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Die Hausmeisterin 2 (fm:Verführung, 4559 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 13 2026 Gesehen / Gelesen: 1280 / 1072 [84%] Bewertung Teil: 9.36 (11 Stimmen)
Die Hausmeisterin lässt uns auch im Urlaub nicht in Ruhe


Ersties, authentischer amateur Sex


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Hüfte und strich gelegentlich über ihren Po.

Man kennt seine Eltern im Laufe der Jahrzehnte bereits an ihren Umrissen. Das war mein Vater. Ich erkannte es sofort an der Art, wie er die junge Frau umschlang, nicht zuletzt an der Kahlstelle auf seinem Kopf.

Das also war der Grund für seine Abwesenheit. Er hatte eine junge Flamme, die kaum älter war als ich. Mir hätte sie gewiss auch sehr gefallen. Aber für einen reifen Mann mit einem Kind im Alter der Geliebten war sie einfach zu jung, wie ich fand.

Natürlich bin ich den beiden dann weiter heimlich gefolgt. Die Dünen gaben guten Sichtschutz. Gelegentlich musste ich mich hinwerfen, um nicht gesehen zu werden. Immer weiter entfernte sich das Liebespaar von den Campingarealen und Mobilheimen.

Dann verschwanden sie auf einmal vollends aus meinem Sichtfeld. Sie hatten sich in eine Kuhle zwischen die Dünen gelegt, geschützt von dem Strandzelt. Mich hielten einige Büsche Strandhafer davon ab, bemerkt zu werden.

Mein Vater ging sofort gierig auf die junge Frau los. Er fasste ihr an die Pflaume. Sie jaulte leise und quiekte vergnügt. Dafür bearbeitete sie seine mächtige Latte zunächst mit geschickten Handgriffen, bevor sie seinen Lümmel intensiv lutschte.

Im Sand war es wohl unangenehm, die Missionarsstellung einzunehmen. Dann reibt und knirscht es zu sehr an empfindlichen Stellen. Die junge Frau ging deshalb wohl in die Hündchen-Position Mein alter Herr schob gleich seinen harten Rüssel in ihre jugendliche Möse und begann sie zu stoßen.

Alle Achtung für sein Alter, dachte ich. Denn mein Vater fickte die junge Frau ganz ruhig, aber sehr hart. Sie quittierte es zunächst mit Gekicher. Ihr tat es offensichtlich gut. "Bitte nicht reinspritzen. Ich will nicht schwanger werden", sprach sie, während mein Vater sie mit festem Griff zunächst an ihren Brüste und dann an der Hüfte packte. Schon war es soweit. Er zog seinen Riemen aus der jungen Frau und spritzte ihr eine Fontäne über Po und Rücken.

Zuerst war ich irritiert zu sehen, dass mein Vater es mit einer anderen Frau treibt. Dann erinnerte ich mich. Meine Mutter Lydia war auch nicht besser. Beide hatten etwas mit der Hausmeisterin. Es sollte mich also nicht kümmern, was die Alten trieben.

Apropos Hausmeisterin. Die fühlte sich wohl zur Seite gedrängt. Meine Eltern kümmerten sich nicht um sie, wie sie es sich erhofft hatte. Gerda hatte wohl erwartet, ihre Tage und Nächte mit intensiver körperlicher Betätigung zu gestalten. So musste ich dran glauben.

Ich war alleine im Meer baden. Es war wunderbar heiß, das Wasser des Atlantiks indes bekanntermaßen eher kühl. Mir näherte sich Gerda Kunze. Ich konnte nicht flüchten. Sie hatte mich schon gesehen. Mit einem lauten "Hallo" begrüßte sie mich.

Sie erzählte mir von einer kurzen Liaison mit einem älteren französischen Herrn. Der war bereits über die sechzig, aber noch gut dabei. Mit dem war sie recht schnell in sein Wohnmobil gegangen. Er hatte sie dann ran genommen und ihr den Darm mit seinen Säften gefüllt. Franzosen lieben es nämlich rektal. Aber als er sie dann auch noch fesseln und mit Nadeln malträtieren wollte, hatte sie Reißaus genommen.

Während sie erzählte, ging ihre rechte Hand an mein Gehänge. Sie massierte meinen Sack und rieb mir einen Ständer. In meinem Zustand, wo ich mich so lange nicht mehr ergossen hatte, brannten mir die Sicherungen durch.

Diese Frau war kaum als erfreulicher Anblick zu bezeichnen. Überall war sie rund und drall, nur nicht dort, wo man als Kerl gerne hinfasst. Behaart war sie nicht nur am Kopf. Ihren Bären umgab ein dichtes Wollgestrüpp, selbst an ihren Brustwarzen hingen einige feste Haare.

Aber Gerda verstand es, mit ihrem ganzen Körper Freude zu bereiten. Nur mit dem Geschick ihrer Hände verstand sie es, in kürzester Zeit, Schwänze zum Spritzen zu bringen. Ihre Vagina umschloss den Riemen so fest, dass er sich bald entleeren konnte. Und dann ließ sie es ohne weiteres zu, sich den Darm oder auch den Schlund füllen zu lassen.

Ich bin dann mit ihr zusammen in den VW-Bus. Die Hausmeisterin, also Gerda, war ausgehungert. Sie wartete noch nicht einmal darauf, bis mein Schwanz stahlhart geworden war, sondern schob sich den Halbsteifen sogleich in die nasse Dose.

Ich musste nur ein paar Mal hin und her ruckeln. Nässe überzog meine Scham. Gerdas Busch klebte vor Feuchtigkeit. So flutschte ich immer wieder in ihre Dose. Die Hausmeisterin gab Gegendruck. Ich spürte ihre Perle an meinem Harten reiben. Laut quiekte sie auf. Gerda grunzte ihre Geilheit gegen den Wellenschlag des Atlantiks an.

Mich hatte sie auch so weit. Es begann mit Schmerzen zwischen den Beinen. Schließlich ergoss ich mich mit einen leichten Aufkeuchen und machte ihre Vagina noch nasser als sie es zuvor schon war.

Als ich auf dem Weg nach draußen wieder zu mir gekommen war, ging mir die junge Frau, die Geliebte meines Vaters, durch den Sinn. Sie war in jeder Hinsicht aufregend. Ihr Aussehen schien mir phänomenal, schon wegen ihrer wunderbar langen Haare. Lara war etwa genauso schlank wie sie. Dazu war diese Frau oben herum deutlich stärker ausgepolstert als meine Freundin. Auch ihre Brustwarzen mit den harten Nippeln waren eine Augenweide. Wenn der Vater nicht gewesen wäre ...

Die nächsten Tage hatte ich einiges mit den Kumpels vom Platz unternommen. Einer hatte ein Auto, einen uralten Renault, mit dem wir die Umgebung unsicher machten. Immerhin gelang es uns, mit einigen heißen Mädchen rum zu knutschen. Mehr war nicht drin.

Danach begann die bis dahin unglaublichste Woche meines Lebens. Mein lieber Herr Papa hatte sich mal wieder den ganzen Tag nicht sehen lassen. Sogar das Mittagessen hatte er geschwänzt. Ich konnte mir gut vorstellen, an was er statt einer Gräte gelutscht und woran die Blonde statt einer Weißwurst gezuzzelt hatte.

Am Abend traf er sich dann recht häufig mit französischen oder belgischen Bekannten zum Backgammon mit etlichen Cidre als Beilage. Als er gegen Mitternacht im Mobilheim erschien, war er hackedicht und roch nach Zigarettenqualm.

Meiner Mutter schmeckte das gar nicht. Ich war schon früh schlafen gegangen. Aktivitäten im Wasser ermüden mich stets schnell. So gegen Mitternacht wurde ich durch das Schlagen der Kühlschranktür geweckt, und kurz darauf schaute meine Mutter in meinen Schlafraum. "Darf ich mich zu dir legen?", fragte sie. "Dein Vater stinkt und ist voll besoffen."

Ich hob die Bettdecke an, und Lydia, meine Mutter, huschte hinein. Da kamen mir Erinnerungen hoch. Ich genoss die mütterliche Wärme. Sie roch so frisch, ganz anders als zu Hause. Gewiss lag es daran, dass wir die ganze Zeit ohne miefige Bekleidung herumliefen.

Meine Mutter drängte sich wie damals eng an mich. Ihr Po streichelte mein Glied. Das schwoll langsam an. Zuerst berührte es nur Mutters Rundungen. Später steckte es fest zwischen ihren Pobacken. Es würde bestimmt hohen Genuss bringen, sich dazwischen zu reiben und vielleicht sogar die klebrige Schmiere dort zu verteilen.

Doch meine Mutter hatte etwas ganz anderes im Sinn. Sie griff sich meinen Harten. Einige Male schob sie die Vorhaut hin und her. Mir war schon ganz anders. Dann flüsterte sie mir zu: "Egal. Ich habe mich schon kurz nach deiner Geburt sterilisieren lassen." Und nach einer kurzen Pause fügte sie hinzu: "Mach dir keine Gedanken. Ich möchte Spaß haben."

Das waren etwa ihre Worte, als sie sich meinen Steifen zwischen ihre Beine schob. Nun drängte sie sich noch enger an mich. Es wurde feucht Ich fühlte ihre Schamlippen. Sie gab leichten Druck, ich leichten Gegendruck. Es war herrlich. Meine Erregung stieg an. Ihre Brüste fühlten sich so soft und zugleich so fest an. Sie ließen sich gut greifen. Eine Massage ließ die mütterlichen Nippel hervor springen. Daran konnte ich herumspielen und sie sogar leicht drehen, bis eine piepsige Stimme leicht aufjaulte.

Ich spürte, wie die Feuchtigkeit langsam zu zähflüssigem Schleim wurde. Am Rand der Vorhaut juckte es furchtbar. Jeder Stoß ließ die Empfindlichkeit anwachsen. Dann umschlang ich meine Mutter, zog sie fest an mich. Meine Hand ging zu ihrer Perle. Die musste dringend gestreichelt und gerieben werden.

Sie keuchte auf. Ich hörte ihren Atem gehen. Immer stärker hechelte sie, bis ihre Scheide sich zusammen zog. In jenem Moment wurde es unerträglich. Es kam mir. Ich flutete ihre Vagina. Es schien ein unendlicher Strom aus mir heraus zu fließen. Mein eigener Saft schwappte mir entgegen, um sich dann über mein Geschlecht bis zu den Oberschenkeln zu verteilen.

Am nächsten Morgen erwartete mich schon der gedeckte Frühstückstisch. Meine Mutter hatte alles bereitet. Sie schenkte mir Kaffee ein. Dabei beugte sie sich so weit vor, dass ihre Brust meinen Mund berührte. Ich leckte kurz darüber hinweg. Sie lächelte und sprach: "Das müssen wir gelegentlich wiederholen. Es war wunderbar, mein Schatz."

Danach habe ich mich dann aufgemacht zu Pierre, der einige Mobilheime weiter wohnte. Wir fuhren mit seinem Scooter herum, gingen baden und trafen uns mittags mit anderen jungen Leuten.

Ich hatte Pierre davon erzählt, was in den Dünen vor sich ging. Er wollte das unbedingt selbst sehen. Wir haben uns dann dorthin aufgemacht. Es bereitet nicht gerade wenig Mühe, durch den tiefen Dünensand zu laufen. Wir machten öfter eine Pause, allerdings nicht um zu verschnaufen, sondern um die Lage zu sondieren.

Plötzlich erschien die Hausmeisterin. Sie trat aus einer Sandkuhle hervor. Wir begrüßten uns. Ich bemerkte sofort, dass sie ein Auge auf meinen Begleiter geworfen hatte. Der war ebenso erstaunt wie ich, als sie ihn in perfektem französisch ansprach und mit ihm über Belanglosigkeiten parlierte.

Als ich sie danach fragte, lachte Gerda kurz auf und erklärte, dass sie im Elsass aufgewachsen wäre. Ein Teil ihrer Familie lebe immer noch dort. Sie habe das Land erst Anfang der Neunziger verlassen, weil ihr Vater eine gut bezahlte Arbeitsstelle in Deutschland in der Metallverarbeitung gefunden hatte.

Es wunderte mich nicht, dass Pierre der Frau Kunze sogleich gefallen hatte. Der junge Bursche, kaum volljährig, war von zarter Gestalt. Mit seinen schwarzen lockigen Haaren machte er einen knabenhaften Eindruck auf die Menschen seiner Umgebung. Herausragendes körperliches Kennzeichen war ein mächtiger Hodensack, der hinter einem eher durchschnittlichen Glied baumelte. Das muss es gewesen sein, was das Herz der Hausmeisterin sogleich heftig schlagen ließ.

Was Frau Kunze zu dem jungen Burschen gesagt hatte, habe ich leider nicht ganz verstehen können. Denn sie sprach mit ihm nur französisch. Ich konnte nur beobachten, dass sie ihn dabei fest umarmt und geküsst hatte. Sogar ihre Zunge war dabei.

Bald schon ging ihre Rechte ihm an sein Gehänge. Sie schaukelte seine Eier und walkte den strammen Sack mit fester Hand. Pierres Augen leuchteten bald selig. Er genoss offensichtlich die Behandlung durch eine weitaus ältere Frau.

Nachdem sie den Burschen ausgiebig befummelt hatte, bückte sie sich, schob sich seinen geschwollenen Lümmel in den Mund und begann daran zu lutschen. Immer intensiver wurde die Saugerei. Pierre traten nun fast die Augen aus den Höhlen.

Für einen Moment stoppte die Hausmeisterin, erhob sich - den Schwanz des Burschen weiter in der Hand haltend -, und forderte mich in Deutsch auf, sie endlich von hinten zu bedienen. Mich hatte der Anblick ohnehin schon scharf gemacht. So bereitete es keine Mühe, meine gehärtete Latte in ihre Pflaume zu bugsieren.

Diese Frau war gut zu stoßen, wie ich wusste. So schob ich ihr meine Stange in ihre ölig-nasse Pflaume. Das machte die Frau nun so heiß, dass sie nun um so mehr an der Pfeife von Pierre saugte. Seine Augen wurden immer größer. Er stöhnte etliche Male auf und hat ihr dann aus seinem Beutel reichlich verabreicht. Gerda lutschte die Reste genüsslich von seiner Eichelspitze.

Doch damit nicht genug. "Jetzt will ich von deinem schmackhaften Saft kosten", sprach sie an mich gerichtet. "Wechselt die Stellung!" Nun durfte Pierre die unersättliche Alte von hinten bedienen. Er war jung und hatte gewiss noch nicht alle Munition verschossen. Dafür saugte Gerda nun mir die Eier leer. Ich kannte das. Sie verstand es wirklich, einem den letzten Tropfen zu nehmen.

Pierre hatte während dessen alles gegeben und ihr nun auch die Vagina mit dem Rest aus seinem Sack gefüllt. Als ich fertig war, richtete sich die Hausmeisterin auf, streckte uns beiden die von weißem Schleim bedeckte Zunge entgegen und sagte: "Wunderbar, das hat geschmeckt. Ich hoffe wir wiederholen das bald."

In jenem Augenblick sah ich meinen Vater samt Blondine in einiger Entfernung an uns vorbei laufen. Ob sie uns bemerkt oder gar gesehen und erkannt hatten, war schwer zu sagen.

Aber auch die Hausmeisterin hatte die beiden erblickt. Im Moment kochte sie vor Wut. Mein Vater war doch ein Grund für ihren Aufenthalt auf dem Campingplatz. Eigentlich hatte sie für dieses Jahr Teneriffa ins Auge gefasst. Sie wollte sich die wenige Ferienzeit einmal nicht um alles kümmern müssen.

Nicht nur dies war der Grund für ihre Zusage an meinen Vater. Sie hatte gehofft, dass er ihr regelmäßig näher kommen würde. Er hatte doch besonderes Geschick darin, ihr die Löcher sanft, aber zugleich mit der nötigen Intensität zu füllen. Die Tage über passierte das lediglich ein einziges Mal. Es war ihm offensichtlich wichtiger, das junge Gör mit seinem Schwanz zu bezaubern.

Nun war Rache für die Schmach angesagt. Frau Kunze musste nur die Nähe zu der jungen Frau suchen. Bereits am nächsten Vormittag erwischte sie die Blondine in dem kleinen Laden. Sie kamen ins Gespräch. Gerda lud sie zu sich in den VW-Bus ein, und die beiden quatschten.

Nach einiger Zeit kam die Hausmeisterin mit der Wahrheit heraus. Die junge Frau war zunächst misstrauisch. Aber nach einigen erklärenden Worten vertraute sie der Älteren. Für sie war klar, dass die Beziehung zu meinem Vater nach einer kurzen Aussprache sein Ende finden müsste.

Damit nicht genug. Die Hausmeisterin sorgte auch dafür, dass ich mit der jungen Frau in Kontakt kam. Die beiden Frauen hatten sich bei Gerda verabredet. Ich kam "zufällig" hinzu, und die Gastgeberin erzählte, dass ich der Sohn ihres Verhältnisses wäre.

Für Sonja, so hieß die Blondine, brach beinahe eine Welt zusammen. Mein Vater hatte ihr erzählt, Single zu sein. Von Frau und Kind war nie die Rede. Die beiden hatten sich, wie von mir vermutet, in der Reha-Klinik kennen gelernt. Beide waren Tinnitus-Patienten. So sahen sie sich regelmäßig in Gesprächsgruppen oder bei sportlichen Aktivitäten.

Sonja mochte meinen Vater von Anbeginn. Er war charmant, nicht aufdringlich und stellte schon bald so eine Art Vaterfigur für sie dar. Da er solo war, hatte sie auch keine Probleme, ihm körperlich näher zu kommen. Auch insoweit schien er ganz anders als die jungen Kerle ihrer Altersgruppe, die immer viel zu schnell kamen und sie unbefriedigt ließen.

Die letzten Tage brachen an. Mein Vater war frustriert. Schließlich hatte seine junge Geliebte Schluss gemacht, und auch Frau Kunze stand ihm nicht mehr zur Verfügung. Die hatte jetzt ihren kleinen Pierre an der Angel.

Meine Eltern sprachen nur noch das Nötigste. Mutter wusste zwar nichts von der Affäre und deren Ende, aber sie ahnte, dass etwas nicht in Ordnung war. Denn ihr Mann sprach jetzt ständig dem Alkohol in ungesundem Umfang zu. Sie hatte deshalb das elterliche Bett verlassen und verbrachte die Nächte bei mir.

Es waren die letzten drei Urlaubstage angebrochen. Meine Mutter wurde immer anhänglicher. Wir unternahmen jetzt viel miteinander und waren oft zusammen, und jetzt auch jede Nacht.

Meine Mutter brauchte viel Körperkontakt. Sie kuschelte sich eng an mich, strich mir über die nackte Haut von Kopf bis Fuß. Das hatte mit Erotik oder gar Sex nichts zu tun. Mutter suchte einfach nur die Nähe.

Aber dabei blieb es letztlich nicht. Denn sobald meine Hormone wegen des engen Körperkontakts zu kochen begannen, übertrug sich dies unmittelbar auf Mutters Befinden. Auch wollte sie mir etwas Gutes tun.

So spürte ich denn regelmäßig ihre Hand an meinem Geschlecht. Zunächst streichelte sie nur Sack und Pfeife. Sobald sich mein Ständer aufgerichtet hatte, fing sie an, meine Vorhaut mal sanft, dann wieder hart zu bearbeiten. Eine Beherrschung war mir bald nicht mehr möglich. Es zog so stark im Unterleib, dass ich Erlösung brauchte. Meiner Mutter war es vollkommen egal, dass ich meinen Schleim auf ihrer Hand und vor allem auf dem Betttuch verteilte. Im Gegenteil. Sie lächelte mich dann immer wissend an mit den Worten: "Und, hat es dir gefallen?"

Dass sie selbst so viel Glückseligkeit ausstrahlte hatte seinen Grund. Denn sobald mir meine Mutter ans Geschirr ging, fuhr meine Hand zwischen ihre Beine. Sie war meist schon feucht, so dass ohne weiteres zwei, drei Finger in ihre Muschi glitten. Die wühlten dann in der weit geöffneten Höhlung. Und wenn ich dann mit dem Daumen über ihren Knubbel strich, dauerte es meist nicht lange, dass sie heftig atmete und zum Schluss mit dem ganzen Unterleib zuckte.

Meine Mutter hatte eine so intensive Erfüllung schon lange nicht mehr erlebt, wie sie mir sagte. Zuweilen meinte ich sogar, ihr wäre es zu wenig. Denn bei einem Spaziergang durch die Dünen griff sie mir unvermittelt zwischen die Beine. Zu mehr kam es dann nicht, weil etliche Zuschauer in der Nähe waren.

Am vorletzten Tag habe ich mich von meiner Mutter loseisen können. Keiner meiner Bekannten war erreichbar. So stiefelte ich ziellos durch die Anlage, setzte mich gelegentlich hin und beobachtete die Urlauber.

Da waren die unterschiedlichsten Menschen zu sehen. Mir war schon vor einiger Zeit eine kleinwüchsige Frau mittleren Alters aufgefallen. Wenn sie nicht so kurze, etwas dickliche Arme und Beine gehabt hätte, wäre sie mir wohl allein wegen ihrer Größe nicht aufgefallen. Sogar ihre Brust unterschied sie nicht von anderen Frauen.

Schon schweifte ich in Gedanken ab. Wie es wohl wäre, sich mit ihr körperlich zu vereinigen. Sie hatte ein hübsches Gesicht, halblange dunkle Haare, volle Lippen und ausgeprägte Hüften. Das konnte einen schon in Erregung versetzen.

Ich begann zu träumen. Wir kämen ins Gespräch. Sie lachte viel und nannte sich Lorette. Wir würden zu dem Eiscafe des Platzes schlendern. Ob ich von ihrem Glace kosten dürfte? In meiner Waffel war framboise (Himbeere), sie hatte noisette (Haselnuss) gewählt. Natürlich durfte ich an ihrem lecken. Sie kostete von meinem.

Wir liefen ganz nah beieinander durch die Anlage. Immer wieder stupste sie mich an. In der Nähe der Dünen, etwas abseits von dem Trubel blieben wir stehen. "Dort ist mein Zelt", sprach sie. "Komm doch mit rein." Es war eng. Im Mobilheim war es viel gemütlicher, dachte ich.

Sie machte es sich auf der großen Luftmatratze gemütlich. Ich sollte mich neben sie legen. Lorette war gewiss nicht schüchtern. Denn kaum lag sie, hielt sie mir mit beiden Händen ihre kleine Brust entgegen. Ich durfte sie lecken. Klein aber fein mit recht großer Warze und dickem Nippel. Das regte meine Durchblutung an.

Es dauerte denn nur wenige Momente, und mir war eine Latte gewachsen. Lorette spielte sofort daran herum. Mit ihren zarten Händen umschloss sie mein hartes Glied und fing an, die Stange zu wichsen. Meine Vorhaut hatte schon die Eichel freigelegt.

Ich war scharf geworden. Darauf war es Lorette angekommen. Denn jetzt sollte ich mich auf den Rücken drehen. Dort lag ich nun mit aufgepflanztem Mast. Ganz flink erhob sich nun meine Französin, hopste auf meinen Unterleib und schob sich meinen steifen Schwanz in ihre Dose.

Das ist eine ganz normale Frau, dachte ich sogleich. Sie war nicht enger, nicht weiter als andere Frauen. Aber sie war bereits sehr feucht, um nicht zu sagen nass. Wahrscheinlich hatte sie schon länger keinen Kerl mehr, der ihre körperlichen Bedürfnisse erfüllte.

Die Kleine ritt vorzüglich. Ihre Tittchen lagen gut in meiner Hand. Sie ließen sich wunderbar massieren. Ich genoss das Auf-und-Ab mit ihr. Wir kamen zur gleichen Zeit. Lorette juchzte nur kurz auf. Ich stöhnte, fast wie gequält. Dann entlud ich mich. Weiße Soße sickerte langsam auf meinen Schambereich.

Da erwachte ich aus meinen Tagträumen. Mein Blick ging nach unten. Ich saß mit fetter Latte auf einem großen Granitstein. Als ich hoch schaute, stand da Sonja. Wenn das kein Zufall war, dachte ich dabei.

"Du hattest wohl einen geilen Traum", sprach sie. "Komm, lass uns ein paar Schritte gehen." Sonja lachte und versuchte mehrmals, mir meinen Traum zu entlocken. Dann wurde sie ernster. Irgendwie könnte sie mich verstehen. Denn nachdem sie das Band zu meinem Vater zerrissen hatte, war es auch ihr langweilig geworden. Es fehlte die körperliche Nähe. Aber es wäre nun mal aus, und sie würde keinesfalls die Affäre fortsetzen.

Als sie diese Gedanken aussprach, standen wir vor ihrem Mobilheim. Ich sollte mit ihr kommen. Eine kühle Cola sollte uns erfrischen. Ich hatte gerade das leere Glas abgestellt, als mich Sonja umarmte. Ein kurzer Blick genügte, und die junge Frau küsste mich.

"Der Sohn ist sicher kräftiger als der Vater", lachte sie mir entgegen. Schon spürte ich ihre Zunge an meiner. Diese Blondine war wirklich eine Wucht. Da tanzten die Zungen umeinander. Sonja leckte und lutschte voller Gier.

Mir war im Nu eine Latte gewachsen. Sonja sprach kein Wort. Sie schleppte mich in den Nebenraum, den Schlafbereich. Wir rollten einige Male hin und her auf dem Bett. Wie herrlich sich ihr Körper, vor allem ihre festen Brüste anfühlten.

Wie von selbst fand mein Glied seinen Weg zwischen Sonjas Schamlippen. Ich konnte sogleich tief in sie eintauchen. Sonja war so frisch. Ihre Scheidenmuskeln begannen zu arbeiten. Ich musste mich kaum bewegen. Sie schob ihr Becken gegen meines. Dazu kam die Massage aus ihrer Beckengegend.

"Mach richtig! Ich brauche es heute hart!", rief sie mir entgegen. Da hämmerte ich meinen Unterleib mit diesem harten Stachel immer wieder in sie hinein, bis sie laut aufstöhnte. Schnell zog ich meinen Schwanz mit der blutrot geschwollenen Eichel hinaus und schoss ihr meinen Samen auf Bauch und Brust.

"Mein schlechtes Gewissen wegen deinem Alten ist jetzt weg", lachte mich Sonja an. "Schade, dass wir dafür nicht unsere Urlaubstage gemeinsam genutzt haben." Ich nickte nur zustimmend und dachte dabei: mein Vater hatte einen guten Geschmack.

Der letzte Tag näherte sich dem Ende. Ich wollte mich unbedingt von Pierre verabschieden, dem noch zwei weitere Ferienwochen blieben. Ich traf ihn im Wohnmobil seiner Eltern. Als er dem Wagen entstieg, sah er mitgenommen aus. Obwohl ich ihn zu den eher dunklen Typen zählte, wirkte er vor allem im Gesicht recht fahl.

Unsere Verständigung war nicht besonders gut. Ich hatte wohl meine Fremdsprachenkenntnisse verbessert, allerdings nicht in dem notwendigen Maße. So bekam ich mit, dass Pierre regelmäßig mit Frau Kunze zusammen war. Die hat ihn mächtig gefordert. Es hatte Tage gegeben, da musste er sie bis zu drei Mal bedienen.

Was genau da vor sich ging, hatte Pierre mir nicht gesagt. Ich denke, er musste sie regelmäßig in der Missionarsposition und von hinten nehmen. Dazu hat die Hausmeisterin ihm dann auch noch regelmäßig das Rohr ausgesaugt. Obwohl es ihm viel Freude bereitet hatte, strengte ihn die Zeit mit Gerda sehr an. Sie hatte wohl nachholen wollen, was ihr mit meinem Vater durch die Lappen gegangen war. Meine Mutter hatte überhaupt kein Interesse gezeigt, sich mit ihr zu vergnügen.

Als ich nach Hause kam, hatte meine Mutter schon alles gepackt. Am nächsten Morgen ging es früh los. Der Tag würde sehr anstrengend. Immerhin würden gut 1000 Kilometer Autofahrt vor uns liegen.

Mein Vater hatte Abschied von seinen Saufkumpanen gefeiert. Er kam erst früh morgens zurück. So musste meine Mutter einen Großteil der Rückfahrt bestreiten. Am frühen Nachmittag fand der Fahrerwechsel statt. Meine Mutter setzte sich nicht etwa auf den Beifahrersitz, sondern neben mich auf den Rücksitz.

Während mein Vater konzentriert fuhr, konnte es meine Mutter nicht lassen. Sie schob ihre Hand unter meine Shorts und begrabbelte meine Eichel. Dafür musste sie bald meine Finger unter dem Kleid hindurch in ihrer Ritze spüren. Wir haben beide so heftig - und unbemerkt - Petting gemacht, dass sowohl die Hand meiner Mutter als auch meine nach einiger Zeit nasse waren.

So merkwürdig es klingen mag: Dieser Urlaub hat uns als Familie zusammen gebracht. Mein Vater ließ von da ab sowohl von seiner Liebschaft als auch von der Hausmeisterin. Meine Mutter hatte jedes Interesse an Gerda verloren. Als Ersatz durfte ich gelegentlich einspringen.



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