwei Schritte in das Zimmer und zieht ihn kurz entschlossen mit. Rasch schließt sie die Tür hinter ihm.
Erneut schauen sie sich an. Beide in dem engen Flur, vom Gepäck eingekeilt und so nah, dass er ihren Atem spüren kann.
"Ähm, ich wollte nicht, dass jemand sieht, dass hier zwei Personen, also...", stammelt sie und blickt sich im Zimmer um.
Marc folgt ihrem Blick und ist beim Anblick überrascht.
"Oh, das ist ja ein Einzelzimmer", sagt sie, während ihre Augen über das schmale Bett wandern, das längs an der Wand in dem kleinen Raum steht.
"Na, für Sie wird das schon reichen", antwortet der Pfadfinder lachend und gemeinsam schieben sie das Gepäck so hin und her, dass die beide weiter ins Zimmer gehen können. Es folgt ein kurzer Blick aus dem Fenster, direkt auf die breite Straße, die das Hotel vom Bahnhof trennt.
Langsam wird es dunkel.
"Tja, also. Die Karte haben Sie. Die muss nur morgen in dieses Kästchen am Empfang eingeworfen werden. Ein Frühstück habe ich nicht mitgebucht, da ich dachte, ich stehe früh auf."
"Das ist schon okay", sagt die Frau lächelnd und schaut sich weiterhin verlegen um.
"Gut, dann wünsche ich Ihnen eine gute Nacht", schließt er die Worte und wendet sich zur Tür.
"Warten Sie", sagt die Frau und beißt sich auf die Unterlippe und er seht, wie sie mit sich ringt.
"Wir kennen uns nicht und sie sind so gut zu mir. Also, ich... also... wenn Sie wollen... ähm, also..."
Stammelnd blickt sie immer wieder zwischen Marc und dem Zimmer hin und her.
"Wir könnten doch gemeinsam hier schlafen. Ich weiß, das Bett ist sehr klein, aber mein erster Freund hatte auch noch so ein schmales Bett und das ging. Natürlich alles auf eine ehrenwerte Art, also, damit will ich sagen, dass ich keine Hintergedanken... also... und ich hoffe, Sie haben auch keine. Es geht mir nur darum, dass niemand von uns da draußen in der Kälte... sie wissen schon", stammelt sie weiter und zeigt zum Fenster hinaus.
Perplex starrt er die junge Frau an.
"Sie schlagen mir vor, dass wir gemeinsam in diesem kleinen Bett die Nacht verbringen?"
"Na ja... ja", antwortet sie lächelnd.
Nach einer kurzen Überlegungspause nickt Marc.
"Okay. Ganz ehrenhaft", stimme er ihr zu und beide lächeln sich an.
Während sich die junge Frau im Badezimmer einrichtet, gehe er noch mal zum Bahnhof und kauft dort chinesisches Essen und etwas zum Trinken ein.
Sie hat ihm Geld mitgegeben, das er jedoch nicht benutze und selbst bezahlt. Genauso bestehet er darauf, dass sie das Zimmer nicht verlässt, nicht, dass die Rezeption das noch mitbekommt, dass hier "Schwarzschläfer" zugange sind, als Analogie zu einem Schwarzfahrer.
Sie essen gemeinsam, trinken noch zwei Bier, schauen etwas fern, bevor wir abwechseln ins Bad gehen und sich anschließend ins Bett verziehen.
Die Decke ist schmal und kurz. Sie liegt an der Wand und beide auf der Seite.
Immer wieder stoßen sie aneinander und müssen lachen, doch dann liegen die zwei endlich richtig und teilen sich sogar das eine Kopfkissen.
Daher rutscht sie noch näher und er spürt ihre Beine an seinen. Ihre Brüste an seinem Rücken und ihr Schoß an seinem Hintern.
Es dauert einige Minuten, in denen sie schweigend daliegen und nur dem Atem lauschen. Für ihn ist es aufregend, spannend und einfach nur unglaublich, was hier passiert.
Niemals würde er die Situation ausnutzen, und das hat die junge Frau wohl gespürt.
Dabei fällt ihm ein, dass sie sich noch immer siezen und er noch nicht einmal ihren Namen weiß. Aber das ist auch egal, denn Morgen in aller Früh, werden sie getrennte Wege gehen und dann braucht er den Namen auch nicht zu wissen.
Plötzlich spürt Marc ihre Hand, die sich auf meine Hüfte legt. Zuerst zögern, als wäre es zufall, dann aber mit der gesamten Handfläche. Langsam schiebt sie sich weiter nach vorne. Er tragt nur ein T-Shirt und weite Shorts, die einen Eingriff haben. Genau diesen erreichen die Finger und gleiten hinein.
Sein Herz schlägt schneller und der Penis schwillt augenblicklich an.
Die Finger umschließen ihn und schieben gefühlvoll die Vorhaut nach unten.
Erschrocken hält Marc die Luft an und bleibt starr im Bett liegen. Ganz im Gegenteil zu der Hand, die sich jetzt wieder nach oben schiebt.
Das wiederholt sie vier Mal und wird dabei etwas schneller. Erst dann findet er die Sprache wieder.
"Ich dachte, dass hier... ist ganz... ehrenhaft", presst er hervor, während die Frau hinter ihm, seinen Schwanz noch schneller reibt. Kurz hält sie die Faust an und kreist langsam mit dem Daumen über die Eichel, bevor sie wieder die Vorhaut bewegt.
"Pssst. Sehen Sie es einfach als Dankeschön an. Sie müssen nichts tun. Einfach still sein und hinhalten, ja?"
Jetzt ist er noch überraschter und irgendwie schockiert. Aber dachte Marc bis eben, härter kann es nicht kommen, so spürt er plötzlich, dass sich ihr Schoß von seinem Hintern entfernt. Dafür drückt ihr anderer Arm gegen seinen Rücken und bewegt sich rhythmisch.
Sie masturbiert! Sie masturbiert, während sie mir einen runterholt, schießt es ihm ungläubig durch den Kopf und verspürt eine steigende Erregung, zugleich aber eine Art Schock.
Die Hand reibt seinen Steifen immer schneller. Der Arm am Rücken passt sich diesem Tempo an und die junge Frau, atmet hastig und flach.
Marcs Becken bewegt sich mit und stößt in diese fremde Hand hinein. Dabei berührt sein Hintern beim Ausholen ihre Hand, die sich rasch bewegt. Es fühlt sich so an, als würde sie in ihrem Schoß wühlen, was ihn so richtig geil macht.
Die Lust nimmt zu, das Ziehen und der Druck verstärken sich. Und er genießt es. Und wie er es genießt.
Hat er sich bis gerade eben dagegen gewehrt, gibt er sich der Hand hin.
Wenn sie sich bei mir bedanken will, dann bitte schön.
Und wenn sie das nutzt, um selbst etwas Gutes für sich zu tun, warum auch nicht?
Die Atmung hinter Marc wird zu einem angestrengten und schnellen Hecheln. Zudem spannt sie sich immer mehr an.
Bei ihm wird es auch nicht mehr lange dauern.
Und schlagartig pressen sich die Finger um seinen Schwanz und die Frau stöhnt gedehnt auf. Denn folgt ein Ruck, der durch ihren Körper rast und stößt ihren Arm heftig gegen seinen Rücken.
Mehrmals zuckt sie und keucht die Luft aus den Lungen. Am Ende folgt ein zufriedenes und lang gezogenes Seufzen.
"Und jetzt Sie", flüstert die Stimme in sein Ohr, während ihre Hand wieder die Arbeit aufnimmt und schwungvoll die Vorhaut bewegt.
Der Druck ist wunderbar und die Hand, die eben noch ihre Muschi beglückte, massiert jetzt seinen Arsch.
Beide stöhnen und er spüre die Hitze in sich aufsteigen.
"Ja! Ja! Ja!", flüstert sie hinter ihm und rammt meine Vorhaut bei jedem Wort fest zurück.
Doch dann stoppt sie kurz und zieht mühsam den Ständer durch den Eingriff ins Freie. Gleichzeitig wandert die andere Hand tiefer und erreicht seine Hoden. Genüsslich spielen die Finger damit.
Und zu seiner Freude packt die Faust erneut zu und schenkt mir jetzt einen wundervollen und gekonnten Handjob. Da die Enge der Shorts nicht mehr einschränkt, kann sie ihm locker aus dem Handgelenk einen runterholen.
Das Stöhnen wird lauter und er spürt den Druck in seinem Unterleib aufsteigen. Das Kribbeln dehnt sich aus und erreicht die Oberschenkel und den Bauchraum.
Schneller und tiefer atmet er durch und im nächsten Moment legt sich in seinem Kopf ein Schalter um.
Ruckartig dreht Marc sich um und blickt in ein etwas überraschtes, aber zu gleich lüstern amüsiertes Gesicht.
Schon im nächsten Augenblick schiebt er die Decke nach unten weg, richtet sich auf und kniet sogleich neben ihren Schenkeln.
Zwei Atemzüge lang betrachtet er ihren Körper. Bedeckt mit dem gelben Longshirt, welches bis zu den Oberschenkeln reicht und bevor sie etwas sagt, schiebe er es bis zum Brustkorb hoch und erblicket einen schwarzen, knappen Slip.
Diesen packen seine Hände und als wären sie ein eingespieltes Team, stellt sie die Beine an, hebt den Hintern hoch und er zieht ihr diesen rasch aus.
Das Atmen liegt schwer im Raum, während er zwischen ihre Füße rutscht und die Schenkel auseinander drückt.
Sein Schwanz ragt fast schon drohend durch den Eingriff in den Shorts ins Freie hinaus. Die Augen der jungen Frau wandern zwischen diesem und seinem Gesicht in rascher Folge hin und her.
Sein erster Instinkt war, sich jetzt einfach zwischen ihre Beine zu schieben, auf sie zu legen, in sie einzudringen und zu vögeln.
Aber auch er blickt auf ihren Schoß und obwohl er schon einige Muschis zu Gesicht bekommen hat, strahlt diese eine nicht beschreibbare Faszination auf ihn aus.
Sie ist rasiert, sie ist schmal und die Schamlippen sind geschwollen, da sie vor wenigen Augenblicken noch bis zum Orgasmus gerieben wurden.
Aber die Schenkel und der Po wirken unschuldig und knackig zugleich.
Ohne weiter nachzudenken, senkt er den Kopf und arbeitet sich küssend und sanft leckend die Innenseiten aufwärts, bis er an ihrem Rumpf angelangt.
Dort küsst er ihre Lippen, leckt zuerst langsam und vorsichtig darüber und erfreut sich an den leichten Zuckungen ihres Unterleibs.
Hinzu kommt ihr Seufzen und Keuchen, die jede seiner Berührungen bei ihr auslösen.
Und sie schmeckt gut. Nein, sie schmeckt geil. Der Mösensaft wird von der Zunge begierig aufgenommen und abgeleckt.
Ihre Hand legt sich auf seinen Kopf und sie seufzt lüstern weiter.
"Oh, das ist gut. Das ist so gut", hechelt sie weiter, während er das Tempo erhöht. Wie in einem Rausch gleitet die Zunge im Zickzack, quer oder längs über die Furche und spielt liebevoll mit der kleinen Perle am oberen Ende.
Kaum schiebt er den linken Zeige- und Mittelfinger in ihre Grotte hinein, stöhnt sie auf und wippt mit ihrem Becken wild auf und ab.
Gleichzeitig zieht er mit dem anderen Daumen die Haut über dem Kitzler etwas nach oben, sodass sich dieser freistellt und die Zunge noch besser herankommt.
"Oh ja! Oh ja!", ruft sie plötzlich und ihr gesamter Körper zittert unter seiner Behandlung.
Davon angestachelt leckt er noch schneller und intensiver. Ihr Zittern wird stärker, heftiger und schlagartig verkrampft sich der Körper und sie stößt ein dumpfes Stöhnen aus, dass in seinen Ohren kurz dröhnt, bis die Beine sie verschließen.
Kurz darauf schnauft sie durch und entspannt sich wieder. Die Schenkel, die eben Marcs Kopf zusammengepresst, öffnen sich und ein glückliches Lächeln liegt auf ihrem Gesicht.
Dagegen bewegen sich Marcs Nasenflügel wie die eines Stiers.
Jetzt übernimmt sie erneut die Initiative, steht auf, zieht ihn näher und dreht seinen Körper auf den Rücken. Rasch positioniert sie sich um, schwingt das linke Bein über seinen Kopf und drückt ihre Scham in sein Gesicht.
Gleichzeitig beugt sie sich vor und ergreift seinen Ständer. Ein Wimpernschlag später, verschwindet dieser in ihrem Mund.
Für Marc ist es ein Traum. Ein zweites Mal verwöhnt er die Muschi mit seiner Zunge, schmeckt und riecht ihren Saft und spielt mit den Schamlippen und dem Kitzler.
Zusätzlich packen seine Hände diesen wunderbar knackigen, geilen Arsch und kneten ihn.
Außerdem versinkt sein Schwanz regelmäßig in ihrem Rachen. Die Lippen reiben hastig auf und ab. Die Zunge umspielt seine Eichel oder leckt zwischendurch den Stamm auf und ab.
Beide lecken sich gegenseitig in einen Rausch der Gefühle, in einen Orkan aus Lust und Leidenschaft und stöhnen gedämpft ihre Geilheit heraus.
Jetzt kann er es nicht mehr so lange hinauszögern und so sehr er sich auch bemüht, der Höhepunkt nähert sich unbarmherzig.
Auf einmal will er es auch nicht mehr verhindern oder hinauszögern. Jetzt gibt er sich den Zungenspielen und den Liebkosungen der Lippen hin und genießt es, wie er es noch nie genossen hat.
Die Augen schließen sich und er holt tief Luft, bevor sein Unterleib explodiert und er vor Freude jauchzend lüstern stöhnt.
Mehrmals jagt sein Saft durch seine Stange und verschwindet in ihrem Rachen, der heftig saugt und schluckt.
Nach wenigen Sekunden lässt der Höhepunkt nach und erschöpft und befriedigt seufzt er und holt tief Luft.
Aber weiterhin lutscht, sauft und leckt sie an seinem besten Stück, sodass er kaum an Volumen verliert.
Der Unterdruck in ihrem Rachen, lässt ihn entzücken und den Bauch erbeben.
Er genießt weiterhin, leckt dabei erneut an ihrer Scham, spürt ihre Reaktionen, die aus zucken und leichtem Wippen des Beckens besteht, bis sie in einer vorsichtigen Bewegung von seinem Penis ablässt.
Für einen Moment herrscht absolute Ruhe, dann wird Marc wieder aktiv. Er dreht sich unter ihr weg und wirft die Frau gleichzeitig um, sodass sie auf dem Rücken liegt. Anschließend dreht er sich, kniet wieder zwischen ihren Beinen und beugt sich vor.
Der folgende Kuss wirkt dankbar und liebevoll, dann hebt er den Kopf und schaut in ihre Augen.
Als würde sich eine unsichtbare Verbindung aufbauen, lächeln sie sich an, bevor er seinen Körper in Bewegung setzt.
Wie eine Katze geht er auf allen vieren langsam höher.
Ohne den Blickkontakt mit ihr zu brechen, küsst er sich aufwärts. Schambein, Bauchnabel, Brustbein, linke und rechte Brustwarze. Ihr Longshirt schiebt sich zusammen.
Dann ist er über ihrem Kopf und die Erregung ist beiden ins Gesicht geschrieben.
Ihre Arme umklammern Marc, ziehen ihn kräftig an sie heran und im gleichen Augenblick, dringt er in sie ein.
Ohne Umschweife stoßen beide zu und pressen undeutliche Laute der Lust aus. Seine Hände packen ihre Schultern und gemeinsam verschmelzen sie in ein immer schneller werdendes Stakkato aus Liebe, Freude, Leidenschaft und purer Erotik.
Die Körper bewegen sich wie eine Einheit und nicht nur die Becken oder Unterleiber, nein, die gesamten Leiber reiben einander und vereinen sich.
Die Schenkel drücken gegeneinander, sein Bauch klebt vom Schweiß an ihrem und mit den Händen streicheln sie oder halten sie sich gegenseitig fest und geben den notwendigen Halt und die Sicherheit, die das Treiben in eine noch höhere Ebene der Lust heben.
Seufzend, stöhnend und undeutliche Laute von sich gebend, schwingen sie sich in neue Sphären.
In Marcs Körper brennt ein unbeschreibliches Feuer. Er nimmt die andere Frau mit allen Sinnen wahr. Jede Berührung, jeder Stoß, jeder Laut erhöht bei ihm die eigne Erregung und Lust.
Zudem spürt er, dass es ihr genauso geht.
Gemeinsam entfachen sie einen Sturm, den er so noch nie erlebt hat.
Kurz vor dem Ende brennt alles. Das Ziehen feuert die Glut noch stärker an und er glaubt zu vergehen.
Bei seinem zweiten Orgasmus erklingt ein erfreuter und gequälter Ton, der alles zu durchdringen scheint. Das schönste jedoch ist, dass sie in diesen Laut mit einsteigt und sie gemeinsam einen Chor der Lüste ins Leben rufen, von dem er nie zu träumen gewagt hatte.
Als der Höhepunkt ihm den Verstand raubt, scheint es, dass er in eine warme, wunderbare Blase fällt, in der es nur pures Glück gibt.
Darin badet er für einige Momente, bevor ihn die Wirklichkeit aus diesem Zustand herausholt.
Schwer atmend liegen sie aufeinander und schauen sich mit glänzenden, von Glück geschwängerten Augen an.
"Danke, dass ich übernachten darf", sagt sie leise und er rutscht langsam von ihr herab.
Eng aneinander gekuschelt schlafen sie ein.
Am nächsten Morgen wacht Marc allein im Bett auf. Daneben steht die junge Frau in ihrem grünen Pullover, die schwarze Hose und dem Gepäck. Langsam beugt sie sich über ihn und küsst sanft seinen Mund.
"Vielen Dank, dass ich übernachten durfte", sagt sie noch mal.
"Gerne" antwortet Marc und beobachtet, wie sie ihre Jacke anzieht.
"Ich habe Ihnen ein Andenken dagelassen."
Sie zeigt auf seinen Koffer, auf dem ein Buch liegt. Das Cover ist nach oben gebogen, genauso wie viele der Seiten. Seine Oma sagte zu so einem Zustand eines Buches, dass es ausgelesen wurde. Er nennt es zerfleddert.
"Okay", sagt Marc gedehnt und runzelt die Stirn.
"Ich hoffe, Sie werden sich immer an mich erinnern, wenn Sie darin lesen."
Mit diesen Worten schließt sie die Jacke und zwinkert ihm zu.
Ohne weitere Worte verlässt sie mit ihrer Laptoptasche und dem roten, kleinen Koffer das Zimmer und das letzte, was er von ihr sieht, ist der kleine, knackige Arsch in der schwarzen Hose.
Wieder fällt ihm auf, dass er nicht mal ihren Namen kennt.
Dann erinnert er sich an die Anzeige bei dem Zug: Nicht einsteigen.
Ob ihm diese Anzeige sagen wollte, dass er sonst etwas verpassen könnte?
Neugierig steht er auf und betrachtet das Buch, dessen Seiten so verbogen sind, als wäre es sehr oft, aufgeschlagen und mit den Seiten nach unten abgelegt worden.
Das Cover ist in Blau gehalten und die nackten Oberkörper einer Frau und eines Mannes stechen ihm ins Auge.
Direkt darunter der Titel: Schnelle Geile Sexbegegnungen. Erotische Geschichten.
Zunächst ist Marc schockiert. Ein Porno in Form eines Buches? Erotische Geschichten? Das hätte er bei dieser Frau nie vermutet und das schenkt sie ihm?
Sein nächster Gedanke ist, dieses Buch sofort wegzuwerfen, aber dann übernimmt die Neugier seinen Verstand und er beginnt zu blättern.
Acht unterschiedliche Geschichten erwarten ihn und drei finden sein ganz besonderes Interesse beim Überfliegen und die irgendwie passend sind.
Die eine ist ein Quickie in einem ICE, die andere beschreibt die Situation auf einer Autobahn im Winter, auf der die Autofahrer eingeschneit werden und eine junge Frau sich an einem älteren Mann erwärmt.
Aber die dritte Story fesselt ihn am meisten und er kann sich kaum lösen. Die handelt von einer Agentin des Bundesnachrichtendienstes, die auf der Flucht mit einem Mann auf sein Hotelzimmer geht. Zwar nicht in Hamburg, sondern in Dubai, aber sonst sieht Marc doch die ein oder andere Parallele.
Besonders gefällt ihm der Name der Agentin: Vanessa.
Ab sofort heißt die junge Dame, mit der er seine Nacht verbrachte, ebenfalls Vanessa. Seine Vanessa, an die er sich immer erinnern wird.
Und vielleicht war sie ja auch eine Agentin des Bundesnachrichtendienstes, wer kann das schon wissen?
Schmunzelnd begibt sich Marc ins Badezimmer und freut sich schon auf die Lektüre.
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