Meine schöne Schwägerin - Teil 4: Die Wellness-Panne (fm:1 auf 1, 1002 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: RobertStolz | ||
| Veröffentlicht: Jan 16 2026 | Gesehen / Gelesen: 2272 / 1945 [86%] | Bewertung Teil: 9.16 (25 Stimmen) |
| Es müsste doch mit dem Teufel zugehen, wenn uns ein Wellness-Wochenende nicht endlich ungestörte Momente verschaffen würde. Der Teufel ist rothaarig. | ||
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Wieder einmal landete eine für Brigitte bestimmte Spermaladung in einem Waschbecken. Meine Schwägerin unterlag wieder der totalen Überwachung, während ich den größten Teil dieses kaputten Wochenendes im Whirlpool verbrachte. Aber ein kleines optisches Highlight sollte es doch noch geben. Als ich zum letzten Mal in der Sauna saß, kam plötzlich Brigitte mit beiden Töchtern herein. Glücklicherweise hatte ich diesmal nach meiner alten Gewohnheit gehandelt und vor der Sauna abgespritzt, sonst hätte es peinlich werden können. Unser Störenfried hatte sich zwar gründlich in zwei Handtücher gewickelt, die sie auch nicht ablegte. Aber mir saß nicht nur meine Schwägerin barbusig und breitbeinig gegenüber. Ihre ältere Tochter überlegte einen Moment, öffnete dann ihr Saunatuch und legte sich darauf.
Brigitte hatte bei unseren virtuellen Treffen schon erwähnt, dass ihre beiden Töchter inzwischen mehr Holz vor der Hütte hatten als sie. Aber diese beiden Möpse waren der völlige Irrsinn. Dazu der Blick auf ihre komplett rasierte Pflaume, von der man leider wegen dem Halbdunkel nur wenig erkennen konnte. Ihr Freund war einfach nur zu beneiden um diese Klassefrau. Es war einer der wenigen Momente an denen ich mein Alter verdammte. Sie schien fast ein wenig enttäuscht, als mein Schwanz dank meiner Vorarbeit nur wenig zuckte. Aber meine bewundernden Blicke nahm sie lächelnd zur Kenntnis.
Bei einem unserer nächsten virtuellen Treffen beschwerte sich meine Schwägerin dann, dass ich ihre Tochter angestarrt hatte, anstelle Brigittes reifen Körper zu bewundern. Ich beruhigte sie und sagte, dass es für einen alten Mann etwas unglaublich Aufregendes war, eine junge wunderschöne Frau so zu sehen, die das natürlich alles von ihrer Mutter geerbt hatte, dass ich mir aber auf keinen Fall irgendwelchen Unsinn einbildete. Ich hoffte und hoffe, ihr Freund kann ihr alles geben, was sie braucht. Dagegen war ich genau so enttäuscht wie Brigitte, dass es wieder nicht geklappt hatte. Was sollten wir denn nur tun, damit ich meiner schönen Schwägerin endlich den Verstand rausficken konnte?
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