Domina und Devotio -01- (fm:Cuckold, 4424 Wörter) | ||
| Autor: Neg | ||
| Veröffentlicht: Jan 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 1009 / 887 [88%] | Bewertung Geschichte: 9.07 (15 Stimmen) |
| Die Ehe von Ben und Laura ist von Lageweile geprägt, doch dann entdecken beide die Neigung von Ben und sie nutzen es auf ihre Weise aus | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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mehr hören muss.
Auch sah er sie seither nicht mehr nackt.
Wenn sie mal Sex hatten, dann nur noch im Schlafzimmer, wenn sie sich gemeinsam ins Bett legten. Es war schon recht eingespielt. Sie kuschelten sich aneinander, er streichelte ihren Hintern und ließ die Finger suchend tiefer wandern.
Aber auch hier zeigte sie oft kein Interesse. Sie sei müde oder müsse am nächsten Tag früh raus. Besonders krass findet Ben, wenn er sie streichelt und sie plötzlich mit ganz anderen Themen anfängt.
Zum Beispiel, was sie am Wochenende kochen sollten, oder sie erzählt, was an diesem Tag im Büro war. Der absolute Lust-Killer für Ben, der sogleich von ihr ablässt, wenn sie so reagiert.
Sie selbst arbeitet in einer Bank, als Anlageberaterin. Er als Softwareentwickler in einem Industrieunternehmen. Jeder hat keine Ahnung von der Arbeit des anderen und langweilt sich, wenn er Geschichten davon hört.
Irgendwann hatte Ben auch das Gefühl, dass Lara ihre Verweigerung als Rache einsetzt. Denn, das passierte sehr oft an Tagen, an denen sie sich stritten. So wie auch heute.
Eigentlich wollten sie ihren Sommerurlaub planen. Und wie schon erwähnt reicht ihm Sonne, Meer, Strand und idealerweise All inclusive. Bei Lara muss es schon etwas Besonderes, etwas Anspruchsvolles sein, ohne dass es zu extravagant ist oder ihren Geldbeutel sprengt.
Es ist heute der dritte Versuch, etwas Passendes zu finden, und jedes Mal endete es im Fiasko. Und auch Ben ist nun richtig sauer und steht auf.
"Such dir doch aus, was du willst", sagt er und verschwindet in der Küche, um ein Bier zu holen.
"Klar. Und nachher passt wieder irgendetwas nicht und ich bin der Mops!", faucht sie zurück und fährt den PC runter.
"Dann gehen wir dieses Jahr nicht in den Urlaub. Ist mir auch egal. Streiten können wir uns auch hier", gibt sie bissig von sich und geht ins Wohnzimmer, um dort eines ihrer Bücher zu lesen, die dort reihenweise herumliegen.
Oft esoterische Sachen, wie Numerologie oder irgendetwas über Sonnenstürme und die Auswirkungen auf das Magnetfeld der Erde und somit auch das Wohlbefinden der Menschheit.
Ben lässt sie, denn dann streiten sie schon nicht. Einige Zeit lang hatte sie versucht ihn über ihre neuesten Erkenntnisse über Erdstrahlung, Wasseradern und andere Dinge zu überzeugen. Selbst den Inhalt des Kurses, bei der sie lernte mit einer Rute umzugehen, hatte ihn nicht sonderlich interessiert.
Im Gegenzug gab es keinen Sex. Aber auch daran hat er sich gewöhnt.
Nach dem Abendessen sitzen sie stumm vor dem Fernseher nebeneinander und schauen sich irgendwelche Filme an. Wenn sie schneller die Fernbedienung in den Fingern hat, ist meistens Arte das Programm der Wahl und er geht in das Kinderzimmer, das er als Büro umfunktioniert hat.
Und hier hatten sie schon kurz nach dem Einzug eine für ihn geniale Abmachung getroffen. Ist er darin und die Türe geschlossen, soll sie ihn nicht stören, denn in dieser Situation arbeitet er für das Geschäft. Das ist sein Telearbeitsplatz, wie er immer betont.
Anfang hatte sie ihn ausgelacht und ist doch hin und wieder reingeplatzt. Aber als er tatsächlich an einem Freitagabend eine Videokonferenz mit seinem Chef und einem Kollegen aus den USA führte und sie im Bild hinter ihm auftauchte, da hörte sie auf zu lachen. Es war ihr im Nachhinein unglaublich peinlich, denn sie kam gerade vom Duschen, hatte ein Handtuch um den Kopf und ein anderes um ihren Körper geschlungen.
Seither platzte sie nie wieder einfach so in das Zimmer hinein. Ein Klopfen war das Mindeste.
Auch stellte er irgendwann seinen Laptop und die dazugehörigen zwei Monitore so um, dass von der Türe kein Einblick darauf möglich ist. Seine Ausrede war, dass so etwas, wie bei der Videokonferenz nie wieder passieren dürfe.
Der wahre Grund war ein anderer. Seit geraumer Zeit schaute er sich Pornos im Internet an. Dafür hat er sich extra einen abgekapselten PC installiert, damit irgendeine Schadsoftware keinen Schaden anrichten kann. Außerdem glaubt er damit, den Umstand besser tarnen zu können.
Nachdem er nach dem Streit wegen des Urlaubs aufgestanden ist, brummelt er etwas von 'ich habe noch etwas zu arbeiten' und verzieht sich in sein Büro und schaltet den Computer an.
Neben der Wut und den Zorn, den er verspürt, quält ihn aber auch das schlechte Gewissen. War er zu hart? Wie oft würde Lara diese Streiterei noch mitmachen? Würde sie eines Tages zu ihm sagen: 'Wir müssen reden'? Das war immer die Einleitung für ein Katastrophengespräch.
Sätze wie: 'Wir sollten uns trennen' oder womöglich 'ich will die Scheidung' lassen ihn erschaudern. Natürlich geht ihm die Streiterei auf den Senkel. Und auch er ist oft genug genervt von ihren Anspielungen, Forderungen und Aussagen, die ihn zur Weißglut treiben, aber im Grunde liebte er sie von ganzem Herzen.
Normalerweise genießt er nur ihre Anwesenheit, ihren Geruch und oft genug ihre Stimme. Er hatte sich Hals über Kopf ins sie verknallt, als er sie das erste Mal gesehen hatte, und ihr ging es wohl genauso.
Wehmütig denkt Ben an die ersten Jahre zurück. Als der Alltagstrott noch nicht eingetreten war. Vor allem bemerkt er bei ihr immer stärker die Unzufriedenheit, die in ihr vorzuherrschen scheint.
Das Anmeldefenster erscheint und er gibt das Passwort ein. Auch das kennt seine Frau nicht, aber er das von ihrem Laptop sehr wohl. Er muss grinsen. Ein bisschen Vorsprung tut gut.
Er startet seine versteckte Maschine und öffnet sogleich den speziell eingerichteten Browser, der ausreichend Schutz bieten soll.
In seinen Favoriten hat er einige einschlägige Webseiten hinterlegt und er weiß auch, mit welchen Suchbegriffen er am schnellsten das findet, das ihn anmacht.
Er steht nicht auf diesen einfachen, plumpen Sex. Schwanz rein, kräftig stoßen und gut. Und auch nicht auf brutalen, harten Sex. Ihm gefallen mehr die Filme mit Geschichten darin. Jemand trifft sich und nach einigen Küssen, Streicheleinheiten, kommt es zum Geschlechtsverkehr.
Aber auch Verführungen, Spiele und ähnliche Themen machten ihn an.
Heute bleibt er bei einem Film hängen, bei dem eine Frau, vielleicht Mitte dreißig einen Schrank ein Treppenhaus hochträgt. Sie ist mit einem kurzen Kleid und Sneakers bekleidet.
Aus einer Wohnung kommen gerade zwei Männer und bieten ihr freundlicherweise Hilfe an. Sie übernehmen, den Schrank und helfen ihr noch weitere Möbel hochzutragen. Anscheinend zieht sie gerade neu ein.
In der Wohnung sitzen sie anschließend gemeinsam auf der Couch und trinken etwas. Dabei unterhalten sie sich, lachen und die Frau zeigt sich sehr dankbar.
Der eine Mann versteht nicht, wie die Frau alleine sein kann, macht ihr Komplimente und streichelt das Knie. Die Frau lacht, winkt ab und fragt, woher sie wissen wollen, dass sie keinen Freund hat.
Weil der wohl geholfen hätte, antwortet der andere und riecht an ihrem Hals und bekundet sein Wohlgefallen. Die Frau lacht erneut und dreht sich zu ihm. Ihre Münder sind ganz nah und sie blicken sich tief in die Augen.
Die Hand des anderen rutscht etwas weiter den Schenkel nach oben und gleitet unter das Kleid.
Die Frau dreht sich zu dem Mann und fragt lachend, was das wird. Dabei öffnen sich ihre Beine. Er lacht nur und zuckt mit den Schultern.
"Wir sind einfach hilfreiche Menschen" ergänzt der andere und grinst der Frau ins Gesicht, die sich erneut zu ihm umdreht.
"Ach so", antwortet sie lachend und plötzlich liegen seine Lippen auf ihren. Die Frau greift sogleich an den Kopf des Mannes und hält ihn fest. Der Kuss ist innig und Ben sieht, wie die Zungen miteinander spielen.
Ihm ist klar, dass es so in der Realität nie abläuft, aber dennoch verspürt er die ersehnte Erregung.
"Was ist mit mir?", fragt der andere Mann, dessen Hand immer weiter unter das Kleid der Frau rutscht. Deren Beine öffnen sich noch stärker und Ben entdeckt einen dunkelroten Spitzenslip.
Die Frau löst sich vom linken Mann, dreht sich zum anderen, lächelt und küsst auch ihn. Erneut mit Zunge, während sich die Hand des anderen auf ihren Brüsten hin und her bewegen. Sanft werden sie massiert.
"Wenn dein Mann nicht da ist, helfen auch wir aus."
Ben muss schlucken und denkt kurz an Lara. Ob sie ebenfalls so leicht überredet werden könnte? In seiner Hose drückt es und seine Linke greift hinein, um sein Glied genüsslich zu drücken und zu reiben.
Während die Frau in dem gelb gemusterten Kleid weiter den rechten Mann innig küsst, erreichen seine Finger ihren Slip und streicheln darüber. Die Beine öffnen sich noch weiter und die Kamera nähert sich ihrem Schritt.
Nun kann Ben sehen, wie der Slip beiseitegezogen und eine rasierte Möse, die jetzt schon feucht glänzt, erscheint.
Er hatte auch mal mit Lara über eine Intimrasur gesprochen. Sie hielt ihm einen Vortrag darauf hin, dass die Natur sich bestimmt etwas dabei dachte und sie einen Bericht gelesen hatte, in dem die Funktion beschrieben wurde. Nur gegen eine Bikinirasur und natürlich unter den Achseln, da hatte sie nichts einzuwenden.
Ben hört das Stöhnen der Frau, während die Finger gleichmäßig über den Kitzler kreisen. Die Männer legen die Schenkel der Frau auf ihre Beine, sodass sie noch breitbeiniger zwischen ihnen sitzt.
Der Linke zieht ihr das Kleid über die Schultern herab und legt ihre Brüste frei. Sanft legt sich sein Mund auf die Warzen und saugt daran. Der andere küsst ihre Wange und den Hals, während seine Finger nun zwischen die feucht glänzenden Schamlippen gleiten.
Der Gesichtsausdruck der Frau wechselt zwischen lachen und purem und erregtem Genuss hin und her. Ihre Augen schließen sich, der Mund steht offen und lässt ein sinnliches, erregtes Seufzen vernehmen.
Es gibt einen Schnitt und nun greift die Frau an die Hosen der Männer, öffnet diese grinsend und holt die Schwänze raus. Während sie jetzt wieder den linken Mann küsst, wichst sie die beiden Stäbe.
Ben versucht, einen Vergleich anzustellen, ob seiner viel kleiner ist, wie die der Männer, kann es aber nicht so recht beurteilen. Zumindest wirken sie dicker. Ob Lara auch auf so dicke Schwänze steht?
Der Druck in seinem Glied wird stärker und das Kribbeln in seinen Hoden nimmt weiter zu. Seine Hand reibt etwas schneller, während die Frau sich ihre Brüste und die Muschi massieren lässt.
Der rechte Mann richtet sich auf und kniet zwischen ihre Beine. In einer Nahaufnahme sieht Ben, wie er beginnt, die Möse zu lecken.
Auch das hatte er Lara mal gefragt, aber sie reagierte fast schon empört und mit einem Ekel in ihrem Gesicht, dass er dieses Thema nie wieder ansprach. Obwohl es ihn schon reizt, es mal zu probieren.
Ob Lara sich von einem anderen Mann lecken lassen würde, nur um ihm eins auszuwischen? Sein Schwanz pulsiert nun und seine Atmung beschleunigt sich. Die Lust und Erregung nehmen unaufhörlich zu.
Nun beugt sich die Frau langsam seitlich nach unten und küsst den Schwanz des linken Mannes. Seine Hand legt sich auf ihren Kopf und drückt sie tiefer. Ihr Mund öffnet sich und sein Ständer gleitet in ihren Mund und wird in diesem Augenblick von der Zunge empfangen.
Sie stellt ihr linkes Bein auf die Couch, sodass der andere Mann noch besser ihre Möse mit seiner Zunge erreichen kann.
Ben reibt nun seinen Schwanz, drückt ihn sanft und blickt wie hypnotisiert auf den Bildschirm. Aus den Lautsprechern dringen ganz leise Töne. Das Stöhnen der Frau und das der Männern.
Ihm fällt ein, dass vorigen Monat zwei Stockwerke unter ihnen eine Frau eingezogen ist. Mitte dreißig und einen Mann hat Ben nie gesehen. Er stellt sich vor, dass sie sich gerade über den Weg laufen, während sie versucht, einen schweren Karton in die Wohnung zu hieven. Sogleich bietet sich Ben an und landet in ihrem Wohnzimmer auf deren Couch. Die Frau bringt ein Glas Wasser und setzt sich daneben.
Im Video bläst, lutscht und saugt die Frau den Schwanz des linken Manns immer heftiger, stöhnt dabei lauter und lässt sich die Muschi noch schneller auslecken.
Die Nachbarin erzählt Ben, dass sie sich von ihrem Mann getrennt habe. Es sei so schlimm gewesen, aber sie stritten sich so oft und hatten keine Zukunft. Dabei blickt sie ihn traurig an und er nimmt sie tröstend in den Arm.
Ben reibt sich seinen Steifen immer stärker. Das Ziehen wird heftiger und der Druck größer.
Im Video löst sich die Zunge des rechten Manns, der nun die Frau auf alle viere stellt. So kann sie weiter den Schwanz des anderen lutschen, präsentiert aber ihren Hintern. Der rechte Mann zieht den Slip beiseite und schiebt seinen Schwanz bis zum Anschlag in die Frau hinein.
Diese stöhnt auf und verdreht die Augen.
In seiner Vorstellung drückt sich die Nachbarin nun an Ben, der sie noch immer in den Armen hält. Ihre Hand liegt auf seiner Brust und während sie von ihrem Ex-Partner spricht, wandert diese langsam tiefer.
Sie erzählt, dass sie ihn noch immer vermisst, vor allem den Sex. Sie hat nun schon so lange keinen richtigen Schwanz mehr gehabt. In diesem Augenblick landet ihre Hand in seinem Schritt und streichelt sanft darüber.
Ben wichst derweilen noch schneller. Sein Puls und die Atmung gehen rasend.
Die Frau in dem Video wird nun so heftig von hinten gebumst, sodass sie bei jedem Stoß nach vorne geschleudert wird. Dabei versenkt sich der andere Schwanz tief und laut schmatzend in ihrem Schlund. Ihre Brüste wippen wild hin und her und ein dumpfes Stöhnen ist zu vernehmen.
Seine Nachbarin, zwei Stockwerke weiter unten, öffnet, ohne auf ihn zu achten, einfach so, seine Hose und zieht seinen Schwanz heraus, der schon schön hart ist.
"Oh, ja, der ist toll. Den will ich haben", seufzt sie lüstern und kniet sich schnell vor ihn hin, um seine Hose komplett auszuziehen.
"Los, gib ihn mir", hechelt sie hastig und ungeduldig, bevor sie ihn packt und zu reiben beginnt. Aber nur kurz, denn schon schiebt sich ihr Kopf nach vorne, der Mund öffnet sich und ihre Lippen nehmen ihn in Empfang. Er spürt das Saugen und das Lecken der Zunge.
Und plötzlich verschwimmen die Bilder und vermischen sich. Nun ist es nicht mehr die Nachbarin, die ihm einen bläst, sondern seine Frau Laura, die ihn anstrahlt und ihren Kopf über seinen Ständer stülpt.
Im Video zieht sich der rechte Mann zurück und zieht ihr den roten Slip aus. Sie richtet sich auf, während der linke Mann sich mit seinem Ständer auf die Couch setzt. Die Frau stellt sich darüber und setzt sich mit dem Rücken zu ihm auf ihn drauf. Ihre Hand führt seinen Schwanz in die Öffnung. Ihr Körper senkt sich immer tiefer und spießt sich förmlich auf.
In seiner Vorstellung unterbricht seine Frau den Blowjob, steht lasziv lächelnd vor ihm auf und zieht sich das Shirt und die Hose aus. Darunter trägt sie wie immer einfache, weiße Baumwollunterwäsche, die sie aber nun auch langsam herunterzieht.
Auch darüber hatte er mal mit ihr gesprochen und gefragt, ob sie nicht Lust hätte, scharfe Wäsche zu tragen. Als Antwort redete sie mit ihm zwei Tage fast nichts mehr.
Der Druck bei Ben wird immer stärker. Er spürt, wie er kurz davorsteht.
In diesem Moment spielt ihm sein Verstand einen weiteren Streich. Die Frau auf der Couch sieht nun aus, wie seine Frau und bewegt sich schnell und laut stöhnend auf dem fremden Mann.
Der andere stellt sich neben sie, setzt einen Fuß auf die Couch, die nun genauso aussieht wie ihre eigene und hält ihr seinen Schwanz hin. Lara packt ihn gierig, zieht ihn an sich heran und streckt ihm ihren Kopf entgegen. Sogleich beginnt sie reitend den anderen Schwanz zu blasen.
Die Nachbarin, die wie seine Frau aussieht, hat sich ganz ausgezogen und platziert sich ebenfalls auf ihm. Allerdings vorwärts. Sie platziert seinen Schwanz direkt vor ihrer Muschi.
"Los! Ich will ihn. Nein, ich brauche ihn. Ich will endlich mal wieder so richtig ficken", flüstert sie in sein Ohr, während sie sich auf ihn setzt. Ihr lüsternes Stöhnen fährt ihm durch Mark und Bein.
"Ben!"
Es klopft an der Türe und Ben schreckt zusammen.
Seine Fantasie verpufft wie ein Luftballon, der auf einem Stacheldraht landet. Schnell schließt er den versteckten PC und atmet tief durch.
"Ja?", sagt er locker und schon öffnet sich die Türe und Lara tritt ein. Sie presst ihre Lippen fest aufeinander und ihr Blick wirkt entschuldigend.
"Sorry, dass ich vorhin so reagiert habe", beginnt sie etwas verdruckst und irgendwie ist Ben froh, dass es sich heute wohl zum Guten wendet.
Auch wenn er sich etwas darüber ärgert, gestört worden zu sein, nickt er freundlich und lächelt.
"Lass uns einen gemütlichen Mittag verbringen", sagt er, zwinkert ihr zu und fährt seinen PC runter.
Und so wird es auch. Sie gehen am naheliegenden Fluss knapp eine Stunde spazieren. Dabei halten sie sogar Händchen, betrachten die wenigen Wolken und machen ihr 'ich sehe darin ... - Spiel'. Das ist immer ganz lustig, denn Ben hat hier die viel größere Fantasie wie Lara und entdeckt in den Wolkengebilden ein Kamel, ein Gesicht, eine Felsenburg und einen Hausschlüssel. Das Witzigste ist sein Einfall von Spaghetti-Eis, das er angeblich in einer weit entfernten Wolke entdecken will. Das Rot der Erdbeersoße kommt von dem Sonnenuntergang, der schon im Westen auf sie wartet.
Gut gelaunt kehren sie nach Hause, in ihre Wohnung im vierten Stock eines modernen Wohnblocks mit großer Dachterrasse.
Sie essen mit harmonischen Gesprächen zu Abend und schauen sich anschließend noch einen Science-Fiction an. Eng aneinander gekuschelt sitzen sie auf der Couch, seine Hand streichelt ihren Schenkel, während ihre Hand auf seiner liegt und sie ganz sanft immer weiter nach oben zieht.
Wie zufällig, oder aus Versehen, gleitet seine Hand zunächst auf die Innenseite ihres rechten Schenkels, um von dort weiter nach oben zu wandern. Zumindest, bis die Hände gegen den anderen Schenkel stoßen.
In diesem Augenblick zieht Lara ihren rechten Fuß auf die Sitzfläche hoch und lässt ihren Schenkel zu Ben rüber klappen.
Er mag den Stoff ihrer schwarzen Leggins, die sie heute trägt. Der Stoff ist weich und die dünne Naht, an der er am liebsten entlang gleitet, macht ihn jedes Mal an.
Seine Finger nähern sich ihrem Schritt. Laras Hand liegt noch immer auf seiner, führt ihn, steuert ihn und gibt ihm Mut, weiter zumachten.
Er hat schon längst einen Ständer, der hart gegen seine Jeans drückt. Er pocht und das Ziehen in seiner Leistengegend dehnt sich bis zu seinen Hoden aus.
Endlich berührt sein Mittelfinger den Knotenpunkt von mehreren Nähten, die direkt am tiefsten Ort ihres Oberkörpers zusammenlaufen. Insgeheim erwartet er, dass ihn ihre Hand zurückzieht. Oder sogar darauf klatscht, was sie auch schon einmal gemacht hat. Aber nicht heute.
Obwohl beide noch immer wie gebannt auf den Bildschirm starren, auf dem gerade eine Frau von dicken, außerirdischen Fett-Aliens zum Essen eingeladen wird, spürt Ben, wie sich der Unterleib von Lara sanft im Takt seines Fingers bewegt.
Er atmet tief durch. Sein Ständer pulsiert und seine Lust wird immer stärker. Sein Finger reibt etwas fester gegen ihren Schritt. Ist es dort nicht nun auch etwas heißer?
Laras Hand löst sich von seiner und gleitet über ihr Bein zu seinem Schenkel und streichelt dort sanft knapp oberhalb des Knies die Hose.
Sein Puls erhöht sich und seine Finger gleiten höher, drücken zärtlich gegen das Schambein und bewegen sich weiter, bis zum Bund der Leggins.
Dort schiebt er sie langsam hinein, immer darauf gefasst, dass sie ihn verbal oder körperlich stoppt. Das ist in der Vergangenheit schon oft genug vorgekommen. Aber nicht heute.
Ein Lächeln legt sich auf sein Gesicht, während seine Finger behutsam über den Slip nach unten streicheln. Nun spürt er ihre Bewegungen noch deutlicher. Ja, sie will es heute auch!
Er reibt etwas fester an dem Stoff, der nun deutlich wärmer und auch feuchter wird. Das erregt Ben noch mehr und der Druck in ihm steigt.
"Stört der Stoff nicht?"
Laras Stimme klingt heißer und leise. Noch immer blickt sie gebannt auf den Bildschirm, auf dem soeben die Frau von ihrem Kollegen gerettet wird.
Die Unterwäsche von Lara ist nicht wirklich sexy zu bezeichnen. Weis, Baumwolle und sehr viel bedeckend. So schiebt Ben seine Hand schnell von oben in ihn hinein, erreicht ihre Schambehaarung, findet sogleich den Kitzler und darunter die Schamlippen, die schon herrlich feucht und heiß sind.
Er gleitet außen an ihnen entlang, schiebt sich nach innen und dringt tief in ihre feuchte, weiche Grotte hinein. Der Mittelfinger gleitet aufwärts, streift ihren G-Punkt und rutscht aus ihr heraus um sogleich feucht auf ihrem Kitzler zu kreisen.
Ein sanftes Zucken ist sein Lohn und die Atmung von seiner Frau geht nun deutlich schneller. Er wiederholt diese Technik einige Male, bis sie zu Zittern beginnt.
Das ist der Augenblick, in dem der Finger in ihr drinbleibt und noch intensiver mit dem G-Punkt spielt. Sein Finger krümmt sich immer wieder, streicht darüber und lässt ihren Körper immer stärker zucken.
Und endlich spürt er, wie sie sich verkrampft. Die Beine schließend sich, sie hält für einen Moment die Luft an und überdehnt den Hals. Der Kopf liegt hinten auf der Lehne, das Gesicht, wie von Schmerzen gezeichnet zeigt zur Decke.
Ein sanfter Ruck und sie atmet stoßweise aus. Anschließend folgen ein paar wenige Zuckungen und schon entspannt sie sich wieder.
Heute ist er sich sicher, dass sie einen Orgasmus hatte. Das ist nicht immer so, da sie es eher leise verkündet, nicht wie die Frauen in seinen Pornos, die sich die Lust herausschreien. Obwohl ihm das tatsächlich besser gefallen würde.
Er blickt zu ihr und sie lächelt ihn an. Und schon liegen ihre Lippen auf seinen. Der Kuss ist zärtlich, innig und strotzt vor Dankbarkeit. So findet es zumindest Ben.
Ihre Hand wandert jetzt hoch zu seinem Schritt, öffnet die Hose und greift hinein. Schnell ist sein Ständer gefunden und sie beginnt mit einer zärtlichen Massage. In diesem Augenblick beginnt die Pausenunterbrechung während dem Spielfilm.
Er schließt die Augen und stöhnt leise. Die Hand schiebt seine Vorhaut abwärts, drückt dabei seinen Ständer mit der richtigen Kraft und zieht wieder nach oben.
Gleichzeitig spielen ihre Zungen miteinander. Sein Mund ist geöffnet und er atmet laut hörbar dort hindurch.
Die Hand macht ihn wahnsinnig und der Druck wird immer stärker. Das Ziehen und Kribbeln in den Hoden und Leisten nimmt unaufhörlich zu und schon spürt es Ben. Aber es ist zu Früh. Es geht zu schnell!
"Oh, neeeeiiiin...", stammelt er gequält, aber es ist zu spät. Das Ziehen wird unmenschlich und schon zuckt sein Schwanz und spuckt das Sperma heraus.
Lara kichert leise und wichst ihn weiter. Mehrmals pumpt sein Saft heraus, bis er langsam erschlafft.
Ihre Hand streichelt den nun immer weicher und kleiner werdenden Penis. Lara löst sich von ihm und grinst ihn lüstern an.
"Und? Kannst du noch mal? Ich würde gerne mit dir schlafen", haucht sie liebevoll und blinzelt ihn an.
Ben überlegt. Die Lust ist plötzlich verflogen. Sein Schwanz schrumpft immer weiter und irgendwie scheint nichts auf dieser Welt ihn nochmals beflügeln zu können.
"Ich... ich weiß nicht", stottert er und schaut sie entschuldigend an. Ihre Hand wird zunächst langsamer, stoppt und zieht sich am Ende vorsichtig aus seiner Hose heraus.
"Schade", murmelt sie und wischt sein Sperma an seiner Jeans ab.
"Hatte mich schon gefreut", ergänzt sie noch und steht auf, um in der Küche sich die Hände zu waschen.
Ben blickt sie entschuldigend an.
"Vielleicht nachher im Bett", bietet er an, aber sie scheint nun auch das Interesse verloren zu haben, denn sie setzt sich neben ihn und sagt mit kühler, nüchterner Stimme.
"Ja, vielleicht."
Natürlich wird nichts daraus. Sie gehen später getrennt ins Badezimmer und anschließend ins Bett. Dort küsst Lara ihn und wünscht ihm eine gute Nacht.
Anschließend schlafen die beiden ein.
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