Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Die Hausmeisterin 2 (fm:Verführung, 4559 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Jan 13 2026 Gesehen / Gelesen: 1009 / 840 [83%] Bewertung Teil: 9.22 (9 Stimmen)
Die Hausmeisterin lässt uns auch im Urlaub nicht in Ruhe


Ersties, authentischer amateur Sex


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Achterlaub Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Die Hausmeisterin 2

Mein Vater kam bald darauf entspannt und fröhlich von der Kur zurück. Er hatte schon die Urlaubsplanung im Kopf. Wie jedes Jahr sollte es auf einen FKK-Campingplatz gehen. Für ihn standen Italien, Kroatien und Frankreich in der näheren Wahl. Irgendwie hatte meine Mutter es dann geschafft, meinen Vater mit Frankreich zu überreden.

Es sollte Montalivet an der Gironde-Mündung werden. Vater buchte sogleich für zwei Wochen ein Mobilheim für uns drei. In gut acht Wochen wäre es dann soweit. Ich freute mich schon, allerdings weniger auf die anstrengende Fahrt, sondern mehr auf angenehme Wärme und das Meer.

Natürlich musste ich Lara davon berichten. Sie schien mir etwas scheu, was das Nacktsein betrifft. Aber sie kannte es von ihren Eltern, die damals in der DDR regelmäßig an der Ostseeküste die (oft regnerischen) Tage ohne Bekleidung verbrachten. Sie war die letzten Jahre immer in der Türkei mit All-Inclusive gewesen.

Leider ging es mit ihr noch nicht recht weiter. Lara holte mir zwar regelmäßig zur Entspannung einen runter und ließ mich auch weiter ihre kleinen Tittchen und ihre zarte Muschi befummeln. Zu mehr war sie eben nicht bereit. Aber ich wollte keinesfalls wieder etwas mit der Hausmeisterin anfangen. Nach den Geschehnissen mit meinen Erzeugern war sie für mich gestorben.

Nachdem mein Vater zurück gekehrt war, stellte ich eine gewisse Distanziertheit meiner Mutter und mir gegenüber fest. Er war deutlich häufiger als früher aus dem Haus. Als Grund nannte er meist starke Arbeitsbelastung oder Treffen mit Kollegen. Ich ahnte damals schon, dass möglicherweise ein Kurschatten dahinter stecken könnte.

Nach stundenlanger Fahrt auf französischen Autobahnen und Landstraßen sind wir gegen Abend auf dem Campingplatz angekommen. Die ersten ein, zwei Tage mussten wir uns erst zurecht finden. Da meine Französisch-Kenntnisse allenfalls ausreichend waren, kam bei mir die Sprachbarriere hinzu. So war es schwer, Anschluss zu finden. Aber nach einigen Tagen fand ich dann doch nette Kameraden und Kameradinnen, mit denen ich Ballspiel veranstaltete oder baden ging.

Eine Juliette hatte ich besonders ins Auge gefasst. Langhaarig, schlank und einige Deutschkenntnissen waren ihre Attribute. Ihre Eltern durften von mir nichts wissen. Sie hatten Aversionen gegen Deutsche.

So verliefen die ersten Tage. Als ich am vierten Tag in unser Mobilheim zurück kehrte, um zu Abend zu essen, fuhr ich zusammen. Da stand doch tatsächlich die Hausmeisterin Frau Kunze in der Tür. Meine Mutter hatte ihr wohl von unseren Reiseplänen erzählt, und sie hatte nichts anderes zu tun als mit ihrem alten VW-Bus dieselbe Destination wie wir anzusteuern.

Während wir schon eine gewisse Bräune vorzeigen konnten, war ihr Körper immer noch bleich. Aus der Nähe betrachtet, hatte sie in der Tat nichts Aufregendes oder gar Erregendes an sich. Sie war einfach nur am ganzen Körper rund, ihre Brüste hingen recht schlapp hinab und ihr Bär strotzte vor lockigem Gebüsch. Da lief ich nicht Gefahr, ihr zu verfallen.

Das Verhalten meines Vaters gab mir Anlass einmal genauer nachzuschauen. Auf gut deutsch habe ich ihn eines Tages verfolgt. Es begann vollkommen harmlos. Er ging in den Shop, kaufte dort ein Strandzelt, dann besuchte er den Eisstand, um sich schließlich zu den Dünen auf zu machen.

Ich wollte mich schon wieder Richtung Mobilheim aufmachen, als plötzlich eine Blondine in mein Blickfeld trat. Da musste ich genauer hinschauen. Sie hatte eine wirklich tolle schlanke Figur. Die langen blonden Haare ragten fast bis zu ihrem strammen Po. Strahlend blaue Augen und ein sinnlicher Mund in einem ovalen Gesicht rundeten das Bild einer rechten Schönheit ab. Die Brüste waren nicht üppig, aber fest mit steil aufragenden Nippeln. Wer schaute da als Mann nicht gebannt für einige Augenblicke hin.

Dann verschwand sie irgendwann hinter einer Düne. Ich machte mich auf den Rückweg. Als ich mich noch einmal umdrehte, erschien die Unbekannte wieder mit ihrer Rückseite in meinem Blickfeld. Ein Arm umschlang ihre

Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 474 Zeilen)



Teil 2 von 2 Teilen.
alle Teile anzeigen  



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Achterlaub hat 60 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Achterlaub, inkl. aller Geschichten
email icon Email: achterlaub@web.de
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Achterlaub:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Verführung"   |   alle Geschichten von "Achterlaub"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english