Eine ganz normale Nymphomanin (fm:Exhibitionismus, 3160 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: STB82 | ||
| Veröffentlicht: Jan 16 2026 | Gesehen / Gelesen: 1028 / 845 [82%] | Bewertung Teil: 9.40 (10 Stimmen) |
| Hanna ist zwanghaft sexsüchtig, das habe ich ja bereits geschildert. Als ich sie zufällig in der Hamburger Innenstadt traf, wollte ich mir das nochmal zu nutze machen, doch am Ende unseres Treffens erlebte ich sie ganz anders. | ||
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der Hand trug, als sie sich mit dem Rücken zu mir an die Wand stellte.
Ob man es glaubt oder nicht, es landeten direkt zwei große Tropfen auf den Boden als Hanna mir ihren Arsch entgegen streckte und ich konnte mühelos in ihre Pussy einfahren. Wenn sie erstmal einen drin hat, dann geht sie ab, da musst du eigentlich nichts mehr machen. Ich ließ mich erstmal von ihr ficken, dann zog ich sie zu den Stufen einer Treppe und nachdem ich mich gesetzt hätte, ritt sie mich ab. Ihr stöhnen war sicher deutlich auf der Straße zu hören sie war so geil, sie wollte entdeckt werden und nach hinten auf eine Treppenstufe abgestützt, gab sie sicher einen geilen Anblick ab.
Unser Fick endete abrupt, ich hielt diesmal nicht lange durch und Hanna holte mit ihrem Becken alles aus mir heraus. Sie blieb anschließend sogar noch eine Weile sitzen, es hatte ihr wohl gefallen, doch ein Wunder konnte ich ihr nicht mehr bieten.
Hanna stöckelte anschließend auf ihren Heels breitbeinig ins Licht wo man sie von der Straße aus hätte sehen können wenn jemand im Vorbeigehen in den Gang geschaut hätte und dort ging sie unter zugeklebten Schaufenstern in die Hocke um meine Wochen Ladung Sperma rauslaufen zu lassen. Mein Teil stand noch und ich sah mir selbst fasziniert auf die Eichelspitze, wo ein Tropfen Sperma wie ein Diamant darauf thronte.
"So viele Babys", lächelte Hanna mit geöffneten Schenkeln und auslaufender Pussy, denn unter ihr hatte sich eine Pfütze gebildet.
"Lass die Pille weg, dann bist du unter Garantie nach vier Wochen schwanger", schlug ich vor, dass es nicht einfach werden würde, den Vater zu bestimmen, verkniff ich mir. Hanna schaute mich nachdenklich an, dann erhob sie sich und sie stellte sich breitbeinig über mich.
"Gib mir deine rechte Hand", forderte sie mich auf und obwohl ich nicht wusste, was sie wollte, hielt ich sie ihr hin. Sie beugte sich zu mir hinunter, um an meinen Zeige- und Mittelfinger zu saugen und als sie feucht genug waren, senkte sie ihr Becken und meine Finger drangen in ihre Vagina ein.
"Du musst sie ganz tief einführen, dann kannst du sie spüren", erklärte sie mir, aber ich verstand nur Bahnhof.
"Schliess am besten deine Augen, ganz oben müsstest du mindestens einen, eigentlich zwei Fäden spüren ", lotste sie mich, ehrlich gesagt spürte ich nur ihre weichen Schamlippen an meinen Knöcheln. Hanna kreiste mit ihrem Becken, um mich bei der Suche zu unterstützen, aber ich fand nichts, ich spürte nur glatte Wände in ihrem Inneren.
"Warte mal", wurde es ihr zu bunt und sie machte sich selbst mit ihren Fingern direkt vor meinen Augen auf die Suche, "da....da sind sie doch", meinte sie schließlich und nun führte sie wieder meine Finger in sich. "Du hast größere Finger als ich, ich glaube du bist schon zu tief, geh ein Stück zurück, dann müsstest du sie finden", versuchte sie mir weiter zu helfen, ich muss aber sagen, auch ohne Erfolg hätte mir die Suche gefallen.
"Ich glaube, jetzt spüre ich einen Faden ", teilte ich ihr mit und das sagte ich nicht einfach so, es stimmte und kurz darauf fand ich sogar noch den zweiten. "Okay, ich habe sie jetzt gefunden, aber was ist das?", wollte ich natürlich jetzt wissen.
"Das sind die Fäden meiner Spirale, ich nehme nicht die Pille", meinte sie so trocken, das ich lachen musste.
"Haha...und das hättest du mir nicht einfach sagen können?", fragte ich nach, woraufhin sie meinte: "Wenn du ein wenig länger ausgehalten hättest, hätte ich deine Finger nicht nochmal gebraucht". Das war natürlich....ich sag lieber nichts.
Anschließend genoss Hanna, an die Glasscheibe des Schaufensters gelehnt, einfach den Moment, es erregte sie sicher, unten ohne in einem Hauseingang mitten in der City zu stehen. Sie trug ihr Intimpiercing auf dem graviert "Fuck me" stand und nachdem ich mir eine Zigarette angezündet hatte, erkundigte ich mich: "Sag Mal, wie oft wirst du von Männern die dich kennen und die dir zufällig über den Weg laufen, auf dein Piercing angesprochen?"
Hanna kam auf mich zu, sie bat um eine Zigarette, ich zündete ihr eine an, sie nahm einen Zug und dann schritt sie durch den Gang, bis ich sie nicht mehr sehen konnte.
"Relativ selten, aber es haben schon ein paar Männer gemacht und ich hatte dann auch Sex mit ihren, aber die meisten trauen sich nicht. Ich werde dafür häufig in Text Nachrichten darauf angesprochen, ich soll die Leute dann meist besuchen kommen, aber darauf antworte ich nicht".
"Du und dein Mann führen eine offene Beziehung, du empfängst Männerbesuch, aber Besuchen tust du selbst nicht, hat das einen besonderen Grund?", erkundigte ich mich.
"Ja, ich fühle mich nicht sicher, wenn ich woanders bin. Ich war natürlich schon bei anderen Männern und es ist auch alles gut gegangen, aber irgendwann sind sie der Meinung, mich ihren Kumpels vorstellen zu müssen, aber ich möchte selbst entscheiden mit wem ich Sex habe".
"Bist du dann geblieben, wenn plötzlich andere Männer dabei waren?"
"Ja, aber danach wusste ich auch nicht, wieso ich nicht gegangen bin. In solche Situationen will ich jetzt einfach nicht mehr kommen"
"Aber du nimmst noch an Gangbangs in Clubs teil, da kannst du dir eigentlich auch nicht deine Sex Partner aussuchen".
"Das stimmt, aber das weiß ich vorher und ich habe mich freiwillig dafür entschieden. Ich stehe total auf Gangbangs und besonders in einem Club, weil es dort sicher ist". Während sie erzählte, sah ich vorsichtig um die Ecke und ich ertappte sie beim masturbieren."Okay, die teilnehmenden Männer kann ich mir nicht aussuchen, aber im Geiste ersetze ich sie sowieso mit Fantasie Geschöpfen, da ist es egal ob der Mann der mich fickt zwanzig oder siebzig ist, wenn er in meinem Kopf gerade ein Filmstar ist".
"Lass mich doch entführen", sprach ich sie vorsichtig an, sie zuckte trotzdem ein wenig erschrocken zusammen, sie ließ sich aber willig zur Treppe führen, wo sie Doggy auf die Knie ging. Ich hatte mir während sie sprach meinen Schwanz gehärtet und nun drang ich ansatzlos in sie ein und während ich sie ganz sachte stieß, masturbierte sie weiter.
Ich nahm sie jetzt nur für sie, ohne jegliche Hintergedanken. Das sie sich mir im Gespräch so geöffnet hatte und die Aktion mit ihrer Spirale rechnete ich ihr hoch an, sie war mir schon immer sympathisch, aber jetzt war sie mir noch sympathischer. Obwohl ich eins immer noch nicht verstehe.
Wenn ich so einen Arsch hätte und allgemein so aussehen würde wie sie, hätte ich mich auf allen Social Media Seiten dieser Welt angemeldet und Kohle gemacht, sie hingegen bot sich höchstens regional zum ficken an und das auch noch kostenlos.
"Macht dich das hier an?, flüsterte ich ihr zu, wobei ich provozierend fest gegen ihre Gebärmutter stieß.
"Es ist verrückt", seufzte sie, "aber es macht mich an und das weißt du genau".
"Ja, das weiß ich und ich weiß auch, das du dir wünscht, das jemand kommt, der dich in den Arsch fickt. Wer soll das sein? Ein Südländer? Oder, ein Afrikaner mit einem riesigen Schwanz?"
Hanna brauchte nicht lange für eine Entscheidung: "ich nehme den Afrikaner, am liebsten zwei".
Ganz ehrlich. Wenn das meine Frau wäre, würde ich sie an ein Bett fesseln, sie für 50 Euro besteigen lassen und meinen Job kündigen und ich glaube, wir wären beide zufrieden.
Hanna kam nach gut fünf Minuten, für ihre Verhältnisse war das schon eine Ewigkeit und als ich meinen Schwanz aus ihr herauszog, war dieser klatschnass von ihrem Saft. Sie benötigte etwas Zeit, um wieder runter zu kommen, doch Hanna wäre nicht Hanna, wenn sie mir nicht zum Abschluss ihren Po zum ficken angeboten hätte. Ein wenig Spucke und ihr Muschisaft genügen um in ihn eindringen zu können und dann gab ich nochmal fünf Minuten Gas, bis ich meine Nachkommen ein weiteres Mal in ihr versenkte
Anschließend musste Hanna los und sie stellte sich mit dem Rücken zur Straße um in ihre Hotpants zu steigen, sie bekam dabei nicht mit das ein Typ sich hinter der Fassade versteckte und dabei sein Handy in den Gang hielt, um Hanna zu fotografieren und ausgerechnet in dem Moment fragte ich: "hast du es weit, bis zu deinem Auto?" Hanna verharrte kopfüber und mir war klar, dass ihre Löcher wie Scheunentore offen standen, aber was hätte es jetzt noch gebracht, wenn ich sie auf den "Paparazz" aufmerksam gemacht hätte?
"Ungefähr 10 Minuten, wieso?", fragte sie nach und als sie wieder hoch kam, hielt sie immer noch ihre Pants in der Hand.
"Naja, ich habe mich gefragt, ob du dich traust, so wie du jetzt bist, zu deinem Auto zu gehen", grinste ich, dabei hielt der Spanner nochmal sein Handy raus, danach sah ich, wie er davon ging.
"Also", lächelte Hanna und sie kam dicht an mich heran, "wenn du dabei meine Hand hälst, ziehe ich mich sogar ganz aus". Aus der Nummer kam ich nicht mehr raus, wenn ich vor ihr kein Weichei sein wollte.
Hanna zog sich bis auf ihre Heels komplett aus und sie betrachtete sich nackt im Spiegelbild der Schaufensterscheibe. Bis auf ihre Jacke passten ihre Klamotten noch in die Apothekentasche und nachdem sie nochmal tief durch atmete, griff sie nach meiner Hand.
Wir schauten nicht nach links oder rechts, wir sahen einfach nach vorn und ich muss sagen, verglichen mit ihrem vorherigen Outfit, erweckte Hanna zwar noch mehr Aufmerksamkeit, aber wir sahen heitere, freundliche Gesichter. Hier und da wurden natürlich Handys gezuckt, damit hatten wir aber gerechnet, unser Adrenalinspiegel stieg eigentlich hauptsächlich an roten Ampeln. Wir sahen uns dann aber einfach wie ein verliebtes Ehepaar lächelnd in die Augen und die Außenwelt verschwand aus unseren Gedanken.
Dass Hanna zwanghaft sexsüchtig ist, habe ich ja bereits erwähnt, auf dem Weg zu ihrem Auto wirkte sie allerdings frei und gelöst. Sie genoss die positiven Reaktionen und das ausgerechnet, wo sie nun überhaupt nichts an hatte. In ihrem Huren ähnlichen Outfit wirkte sie kalt und unnahbar, ihre Umgebung übernahm die negative Ausstrahlung und sie reagierten mit missfälligen Blicken, ihr athletischer Körperbau wusste nun alle zu überzeugen.
An ihrem Auto angekommen, fiel sie mir glücklich um den Hals und irgendwie hatte ich das Gefühl, eine ganz normale Frau im Arm zu halten. Ich wollte ihre positive Energie nicht ins Gegenteil umkehren, deshalb unterließ ich es, sie unsittlich zu berühren und als sie in ihr Auto stieg, zog sie nur ihre Jacke über.
Kurz vor 23 Uhr erhielt ich von Hanna noch eine Email mit Anhang, dabei handelte es sich um ein Video. Es begann damit, dass sich ihr Arm durch das Bild bewegte und dann sah ich sie nackt mit gespreizten Beinen auf ihrem Schlafzimmer Fußboden sitzen, ihr Handy hatte sie anscheinend an ihren Schrank gelehnt. Sie brachte sich in Position so das ich ihr Gesicht, ihre Titten und ihre Pussy, deren Schamlippenläpchen aneinander klebten sehen konnte und mit einem verführerischen Lächeln sprach sie in die Kamera: "ich möchte mich bei dir für das aufregende Abenteuer bedanken, es hat mir soviel Spaß gemacht und deshalb hoffe ich, das dir dieses Video ebenfalls Spaß machen wird".
Sie zauberte einen schmalen Lederriemen hervor, den sie vor die Kamera hielt, diesen schnallte sie sich um den rechten Oberschenkel und als sie damit fertig war, konnte ich eine silberne Öse erkennen, mit der es sicher etwas auf sich hatte. Die Prozedur wiederholte sie an ihrem linken Oberschenkel, dann griff sie nach etwas außerhalb des Sichtbereichs, dieses führte sie dann vor die Kamera und zwei schwarze, elastische, etwa ein Zentimeter breite Bändchen mit fiesen silbernen Klammern an den Enden, die an Wolfsschädel Skelette mit spitzen Zähnen erinnerten, pendelten vor sich hin. Diese Bändchen wurden von ihr eins nach dem anderen an den Ösen befestigt und nach einer kurzen Demonstration der Zugkraft, ergriff sie eines ihrer Schamlippenläpchen.
Mir tat es beim Zusehen schon weh, als sich die Zacken in die Haut bohrten, aber Hanna verzog keine Miene und als sie vorsichtig losließ, löste sich die eine Seite ihrer Schamlippen und die andere blieb zurück. Der Zustand blieb natürlich nicht so und als sie auf der anderen Seite fertig war, schaute ich in einen tiefen Schlund eines feurigen Kraters, der die Form eines Engels mit schwingenden Flügeln besaß.
"Ich wünschte, du wärst jetzt hier", seufzte sie in die Kamera, wobei sie sich nach hinten auf ihren Ellenbögen abstützte und sie ließ mich den Anblick genießen. Nach kurzer Zeit griff sie wieder nach etwas und dann hielt sie einen Mini-Vibrator in der Hand, den sie sich auf ihren Kitzler führte und ich konnte richtig dabei zusehen wie ihre Perle anschwoll, dazu bildete sich in ihrer Grotte ein See aus ihrem geilen Saft und ich hatte meinen Schwanz schon längst in der Hand, als ein Rinnsal aus ihr heraus und über ihr Poloch floss.
Hanna schaute stöhnend in die Kamera, ich hatte das Gefühl, es wäre live und sie würde mich in dem Moment ansehen und ehe ich mich versah, spritzte ich mir auf den Bauch. Das Video war da noch nicht vorbei, sie masturbierte noch lange 16 Minuten weiter, dabei stöhnte sie zeitweise intensiv, wobei ihre Vagina wie ein Vulkan Lava austies, es gab aber auch wieder ruhige Phasen, wo sie fast verzweifelt zu sein schien, weil sie nicht kommen konnte.
Als sie gekommen war, blieb sie erschöpft liegen und es dauerte zwei Minuten, bis sie sich wieder erhob. "Was für ein Tag", lächelte sie, dabei öffnete sie die Klammern, tiefe Kerben waren auf der Haut zu sehen, doch ihre befreite Pussy machte keine Anstalten sich zu schließen, sie blieb einfach offen.
Hanna schnappte sich zum Ende ihr Handy und ich sah nur noch ihr Gesicht, als sie sprach: "Ich hoffe das Video gefällt dir. Mir hat auf jeden Fall unser Abenteuer heute gefallen (sie lachte laut) ich muss immer wieder daran denken. Ich habe schon lange nichts wirklich richtig neues erlebt und ich dachte auch, da kommt nichts mehr, aber das heute war echt der Wahnsinn (sie lachte wieder) Ich könnte schon wieder masturbieren und ich glaube, das tue ich auch gleich nochmal. Also nochmal, vielen Dank für den heutigen Tag und wenn du mich Wiedersehen möchtest, kannst du dich jeder Zeit melden. Ich mache jetzt Schluss, noch mal, vielen vielen Dank und gute Nacht ".
Nach dem Video, das ich mir zum ersten Mal auf meinem Handy angesehen hatte, lag ich wie in Trance mit offenem Mund in meinem Bett. Als ich mich einigermaßen berappelt hatte, suchte ich nach der Szene, wo sie sich auf ihren Ellenbögen entspannt zurücklehnte und mir ihren Engel präsentierte. Ihr Blick, ihr Lächeln, ihr Mund, ihre Zähne, es war alles perfekt, ihre Nippel standen aufrecht und wurden von einer kleinen dunklen Fläche umrandet, ihr flacher Bauch trug nicht ein Gramm Fett, an ihren Oberschenkeln befand sich nicht eine Delle, ihre Innenschenkel waren straff und dann dazu der alles überstrahlende flatternde Engel im Zentrum der Begierde. Ich habe mir natürlich direkt einen Scan erstellt.
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