Auf dem Campingplatz Teil 2 - Maya (fm:Exhibitionismus, 2150 Wörter) [2/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Chris84Do | ||
| Veröffentlicht: Jan 16 2026 | Gesehen / Gelesen: 2196 / 1895 [86%] | Bewertung Teil: 9.42 (26 Stimmen) |
| Maya erlebt eine anregende Dusche mit einem Zuschauer. | ||
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Er wichst. Er wichst sich tatsächlich einen auf mich runter. Hier. Öffentlich.
Panik flackert kurz auf. Was, wenn jetzt jemand reinkommt? Eine Mutter mit Kind? Oder Deniz? Der Gedanke müsste sie eigentlich dazu bringen, sofort das Handtuch zu schnappen und zu flüchten.
Aber stattdessen spürt sie einen heißen Stich in ihrem Bauch. Die Gefahr, entdeckt zu werden, die schiere Unverfrorenheit des Alten... es ist verboten. Es ist falsch. Und es ist unglaublich aufregend.
Wenn er das Risiko eingeht... dann gebe ich ihm, was er will, entscheidet sie impulsiv.
Mit einer fast theatralischen Ungeschicklichkeit lässt sie die Plastikflasche mit dem Duschgel aus ihrer eingeseiften Hand gleiten. Sie landet auf den nassen Fliesen.
"Huch," flüstert Maya leise, wohl wissend, dass er sie nicht hören kann.
Sie dreht sich nicht um, geht nicht in die Hocke. Nein. Sie stellt die Beine etwas breiter, hält die Knie durchgestreckt und beugt sich langsam, quälend langsam, aus der Hüfte nach vorne.
Ihr Oberkörper sinkt tiefer, ihre Hände tasten nach der Flasche, aber ihr Hintern... ihr Hintern wandert höher. Durch die gespreizten Beine und die Vorbeuge öffnet sich ihre Pospalte weit. Ihre rasierte Muschi, nass und glänzend, wölbt sich nach hinten raus, direkt in sein Sichtfeld. Ein perfekter, unverbauter Blick auf ihr intimstes Inneres.
Sie hört ein unterdrücktes, rasselndes Stöhnen hinter sich. Es klingt kehlig, fast schmerzhaft.
Guck hin, du alter Bock. Guck dir an, was du nie wieder haben wirst.
Sie verharrt extra noch zwei Sekunden länger als nötig in dieser Pose, ihre Fingerspitzen umklammern die Flasche, ihr Blut rauscht in ihren Ohren.
Dann richtet sie sich langsam wieder auf, Wirbel für Wirbel, und dreht sich um, ein triumphierendes, vielleicht sogar leicht spöttisches Lächeln auf den Lippen.
"Alles okay bei Ihn..."
Der Satz stirbt ihr auf den Lippen.
Die Duschkabine zwei Plätze weiter ist leer. Das Wasser läuft noch, prasselt ungenutzt auf den Boden. Vom Alten keine Spur. Er muss sich mit einer beängstigenden Geschwindigkeit aus dem Staub gemacht haben, kaum dass er fertig war.
Maya blinzelt verwirrt. War das alles nur Einbildung?
Dann senkt sich ihr Blick auf den Boden der fremden Kabine. Dort, auf den hellgrauen Fliesen, mischt sich das ablaufende Wasser mit einer zähen, weißlichen Pfütze, die langsam in Richtung Abfluss kriecht.
Ein Schauer läuft ihr über den Rücken. Ekel? Stolz? Erregung? Sie kann es nicht genau sagen. Sie starrt auf die Hinterlassenschaft des Unbekannten, die der einzige Beweis für ihre kleine Show ist.
Er ist gekommen. Wegen mir.
Sie stellt das Wasser ab, ihr Atem geht etwas schneller als sonst. Während sie zum Handtuch greift, fühlt sie sich seltsam... mächtig. Und schmutzig. Auf eine gute Art.
Die Luft am Stellplatz ist ruhig, fast schon idyllisch. Als Maya zurückkommt, sitzen Tim, Leon, Sophie und Deniz entspannt in den Campingstühlen vor dem Wohnmobil. Nichts deutet auf die Orgie hin, die hier vor wenigen Minuten stattgefunden hat - außer vielleicht Sophies noch leicht feuchte Haare und der ungewöhnlich entspannte Gesichtsausdruck von Tim, der sonst immer so nervös wirkt.
"Hey Süße, wie waren die Duschen?" fragt Deniz fröhlich und hält ihr eine Hand hin.
"Oh, ganz... interessant. Sehr sauber," antwortet Maya vage und setzt sich zu ihm. Sie spürt einen kurzen Stich von... Enttäuschung? Dass sie nichts von ihrer eigenen kleinen Eskapade erzählen kann, während die anderen so satt und zufrieden wirken.
"Wir haben Hunger wie Bären," verkündet Leon und klopft sich auf den Bauch. "Lass uns zum Imbiss rübergehen, ich brauch Currywurst."
Der Imbiss "Zum krossen Hähnchen" ist der zentrale Treffpunkt des Platzes. Es riecht nach altem Frittierfett und Paprikapulver. Die fünf Freunde setzen sich an einen der Plastiktische im Außenbereich. Da es ein FKK-Platz ist, sitzen alle nackt auf ihren mitgebrachten Handtüchern. Für die "Neulinge" ist das Essen ohne Kleidung immer noch ungewohnt. Krümel auf der Brust oder Soßenflecken auf dem Oberschenkel sind plötzlich reale Probleme.
Maya spießt ein Stück Bratwurst auf ihre Gabel, als sie ein Kribbeln im Nacken spürt. Sie hebt den Blick.
Drei Tische weiter sitzt er. Der Alte aus der Dusche.
Er hat sich ein Bier bestellt und sitzt breitbeinig da, seine Haut noch gerötet vom heißen Wasser (oder der Aufregung). Als sich ihre Blicke treffen, verzieht er keine Miene. Kein Schamgefühl, kein Wegschauen. Stattdessen hebt er langsam sein Weizenglas, neigt es minimal in ihre Richtung und nimmt einen tiefen Schluck, ohne sie auch nur eine Sekunde aus den Augen zu lassen. Ein stummes Prost. Ein geheimes Einverständnis.
Maya verschluckt sich fast an ihrer Wurst. Ihr Herz beginnt schneller zu schlagen. Er erkennt mich wieder... Natürlich tut er das.
Sie versucht, sich auf das Gespräch am Tisch zu konzentrieren - Sophie erzählt gerade lachend irgendeinen Witz über Zeltstangen, der Tim puterrot werden lässt -, aber ihr Blick wandert immer wieder zurück.
Der Alte ist nicht mehr allein. Ein zweiter Mann hat sich zu ihm gesetzt. Kleiner, dicker, mit einer großen Brille und einem behaarten Rücken. Maya sieht, wie der erste Rentner sich zu ihm lehnt und ihm etwas ins Ohr flüstert. Dabei nickt er kaum merklich mit dem Kopf in Mayas Richtung.
Der Dicke dreht sich um. Er versucht nicht mal, es subtil zu machen. Er starrt Maya direkt an. Sein Blick gleitet über ihre kleinen Brüste, verweilt auf ihrem flachen Bauch und landet schließlich gierig in ihrem Schritt. Dann leckt er sich kurz über die Lippen und grinst seinen Kumpel an, als würde er ein besonders saftiges Stück Fleisch begutachten.
Der Dusch-Rentner grinst zurück und macht eine Geste mit der Hand, die Maya nicht genau deuten kann - formt er mit Daumen und Zeigefinger einen Kreis? Oder deutet er die Größe von etwas an?
Maya spürt, wie ihr Gesicht heiß wird. Aber es ist nicht nur Scham. Unter dem Tisch presst sie ihre Schenkel zusammen.
Sie reden über mich. Der Alte erzählt ihm, was er in der Dusche gesehen hat. Er erzählt ihm von meinem Arsch.
Deniz bemerkt ihre Unruhe und legt einen Arm um sie. "Alles okay, Schatz? Ist dir zu heiß?"
"Nein, nein," murmelt Maya schnell. "Alles gut. Die Wurst ist nur... sehr scharf."
Sie nimmt einen großen Schluck Cola und schaut vorsichtig wieder rüber. Beide Rentner starren sie jetzt an. Und schlimmer noch: Der Dicke greift unter den Tisch und rückt sich offensichtlich seinen Schwanz zurecht.
Mayas Gedanken rasen, während sie zum Kioskfenster geht. Bin ich pervers? Warum gefällt mir das? Eigentlich müsste sie zu Deniz rennen und ihm sagen, dass zwei alte Säcke sie belästigen. Er würde rübergehen, ihnen eine Ansage machen, vielleicht sogar Streit anfangen. Das wäre die "normale" Reaktion.
Aber die Vorstellung, dass Deniz ihren Triumph zerstört, dass er das Prickeln beendet, gefällt ihr gar nicht. Es ist ihr Spiel. Ihr kleiner, schmutziger Moment.
Sie kauft fünf Dosen Bier, das kalte Metall kühlt ihre verschwitzten Handflächen. Auf dem Weg zurück zum Tisch muss sie an den Rentnern vorbei. Sie könnte einen Bogen machen. Tut sie aber nicht.
Sie strafft die Schultern, drückt die Brust raus, sodass ihre kleinen Nippel frech nach vorne zeigen. Sie setzt einen Fuß vor den anderen, lässt ihre Hüften kreisen, betont jeden Schritt. Seht her, guckt euch an, was ihr nicht haben könnt.
Als sie den Tisch passiert, spürt sie die Blicke wie physische Berührungen auf ihrer Haut. Sie wirft einen schnellen Seitenblick nach unten. Der kleine Dicke sitzt breitbeinig da, die Hände auf den Oberschenkeln.
Und da sieht sie es.
Zwischen seinen feisten, blassen Schenkeln ruht ein Monstrum. Schlaff, aber massiv. Ein schwerer, dunkler Fleischprügel, geädert und knorrig wie altes Wurzelholz. Die Eichel lugt halb unter einer runzligen Vorhaut hervor, dick und violett. Er ist riesig. Viel größer als Deniz. Größer als alles, was sie je gesehen hat.
Der Schreck fährt ihr in die Glieder. Heilige Scheiße. Wie passt sowas an so einen kleinen Mann?
In ihrer Verwirrung entgleitet ihr eine der Bierdosen. Schepper!
Das Blech knallt auf den Pflasterstein, rollt ein Stück weg und bleibt genau zwischen ihr und dem Rentnertisch liegen.
"Hoppla," brummt der Dicke mit einer tiefen Bassstimme, die in seinem Bauch vibriert.
Maya erstarrt. Ihr Blick huscht zu ihrem eigenen Tisch. Deniz lacht gerade über etwas, das Sophie sagt, Leon klaut Tim eine Pommes. Niemand schaut her.
Das Bild aus der Dusche blitzt vor ihrem inneren Auge auf. Der geile Blick des Alten. Sein Wichsen. Und jetzt dieser riesige Schwanz direkt vor ihr.
Tu es, flüstert eine Stimme in ihrem Kopf. Zeig es ihnen.
Sie atmet tief ein. Anstatt in die Hocke zu gehen, drückt sie die Beine durch. Sie steht so nah, dass sie den altmodischen Rasierwasser-Geruch der Männer riechen kann.
Langsam, provokant langsam, beugt sie sich nach vorn.
Ihr Oberkörper sinkt herab, ihre Hände greifen nach der Dose. Aber ihr Hintern... ihr Hintern wandert wieder nach oben, direkt auf Augenhöhe der beiden sitzenden Männer. Sie streckt ihn ihnen entgegen wie auf dem Silbertablett.
Durch ihre gegrätschten Beine öffnet sich der Blick auf alles. Ihre zarten Schamlippen, ihr Poloch, alles liegt offen da, nur fünfzig Zentimeter von ihren Gesichtern entfernt.
Sie hört, wie einer der beiden scharf die Luft einzieht.
"Donnerwetter," murmelt der Dusch-Rentner leise.
"Ein Traum," flüstert der Dicke.
Maya spürt die Wärme ihrer Atemzüge an ihren Oberschenkeln. Sie verharrt einen Moment länger als nötig, lässt ihre Finger über die Dose streifen, bevor sie sie greift. Sie weiß, dass sie gerade zwei wildfremden, geilen alten Männern ihre Muschi direkt ins Gesicht hält. Und sie weiß, dass der Dicke mit dem Riesenprügel wahrscheinlich gerade versucht, nicht sofort loszulegen.
Als sie sich wieder aufrichtet, ist ihr Gesicht hochrot. Aber ihre Augen leuchten. Sie wirft den beiden kein Lächeln zu, nur einen kurzen, wissenden Blick, der sagt: Gern geschehen.
Dann dreht sie sich um und geht mit schnellen Schritten zurück zu ihrem Tisch, das Herz hämmernd wie ein Presslufthammer.
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