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Meine schöne Schwägerin - Teil 2: Massagesalon Robert (fm:Oral, 1839 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 13 2026 Gesehen / Gelesen: 1278 / 1095 [86%] Bewertung Teil: 8.91 (23 Stimmen)
Der erste Teil verlief für Brigitte und mich eher frustrierend. Die am nächsten Tag folgenden Ereignisse sollten aber für meine Schwägerin sehr befriedigend werden.


Ersties, authentischer amateur Sex


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linke Hand die andere in meinen Mund schob. Abwechselnd saugte ich und ließ meine Zunge um ihren harten Nippel tanzen. Sie legte die Hände an meinen Kopf und zog ihn fester an ihren Busen. Meine linke Hand wanderte nun langsam über ihren Bauch nach unten, glitt in ihre Schlafanzughose und fand ihre feuchte heiße Grotte. Ein paar Mal hatte ich zwei Finger in sie hineingeschoben und wieder herausgezogen als es ihr auch schon kam, bevor ich ihren Kitzler überhaupt gefunden hatte. Während sie ihren Höhepunkt genoss, hielt ich sie fest im Arm und sie klammerte sich an mich.

Als das Gefühl nachließ, sah Brigitte mich nachdenklich an. Dann sagte sie, dass sie sich in diesem Augenblick nichts so sehr wünschte, als mit mir zu ficken, aber dass sie ihrer Schwester nicht den Mann wegnehmen kann. Außerdem nimmt sie nicht mehr die Pille und wenn es am Abend zuvor passiert wäre, dann hätte sie mit großer Wahrscheinlichkeit schwanger werden können, weil sie mitten in den fruchtbaren Tagen war und deshalb so notgeil. Natürlich hätte ich jetzt eine Diskussion beginnen können, ob man jemandem etwas überhaupt wegnehmen kann, was diejenige gar nicht mehr haben will. Aber das hätte die Stimmung und den Moment zerstört. Also versprach ich ihr, dass ich zumindest heute nicht versuchen würde, sie zu ficken, selbst wenn sie es von mir verlangen würde. Dann forderte ich sie auf, ihre Hose auszuziehen, damit ich sie richtig verwöhnen kann. Ohne zu zögern zog sie sich komplett aus, lag jetzt völlig nackt vor mir und machte die Beine breit. Ich glitt zwischen ihre Schenkel und begann, ihr die Pflaume zu lecken. Dabei glitt ich mit den Händen unter ihren Beinen durch, außen an ihrem Körper hoch und massierte ihr weiter die Möpse. Mit dieser bewährten Technik hatte ich es vor Jahren geschafft, dass meine Frau so schnell zum Orgasmus kam, dass sie gar keine Zeit hatte sich zu genieren und sich selbst wieder den Höhepunkt zu verderben, wie sonst bei ihr üblich.

Zum Glück war es meiner Schwägerin in keiner Weise peinlich, sich mir in diesem Zustand zu zeigen. Sie genoss die Gefühle, die ich in ihr auslöste und kam nach kurzer Zeit zum zweiten Mal. Dann passierte, womit ich schon gerechnet hatte. Sie sagte, ich soll alles von vorhin vergessen und sie jetzt ficken. Wenn es nur um mein Versprechen gegangen wäre, dann hätte ich ihr den Wunsch vermutlich erfüllt. Aber die Androhung einer Schwangerschaft hielt mich davon ab. Brigitte war fünf Jahre jünger als meine Frau. Hätte sie nicht selbst von der Pille gesprochen, hätte ich an Verhütung gar nicht gedacht. Bei meiner Frau kam kein Storch mehr, aber über meiner Schwägerin kreiste Adebar immer noch drohend. Also versuchte ich etwas anderes.

In meiner Frau hatte ich den G-Punkt immer viel zu tief drinnen gesucht und deswegen keinen Erfolg gehabt. Inzwischen war ich einige Ratgeber klüger aber mir fehlte schon lange die Gelegenheit, dieses Wissen zu erproben. Während ich weiter Brigittes Kitzler leckte, schob ich einen Finger in sie hinein und fand schnell die vermutlich richtige Stelle in ihr. In Pornofilmen arbeiten die Akteure wie verrückt an dieser Stelle herum, aber ich versuchte es wie im Ratgeber mit abwechselnd Massage, Drücken und Klopfen. Das schien erst einmal keine Wirkung zu haben. Im Gegenteil, Brigitte protestierte. Der Finger war ihr zu klein, sie wollte meinen Schwanz drin haben. Aber dann schien sie einen Moment in sich hineinzuhorchen und schrie plötzlich laut auf. Ihr ganzer Köper schien sich zu verkrampfen und ihr Gesicht war verzerrt. Als sie sich einen Moment zu entspannen schien, aber sich dann erneut verkrampfte und schrie, machte ich mir doch Sorgen, dass ich etwas falsch gemacht hatte. Aber als sie sich zum dritten Mal zusammenkrampfte explodierte ein nasser Strahl aus ihrer Pflaume in meinem Gesicht. Noch bevor ich wieder klar sehen konnte, bekam ich schon die zweite Ladung. Ich versuchte, so viel wie möglich zu schlucken, aber es gelang mir nicht. Nach zwei weiteren Salven gingen ihre Krämpfe über in ein heftiges Zittern, bevor sie in sich zusammensank. Ihre Haut schien plötzlich abzukühlen, also nahm ich sie erneut in den Arm und wärmte sie. Sie zog die Decke über uns und wir lagen eine Weile kuschelnd aneinander.

"Wie hast du das gemacht?" fragte Brigitte plötzlich. Ich wollte nicht gerade zugeben, dass das mein erster erfolgreicher Versuch war, sondern versuchte stattdessen, ihr die Technik zu erklären. Aber das meinte sie nicht. Sie erklärte mir, dass sie schon oft abgespritzt hatte, aber das war immer mit Frauen gewesen. Kein Mann konnte ihr bisher so einen Orgasmus geben und auch mit Frauen war es nie so heftig, dass es schon schmerzhaft war.

Nachdem es inzwischen sicher schon 8:00 Uhr sein musste, war es langsam Zeit zum Aufstehen und anziehen. Aber vorher wollte Brigitte mir wenigstens noch einen blasen, weil sie meinte, sie hätte sonst ein schlechtes Gewissen. Ihre Hand fuhr in die Hose, die ich noch immer trug und schloss sich um meinen Schaft. Sie wichste vorsichtig ein wenig, bis er wieder richtig steif war. Dann beugte sie sich über mich und wollte ihn gerade herausholen, als das hässlichste Geräusch des ganzen Universums ertönte. Der Standardklingelton einer bekannten Handyfirma.

Eigentlich wollte Brigitte nur das nervige Geräusch abstellen, aber dabei sah sie auf dem Display die Uhrzeit. Es war bereits 10:30 Uhr. Schockiert ging sie ran. Es war ihre Kollegin mit der sie eigentlich schon längst in dieser Fortbildung sitzen sollte. Meine Schwägerin stammelte ins Telefon, dass sie beim Verkehr aufgehalten wurde und gleich kommen würde. Dieser Versprecher war eigentlich lustig, aber jetzt brach die totale Hektik aus.

Damit sie nicht noch später ankam, fuhr ich sie zum Ort ihrer Schulung. Unterwegs sagte sie, dass es ihr total leidtäte, dass ich gar nichts davon gehabt hätte. Aber das stimmte ja nicht. Es war wunderschön, sie auf diese Art zu erleben. Auf ihren letzten heftigen Orgasmus war mein männliches Ego auch ziemlich stolz. Brigitte schlug vor, ich solle doch schnell noch irgendwo halten, damit sie mir wie versprochen einen blasen konnte. Aber auch ich sollte längst in der Arbeit erschienen sein, also gab ich mich mit einem Gutschein zufrieden.

Vor dem Aussteigen küsste sie mich ein letztes Mal, bevor sie mich verließ. Ich musste in der Firma erst noch eine endlose Besprechung über mich ergehen lassen, bevor ich mich in der Abteilungstoilette endlich erleichtern konnte.

Brigitte ist einfach eine Hammerfrau. Beim bloßen Gedanken an sie steht er mir. Auch jetzt, wo ich diese Erinnerung aufschreibe und dabei automatisch an die Dinge denken musste, die noch kommen sollten, habe ich einen gewaltigen Steifen. Also beende ich dieses Kapitel, um in Ruhe mit den Gedanken bei ihr in ein Taschentuch zu spritzen.



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