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Heiße Frau auf Abwegen (fm:Schlampen, 1707 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 13 2026 Gesehen / Gelesen: 574 / 307 [53%] Bewertung Teil: 10.00 (3 Stimmen)
Teil: 5

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lang weiter. Blasen - Ficken - Blasen - Schlucken - Blasen - Ficken usw. Am Ende lagen wir total erschöpft, aber unfassbar gut befriedigt auf den Betten, während sich unsere Kerle nach und nach wieder anzogen und gingen. Irgendwann zogen wir uns ebenfalls unsere Kleider über, konnten kaum geradeaus laufen, so "zerfickt" waren wir. Wir schafften es in eine der Bars, tranken dort noch einen Champagner, auf den geilen Abend und freuten uns schon auf die nächsten Abende.

Als wir am nächsten Morgen aufwachten, spürten wir unsere Fotzen und auch Ärsche, da wir es gestern Abend verdammt geil und intensiv getrieben hatten. Wir machten uns fertig und gingen nur in einem Bikinistring, einem Short und einem engen Shirt zum Frühstück. Natürlich waren in Blick aller Männer, meine dicken Hupen wippten saugeil unter dem Shirt und selbst Moni etwas Kleineren waren bestens in Bewegung. Natürlich standen unsere Nippel wunderbar hervor und waren so für jeden deutlich sichtbar. Wir ließen uns beim Frühstück viel Zeit, liefen sehr oft provozierend mit unseren Ärschen und Titten wackelnd durch den Raum. Als wir fertig waren, gingen wir dann auf eins der Sonnendecks, wo wir uns oben ohne und mit leicht gespreizten Beinen auf die Liegen legten. Natürlich wussten wir, dass unsere Stringtangas unsere dicken Fotzen nur bedingt verdeckten, aber so konnten alle anderen zu großen Teilen sehen was wir zu bieten hatten.

Es war so geil, die Blicke, vor allem der männlichen, Gäste zu sehen, die wachsenden Beulen in den Hosen und ihre "sabbernden" Münder. Gegen Mittag gingen wir dann in unsere Kabine, erst hatten wir sehr intensiven Sex miteinander, dann gingen wir unter die Dusche, um nun in eins der Restaurants zu gehen. Wir trugen beide ein kurzes und dünnes Sommerkleid, natürlich keinen BH und nur einen winzigen String dazu, unsere Kleider hatten am Rücken ein sehr tiefes und breites Rückendekolleté. Allein dadurch konnte jeder sehen das wir keine BHs trugen, natürlich wippten unsere Brüste auch wunderbar hin und her, und dass unsere Nippel knallhart und lang hervorstanden, versteht sich von selbst. So war es auch nicht verwunderlich, dass an unserem 8er Tisch sehr schnell 6 wirklich wunderbare Männer saßen. Wir aßen in Ruhe, natürlich gab es nur ein Thema "Sex", es stellte sich auch heraus, dass sie uns schon den ganzen Vormittag über beobachtet hatten. Es verwundert sicher niemanden, dass wir anschließend mit ihnen zusammen in unsere Kajüte gingen und dort drei Stunden hemmungslosen Sex mit ihnen hatten. Die sechs waren wirklich gut, die meiste Zeit über, fickten sie uns immer zu dritt gleichzeitig, dann auch mal nacheinander einzeln in alle Löcher und Sperma gab es von ihnen auch reichlich. Es war ein wunderbares nachmittags Vergnügen und als sie wieder gingen, "qualmten" unsere Ficklöcher, während bestens entspannt auf dem Bett lagen und dabei ihre Schwänze immer noch in unseren Öffnungen spürten. Zum Nachmittagstee waren im selben Dress wie beim Mittagessen unterwegs, nur das wir auf einen String verzichtet hatten, da wir unserer durchgefickten Ficköffnungen ein wenig frische Luft gönnen wollten. Nach der Teerunde gingen wir noch ein wenig spazieren, als wir bei einem Bowle Spiel vorbeikamen, wurden wir sofort eingeladen, doch mitzuspielen. Das war eine wunderbare Idee, vor allem wenn man wie wir beide keinerlei Unterwäsche trägt, was dazu führte, dass die meisten Zuschauer an unserem Spielfeld standen, und wir fütterten sie natürlich auch dementsprechend an.

Nach etwa zwei Stunden spielen, waren wir heißer als heute Mittag und so stellten wir uns an eine nahegelegene Bar, um einen Drink zu bestellen. Es dauerte nur wenige Minuten, dann standen reichlich gutaussehende Männer um uns herum. Wenig später verabschiedete sich Moni, mit drei von ihnen und ich nahm mir anschließend vier von ihnen mit, da ich gierig war. Es wurden die Stunden der höchsten Ekstase, ich hatte etwa zwei Stunden lang dauernd irgendeinen Schwanz, in einer meiner gierigen Körperöffnungen. Dazu schluckte ich Sperma ohne Ende und ich kann mit Fug und Recht behaupten, die vier hatten "richtige" Schwänze und sie wussten, wie man mit ihnen umgeht. Ich habe keinerlei Erinnerungen daran, wie oft ich insgesamt gekommen bin, abgehoben habe ich als sie mich nach wie langer Zeit auch immer, mit zwei ihrer gewaltigen Schwänze, zusammen in meine heiße Fotze gevögelt haben. Eine derartige Dehnung meiner Fotze habe ich noch nie erlebt, da war bisher jedes Fisten, ein Hauch von Nichts, so intensiv gekommen wie bei dem Fick, bin ich noch nie.

Irgendwann ließen sie dann von mir ab, ich lag noch eine Zeitlang pumpend und bebend vor Geilheit, mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett. Meine Fotze und mein Arsch, standen gefühlt "2m" weit offen und ich war total erschlagen, und bereute nicht eine Sekunde. Irgendwann "schleppte" ich mich irgendwie in Richtung Kabine, auf dem Weg kam mir Moni entgegen, die keinen Deut besser aussah als ich. Wir stützten uns auf den letzten Metern gegenseitig und legten uns dann erst einmal aufs Bett. Bei ihr war es ähnlich geil und intensiv wie bei mir, sodass wir beide sehr zufrieden waren. Irgendwann rafften wir uns auf, und gingen unter die Dusche, wir schminkten uns noch dezent, um uns dann für unsere Verhältnisse "seriös" anzuziehen. Heute beide mit einer kompletten Garnitur BH und String und dazu ein sehr lässiges und wenig sexy Kleid. Wir wollten beide nur noch etwas Essen und Trinken, um dann ins Bett zu gehen. So suchten wir uns einen Platz bei einer Familie am Tisch, wo es keine Annäherung gab und wir den Abend so ganz entspannt ausklingen lassen konnten.



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