Heiße Frau auf Abwegen (fm:Schlampen, 1707 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Jan 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 425 / 229 [54%] | Bewertung Teil: 10.00 (2 Stimmen) |
| Teil: 5 | ||
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Heiße Frau auf Abwegen Teil: 5 Die Schiffsreise Teil: 2
Gegen 18 Uhr machten wir uns dann fertig, um in eins der Restaurants zum Abendessen zu gehen, dazu trugen wir beide jeweils ein kurzes T-Shirt Kleid und etwas höhere Riemchen Sandalen, aber keine Unterwäsche. Dies machte uns beide ordentlich an, und so kamen wir schon geil im Restaurant an, was man an unseren harten und durch den Stoff drückenden Nippeln deutlich erkennen konnte. Wir saßen an einem Tisch mit acht reizenden Männern, keiner älter als 35-40 und alle schauten uns natürlich auf die kaum verhüllten Titten, aber in erster Linie auf unsere knallharten Nippel. Beim Essen sah ich dann wie Moni, ihre Beine langsam weiter auseinandergeschoben hatte, wenn jetzt jemand unter den Tisch schauen würde, dann hätte er freie Sicht auf ihre geile Muschi. Natürlich tat ich es ihr nun nach, und das Gefühl dabei war einfach geil, jetzt wissentlich mit gespreizten Beinen und sichtbarer Muschi hier am Tisch zu sitzen.
Nach zwei Glas Wein, wurden die Gespräche langsam auch lockerer, denn alle waren gut drauf und so kam es dann, dass wir nach etwa einer ¾ Stunde getrennt zwischen den Männern saßen. Es war schon etwas heikel, denn wir beide saßen ja mehr oder weniger nackt am Tisch, beide mit gespreizten Beinen und unseren nackten und ungeschützten Muschis. Etwas später sah ich den leicht irritierten Blick von Moni und Sekunden später wusste ich genau warum, dann da hatte auch ich plötzlich eine Hand auf meinem Oberschenkel. Es dauerte nicht lange, dann streichelte sie mir sanft an der Innenseite meines Schenkels, ich kann nicht behaupten das es mir unangenehm war. Aber ich wusste ja genau, dass ich keinen Slip trug und dass würde der Typ am anderen Ende der Hand wahrscheinlich bald spüren / wissen. Ich hatte ein wenig die Hoffnung er würde kurz vor meiner Muschi aufhören, doch ich spürte es deutlich, dass er ganz langsam immer weiter heraufglitt. Und dann geschah es, mit einem leisen Aufstöhnen meinerseits, berührte er meine heiße und auch feuchte Muschi. Er stutze eine Millisekunde und dann schob er seine Hand mit aller Macht an meine heiße Muschi und ich konnte ein lautes Aufstöhnen gerade noch unterbinden.
Ich schaute über den Tisch und sah meine Moni, schwer atmen und dachte mir, dass eine andere Hand genauso weit vorgedrungen war, wie bei mir. Dann meinte der Typ neben mir, so laut, dass es alle an unserem Tisch hören konnten: "Ihr werdet es nicht glauben aber die geile Schlampe neben mir ist nackt unter dem Kleid!! Kein Slip - kein String nichts, nur eine nackte heiße Fotze!!" Es war mir so peinlich, aber ich schob meine Beine automatisch etwas weiter auseinander und bekam gleichzeitig leicht rote Wangen. Aber es turnte mich auch an, diese vulgäre Sprache, hat mich immer schon angemacht und wenn mich jemand beim Ficken so erniedrigend betitelt, dann werde ich nur noch geiler.
Da kam es von der anderen Seite des Tisches: "Ich kann versichern, die zweite geile Schlampe hier, trägt auch nichts unter ihrem Kleid!!" "Das wird ja dann ein sehr geiler und entspannter Abend!! Ich kenne da einen ruhigen Raum, wo wir es unseren beiden Schlampen gleich so richtig geil besorgen können!! Das wollt ihr doch auch?!" meinte nun einer der acht Typen. Ich konnte nur sanft nicken, genau wie Moni auf der anderen Seite. "Ich höre gar nichts!!" kam dann kurz darauf. Wir schauten uns über den Tisch hinweg an und dann meinten wir: "Wir können uns wirklich nicht besseres und schöneres vorstellen als von euch gleich durchgefickt zu werden!!" Da grinste er und meinte nur: "Na also, geht doch!!" Den Rest der Zeit am Tisch verbrachten wir alle, aber besonders wir beide in erhöhter Anspannung und vor allem geil. Natürlich befriedigten die Kerle uns die ganze Zeit über, unterm Tisch an und in unseren heißen Fotzen, wir beide schauten uns immer wieder an und taten alles dafür, hier am Tisch nicht zu kommen. Beim Dessert wäre es mir fast passiert, doch ich konnte mich gerade noch zurückhalten, und das Aufkommen weg atmen. Kurz darauf gingen wir dann alle diskret aus dem Speisesaal heraus und wir folgten ihnen nun durch das halbe Schiff, bis wir an einem sehr abgelegenen Ruheraum ankamen. Dort standen mehrere breite Ruhebetten, auf denen wir kurz darauf nackt platziert wurden.
Als erstes wurden wir dort liegend von allen Kerlen nach und nach durchgefickt, wobei wir beide etwa 6-8mal kamen. Die folgende Pause war sehr kurz, dann durften wir uns hinknien und nun folgte die nächste Runde von hinten und auch in Arsch und Fotze. Wir konnten unser Glück kaum fassen, kamen mindestens genauso oft und durften dann am Ende dann, jeweils jede von 4ren das Sperma schlucken. Was für ein geiler Start in den Abend / Nacht, denn so ging es nun noch etwa 3 Stunden
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