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Das Fenster (fm:Ehebruch, 3733 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 13 2026 Gesehen / Gelesen: 1914 / 1765 [92%] Bewertung Geschichte: 9.21 (38 Stimmen)
Max glaubt zunächst, nur aufmerksamer zu sein als sonst. Doch als er seine Partnerin durch die Glasfront eines Fitnessstudios beobachtet, bricht in ihm das Vertrauen.


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Kapitel 1

Max bemerkte es an einem Dienstagabend zum ersten Mal bewusst. Emma saß neben ihm auf dem Sofa, die Beine angewinkelt, das Handy in beiden Händen. Sie lächelte, ohne den Blick vom Display zu heben. Es war kein breites Lachen, eher eine kurze, kontrollierte Bewegung der Mundwinkel.

Max sah weg. Er wollte nicht wirken, als hätte er etwas bemerkt.

In den nächsten Tagen wiederholte sich die Szene. Abends, meist nach dem Essen, zog sich Emma leicht zurück, nicht räumlich, sie ging lediglich leicht auf Abstand, wollte "Me-Time".

Sie war da, antwortete auf Fragen, nickte, wenn er etwas erzählte. Gleichzeitig war sie aber woanders. Max sagte sich, dass es nichts sei. Sie brauche halt manchmal ihre Zeit für sich.

Gleichzeitig fragte er sich, ob es ihm früher entgangen war oder ob es neu war. Diese Frage ließ sich nicht eindeutig beantworten, und genau das machte sie unangenehm.

Emma war klein, 159 Zentimeter, mit einer schmalen Taille. Ihre Haare hatten einen leicht rötlichen Ton, der je nach Licht stärker oder schwächer wirkte. An diesem Abend hatte sie sie offen getragen, was sie selten tat. Max fiel auf, dass sie sie während des Tippens einmal hinter das Ohr strich. Eine beiläufige Geste, die ihm früher oft Zugewandtheit signalisiert hatte. Ihm gegenüber.

"Arbeit?", fragte er schließlich. Emma war als Sekretärin in einem mittelständischen Familienunternehmen tätig.

Emma sah kurz auf. "Es geht um die Arbeitsverteilung und um die Präsentation nächste Woche", sagte sie. Dann legte sie das Handy mit dem Display nach unten auf den Wohnzimmertisch.

Das Gespräch lief weiter, ohne dass sich etwas veränderte. Trotzdem blieb bei Max ein Gefühl zurück, das sich nicht einordnen ließ. Es war kein konkreter Verdacht, eher ein körperliches Signal. Ein Druck im Bauch, der kam und blieb.

In den folgenden Tagen begann Max, Dinge zu registrieren, die ihm vorher nicht aufgefallen waren. Dass Emma ihr Handy mit ins Bad nahm. Dass sie es nachts auf lautlos stellte. Dass sie es manchmal drehte, wenn er sich neben sie setzte. Es waren keine eindeutigen Zeichen, nichts, das man benennen oder ansprechen konnte.

Er sagte nichts. Er wollte keine Fragen stellen, für die er keine Antworten hören wollte.

Am Freitagabend kündigte Emma an, noch ins Sportstudio zu fahren. Sie tat das regelmäßig, nichts Ungewöhnliches. Max nickte, stand auf, um ihr die Jacke und Ihre Sporttasche zu reichen.

Beim Anziehen beugte sie sich leicht in ihren dunkelgrünen Leggins vor. Er bewunderte ihren wohlgeformten Hintern. Schaute entlang der Beine hinab zu den weißen Sportsocken, die in ihren Sneakern endeten.

"Ich bin nicht so spät zurück, aber ich muss auch noch tanken, da du es nicht gemacht hast", sagte sie.

"Lass dir Zeit und mach dir keinen Stress", antwortete Max.

Er blieb im Flur stehen, als sie die Tür hinter sich schloss. Er hörte ihre Schritte im Treppenhaus, dann das leise Zuschlagen der Haustür. Normalerweise wäre er zurück ins Wohnzimmer gegangen. Stattdessen blieb er stehen. Er wusste nicht genau, warum.

Er setzte sich schließlich wieder aufs Sofa, schaltete den Fernseher ein, ließ ihn laufen, ohne wirklich hinzusehen. Nach einigen Minuten stand er wieder auf. Er nahm seine Schlüssel vom Tisch, prüfte sein Handy, obwohl er keinen Grund dazu hatte, und ging ebenfalls zur Tür.

Im Auto saß er einen Moment lang reglos. Er sagte sich, dass er nur eine Runde fahren würde. Frische Luft. Abstand. Er startete den Motor und

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