Eine ganz normale Nymphomanin (fm:Exhibitionismus, 3160 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: STB82 | ||
| Veröffentlicht: Jan 16 2026 | Gesehen / Gelesen: 1005 / 822 [82%] | Bewertung Teil: 9.40 (10 Stimmen) |
| Hanna ist zwanghaft sexsüchtig, das habe ich ja bereits geschildert. Als ich sie zufällig in der Hamburger Innenstadt traf, wollte ich mir das nochmal zu nutze machen, doch am Ende unseres Treffens erlebte ich sie ganz anders. | ||
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Eine ganz normale Nymphomanin
Ich hatte in der City einen Arzttermin und da ich noch Zeit hatte, setzte ich mich vor der Praxis auf eine Bank, um noch eine zu rauchen, und schon aus der Ferne konnte ich eine sexy gekleidete Frau ausmachen, die in meine Richtung ging. Mein erster Gedanke war, dass ist eine Nutte, die zur Arbeit wollte, kurz darauf dachte ich mir aber schon, dass es Hanna sein könnte
Die Absätze ihrer schwarzen Heels zogen nicht nur meinen Blick an und wer zu ihr hinsah, entdeckte eine schlanke Frau in gemusterten Overknee Strümpfen, schwarzer Hotpants die kaum ihre Arschbacken bedeckten, dazu trug sie einen durchsichtiges schwarzes bauchfreies Shirt und darüber eine rote mit Nieten verzierte Jacke. Sie ging sehr schnell, ich glaube, sie hatte es eilig, das Arschwackeln hatte sie aber drauf und mir wuchs in der Hose ein Rohr, was ich nicht gebrauchen konnte. Es gab ein paar Leute, die den Kopf geschüttelt hatten, mir gefiel ihr Auftritt allerdings.
Ich habe dann meinen Arzt Termin wahrgenommen und nach einer Stunde stellte ich mich in einer Apotheke an die Schlange und wen sah ich an der anderen Kasse? Die Hanna.
Ihr Arsch war echt geil anzusehen, besonders wenn sie beim Warten von einem Bein auf das andere wechselte und ihre Hotpants war im Schritt so knapp, das man durch ihr perfektes Dreieck zwischen ihren Schenkeln ein Schamlippenläpchen heraushängen sah. Wie selbstbewusst muss man sein, sich so durch die Stadt zu bewegen?
Da es an meiner Kasse schneller ging, überholte ich sie und es war mir nicht mal peinlich, den Blickkontakt zu ihr zu suchen und mich der Gefahr auszusetzen von ihr erkannt und gegrüßt zu werden, doch sie schaute stur gerade aus. Glaubt mir aber, die geile Sau hatte bemerkt, dass sie irgendein geiler Bock anglotzte und sie wurde sicher feucht.
Von der Seite konnte ich allerdings unter ihre Jacke blicken, ich sah die Formen ihrer kleinen Titten und einen steifen Nippel der sich durch den Stoff bohren wollte. Und mir fiel ihr dunkler Lippenstift auf, der gerne um den Schaft meines Schwanzes seine Spuren hinterlassen durfte.
Ich setzte mich vor der Apotheke auf die Kante eines Blumenbeet, um auf sie zu warten, sie schaute draußen angekommen dann zuerst in ihre Tasche, dann nach links und rechts, ich glaube sie wusste im ersten Moment selbst nicht wohin sie wollte und als sie sich entschieden hatte, entdeckte sie mich doch noch.
Sie kam direkt auf mich zu und von vorn sah ich jetzt richtig, wie ihre Pussy ihre Hotpants fraß. Das Cameltoe zeichnete sich so deutlich ab, als wäre sie nackt, da fiel es mir schwer, ihr in die Augen zu sehen.
"Hallo, auf wen wartest du denn?", begrüßte sie mich, ich erhob mich, wir führten die Wangen aneinander und ein Typ beglückwünschte mich, nachdem er ihr auf den Arsch gestarrt hatte, mit einem Daumen hoch.
"Ich warte auf dich und wenn die Worte auf deinem Piercing noch aktuell sind, würde ich jetzt gerne auf dein Angebot zurückkommen", grinste ich. Hanna riss erstaunt ihre Augen auf, ihr Mund stand weit offen und als sie sich wieder gefasst hatte, antwortete sie: "Du willst mich ficken. "Jetzt?"
"Es muss nicht jetzt sein, aber heute wäre schon schön", meinte ich, mittlerweile wurden wir da schon von allen Seiten beobachtet. Hanna überlegte und während sie überlegte, überreichte sie mir ihre Tasche mit den Sachen aus der Apotheke, die Sache ging also klar.
"Es wird aber nur ein Quickie, heute bin ich etwas unter Zeitdruck", bot sie mir schließlich an, ich willigte ein und wir machten uns auf die Suche nach einem geeigneten Ort. . Passiert ist es dann in einem dunklen Gang der zwischen zwei leerstehenden Geschäften zu links und rechts befindlichen Treppenaufgängen führte. Hanna sah mir in die Augen, als sie meine Hose öffnete, dann ging sie in die Hocke und mein Schwanz landete in ihrem Mund. Ich erhielt einen gut fünfminütigen blowjob, mit Eier kraulen und lecken bis sie sich schließlich wieder erhob und ihre Hotpants öffnete. Es hätte gereicht, dass sie nur ihren Arsch frei macht, doch Hanna liebt den Kick, weshalb sie ihre Pants in
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