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Meine schöne Schwägerin - Teil 2: Massagesalon Robert (fm:Oral, 1839 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 13 2026 Gesehen / Gelesen: 1012 / 857 [85%] Bewertung Teil: 8.88 (16 Stimmen)
Der erste Teil verlief für Brigitte und mich eher frustrierend. Die am nächsten Tag folgenden Ereignisse sollten aber für meine Schwägerin sehr befriedigend werden.


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Am Morgen nach den im ersten Teil geschilderten Ereignissen ging zunächst alles seinen gewohnten Gang. Punkt 7:00 Uhr fuhr meine Frau in die Arbeit und nahm wie gewohnt unseren Sohn ein Stück mit, bis er in die Bahn zur Uni umstieg. Ich hätte locker länger schlafen können, weil ich ein paar Überstunden abbauen musste, aber ich wollte Brigitte noch ein Frühstück anbieten. Eigentlich war sie wegen einer Weiterbildungsveranstaltung in der Stadt und die sollte um 09:00 Uhr beginnen. Also war ich schon zeitig in der Küche, warf die Kaffeemaschine an und stellte eine Auswahl an Brot, Käse und Marmelade zusammen. Meine Frau hatte vor ihrem Aufbruch noch irgendetwas aus Körnern zusammengematscht.

Als der Kaffeeduft durch die Wohnung zog kam Brigitte angeschlichen. Der reichliche Rotwein hatte wohl ziemliche Nachwirkungen. Die erste Tasse Kaffee stürzte sie schnell hinunter in der Hoffnung, ihr Kater würde darin ertrinken. Als sie nach der zweiten Tasse griff, war ihr Gesicht plötzlich vom Schmerz verzerrt. Sie meinte, entweder hätte sie sich etwas gezerrt, oder sie war einfach zu krumm auf dem Sofa gelegen. Jedenfalls hatte sie Schmerzen an der Schulter. Dagegen konnte man natürlich etwas tun und ich fing vorsichtig an, ihr die Schultern und den Nacken zu massieren.

Gerade als Brigitte anfing, sich etwas zu entspannen, mussten wir feststellen, dass die Küche ein schlechter Ort für Massagen ist. Vor dem Fenster hatten sich zwei für den örtlichen Nachrichtendienst zuständige Damen eingefunden, die eingehend erörterten, wer wohl die fremde Frau in meiner Küche wäre und dass sowas doch eine Schande ist.

Wir gingen also ins Wohnzimmer und ließen uns auf dem Sofa nieder. Die Massage begann zu wirken. Brigitte seufzte und legte ihren Kopf zurück auf meine Schulter. Ihr Duft begann auch auf mich zu wirken. Als sie leise stöhnte, dass ich magische Hände hätte, hätte ich sie liebend gerne mit meinem inzwischen sehr steifen Zauberstab verwöhnt. Aber erst einmal wies ich sie darauf hin, dass sie eigentlich nicht mal die Hälfte der Magie wirklich fühlen konnte, weil fast die ganze Energie ja durch den Stoff ihres Schlafanzugs verloren ging. Einen Moment lang sah sich mich nachdenklich an, dann zog sie sich das Oberteil langsam über den Kopf.

Der Anblick ihrer nackten Milchtüten pumpte noch mehr Blut in mein schon steifes Rohr. Als ich sie vor vielen Jahren in der Sauna nackt gesehen hatte, hatte sie noch weniger Oberweite als meine Frau. Drei Kinder später bekam ich jetzt zwei wahre Prachteuter zu sehen. Mit Anfang 50 hingen die beiden Schönheiten zwar schon etwas, aber das machte den Anblick nur um so erregender. Bevor ich aber zwei ordentliche Hände voll nehmen konnte, forderte sie mich auf, mich auch oben frei zu machen, damit die Energie besser fließen konnte. Natürlich gehorchte ich, bevor ich die Massage wieder aufnahm. Sie lehnte sich leicht an mich, so dass ich ihre warme Haut spürte. Es musste wirklich mehr Energie fließen, dann sie stöhnte jetzt lauter und drückte ihre Wange an meine. Brigitte bemerkte, dass ich ihr die ganze Zeit über die Schulter auf den Busen starrte und fragte, ob mir der Anblick gefällt. Ich war in dem Moment so gefangen, dass ich nur nicken konnte. Dann sagte sie, dass sie das gar nicht versteht. Wegen ihren grauenhaften alten Hängetitten würde doch kein Mann mehr einen Steifen kriegen.

Es war klar, dass sie Komplimente wollte. Denn dass mindestens ein Mann gerade ihretwegen einen gewaltigen Ständer hatte, musste sie deutlich spüren. Sie saß halb auf meinem Rohr, das dadurch zwischen ihren Hinterbacken eingeklemmt war. Nachdem sie mit ihrem letzten Satz die Tonart und Wortwahl vorgegeben hatte, antwortete ich nun wahrheitsgemäß, dass das überhaupt keine grauenhaften alten Hängetitten waren, sondern absolut geile Wahnsinnstitten und das einzige wirklich grauenhafte an ihnen war, dass ich sie nicht anfassen durfte. Brigitte grinste mich frech an und meinte, dass kann ich doch gar nicht wissen. Also nahm ich die Massage wieder auf und dabei gerieten meine Hände wie zufällig immer weiter nach vorne. Als ich dann endlich die beiden Prachtstücke in den Händen hielt und dabei ihren Hals küsste, stöhnte sie laut "Jaaaaaah!".

Ihre harten Nippel drückten sich in meine Handflächen und ich begann sie mit den Fingern zu verwöhnen. Dabei kam sie immer mehr in Fahrt. Schließlich rückte ich an ihre Seite und legte sie zurück in die Kissen, so dass ihr Kopf in meiner rechten Armbeuge ruhte. Mit der rechten Hand massierte ich weiter ihre rechte Milchtüte, während meine

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