History: der Abt (fm:Verführung, 4567 Wörter) | ||
| Autor: sinah | ||
| Veröffentlicht: Jan 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 749 / 631 [84%] | Bewertung Geschichte: 8.63 (8 Stimmen) |
| Eine Geschichte aus einer früheren Zeit, über das Leben in einem Kloster. (Teil 1 von 2) | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Der imposante Mann mit seinen 1.86, der Tonsur, den blauen Augen und breiten Schultern, wog 79 kg. Er sah unverschämt gut aus, zu gut für ein Leben ohne Frauen.
Er quälte sich durch einen unterirdischen Gang. Immer wieder musste er den Kopf einziehen oder hervorstehenden Felsbrocken ausweichen. Der Gang gehörte zu einem geheimen unterirdischen Stollen, der schon lange vor seiner Zeit erstellt worden war. Er verband das Männer- mit dem Frauenkloster.
Der Mann war der Abt, der sich zur Äbtissin begab. Unterwegs kam er an Zellen vorbei. Vielleicht wurden dort früher Häretiker eingesperrt, möglicherweise gefoltert. Das war vor seiner Zeit, Heute waren die Zellen mit Lammfellen ausgelegt und dienten einem völlig anderen Zweck. Sie dienten nicht mehr der Folter, sondern der Liebe,
Auf die Geräusche, die aus den Zellen drangen, achtete er gar nicht mehr. Sie waren normal, die Mönche und Nonnen erholten sich von den harten Arbeitstagen. Sie frönten der Liebe. Als junger Mönch hatte der Abt das gleiche getan. Damals hatten sie, auf seine Initiative hin, zwischen drei Zellen die Mauern durchbrochen und einen grossen Raum geschaffen.
Er war noch immer stolz auf diese Idee, denn sie ermöglichte es den Mönchen und Nonnen den Reichtum von verschiedenen Körpern und ihren wichtigsten Teilen kennen zu lernen und sich hinzugeben. Sie erfuhren dadurch, dass das Aussehen nur eine geringe Aussagekraft hatte und nichts über die Kraft in den Lenden verriet.
In dem grossen Raum hatte der Abt schon als junge Mönch gesehen und erfahren, dass er den anderen Mönchen, was die Grösse betrifft, überlegen war. Gleichzeitig musste er lernen, dass Länge und Grösse nicht als einziges zählt. Wichtiger noch war der Umgang damit. Der Abt lernte schnell, das erhöhte seine Beliebtheit. Denn er lernte auch, dass er seine Überlegenheit nicht ausnützen durfte, das hätte Unfrieden gestiftet. Alle hatten ein Recht auf Liebe.
Grosse Hochachtung erreichte er bei den Nonnen, weil er sich auch um Benachteiligte kümmerte, um diejenigen mit den kleinen Brüsten, den fetten Schenkeln, dem unbestimmbaren Alter. Auch sie hatten das Recht auf Freude und die gab er ihnen. Die jungen Mönche mussten erst lernen, dass jung- und schön-sein nicht ein Verdienst ist, der zählt, dass auch die Muschis anderer zum höchsten Genuss führen konnten.
Als er Abt wurde, hatte er den Namen Alexander angenommen. Er bezog sich dabei auf die beiden Heiligen und Märtyrer: Alexander von Bergamo und Alexander von Rom. Auch sie waren stark und gross gewesen. Die Mönche und Nonnen nannten ihn Alexander den Grossen, die Mönche wegen der Körpergrösse, die Nonnen wegen seines Lustorgans, denn beides war ungewöhnlich.
Der Abt nahm es als Geschenk des Himmels, dass das Pürzelchen zwischen seinen Beinen durch die Allmacht des Blutes fast dreimal so lang und dick wurde wie im Normalzustand. Im Stillen nannte der Abt seinen Schwanz, wie die Nonnen auch, Alexander den Grossen. Er war beliebt bei der Äbtissin und den einfachen Nonnen. Sie himmelten ihn an. Vor allem die Grösse und die Kraft, die in ihm lag.
Abt Alexander war oft froh, dass er einen Talar tragen musste, Hosen würden, so meinte er, gesprengt werden, wenn sein Pürzelchen-Alexander zum Alexander dem Grossen wurde.
Abt Alexander versuchte nach der Bibel zu leben. Das Gebot "Liebe deine Nächste" war ihm das wichtigste. Er wollte ihm so oft nachkommen, wie es nur ging. Ausgenommen in der Fastenzeit, da versuchte er zu verzichten. Gelungen ist es ihm nie, aber, so glaubte er, auch der Versuch zählt. Und der Versuche waren unzählige, aber 40 Tage wären auch viel zu viel um seinen Schwanz im Zaum zu halten.
Es stand zwar geschrieben, dass man 40 Tage fasten muss, umgehen konnte man das immer. Denn gut für den Abt war, dass für zahlreiche Heilige und Märtyrer während der Fastenzeit ihre Geburts- oder Todesdaten gefeiert wurden. Während solchen Feiern war das Fasten ausgesetzt.
So wurde die Fastenzeit immer wieder unterbrochen und letztlich waren es
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 440 Zeilen)
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
sinah hat 29 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für sinah, inkl. aller Geschichten Email: sinah5868@gmail.com | |
|
Ihre Name: |
|