Am See (fm:Romantisch, 2283 Wörter) | ||
| Autor: Phil | ||
| Veröffentlicht: Jan 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 1073 / 747 [70%] | Bewertung Geschichte: 8.65 (17 Stimmen) |
| Es ist meine erste Geschichte. Gerne Feedback. (twix1042@yahoo.de) | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Kirsten
Es waren lange zwei Tage. Ein typisches Seminar, mal interessant und kurzweilig, mal langweilig und ermüdend - immer abhängig von den Themen und vor allen den Referenten. Dass das letzte Modul dann erst für 18 Uhr angesetzt war, tat sein Übriges. Die Reihen lichteten sich schon etwas, nicht wenige Teilnehmer haben die Gunst der letzten Pause genutzt und sich diskret verabschiedet. Doch das kam für mich nicht in Frage, denn der Referent hatte gewechselt und ich kannte den Neuen. Wobei kennen zu viel gesagt ist, vielmehr ist er mir vor über 15 Jahren (also vor Ehe und Kindern) schon einmal über den Weg gelaufen ist. Auch ein Seminar, er auch Referent und die 25-jährige Kirsten hing an seinen Lippen, seiner Ausstrahlung, seiner ganzen Aura. Getraut ihn anzusprechen habe ich mich damals natürlich nicht, aber vergessen habe ich ihn auch nicht. Bis heute.
Phil
Was für ein Tag. Stress auf der Arbeit, Stress mit dem Chef. Vor allem, als er mir spontan für heute Abend noch einen 200 km entfernten Vortrag aufs Auge gedrückt hat. Hätte ich ablehnen können? Natürlich, aber das wäre mir beruflich nicht gut bekommen. Also gute Miene zum bösen Spiel. Zu Hause erwartungsgemäß der nächste Stress. Meine Frau war nicht sonderlich begeistert (um es nett auszudrücken). Sie machte mir Vorwürfe, ich wäre mit meiner Arbeit verheiratet und ähnliches. Ich ließ es über mich ergehen, setzte mich ins Auto und...geriet in einen Stau. Der hörte nicht auf und so kam ich erst um kurz vor sechs übermüdet und vollkommen genervt am Tagungsort an. Keine Vorbereitung, kein Small Talk vorher, nichts. Dementsprechend begann mein Vortrag auch. Unstrukturiert verhaspelte ich mich immer wieder, fand den roten Faden nicht, was mich noch mehr ärgerte. Der einzige Trost war, dass es nicht voll war. Irgendwann fand ich keinen anderen Ausweg mehr, entschuldigte mich und kündigte eine kurze Pause an.
Kirsten
Ich war gespannt. Wie sieht er 15 Jahre älter aus? Er müsste so um die 50 sein. Wie wirkt er? Was macht er für einen Eindruck? Und ich war gelinde gesagt überrascht. Ja, gut sah er immer noch aus, verdammt gut sogar. Doch sein Auftreten war ganz anders, die Sicherheit war dahin, nichts erinnerte mich an den Mann vor 15 Jahren. Doch irgendetwas sagte mir, dass es nur die Tagesform war und er nicht generell abgebaut hat. Als er eine kurze Pause ankündigte und sich entschuldigte, nutzen einige Teilnehmer dies, um sich zu verabschieden. Ich hingegen folgte ihm und sah ihn mit einem Wasser an einem Tisch sitzen. Ich setzte mich gegenüber und schaute ihn an. Gut im Sinne von entspannt sah er wirklich nicht aus. So nah bei ihm spürte ich wieder seine Ausstrahlung. Ich lächelte ihn an: "Sie kennen mich bestimmt nicht, aber ich habe sie vor 15 Jahren schon einmal gesehen und sie waren toll.".
"Danke ihnen, heute nicht wirklich. Ich muss mich wirklich entschuldigen, aber es ist nicht mein Tag heute" Ein kleines Lächeln zuckt auf seinen Lippen auf.
"Das stimmt" lache ich "aber das können sie im zweiten Teil bestimmt wieder gut machen. Ich glaube ich kann ihnen dabei helfen." Sage ich frech. Er hebt nur fragend die Augenbrauen.
"Sie kennen doch den uralten Trick mit der Vorstellung von nackten Menschen im Auditorium. Alle sollten es hier nicht sein, aber ich erlaube ihnen, sich mich nackt vorzustellen." Ich muss nicht betonen, dass mich meine Worte in dem Moment selber überraschen. Er lächelt nur (es war jetzt ein bezauberndes Lächeln), steht auf und geht wieder in den Saal.
Phil
Ich frage mich, was hier gerade passiert ist, als ich wieder in den Saal gehe. Die Frau hat mir sehr gut gefallen, eine gesunde Mischung aus Eleganz, Selbstbewusstsein und Sexappeal. Und dann noch ihre Worte, die mich sprachlos gemacht haben. Die mir nach dem Tag und dem ersten Teil des Vortrages sehr aufgebaut hat. Als ich vorne stehe (die Reihen haben sich weiter gelichtet), hat sie sich direkt in mein Blickfeld gesetzt und schaut mich leicht lächelnd an. Einen Versuch ist es wert, und so
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