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Undercover, wie es begann (fm:Verführung, 5892 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 12 2026 Gesehen / Gelesen: 1918 / 1523 [79%] Bewertung Geschichte: 9.16 (19 Stimmen)
Zwei Polizistinnen auf einem Undercover-Einsatz. Es kam alles ganz anders, als geplant.


Ersties, authentischer amateur Sex


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Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

"Ihr wollt also anderen Spaß als auf dieser Party.", Antonio strich sachte über den Arm von Ally, auf dem sich sofort eine Gänsehaut bildete. "Da seid ihr hier genau richtig.", er streichelte den Arm weiter. Auch Piet fing an den Arm von Pam zu streicheln. Sehr sachte, sehr zärtlich und nicht aufdringlich. Antonio und Piet sahen, das Ally und Pam die Situation etwas überforderte.

"Wenn euch draußen die Party nicht genug ist und ihr auf der Suche nach mehr seid, was habt ihr euch denn vorgestellt?" Antonio streichelte leicht außen über die Brust von Ally. Sehr zum Gefallen von Antonio stellten sich die Nippel von Ally auf, was gut durch das Kleid zu sehen war. Anscheinend trug sie keinen BH.

"Gefallen dir meine Berührungen?", fragte Antonio weiter. Ally nickte bestätigend.

"Glaubst du, dass deiner Freundin die Berührungen von Piet gefallen?", wollte Antonio nun wissen. Er flüsterte.

Ally schaut zu Pam rüber. Auch Piet hatte angefangen ihr ganz leicht außen über die Brust zu streichen. Und auch bei ihr waren die Nippel deutlich durch ihr Kleid zu sehen. Ally nickte. "Ich glaube schon.", antwortete sie.

"Wollt ihr uns zeigen, wie Frauen es miteinander mögen?", flüsterte Antonio in Ally's Ohr.

Ally tat sich schwer damit, in welche Richtung sich dieser Einsatz entwickelte. Warum waren sie nicht einfach auf der Suche nach einer Toilette gewesen? Wie kamen sie aus dieser Situation wieder raus.

Sie hatte eine starke Ansage gemacht. Was würde Antonio tun, wenn sie einen Rückzieher machen würde. Sie machte sich Sorgen. Antonio war ein Gangsterboss.

Und zu allem Übel wurde sie auch noch feucht von seinen Berührungen. Was sollte sie machen.

Ally wusste nicht, ob das jetzt eine gute Idee war. Aber lieber ein wenig Sex, als auf einer Müllhalde zu landen.

Sie ging langsam auf Pam zu. Stellte sich ganz dicht an Pam, so dass sich ihre Brüste ganz leicht berührten und suchte die Lippen von Pam mit ihren. Ganz leicht berührten sich ihre Lippen und sie hauchten sich einen ersten Kuss.

Weder Pam noch Ally hatten Erfahrungen mit anderen Frauen. Sie müssten improvisieren.

Als Ally's Lippen sie berührten, fühlte es sich für Pam an, als ob sie ein Blitz getroffen hatte. Alles kribbelte an und in ihrem Körper.

Sie war völlig überfordert. Es sollte doch nur ein einfacher Einsatz sein. Der Auftrag war "Gäste beobachten und identifizieren.".

Und dann kamen plötzlich die Gerüchte auf und Ally wollte hier unbedingt schnüffeln.

Und nun stand sie hier, Ally küsste sie und der Boss und sein Kumpel sahen zu.

Und zu allem Überfluss machte sie das auch noch geil. Schon die sachten Berührungen durch Piet haben ihre Wirkung nicht verfehlt.

Aber sie sind doch beide Polizistinnen. Was soll das werden.

Sie spürte, wie die Zunge von Ally gegen ihre Lippen stieß. Und ohne darüber nachzudenken öffnete sie ihre und ließ die Zunge ihrer Vorgesetzten in ihren Mund. Freudig begrüßte sie die Zunge von Ally mit ihrer. Ally drückte nun ihre Lippen mit mehr Druck auf Pam's Lippen. Und Pam hielt dagegen. Die Lippen von Ally, ihre Zunge in ihrem Mund fühlten sich einfach wahnsinnig geil an.

Es entwickelte sich ein leidenschaftlicher Kuss zwischen beiden.

Antonio und Piet schauten dabei gerne zu.

Ally und Pam rückten immer dichter zusammen und rieben ihr Brüste aneinander. Erst nach einer Weile registrierte Pam, dass Ally ihren Hintern mit beiden Händen massierte. Und was sie noch mehr überraschte, ihre Hände waren genauso am Hintern von Ally. Zu sehr hat sie der Kuss und das Zungenspiel mit Ally abgelenkt.

Die Küsse und das Zungenspiel haben auch Ally so richtig in Fahrt gebracht und sie vergaß so langsam, wo sie war und wer die Männer waren. Ally wollte nun mehr von ihrer Untergebenen sehen und spüren.

Sie massierte den Hintern von Pam und küsste sie weiter. Und beim Massieren zog sie Stück für Stück das Kleid von Pam höher. Sie wollte nun die Haut von Pam spüren. Und sie merkte, dass es Pam ihr gleichtat.

Nur gab es ein Problem. Wegen dem engen Kleid hat sie auf Unterwäsche verzichtet. Und so wie es sich anfühlte war das bei Pam auch so.

Aber sie war heiß und sie wollte mehr von Pam und auch bei Pam schienen alle Hemmungen verloren gegangen zu sein. Nun waren sie einfach zwei Frauen, die sich gegenseitig verwöhnen wollten. Auch ihre männlichen Zuschauer waren ihnen egal.

Ally zog nun einfach den Rock von Pam hoch und legte ihren Hintern frei. Endlich konnte sie die Haut von Pam fühlen. Sie knetete den Hintern von Pam so gut sie konnte.

Dabei wurden ihre Küsse immer intensiver und wilder.

Als Pam spürte, dass Ally ihren Hintern freigelegt hatte und den Männern diesen präsentierte, wollte sie nun auch den Hintern von Ally in ihren Händen spüren. Pam zog nun ebenfalls das Kleid von Ally über ihren Hintern. Er fühlte sich fest und zart an. Ally musste ziemlich viel trainieren.

Antonio und Piet bot sich ein grandioses Bild. Die zwei Polizistinnen schienen sich vollkommen zu vergessen. Sie küssten sich wild und standen nun mit freiem Unterkörper da.

Ally war komplett rasiert, was Antonio ziemlich gut gefiel. Bei Pam gab es ein kleines blondes Büschel über ihrer Spalte. Auch das sah sehr verlockend aus. Beide hatten einen kleinen, festen Hintern.

Antonio und Piet mussten sich stark zurücknehmen, um nicht an dem Spiel der Frauen teilzunehmen. Und das Spiel wurde immer heißer. Beide fingen an, der anderen langsam das Kleid weiter nach oben zu ziehen. Der Bauch wurde freigelegt, dann die Brüste und dann zogen sie sich gegenseitig die Kleider über den Kopf.

Nun standen beide vollkommen nackt vor Antonio und Piet. Und was war das für ein Anblick. Beide waren sie durchtrainiert. Ein straffer Bauch zeugte davon. Ally hatte die kleineren Brüste von den beiden. Aber auch nicht zu klein. Ihre Brüste waren straff mit kleinen Vorhöfen.

Die Brüste von Pam waren etwas größer und hingen ganz leicht. Auch sie hatte kleine Vorhöfe. Und bei beiden zeigten sich die Nippel sehr erregt.

Von Schüchternheit war bei beiden nichts mehr zu sehen. Sie erkundeten wild den Körper der anderen. Sie küssten sich leidenschaftlich, während ihre Hände auf Wanderschaft gingen.

Und dann bewegten sich ihre Hände zwischen die Beine der anderen. Es sah aus wie abgesprochen, so synchron diese Bewegungen ausgeführt wurden.

Pam, als auch Ally, spürten sofort die Feuchtigkeit der anderen. Sie durchpflügten mit ihrer Hand die Spalte der Anderen, teilten sie und drangen mit Fingern in die Muschi der Anderen. Dabei rieben sie mit dem Daumen den Kitzle. Pam schaute sich um und sah ein großes Sofa. Fast schon eine Spielwiese.

Sie zog Ally mit sich, die erst etwas verwirrt schaute und dann verstand.

Pam schob Ally auf das Sofa. Dann kletterte sie ebenfalls auf das Sofa und beugte sich von Ally's Kopf aus über sie. Sie küsste die Brüste von Ally und durch ihre Position kam auch Ally an ihre Brüste.

Diese Einladung ließ sie sich nicht entgehen und knapperte gleich an den Brustwarzen von Pam.

Antonio und Piet sind mittlerweile aufgestanden und näher an die beiden Frauen herangetreten. Sie konnten die feuchten Spalten beider gut erkennen. Ally hatte ihre Beine schon ziemlich breit aufgemacht. Und auch Pam kniete breitbeinig vor Ally.

Nach einer Weile schob sich Pam weiter über Ally. Sie küsste den Bauch von Ally. Steckte ihre Zunge in den Bauchnabel von Ally und leckte dann langsam in Richtung ihrer Spalte.

Und dann küsste Pam den Kitzler von Ally. Ally stöhnte laut auf. Und es wurde noch lauter, als Pam ihren Kitzler richtig verwöhnte. Sie knapperte ganz vorsichtig daran, saugte und leckte an Ally's Perle. Zusätzlich steckte Pam wieder zwei Finger in Ally's Muschi und fickte sie damit.

Ally drückte ihr Becken an den Mund von Pam. Zu mehr war sie nicht mehr fähig. Und dann kam es ihr. Noch nie hatte sie so einen Orgasmus erlebt.

Pam machte aber einfach weiter. Es fühlte sich herrlich an. Und trotzdem wollte sie Pam zurückgeben, was sie von Pam bekommen hatte.

Sie hob ihren Kopf und leckte durch Pam's Spalte. Nun war es an ihr laut Aufzustöhnen. Ally hielt sich nun nicht mehr mit dem Vorspiel auf. Sie wollte Pam nun ebenfalls zum Orgasmus bringen. Sie leckte ein wenig über den Kitzler von Pam. Dann nahm sie ihre Hände zur Hilfe und zog die Schamlippen von Pam weit auseinander. Nun war das Loch von Pam gut zu erkennen und Ally steckte gleich ihre Zunge hinein. Sie fickte Pam mit ihrer Zunge. Immer mal wieder ging es dabei auch über die Perle von Pam. Und auch bei Pam kam der Orgasmus nach kurzer Zeit.

Beide waren nun ziemlich geschafft. Es war aber auch echt geil gewesen.

Was beide in ihrer Geilheit nicht mitbekommen haben, war, dass Antonio und Piet sich mittlerweile ausgezogen hatten und mit steifen Schwänzen die beiden beobachtet haben.

Nun wollten sie aber mitmachen.

Antonio ging zwischen die Beine von Ally und Piet kletterte hinter Pam.

Beide hatten das gar nicht so richtig mitbekommen, da sie immer noch beim leichten Lecken der anderen Muschi waren.

Die Schwänze von Antonio und Piet schoben sich an ihren Mündern vorbei direkt in ihre Muschis. Und gut geschmiert wie diese waren, konnten sie sofort tief in die Frauen eindringen. Und sie ließen den Frauen keine Chance sich zu besinnen. Sie fickten sie sofort mit langen und harten Bewegungen.

Der kurze Moment der Überraschung und der Panik ging gleich wieder in der Geilheit der Frauen unter. Sie mochten es, wie sie gefickt wurden und konnten dabei zuschauen, wie die Schwänze die Partnerin fickten. Ally fing wieder an, die Perle von Pam zu lecken. Und auch über den Schwanz von Piet leckte sie nun immer wieder. Das gefiel Pam und sie machte es ihrer Vorgesetzten nach. Mit dieser Stimulation dauerte es nicht lange, bis alle Vier kamen. Zuerst kam es Ally. Dann stieß Piet noch einmal in Pam und verharrte in ihr und spritzte sein Sperma tief in Pam. Das schubste wiederum Pam über die Klippe und auch sie bekam ihren Orgasmus.

Antonio brauchte noch ein paar Sekunden länger, in denen er immer wieder hart in den zuckenden Körper von Ally stieß. Aber dann rammte auch er seinen Schwanz noch einmal tief in Ally und in ergoss sich in ihr.

Die Frauen schrieben ihre Orgasmen raus. Es war der Wahnsinn.

Nach einem kurzen Moment des Verweilens und der Beruhigung, krochen Antonio und Piet wieder vom Sofa und machten es sich auf einem anderen Sofa gemütlich. Nackt wie sie waren.

Die Polizistinnen brauchten deutlich länger, um sich zu erholen. Das lag sicher auch daran, dass sie sich weiter sachte die Muschi leckten. Als die Welle abgeklungen ist, trennten sie sich und setzten sich auf das Sofa. Nur langsam fanden sie in die Realität wieder zurück. Es war einfach zu geil.

Aber die Erkenntnis kam. Beide wurden blank gefickt und beide verhüteten nicht. Bei ihnen gab es nur Sex mit Kondom. Bisher!

Aber zum Glück gab es die Pille danach. Sie würden sich die morgen holen.

Sie sahen zu Antonio und Piet. Beide sahen sie interessiert an und lächelten.

Tatsächlich lächelten sie freundlich. Sogar ein wenig Wärme strahlten sie aus.

Das überraschte sowohl Ally als auch Pam, da die beiden als ziemlich kaltblütig galten.

"Es ist schon spät. Wollt ihr über Nacht bleiben?", fragte Antonio.

Ja, er war der Boss. Das zeigte sich in seiner Körperhaltung und in seinem Auftreten.

Wiederspruch war gefährlich!

Pam und Ally nickten bestätigend.

Pam sagte mit einem warmen Lächeln, "Gerne!".

Und so blieben sie. Pam ging mit Piet und Ally mit Antonio. So wie es Antonio festgelegt hatte.

Pam und Piet waren immer noch hoch in Fahrt. Sie waren kaum im Schlafzimmer von Piet angekommen, als beide übereinander herfielen. Pam sagte sich, wenn sie schon so weit gegangen waren, dann war es jetzt eh egal und sie konnte sich die Befriedigung holen, die sie wollte. Und Pam wollte es jetzt hart und intensiv. Kein Blümchensex. Also übernahm sie nun das Ruder. Sie küsste Piet wild. Ihre Zunge verlangte Zugang zu Piets Mund. Und er fügte sich. Er merkte schnell, dass er dieses Mal nicht die Führung übernehmen konnte, so wie es sonst üblich war. Und es gefiel ihm. Die Wildheit von Pam war zwar überraschend, aber auch willkommen. Und so ließ er sich von Pam führen und verführen.

Pams Zunge tanzte Tango mit seiner Zunge. Längst war aber auch Pams Hand an seinem Schwanz und brachte ihn wieder zum Stehen.

Aber auch Piet war nicht untätig. Mit einer Hand verwöhnte er die Brüste von Pam und mit der anderen war er an Pams Muschi. Mit zwei Fingern fickte er hart in Pams Muschi und mit dem Daumen strich er über Pams Perle. Das machte Pam noch wilder. Da Vorspiel dauerte auch nicht lange. Pam trennte sich von Piet und schubste ihn rückwärts auf sein Bett.

Kaum lag er auf dem Rücken, kroch sie auf ihn drauf und brachte ihr Loch in Position. Langsam ließ sie sich auf Piets Schwanz nieder. Und wieder, "Was für ein geiles Gefühl diesen Schwanz in sich zu fühlen", dachte sich Pam. Und dann startete sie ihren Ritt. Zwei-, dreimal hob und senkte sie ihr Becken langsam und dann ging es ab. Schnell und hart ging es auf- und abwärts. Pam ließ ihr Becken kreisen. Hier ging es nicht um schön, es ging nicht um romantisch, nicht um zärtlich. Es ging nur um die animalische Lust vom Pam. Und Piet gefiel es. Er hämmerte seinen Schwanz, gegen die Bewegung von Pam, in ihr rein. Pam schrie und stöhnte ihre Lust laut heraus. Beide schwitzten und beide lachten.

Und dann explodierten sie. Pam rammte sich noch einmal auf Piets Schwanz. Und dann kam es ihr. Und sie spürte, wie Piet sich schon wieder in sie ergosss. Und es war einfach nur geil.

Pam ließ sich auf Piet fallen. Piet hielt den Druck seines Schwanzes in Pams Muschi aufrecht, so dass er in ihr blieb. Pam küsste Piet wild.

Als sie sich etwas beruhigt hatten, stellte Piet fest, "Wow, das war der Ritt meines Lebens auf meinem Schwanz. Gott bist du eine Wilde.". Und er küsste Pam wieder. Zum Glück sah er nicht, dass Pam leicht rot wurde.

Pam wurde es etwas peinlich. Ja, sie war geil gewesen und sie wollte es genau so, wie sie es durchgezogen hatte. Aber sie war Polizistin. Und sie sollte nicht mit einem Gauner ficken. Und schon gar nicht so. Aber nun ist es passiert und es war der Hammer. Sie musste halt ausblenden, dass sie Polizistin und Piet ein Gauner waren.

Auch Ally und Antonio kamen im Schlafzimmer von Antonio an. Sie gingen ins Bad und machten sich Bettfertig. Beide schwiegen. Antonio beobachtete Ally interessiert. Und Ally wusste nicht, was sie sagen sollte. Was macht sie hier? Der Abend ist vollkommen aus dem Ruder gelaufen.

Sie dachten, dass sie freie Bahn hatten und etwas in den Privaträumen von Antonio schnüffeln konnten. Sie sind aber auf Piet und Antonio gestoßen. Ein wenig hatte Ally das Gefühl, dass die beiden genau wussten, dass sie auf dem Weg waren.

Und dann trieb sie es mit Pam und es hat Ally richtig gut gefallen. So mochte den Körper vom Pam. Sie mochte ihn berühren und sie mochte es von Pam berührt zu werden. Von einer Frau. Dabei war sie doch gar nicht lesbisch. Aber die Küsse von Pam auf ihren Körper, auf ihren Brüsten und ihre Zunge an und in ihrer Muschi. Das war einfach der Hammer. Und der Orgasmus, der Wahnsinn. Dass sie dabei von Piet und Antonio beobachtet wurden, hat sie sogar noch geiler gemacht. Und dann den Schwanz von Antonio blank in ihr, während Pam sie weiter geleckt hatte. Sie überlegte, ob sie überhaupt schon mal einen Schwanz blank in ihr hatte. Sie kam zu keinem Ergebnis. Aber es fühlte sich richtig geil an. Sie mochte es. Und sie würde es wieder zulassen. Da war sie sich sicher.

Sie gingen beide ins Bett. Nackt wie sie waren. Ally ahnte, dass nun die die nächste Runde kam. Und sie freute sich darauf. Sie war bereit.

Und so war es auch. Antonio beugte sich gleich über sie und fing an sie überall zärtlich zu küssen. Auf einem Arm stützte er sich ab und die anderen Hand begann eine Wanderschaft über ihren Körper. Über ihre Brüste, über ihren Bauch, an ihren Oberschenkel, zwischen ihren Oberschenkeln zu ihrer Spalte. Immer wieder strich er zärtlich über ihre Perle, durch ihre Spalte und steckte mal einen, mal zwei Finger in ihr Loch. Willig öffnete Ally ihre Beine, um ihm besten Zugang zu ihrer Muschi zu ermöglichen. Und dann wanderte seine Hand weiter über ihren Körper.

Und auch seine Lippen waren ständig unterwegs. Sie küssten ihren Mund, ihre Stirn, ihre Nasenspitze, ihre Wangen, ihren Hals, ihren Bauch, ihre Brüste.

Es überraschte Ally, wie zärtlich, wie aufmerksam Antonio war. Sie hatte nicht das Gefühl von einem Gangsterboss genommen zu werden. Sie genoss die Berührungen von Antonio. Und sie mochte die Berührungen.

Langsam schob sich Antonio auf Ally. Und Ally machte ihm bereitwillig Platz zwischen ihren Beinen. Antonio küsste sich langsam nach unten. Er hatte so viel Zeit und Ally wurde immer geiler. Als er Allys Perle zum ersten Mal küsste, kam es Ally fast. Antonio begann ein Spiel mit seiner Zunge. Er spielte mit Allys Perle, er leckte durch ihre Spalte, er steckte seine Zunge in ihren Liebeskanal und er machte Ally fast wahnsinnig. Und Antonio schien damit nicht aufhören zu wollen. Er machte einfach weiter. Ally konnte nur noch laut Stöhnen und drückte ihr Becken gegen den Mund von Piet. Bis es ihr wieder kam. Sie wurde fast ohnmächtig, als Antonie sie endlich über die Klippe schubste. Sie fasste seinen Kopf und drückte ihn zwischen auf ihre Muschi, damit er bloß nicht aufhörte. Und es war ihr egal, dass er ein Gangsterboss sein sollte. Und Antonio tat ihr den Gefallen und hörte nicht auf und hielt sie auf ihrer Welle. Antonio freute sich und war aber etwas überrascht. Er hatte nicht mit so einer Hingabe, mit so einer Geilheit gerechnet. Er hatte eher damit gerechnet, dass die beiden Polizistinnen sich nur widerwillig ihnen hingeben würden. Dass sie ihnen Geilheit nur vorspielen würden. Oder dass sie sich sogar trauten NEIN zu sagen. Aber das hier war pure Geilheit, pure Hingabe. Ally wollte das genauso. Und Antonio war bereit es ihr zu geben. Wenn er darüber nachdachte, hatte er zwar schon einige Frauen, auch einige echt Wilde, aber noch nie eine, die es so wollte, wie Ally.

Allys Orgasmus klang langsam ab und sie entließ den Kopf von Antonio aus ihren Händen. Sie erschrak, als ihr bewusst wurde, was sie mit Antonio gemacht hatte. Mit einem Gangsterboss. Aber Antonio grinste nur und küsste sich wieder nach oben. Als er ihr auf den Mund küsste, konnte sie ihre eignen Säfte schmecken. Antonio hatte ihre Kniee mit nach oben gebracht. Und nun spürte sie, wie er langsam in sie eindrang. Ganz zärtlich und nur ein kleines Stück. Sie mochte dieses Gefühl des ständigen rausgleitens und wie ihre Spalte wieder gespalten wurde. Und es brachte sie gleich wieder in Fahrt. Eigentlich war sie bereits völlig erledigt. Sie hatte nun schon drei Orgasmen. Und alle waren der Hammer. Erst durch die Zunge von Pam. Dann durch den Schwanz von Antonio und der Zunge von Pam und nun durch die Zunge von Antonio. Und nun fickte Antonio sie schon wieder. Aber sie wollte Antonio tief in sich spüren. Und sie wollte spüren, wie Antonio tief in ihr kam. Egal, ob sie dazu noch die Kraft hatte. Darum bat sie ihn, "Fick mich. Ich möchte dich tief in mir spüren!".

Und Antonio erfüllte ihr den Wunsch. Mit langsamen, aber kraftvollen, Bewegungen drang er so tief es ging in Ally ein. Zog seinen Schwanz dann wieder fast vollständig aus Ally raus, um wieder von neuem tief in sie zu stoßen. Und Antonio hatte Ausdauer. Er hielt lange an diesem Tempo fest, was Ally fast zum Wahnsinn trieb. Ally hatte das Gefühl seit Stunden so von Antonio gefickt zu werden, bis die Stöße von Antonio schneller und unstetiger wurden. Und dann rammte er seinen Schwanz noch einmal tief in Ally und verharrte in ihr. Sie spürte seinen heißen Samen tief in ihr und auch sie kam. Und wurde Ohnmächtig.

Sie wusste nicht, wie lange sie ohnmächtig war. Aber der Schwanz von Antonio war noch in ihr. Er lächelte sie an und strich ihr zärtlich über ihr Gesicht und ihre Haare.

"Das ist mir noch nie passiert, dass eine Frau, beim Sex mit mir, ohnmächtig geworden ist.", stellte er fest.

Müde lächelte Ally, "Bisher hatte mich auch noch niemand in die Ohnmacht gefickt.". Sie küsste Antonio leidenschaftlich. Sie fragte sich, wohin das führen sollte. Er war doch ein Gangsterboss und sie eine Polizistin. Aber es gefiel ihr, was Antonio mit ihr angestellt hatte.

Am nächsten Morgen wachte Ally alleine auf. Von Antonio war weit und breit nichts zu sehen. Sie ging erst einmal ins Bad uns machte sich frisch. Dann suchte sie ihr Kleid, fand es aber nicht. Es gab nur einen flauschigen Bademantel. Also zog sie diesen an und machte sich auf die Suche nach Antonio. In der Küche fand sie ihn Kaffeetrinkend.

"Guten Morgen!", begrüßte Antonio sie mit einem warmen Lächeln. "Hast du gut geschlafen?"

"Guten Morgen!", Ally lächelte zurück. "Ja das habe ich. War ja auch ziemlich kaputt.", sie grinste wie eine Jugendliche, die etwas Unanständiges getan und dabei trotzdem Spaß hatte.

"Ich habe mein Kleid nicht gefunden, nur diesen Bademantel.", klärte sie Antonio auf.

"Oh, eure Kleider habe ich zur Reinigung gegeben.", er schaute kurz zur Uhr, "Sie müssten in ca. zwei Stunden zurück sein. Ist das ok für dich, oder soll ich euch was zum Anziehen besorgen?"

"Nein, ist schon ok."

Antonio schaute sie nun verschmitzt an. "Guten Morgen Küsschen?"

Ally ging auf Antonio zu, beugte sich zu ihm herunter und küsste ihn. Antonios Hände schnellten gleich zu ihrem Hintern und zog Ally auf seinen Schoß. Beide schoben gleichzeitig ihre Zungen heraus und aus dem zurückhaltenden "Guten Morgen Küsschen" entwickelte sich ein leidenschaftlicher Kuss.

Antonios Hände teilten den Bademantel von Ally und ließ ihn über ihre Schultern gleiten. Ally saß nun mit freiem Oberkörper auf Antonio und er berührte zärtlich ihre Brüste. Zuerst mit seinen Fingern und dann küsste er ihre Knospen, die sich sofort aufstellten.

Aber auch Allys Hände blieben nicht untätig. Sie glitten an die Brust von Antonio und dann langsam nach unten. Dabei öffnete sie ebenfalls den Bademantel von Antonio. Ally strich langsam weiter nach unten, bis sie den Schwanz von Antonio erreicht hatte. Zärtlich spielte sich mit seinem Schwanz und seinen Eiern. Antonio hatte nicht mit so viel Eigeninitiative von Ally gerechnet. Aber es gefiel ihm, was Ally anstellte. Antonio wanderte mit einer Hand nun über ihren Bauch zu ihrer Muschi. Er stich mit einem Finger durch ihre Spalte und stellte fest, dass Ally schon ziemlich feucht war. Ally wollte kein Vorspiel haben. Sie war feucht, sie war heiß und sie wollte Antonio wieder in sich spüren. Sie streifte nun den Bademantel von Antonios Schultern hob ihre Hintern an und schob Antonios Bademantel komplett beiseite. Antonio tat es ihr gleich und schob ihren Bademantel von ihrem Körper.

Ally brachte sich in Position und ließ sich langsam auf Antonios Schwanz nieder. Und wieder war es ein geiles Gefühl, als der Schwanz ihre Spalte teile und langsam in sie eindrang. Sie machte keine Pause. Sie wollte keine Pause. Sie wollte Antonios Schwanz komplett in sich spüren. Also drückte sie ihr Becken weiter auf Antonios Schwanz. Und langsam drang er in sie ein, bis er komplett in ihr war. Sie genoss das Gefühl, das ihr Antonios Schwanz gab. Dann hielt sie sich an Antonio fest und fing an zu reiten. Langsam, intensiv. Ally hatte Zeit.

Ally sah nicht, dass Piet und Pam in die Küche kamen.

Als sie sahen, das Ally und Antonio schon wieder beim Ficken waren, blieben sie an der Kücheninsel stehen und beobachteten die beiden. Antonio konnte sehen, wie Piets Hand langsam an Pams Innenschenkel entlangwanderte und unter ihrem Bademantel verschwand. Und nach dem Augenverdrehen vom Pam den richtigen Ort fand. Aber auch Pams Hand bewegte sich seitlich zur Körpermitte von Piet. Und auch ihm schien es zu gefallen. Auch sie brauchten nicht lange. Piet zog erst seinen Bademantel aus und dann streifte er den von Pam ab. Pam beugte sich wieder auf die Kücheninsel und streckte ihren Hintern nach hinten. Piet stellte sich hinter Pam, griff sich seinen Schwanz und setzte ihn bei Pam an. Langsam schob er sich vorwärts und wieder verdrehte Pam ihre Augen. Piet stieß langsam in Pam. Er wusste, dass es Pam wilder mochte. Aber er wollte sie necken. Es machte ihm Spaß. Er passte seinen Rhythmus an den von Ally an. Und irgendwie schien es auch Pam zu gefallen.

Antonio machte Ally mit einem Kopfnicken auf die anderen beiden aufmerksam. Ally drehte den Kopf und schaute zu Piet und Pam. Sie sah Pam, wie sie die langsamen Stöße von Piet genoss. Ally lächelte.

Dann drehte sie sich wieder zu Antonio und küsste ihn. Und konzentrierte sich nur noch auf sich und den Schwanz von Antonio, der in ihr steckte. Antonio hielt sich zurück und ließ sie gewähren. Auch für ihn war es ein Wahnsinns Gefühl. Ally und Pam stöhnten immer lauter. Immer intensiver. Piet konnte es kaum noch aushalten und beschleunigte seine Stöße. Sehr zum Gefallen von Pam. Auch Antonio konnte es kaum noch aushalten und hätte gerne härter in Ally gestoßen. Aber er hielt sich weiter zurück. Was ihn sehr wunderte. Normalerweise war er es, der den Rhythmus vorgab. Aber irgendwie wie veränderte Ally ihn.

Pam brüllte ihre Lust schon wieder raus und Piet hämmerte nun seinen Schwanz in Pams Loch. Und dann blieb er in Pam und grunzte, während Pam mit ihrem Oberkörper sich auf die Kücheninsel presste und stark zitterte. Auch sie hatte ihren Orgasmus und genoss den Samen von Piet in ihr.

Ally wurde nun auch schneller und stieß kräftiger auf Antonio Schwanz. Und auch bei ihnen dauerte es nicht mehr lange, bis sie beide fast gleichzeitig kamen. Und sie genossen ihren gemeinsamen Orgasmus. Küssten sich zärtlich, küssten sich leidenschaftlich, berührten sich mit ihren Fingern, mit ihren Händen.

Beide Paare brauchten eine Weile. Dann trennten sie sich. Lächelten sich an und zogen sich wieder an. Und dann gab es erst einmal für alle Kaffee und Frühstück. Sie unterhielten sich locker über Gott und die Welt. Beide Parteien, Antonio und Piet - die Gangster - auf der einen Seite und Ally und Pam - die Polizistinnen - auf der anderen Seite, vermieden alle Themen zu ihren Jobs.

Die Zeit verging wie im Flug und die Kleider von Ally und Pam wurden gereinigt zurückgebracht.

"Wir müssen uns erst einmal frisch machen, bevor wir die Kleider anziehen. Ansonsten sind sie gleich wieder schmutzig.", stellte Ally fest.

"Ihr könnt gerne das Bad von Piet oder mir benutzen.", sagte Antonio.

Ally und Pam verschwanden gemeinsam im Bad von Antonio. Ally wusste, dass es groß und gemütlich ist.

"Das lief deutlich anders, als wir geplant hatten.", begann Ally das Gespräch.

"Ja, ganz anders.", bestätigte Pam. Sie wusste nicht, ob sie Weinen oder Lachen sollte.

"Aber der Sex mit Piet war schon geil. Und auch unser hat mich echt angetörnt.". Pam grinste.

"Ja, ich hatte noch nie was mit einer Frau. Hat mir echt gefallen. Und Antonio ist überraschend zärtlich. Das hätte ich, nach seinem Ruf, nicht erwartet. Er hat mich in eine Ohnmacht gefickt.", gestand Ally. Beide mussten lachen. Dann schauten sie wieder ernst.

"Ich verhüte nicht.", gestand Pam.

"Ich auch nicht.", bestätigte Ally, "Wann ist deine fruchtbare Phase? Meine startet gerade. Das könnte zu einem Problem werden. Aber zum Glück gibt es die Pille danach. Die holen wir uns nachher, wenn wir hier raus sind."

"Meine startet in ein paar Tagen. Es geht also noch. Aber irgendwie hat es mir gefallen Piet blank in mir zu spüren, und wie er in mir kam. Es hat mächtig gekribbelt."

"Ja, ich fand es auch echt heiß zu spüren, wie Antonio in mir gekommen ist. Ich hatte noch nie solche Gefühle.", Ally verstummte und beide hingen ihren Gedanken nach, während sie duschten und sich fertig machten. "Wir sind Polizistinnen und wollten Beweise für Antonios illegalen Machenschaften finden.", nahm Ally den Faden wieder auf. "Und damit sind wir bisher grandios gescheitert. Dafür wurden wir nach allen Regeln der Kunst flachgelegt. Und es hat uns auch noch gefallen. Wie sollen wir das in unserem Bericht schreiben?"

"Das könnte interessant werden.", Pam musste grinsen bei diesem Gedanken.

"Lass uns uns fertig machen. Über den Bericht können wir später nachdenken.", legte Ally fest.

Auch Antonio und Piet unterhielten sich.

"Wie geht es nun weiter?", fragte Piet.

"Kann es sein, dass du Pam magst? Dass du zum ersten Mal eine Frau wirklich magst?", fragte Antonio. Aber sein Gesichtsausdruck blieb freundlich. Er wollte Piet mit der Frage nicht reizen. Piet dachte darüber nach. "Pam ist eine ganz Wilde. Und ja irgendwie mag ich sie. Aber ist es bei dir und Ally nicht anders? Bei welcher Frau hast du schon mal die Führung abgegeben?", erwiderte Piet. Antonio stöhnte nur, blieb aber eine Antwort schuldig.

"Willst du wirklich mit Pam weiter durchziehen? Dann hätte ich einen Vorschlag.". Piet zog interessiert eine Augenbraue nach oben.

"Wir gehen beide auf Reisen und überraschen die Mädels damit. Ich werde mit Ally den Jet nehmen und in unsere Heimat reisen. Und du packst Pam mit ins Auto und reist mit ihr in unser Ferienhaus in den Süden. Und dort zeigen wir ihnen unsere legalen Beteiligungen und haben Spaß mit ihnen. Was hältst du davon."

"Das klingt wirklich gut.", fand Piet.

"Es gibt nur eins zu klären. Die Mädels müssen freiwillig mitkommen und wenn sie wieder nach Hause wollen, dann ist die Reise beendet. Es sind Polizistinnen! Und da lassen wir nichts anbrennen. Ist das klar Piet?!"

"Natürlich Boss!", bestätigte Piet.

"Gut. Da die Mädels in meinem Bad sind, gehe ich schnell in deins, um zu duschen." Und Antonio ging ins Bad.

Als Antonio und Piet sich frisch gemacht hatten, kamen auch Ally und Piet zurück. Sie hatten sich frisch gemacht und sind wieder in ihre Kleider geschlüpft. Sie sahen beide atemberaubend aus.

Sie setzen sich alle wieder an den Tisch. Antonio begann das Gespräch. "Mögt ihr Überraschungen?"

Ally und Pam schauten Antonio an. Sie wollten mehr Informationen. Antonio lächelte. "Mehr gibt es aktuell nicht. Ansonsten wären es keine Überraschungen. Es gibt für beide unterschiedliche Überraschungen."

Ally und Pam schauten sich an und zuckten mit den Schultern. "Ja, wir sind interessiert."

Antonio klatschte in die Hände. Er freute sich. "Sehr gut. Dann bringe ich Ally zu ihrer Überraschung und Piet wird Pam mitnehmen. Ok?"

Und wieder schauten Ally und Pam sich an. Beiden war nicht wirklich wohl dabei. Aber vielleicht ...

Piet brachte Pam zu seinem Auto. Sie setzten sich hinein und fuhren los. Nach ca. einer Stunde wollte Pam endlich wissen, wohin es geht. "Es geht in den Urlaub. Wir fahren in unser Ferienhaus. Ich muss auch gleich noch ein wenig nach unseren Geschäften schauen.", eröffnete Piet ihr. Pam machte große Augen. Wie sollte sie darauf reagieren. Auf der einen Seite brauchte sie die Pille danach. Auf der anderen Seite hätte sie die Chance, vielleicht etwas über die Geschäfte von Antonio herauszubekommen. Und sie freute sich über weiteren Sex mit Piet. Der war großartig. Ihre Nippel richteten sich sofort auf, was Piet natürlich nicht entging.

"Soll ich eine Pause machen?", fragte er und grinste dabei.

"Wie lange brauchen wir denn noch?", fragte Pam zurück.

"Etwa 3-4 Stunden. Je nach Verkehr."

"Ich glaube so lange halte ich noch durch. Und wie ist das bei dir?", und Pam grinste zurück.

"Das wird schon klappen."

"Ich habe aber keine Klamotten dabei und was Frauen noch so brauchen. Ich kann ja nicht die ganze Zeit nackt rumlaufen."

"Mhh, das könnte mir gefallen dich die ganze Zeit nackt zu sehen. Aber wir können unterwegs shoppen gehen. Ich brauche auch Klamotten. War ja eine spontane Idee."

Pam hoffte, dass sie in eine Apotheke kommen würde und sich die Pille danach holen könnte, ohne dass das Piet mitbekam. Aber sie freute sich auch auf die Reise mit Piet.

Antonio brachte Ally zum Flughafen, wo sein Jet stand. Ally machte große Augen.

Antonio zeigte auf das Flugzeug. "Wenn du magst, dann kannst du mich in meine Heimat begleiten. Ich muss nach dem Rechten schauen.", köderte er sie.

"Ich habe doch gar keine Kleidung bei mir.", wand Ally ein. Sie wollte noch etwas Zeit schinden, weil sie nicht wusste, was sie erwartete.

"Das ist nicht schlimm. Es gibt Geschäfte mit reichlich Kleidung. Wir kaufen dir einfach was neues." Antonio zeigte fragend auf das Flugzeug. Ally atmete tief durch, überlegte kurz und stieg in das Flugzeug ein. Kurze Zeit später waren sie in der Luft zu einem unbekannten Ziel.



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