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Auf dem Campingplatz Teil 2 - Maya (fm:Exhibitionismus, 2150 Wörter) [2/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 16 2026 Gesehen / Gelesen: 2112 / 1816 [86%] Bewertung Teil: 9.42 (26 Stimmen)
Maya erlebt eine anregende Dusche mit einem Zuschauer.

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Währenddessen, hundert Meter entfernt im Sanitärgebäude "Waldesruh Nord".

Die Duschen sind überraschend luxuriös. Marmorfliesen, Regenschauerköpfe und viel Platz. Maya steht unter dem warmen Wasserstrahl, der an ihrem zierlichen Körper herabperlt. Die Wärme tut gut, löst die Anspannung der Ankunft.

Sie greift nach der Flasche mit dem "Bio-Kräuter-Duschgel", die in der Kabine bereitsteht. Der Duft von Rosmarin und Zitrone steigt ihr in die Nase. Sie beginnt, ihren Nacken einzuseifen, lässt ihre Hände über ihre kleinen, festen Brüste gleiten.

Aus dem Augenwinkel bemerkt sie eine Bewegung.

Zwei Duschen weiter steht ein Mann. Er ist alt, sicher über siebzig, mit silbergrauem Haar und einer Haut, die von zu viel Sonne ledrig gegerbt ist. Sein Bauch wölbt sich leicht über seine Leiste, wo sein Glied in einem grauen Schamhaarbusch ruht. Er tut so, als würde er sich den Rücken schrubben, aber Maya sieht genau, wie sein Blick immer wieder zu ihr herüberwandert.

Im ersten Moment zuckt sie zusammen. Hilfe, ein alter Spanner, ist ihr erster Gedanke. Sie will sich wegdrehen, sich schützen.

Doch dann hält sie inne.

Ihr Blick wandert an ihrem eigenen Körper herab. Ihr flacher Bauch, die schmalen Hüften, die straffen Schenkel. Sie ist jung. Sie ist begehrenswert. Und dieser Mann da drüben... er starrt sie an wie ein Wunder.

Ein seltsames Gefühl von Macht breitet sich in ihr aus. Er kann nichts tun. Er kann nur schauen. Und wahrscheinlich bin ich das Highlight seines Jahres.

Anstatt sich wegzudrehen, dreht sie sich langsam, ganz langsam, direkt in seine Richtung. Sie hebt das Bein und stellt es auf die kleine Ablage in der Dusche, um ihren Unterschenkel einzuseifen. Die Pose öffnet ihren Schritt weit.

Sie sieht aus dem Augenwinkel, wie der Alte beim Einseifen innehält. Seine Hand mit dem Schwamm erstarrt auf seiner Brust. Sein Mund öffnet sich leicht.

Maya lässt sich Zeit. Sie nimmt eine extra Portion Duschgel und lässt ihre Hände betont langsam über ihre Innenschenkel gleiten, immer höher, bis zu ihrer rasierten Muschi. Sie seift nicht nur, sie streichelt. Ihre Finger kreisen sanft über ihre Schamlippen, während sie den Kopf in den Nacken legt und das Wasser über ihr Gesicht laufen lässt.

Sie weiß, dass er zusieht. Sie spürt seinen Blick fast körperlich auf ihrer Haut. Und zu ihrer eigenen Überraschung spürt sie, wie ihre Brustwarzen unter dem warmen Wasser hart werden und ein Kribbeln durch ihren Unterleib zieht.

Das warme Wasser prasselt unaufhörlich, Dampfschwaden ziehen durch den Duschraum. Maya dreht sich um, stützt die Hände gegen die kühlen Fliesen der Wand und drückt ihren Rücken durch. Ihr kleiner, fester Hintern reckt sich dem Rentner entgegen wie eine Trophäe.

Sie nimmt den Schwamm und führt ihn in kreisenden Bewegungen über ihre Pobacken. Der Schaum rinnt weiß über ihre olivfarbene Haut, sammelt sich in der Spalte zwischen ihren Beinen. Sie weiß genau, was für ein Bild sie abgibt. Jung, knackig, nackt.

Ein Geräusch lässt sie kurz über die Schulter linsen. Ein feuchtes, rhythmisches Schmatz-Schmatz-Schmatz.

Ihr Herz setzt einen Schlag aus. Der Alte hat jede Zurückhaltung aufgegeben. Er steht breitbeinig da, den Kopf leicht gesenkt, und seine ledrige Hand bearbeitet seinen Penis mit einer Geschwindigkeit, die man ihm gar nicht zugetraut hätte. Sein Glied ist zwar nicht besonders groß, aber rot und prall gefüllt mit Blut.

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