History: der Abt (fm:Verführung, 4567 Wörter) | ||
| Autor: sinah | ||
| Veröffentlicht: Jan 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 895 / 753 [84%] | Bewertung Geschichte: 8.80 (10 Stimmen) |
| Eine Geschichte aus einer früheren Zeit, über das Leben in einem Kloster. (Teil 1 von 2) | ||
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statt der 40 nur 20 Tage, an denen er fasten musste. Aber auch 20 Tage waren lang, er konnte sie nur durchstehen, weil auf die Tage Nächte folgten und er seine Liebe einfach in der Nacht verteilte. Denn von Nächten stand nichts in den Regeln.
Der Abt verdrängte all diese Gedanken während der durch den Stollen eilte, hin zur Äbtissin, die er in den letzten paar Nächten vernachlässigt hatte. Das kam immer wieder vor, wenn er die Pächter besuchen musste um sie zu ermuntern oder die Leviten zu lesen oder sie anzuleiten, damit die Ernte ertragreich ausfiel. Das ermöglichte den Pächtern ein genügendes Einkommen und dem Kloster ein noch besseres.
Die Äbtissin musste deswegen nicht darben. Er hatte ihr einen gläsernen Phallus geschenkt, den sie zur Selbstbefriedigung nutzten konnte. Oder auch als Trinkgefäss. Es war ein Geschenk, das die Äbtissin immer daran erinnerte, dass sie am liebsten des Abtes Schwanz in sich hatte, lieber als den gläsernen Phallus, den sie immer erst anwärmen musste, während des Abtes Schwanz schon warm war und sein Besitzer heiss auf sie.
Weil sie aus dem Geschenk des Abtes auch trinken konnte, füllte sie ihn manchmal mit dem sauren Wein, der zum Essen aufgetischt wird und dachte an den Abt, der es liebte, wenn sie an ihm lutschte und saugte und seinen Saft trank, der so viel besser schmeckte als der Wein.
Abt und Äbtissin brauchten keine Worte, er war zu ihr gekommen um in ihr zu kommen. Sie war schon nackt, er kurz darauf auch. Sie kniete sich vor die Pritsche, hielt ihm den Po hin. Ein Vorspiel brauchten sie nicht, ihre Muschi war nass und aufnahmebereit und Alexander der Grosse lang und steif.
Wenn er sie von hinten nahm, kam sie schnell. Deshalb war es ihre liebste Anfangsstellung. Die Äbtissin klammerte sich ans Bett, hielt dagegen, wenn er, so weit es ging, in sie hinein stiess, sie schrie und seufzte, weinte vor Vergnügen als sie kam. Dann wurde sie hoch gehoben, auf die Pritsche gelegt, sie lag unten, er auf ihr, so hatte es der Abt am liebsten, es war auch die einzig erlaubte Stellung, steht doch nicht nur geschrieben, "machte die Frauen untertan" sondern präziser auch, dass die Frauen ihren Männern "in allen Dingen untertan" sein sollen und das bezogen die beiden auch auf ihre Vereinigung.
Er hatte Spass dran, wenn die Äbtissin unter ihm tat, was er wollte. Wenn sie ihm Muschi und Mund öffnete, wenn sie unter ihm lag um ihn zum grossen Vergnügen zu führen. Er keuchte, atmete schwer, stiess härter und tiefer. Sie war bereits gekommen als er spürte, wie sein Saft den Schaft hoch stieg, zur Eichel, zum Ausgang drängte, ihn verliess und sie erfüllte. Sie nahm ihn seufzend und jauchzend auf, sie liebte es wenn sie nochmals kam, wenn der Abt zum Abschluss in sie spritzte und mit seinem tiefen Bass vor Lust grummelte und grunzte.
Erst jetzt sprachen sie über die vergangenen Tage. Der Abt erzählte von den Pächtern, die Äbtissin von einem Neu-Zugang. Ein Vater, ein gläubiger Mann, hatte vieles getan, das den Geboten der Kirche widersprach. Einen Tag vor seinem Tod waren der Pfarrer und die Äbtissin bei ihm.
Der Pfarrer nahm ihm die Beichte ab und versprach ihm dafür einen Himmelsplatz, die Äbtissin nahm sein Vieh und seine Felder für das Männerkloster, dem das Frauen-Kloster unterstellt war und versprach ihm einen Platz für seine einzige Tochter im Frauen-Kloster, damit sie nicht alleine in der sündigen Welt wandeln und darben musste.
Das Versprechen der Äbtissin, ihm die neue Nonne vorzustellen, erfüllte den Abt mit grosser Vorfreude und seinen Schaft mit viel Blut. Er wurde steif und lang, die Äbtissin lächelte ihn an, sie wusste was er dachte, öffnete deshalb den Mund um den Schwanz aufzunehmen. Der Abt nahm das Angebot an, liess die Äbtissin an der Eichel lecken, am Schaft lutschen, die Eier in ihrem Mund rollen, versenkte seinen Schwanz in ihrem Mund, stiess in die Kehle, liess sie saugen bis sie sein Sperma geniessen konnte.
Sie kuschelten aneinander, küssten sich, streichelten sich. Der Abt schlief ein. Als er geweckt wurde, erschrak er, glaubte die Frühmesse verpasst zu haben. Doch die Äbtissin hatte ihn wie immer rechtzeitig geweckt, sie schaute ihm in die Augen, streichelt seinen Schwanz. Sie ritt ihn langsam, bis er ganz wach war, bis sie seine Härte und Länge in sich spürte, dann ritt sie ihn hart und schnell und wild.
Es war pure Raserei, die sie erfasst hatte, sie vergassen alles, waren nur noch Schwanz und Muschi, waren vereinigt im Liebeswahn, schrien, stöhnten, seufzten, grunzten, er spritzte und sie nahm auf. Alles.
Die Äbtissin liebte es am frühen morgen, das gab ihr Kraft, den ganzen Tag durchzustehen, denn sie konnte an den Abt denken, wie er sie geliebt und bespritzt und zum Orgasmus gebracht hatte. Dem Abt hatte sie von seiner Kraft genommen. Da er den ganzen Tag Jungs in der Klosterschule unterrichtete, brauchte er keine, er konnte auftanken, damit er nachts wieder bei Kräften war. Er konnte während des Unterrichts gar ein wenig dösen, wenn er die Jungs Aufgaben lösen liess.
Der Abt träumte ein wenig. Von der neuen Nonne. Die Novizin hatte er noch nicht gesehen. Heute Abend, nach dem Essen, wird er sie ins Kloster aufnehmen und sie wird sich einen neuen Namen aussuchen dürfen. Er und die Äbtissin werden sie ins klösterliche Leben einführen und ihr eine Aufgabe zuteilen. Vermutlich wird sie, wie viele andere Nonnen, im Kräutergarten arbeiten können.
Die Äbtissin wartete mit der Novizin bereits, als der Abt eintraf. Sie hatte sich Dorothea als Nonnen-Namen ausgesucht, weil die Äbtissin sie im Garten einsetzen will. Dorothea ist die Schutzpatronen der Gärtner und Floristen. Aber auch der Bierbrauer, aber das machten hier ausschliesslich die Mönche.
Hand in Hand standen die beiden vor dem Abt, beide in weisses Leinen gekleidet. Die Äbtissin und die Novizin liessen das Leinen-Kleid fallen und zeigten sich dem Abt in natürlichem Zustand. Die Novizin kniete sich hin, küsste den Ring an des Abtes Hand. Sie bemerkte den Zustand des Abtes, der seinen Schwanz nicht unter Kontrolle hatte, sie lächelte, ihre Augen glänzten, sie netzte ihre Lippen. Der Abt sah, dass sie schon Erfahrung hatte und er nicht ihr erster sein würde.
Der Abt goss Wasser über den Kopf der Novizin und gab ihr den neuen Namen: Dorothea. Die Äbtissin trocknete den nassen Leib, trocknete Kopf und Hals und die schönen runden Brüste, den flachen Bauch und den runden Po, wusch die Füsse, küsste und trocknete auch sie. Dann führte sie die Novizin zu ihrer Pritsche, um sie zu einem vollwertigen Mitglied des Frauen-Klosters zu machen.
Die Äbtissin küsste die Novizin, küsste Mund und Füsse, Bauch und Rücken, küsste den ganzen Körper, leckte ihn. Als letztes küsste und leckte sie die Muschi. Die Novizin spreizte die Beine, öffnete sich der Äbtissin. Der Abt sass neben der Novizin und hielt ihre Hand. Die Äbtissin küsste die Schamlippen, lutschte leicht an ihnen, schmeckt die Nässe der Novizin und fickte sie mit der Zunge.
Der Abt schaute zu, er freute sich, als die Novizin seine Hand immer fester hielt, klammerte, drückte. Das war ein gutes Zeichen, es zeigte, dass sie bald kam, dass sie den Orgasmus, als Geschenk der Äbtissin, annahm. Sie erbebte, sie japste nach Luft und schrie, die Äbtissin löste sich von der Muschi und lächelte den Abt an. Denn nun musste er tun, was er als Oberhaupt der beiden Klöster tun musste. Er musste sich der Novizin annehmen, er war ihr Oberhaupt und hatte den ersten Stich.
Der Abt legte sich zwischen die beiden. Sein Schwanz war dick und lang und gross. Die Neuen hatten oft Angst vor ihm, deshalb wohnte schon seit einiger Zeit die Äbtissin dem ersten Akt bei, um den Neuen die Angst zu nehmen. Denn auf den ersten Blick sah der Schwanz vielleicht furchterregend aus, letztlich versprühte er aber nur Freude und Sperma.
Die Äbtissin setzte sich auf den Abt, führte seinen Schwanz ein, füllte ihre Muschi. Sie wies die Novizin an, sich auf das Gesicht des Abtes zu setzen. Seine Zunge füllte die Muschi der Novizin, sein Schwanz diejenige der Äbtissin.
Der Abt wusste aus Erfahrung, dass die beiden vor ihm kamen, dass sie beide schreien werden vor Lust, dass sie erzittern und kaum noch atmen konnten. So war es auch diesmal. Sein Schwanz stand noch immer, als die Äbtissin von ihm runter stieg, als sie die Position wechselten. Nun ritt die Novizin, sie hatte gesehen, dass sie keine Angst zu haben brauchte vor der Grösse, der Dicke, vor den Stössen. Was die Äbtissin konnte, konnte sie auch und so schob sie den Schwanz tief in ihre Muschi, ritt schnell und heftig, denn ihre Lust auf einen Orgasmus hatte sich erneuert.
Der Abt fühlte sich gut in der warmen Muschi der Novizin, die ihn abritt. Ihre Muschi bot seinem Schwanz eine Heimat, wie so viele vor ihr. Seine Zunge leckte an der Äbtissin, seine Lippen umschlossen ihre Schamlippen, saugten, sie waren nass und schmeckten köstlich.
Fast gleichzeitig kamen die drei, zuerst die Novizin, dann die Äbtissin. Die beiden legten sich neben einander, der Abt bespritzte ihre Körper mit Sperma, wie er zuvor die Novizin mit Wasser bespritzt hatte. Seine Aufgabe hatte der Abt erfüllt. Er zog sich an und ging in seine Zelle, er brauchte seinen Schlaf.
Die Äbtissin und die Novizin leckten das Sperma vom Körper der jeweils anderen. Sie umarmten sich, küssten sich, streichelten sich. Sie spürten die Körperwärme, sie spürten eine neue Lust auf noch mehr. Die Äbtissin dreht sich, nahm sich die Muschi der Novizin, gab ihr dafür ihre. Beide hatten ihre Muschi geöffnet für Zunge und Finger, beide streichelten, leckten, küssten und fingerten. Bis sie erneut kamen, bis sie den Orgasmus-Himmel erreicht hatten und ermattet danieder sanken.
Eng umschlungen schliefen sie ein.
Der Abt unterrichtete auch an diesem Tag die Jungs in Schreiben und Lesen. Es war eine ungeheure Aufgabe, denn viele konnten mit Latein nichts anfangen. Sie verstanden nichts und wollten nichts verstehen. Der Abt hatte schon viele aussortiert, so wie er das jedes Jahr tat. Die Aussortierten waren nun in den Werkstätten und wurden Schreiner, Schmiede oder Landwirte.
Die Jungs, die er weiter unterrichtete konnten dem Kloster wertvolle Dienste leisten wenn sie als Mönche Bücher kopierten, die man weiter verbreiten konnte. Sie wurden gegen gutes Geld an Reiche, aber auch andere Klöster und Kirchen verkauft.
Gedankenverloren blickte der Abt aus dem Fenster, die Jungs versuchten einen Text zu kopieren. Draussen im Klostergarten sah er, wie die Novizin in ihre Aufgaben eingeführt wurde. Die Erinnerung machte ihm zu schaffen, ihr makelloser Körper, die Tiefe und Weite ihrer Muschi, ihre Freude an seinem Schwanz. Er musste sich entspannen.
Zu dieser Zeit, das wusste er, war niemand in den Zellen im Geheimgang. Er hatte eine andere Idee, zerriss seine Soutane und ging in die Schneiderei. Eine der Nonnen würde den Schaden beheben und konnte ihm auch Entspannung bieten.
Es war nicht gerade Hochbetrieb, einige webten, andere waren mit dem Zuschneiden von Stoffen beschäftigt. Nur eine nähte ein Kleid zusammen. Zu ihr ging er und zeigte den Riss, sie schaute vor allem auf die Ausbuchtung, die seinen Schwanz verbarg.
Zu Begrüssung kniete sie sich hin, küsste seinen Ring, hob ihren Habit um ihm Zugang zur Muschi zu gewähren. Sie hatte den Abt durchschaut, das war einfach, denn sie kannte ihn und seine Unersättlichkeit. Der Abt war schnell drin, er fickte sie schnell, spritzte schnell, er gab ihr sein Kleid zum flicken. Die Nonne hatte keinen Orgasmus, er war zu schnell gewesen. Der Abt dachte bei sich, dass sie seine Samen bekommen habe, muss reichen.
Tatsächlich reichte es der Nonne nicht. Sie verliess den Raum, sie brauche Wasser, sagte sie. Auf dem Weg zur Küche traf sie einen noch jungen Mönch. Sie zog ihn in eine Ecke und liess sich von ihm stossen. Es ging ganz schnell, sie zeigte ihm ihre Brüste, ihre Muschi, küsste ihn leicht auf den Mund und schon war er steif. Er hatte Kraft und Saft, den musste sie sich weg waschen, denn er lief, zusammen mit dem des Abtes, aus ihrer Muschi, das Bein hinunter.
Der junge Mönch holte ein Tuch und säuberte die Nonne. Er war erstaunt, aber auch stolz auf sich, ob der schieren Menge, die er weg wischen musste, vom Abt wusste er ja nichts. Die Nonne küsste den jungen Mönch zum Abschied und verabredete sich mit ihm in einer der Zellen im Geheimgang, denn er gefiel ihr und er hatte sie von ihrer Not befreit.
Die Novizin war noch immer im Garten. Er war riesig mit all seinen Heilkräutern, mit dem Gemüse und den Früchten für die Versorgung der beiden Klöster. Ganz hinten im Garten wuchsen Rosmarin, Thymian, Lavendel und Myrte, aus denen Tee gebraut wurde. Dieser musste während der Zeit der Periode von den Nonnen genommen werden, um für die folgende Zeit, bis zur nächsten Regel, Unfruchtbarkeit zu erzielen. Noch weiter hinten wuchsen Eiben, deren Früchte eingenommen werden mussten, wenn der Tee versagte.
Die Novizin wurde zu der Gruppe Nonnen eingeteilt, die sich um die Salate und das Gemüse zu kümmern hatte. Da gab es alles, was das Herz begehrt und vieles das eingemacht und für den Winter konserviert werde konnte. Sie war glücklich mit diesen Aufgaben, anspruchsvoll waren sie nicht und gaben ihr somit viel Zeit um über die Nacht mit dem Abt und der Äbtissin nachzudenken.
Das Abendessen nahmen sie früh ein, schweigen war geboten. Eine der Nonnen las einen Text vor, monoton und einschläfernd. Gleichzeitig assen die Mönche in ihrem Kloster, hörten den gleichen Text wie die Nonnen, in einem einschläfernden Singsang.
Um 21.00 versammelten sie sich alle in der Kirche und baten um Vergebung für all die Sünden, die sie während des Tages begannen hatten. Der junge Mönch beichtete still seine Sünde mit der Nonne und freute sich gleichzeitig darüber, dass er die gleiche Sünde wenig später wieder begehen konnte.
Der Abt kniete still in der vordersten Reihe, er blieb länger als die anderen. Denn seine Gedanken quälten ihn. All seine Vorgesetzten predigten, dass man die Nächsten lieben soll. Wenn man sie liebt, vermehrt sich die Menschheit. Aber dem Spruch in der Bibel "Gehet hin und mehret Euch" durfte er nicht folgen. Dies war ein Widerspruch, den er nicht auflösen konnte.
Der Abt zweifelte an der Weisheit seiner Bosse, er hasste sie gar. Sie verboten ein biblisches Gebot, Kirchenleute durften sich nicht vermehren, gleichzeitig verlangte die Obrigkeit, dass Frauen untertan sein müssen und dass man sie als Nächste lieben soll. Und wenn man einen Mann liebt, war es ebenfalls falsch.
Früher hatte er öfter darüber nachgedacht, war an den Widersprüchen fast verzweifelt. Heute dachte er seltener darüber nach, Dass es ausgerechnet nach dieser Nacht mit der Novizin war, wunderte ihn nicht. Denn ihre Anmut und ihre glockenhelle Stimme, ihre Hingabe und ihr Vergnügen konnte er nicht einfach verdrängen. Mit ihr hätte er sich gerne vermehrt.
Wenn er an all die fruchtbaren Frauen dachte, die seinen Samen aufgenommen hatten, könnten seine Nachkommen in der ganzen Welt verstreut sein, sie hätten gar ein eigenes Volk bilden können. Und statt die Nonnen könnten ihn seine Nachkommen pflegen, wenn er ins Alter kam.
Verwundert nahm er zur Kenntnis, dass die Kirche leer war. In seine Gedanken versunken hatte er nicht bemerkt, dass alle gegangen waren. Er ging ins Bett, früh und alleine, mit sich und einem Gebet. Einschlafen konnte er nicht. vergangene Taten drängten in sein Gehirn, hinderten ihn an der wohlverdienten Ruhe.
Ein Erlebnis hatte sich bei ihm eingeprägt,
Es war die erste Beichte, die er als Abt abnahm. Eine frisch verheirateten Frau beichtete. Sie war enttäuscht, dass sie nur beten sollte, erzählte ihm, dass ihr Mann sie immer fickte, wenn sie etwas falsches getan hatte. Und darum sündigte sie weiter, damit er sie immer wieder nahm. Sie wollte, dass das aufhört, sie wollte nicht gegen die Gebote verstossen und doch wollte sie einen Mann.
Der Abt rang um eine Lösung und fand sie. Sie sollte nicht mehr sündigen, wenn ihr Mann sie deshalb vernachlässigt, soll sie zu ihm kommen, dann würde sie bekommen, was sie begehrt.
Der Abt nahm sie mit in seine Kammer. Sie hob ihre Röcke, streckte ihm das Hinterteil entgegen, bot es ihm an. Beim Abt regte sich die pure Lust, sein Schwanz erhob sich im Angesicht eines Hinterteils, das für ihn geöffnet war. Der Abt schlug ihr kurz mit einer Hand auf die Pobacken, mit der anderen öffnete er seinen Talar.
Und sie empfing mit lauten Schreien des Abtes Schwanz. Diese Strafe war gleichzeitig Erlösung. Der Schwanz war tief in ihr, immer wieder stiess der Abt zu, tief und hart. Es war eine Strafe, die ihn und die Frau vollständig befriedigte. Sie nahm zur Strafe seinen Samen auf, sie schrie und stöhnte dabei und der Abt seufzte vor Wonne und Lust. Beide wünschten sich, dass es nie aufhört. Doch die Frau musste nach dem zweiten Orgasmus zurück zu ihrem Mann. Ihre Sünden waren mit der Aufnahme des Samens getilgt, der Abt war zufrieden mit sich und der Busse, die er ihr auferlegt, die sie verlangt hatte.
Die jung verheiratete Frau kam zu oft zu ihm. Er teilte ihr einen jungen Mönch als Beichtvater zu, der sich gern und oft um sie kümmerte. Erst nachdem sie zwei Kinder geboren hatte, kam sie nicht mehr. Der Mönch war tieftraurig, die Ehe der beiden jedoch, so wie man hörte, glücklich.
Und da war das erste Mal, dass er ungesäuertes Brot verteilte und Wein dazu. Die Mitglieder der Gemeinde knieten vor ihm. Rechts die Männer, links die Frauen. Sie öffneten ihre Münder, streckten die Zunge raus, damit er das Brot drauf legen konnte.
Die knienden Frauen, die offenen Münder, die dargebotenen Zungen liessen seinen Schwanz im Rekordtempo wachsen. Am liebsten hätte er ihn auf die Zungen gelegt. Das war blasphemisch, das wusste er, aber er konnte nichts dagegen tun. Die Gedanken kamen einfach und liessen auch jetzt seinen Schwanz wachsen. Er schämte sich dafür.
Der Abt wollte schlafen, Er konnte nicht. Sein Hirn wurde mit Erinnerungen geflutet. Er konnte sie nicht löschen, neue Beicht-Situationen schlichen sich ins Gedächtnis. Er wälzte sich im Bett, die Geister der Vergangenheit blieben.
Es gab Beicht-Situationen, da fachten die Beichtenden seine Lust an, wenn Frauen erzählten, was sie mit ihrem Nachbarn oder einem Fremden getan hatten. Oder wenn sie von ihren feuchten Träumen erzählten. Vom Treiben auf den Feldern, am See oder in fremden Betten.
Wenn er nicht mehr an sich halten konnte, gab er ihnen die einzig mögliche Busse auf: sie mussten seinen langen, dicken, grossen Alexander in ihrer Muschi oder in ihren Mund aufnehmen und ihn zum spritzen bringen. Denn dann würde er sich an das Beichtgeheimnis halten. Er wusste, dass er das nicht durfte, aber seine Erregung liess ihm keine Wahl.
Den Frauen riet er, ab sofort ein sittliches Leben zu führen. Abt Alexander wusste, dass Frauen nicht sittlich sein können dass sie immer weiter sündigen. Es schien ihm, dass sie schneller und öfter sündigten, nachdem sie bei ihm gebeichtet hatten. Sie wollten immer wieder die Beichte ablegen, vor allem aber seinen Schwanz.
Dass Frauen sündig sind, wie es schon in der Bibel steht, zeigt dieses Verhalten und dass sie es so oft und immer wieder taten, zeigte, dass die Bibel recht hat. Vielen dieser Frauen gab er einen Mönch als persönlichen Beichtvater.
Der Abt stand auf, an Schlaf war nicht mehr zu denken, er sah nur noch Muschis, Münder, Brüste, er sah sich inmitten von Frauen, die sich ihm einmal hingegeben hatten. Er brauchte Entspannung, sofort, und wusste, wo er sie bekam. Er rannte in den Stollen, dorthin wo die Liebe die Hauptsache war.
Er ging in die grosse Zelle, bei der die Wände herausgebrochen waren. Dort sah er die Näherin, die er am Nachmittag im Stich gelassen hatte. Das hätte er nicht tun dürfen. Keine Frau sollte er verlassen, nach einer intimen Zweisamkeit, ohne dass sie einen Orgasmus gehabt hatte. Das war ein Credo von ihm. Und doch hatte er es getan.
Die Näherin war mit einem Mönch aus der Küche zusammen. Sie hatte mehr Erfahrung, er liess sich verwöhnen. Der Abt hätte ihnen am liebsten eine Weile zugeschaut, vielleicht noch ein paar Ratschläge erteilt. Erst aber musste er Erlösung finden.
Sein Talar lag am Boden, er mischte sich unter die nackten Leiber, er fand eine Muschi, die frei war. Sie lag auf einer Pritsche, ein Mönch küsste die Nonne auf den Mund, streichelte ihre Brüste, die ein höheres Alter verrieten. Der Abt stellte sich hin, spreizte der Nonnen Beine und füllte sie mit seinem Schwanz.
Die Nonne schrie auf, vielleicht aus Lust, vielleicht aus Überraschung, den Abt in sich zu finden. Der Mönch schaute kurz auf, sah den Abt, wollte gehen, sich einer anderen Nonne zuwenden. Der Abt bedeutet ihm zu bleiben, denn er wollte sich nur entspannen, nur spritzen. Wenn die Nonne nicht bei ihm kam, was der Abt befürchtete, weil er sich keine Zeit lassen konnte, würde der Mönch ihr danach den wohlverdienten Orgasmus verschaffen können.
Die Nonne klammerte sich an den Mönch, er hielt sie, streichelte sie weiter, saugte leicht an den Nippeln und der Abt stiess wie von Sinnen in sie hinein. Den Kopf gegen die Decke erhoben, die Augen geschlossen, bewegte der Abt sein Becken. Er hörte nicht wie die Nonne vor Lust schrie, er sah nicht, wie sie erbebte, er spürte nicht dass sie einen gewaltigen Orgasmus hatte.
Endlich spritzte der Abt seinen Schwanz leer. Verwundert sah er zu dem Paar, zu der Nonne die einfältig lächelte, zum Mönch, dessen Augen ihn böse anfunkelten. Er konnte seine Sinne und seine Gedanken wieder kontrollieren. Er küsste die Nonne, dafür dass er in ihr sein durfte, auf den Bauch. Den Mönch segnete er, weil er ihm die Frau gegeben hatte. Geben ist seliger denn nehmen, murmelte er
Abt Alexander war müde, er musste pissen. Er ging in den Garten, kurz nur dachte er an die Novizin, die am nächsten Tag die Salate wässern musste. Ganz hinten pisste er an die Eiben. Er suchte seine Zelle auf, das Bett war zerwühlt, das Lammfell lag am Boden. Er richtete es her, kaum lag er, schlief er ein.
Am Morgen erinnerte er sich daran, was die Äbtissin erzählt hatte. Die Ländereien der Novizin gehörten nun dem Kloster weil Frauen nicht in der Lage waren, für sich und für den Betrieb zu sorgen. Er musste von der Äbtissin und der Novizin erfahren, wie viel Land es war, was sie anbauten, wie viele Tiere sie haben und welche.
Alexander eilte zur Äbtissin. Er machte einen Umweg über den Kräutergarten, er sah die Novizin nur von hinten, aber das genügte bereits. Sie war auch von hinten entzückend, erregend, sie war nicht von dieser Welt. Er nahm sie mit zur Besprechung.
Er freute er sich darüber, dass er zusätzlichen Besitz erhalten hatte, vor allem freute er sich über die Novizin, der er noch viel über das Klosterleben beibringen durfte. Gleich morgen würde er sich den neuen Besitz zeigen lassen und einen Tag später mit dem Unterricht über das Klosterleben beginnen. Er hoffte, dass sie dann lachte, um ihre glockenhelle Stimme zu hören, dass sie ihm willig zuhörte und ihn streicheln und küssen und stossen liess.
Die Novizin überraschte. Konsterniert hörten Abt und Äbtissin der Novizin zu, sie waren sprachlos. Die Novizin wollte ihr Land zurück obwohl sie wissen musste, dass Frauen keinen Besitz haben konnten. Frauen hatten keine Rechte, sie waren den Männern untertan. Doch die Novizin war aufsässig, wie Frauen eben so sind, unverständig.
Der Abt würde sie zähmen müssen. Letztlich würde sie hier bleiben, denn der Schwanz des Abtes ist ein überzeugendes Argument. Draussen auf den Feldern oder in Ställen wird sie nichts gleichwertiges finden. Davon war die Äbtissin überzeugt.
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