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Eifersucht, erstes mal anal und Bergfest; Fortsetzung (fm:Gruppensex, 4312 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 16 2026 Gesehen / Gelesen: 1150 / 829 [72%] Bewertung Teil: 9.20 (5 Stimmen)
Ein ausuferndes Bergfest im Camp, das mit Nadines Strip in kleiner Runde seinen Höhepunkt findet.

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ist eine andere Frage, denn besonders die der Frauen werden gerne versteckt."

"Das Geschrei, wenn sie die vergeblich suchen, kann ich mir lebhaft vorstellen!" meinte ich. "Och, das ist gar nicht so schlimm. Die meisten rechnen schon damit und verstecken sich im Gebüsch!" grinste Fred. "Und warten da auf die Jungs?" fragte Mary grinsend. "Das ist doch der Sinn des ganzen Spiels." gab er feixend zurück. "Was meinst du, was hier am nächsten Morgen alles rumliegt! Damit könnte man ein ganzes Dessousgeschäft füllen! Ekliger ist die ganze Kotze von den Besoffenen überall. Ich möchte gar nicht wissen, wie oft die Pärchen, ohne es zu merken, darin liegen!"

"Fred, erzähl nicht sowas Ekliges!" schimpfte Nadine. "Stimmt doch!" "Ja, aber das mußt du unseren Freunden ja nicht unbedingt erzählen! Lasst uns weitergehen, es gibt hier auch Schöneres zu sehen." An einer anderen Stelle am See hatten wir auf einer Lichtung einen schönen Ausblick auf das glitzernde Wasser und Enten, die sich da tummelten. "Hier hat Fred mich das erste Mal geküsst." berichtete Nadine und schmiegte sich an ihn. "Ich dachte, ihr hättet euch auf dem Fest kennengelernt?" meinte Mary. "Ja, aber zum Schmusen sind wir hierher gegangen, weil Fred die Stelle kannte. Das war richtig romantisch im Mondschein unter einem Sternenzelt." Fred fing plötzlich herzhaft an zu lachen. "Und dann klemmte mein Reißverschluss!"

Bei der Vorstellung klopften wir uns alle vor Lachen auf die Schenkel, und es dauerte, bis wir uns soweit beruhigt hatten, dass Nadine mit Lachtränen in den Augen weiter erzählen konnte: "Ich habe aber schließlich doch bekommen, was ich wollte. Als das Mistding nicht aufging, haben wir ihm die Hose mit geschlossenem Reißverschluss und vereinten Kräften runtergezerrt!" Wieder schüttelte sich Nadine lachend bei der Erinnerung. "Ich hatte ja Bedenken, dass wir was kaputt machen würden, aber es blieb alles heil, und es wurde noch ein schöner Abend!"

Nach dieser Geschichte trabten wir weiter und jedes Mal, wenn Mary einen Hosenschlitz sah, fing sie wieder an zu kichern. "Mein Gott, muss das eine blöde Situation für euch gewesen sein." "Och, ich fand das anfänglich gar nicht schlimm, als sie so stürmisch an mir rumfummelte, im Gegenteil." Grinste Fred. "Das Problem war nur, dass ihre Fummelei meine Hose immer weiter anschwellen ließ, und der Reißverschluss noch mehr klemmte. Aber ihr kennt ja Nadine. Wenn sie was will, dann bekommt sie es auch, notfalls mit Gewalt." "Nun beschwer dich nicht! Du wolltest das ja auch, und ich war immer ganz lieb und vorsichtig, schon aus ureigenem Interesse!" Grinste sie und trabte lachend mit uns Richtung Camp.

Dort kamen wir gerade noch rechtzeitig zum Mittagessen und trafen auf Nils, Silke und Bonny. Lissy, Nino, Georg und Sonja saßen auch am Tisch, als wir zu ihnen gingen, da wir sie lange nicht gesehen und gesprochen hatten. Bob, Nick und Peter sahen wir auch und winkten ihnen zu, ihre aktuelle Begleitung kannten wir aber nicht, bis auf die Zeltpartnerin von Bonny, die offenbar immer noch mit Bob zusammen war.

Nach dem Essen kam Lissy zu uns und wollte eigentlich nur Quatschen. Da Nadine und Fred dabei waren, begrüßte sie die allerdings auch sehr herzlich und bedauerte, sie nicht schon früher näher kennengelernt zu haben. "Nils hat uns viel von euch erzählt und wie nett ihr wäret." Dann setzten wir uns nach draußen, und sie erzählte, was sie bisher erlebt hätten. Sie hatten aber bisher nur sehr viel geflirtet, und niemanden näher kennengelernt.

"Nino paßt auf mich auf, wie ein Schießhund!" grinste sie. Aber so ganz Unrecht habe er nicht, kaum wäre sie mal zu jemandem netter, z.B. mit einem Kuß, stünden zehn Franzosen um sie rum und meinten, sie könnten sie auch küssen. "Da ist es schon gut, wenn ich mich in seine Arme flüchten kann, dann habe ich Ruhe. Andererseits provoziert er mich immer wieder, wenn er seinen italienischen Charme spielen lässt, und eine Horde Französinnen um sich schart. Wir wissen zwar beide, dass es ein Spiel ist, und wo wir hingehören, aber so ein ganz kleines bisschen zwackt es doch! Daher haben wir beide noch keine näheren Kontakte geschlossen, und ihr fehlt uns beiden! Nur zu zweit auf diesen blöden Feldbetten kuscheln, sind wir ja nicht gewohnt!"

"Na, dann kommt doch vorbei! Ihr wisst doch, ihr seid jederzeit willkommen." bot Mary an. "Aber ihr seid in den letzten Tagen doch mit Nils, Silke, Bonny, Nadine und Fred viel zusammen!" "Na und? Dann lernt ihr die eben auch kennen, so wie zu Hause." "Das wäre prima! Ich frage mal Nino!" Sprach's und war winkend auf dem Weg zu ihm. "Na, was ist mit Lissy?" fragte Nils, der das Gespräch aus der Ferne verfolgt hatte. "Sie fühlt sich einsam ohne uns." "Kann ich verstehen. Nino ist das erste Mal ein wenig eifersüchtig, zumindest auf die Franzosen, die Lissy umschwärmen. Das geht Sonja übrigens ähnlich. Nur da ist es umgekehrt. Da paßt sie auf Georg auf, wenn süße Französinnen ihm zu nahe kommen." lachte er.

"Also ich habe sie am ersten Tag gesehen, wie sie im Pool blank zog und mehreren Franzosen zeigte, was sie im BH hatte!" warf ich ein. "Ja, sie! Aber er dürfte sich das bei einer Französin nicht allzu genau ansehen! Uns gegenüber hat sie solche Probleme nicht, und Silke kann gerne mit ihm schmusen und ich mit ihr, aber bei den anderen geht das nicht! Das gilt für Sonja und Georg genau wie für Nino und Lissy." "Na dann wird es Zeit, die vier wieder in die Spur zu bringen!" grinste Mary diabolisch und sah mich an.

"Nils, habt ihr von der Bergfete gehört, die am See stattfinden soll?" "Ja, aber das, was Bonny von Nadine darüber erfahren hat, klingt in unseren Ohren nicht sehr reizvoll. Warum sollen wir uns harte Nippel unter nassen T-Shirts ansehen, wenn wir die hier sogar anfassen können?" "Genau das haben wir auch gesagt." Stimmten wir zu. "Wir würden uns das höchstens mal zum Spaß ansehen, nur um zu sehen, was da los ist." "Das wäre sicher ganz witzig, aber essen wollen wir zu Hause, wie man so schön sagt. - Wobei man den Begriff 'zu Hause' ruhig etwas großzügig auslegen kann." Grinste er und deutete auf Bonny, die in der Nähe stand. "Und Fred und Nadine sollten wir auch zum 'zu Hause' zählen." Ergänzte ich. "Ja, die natürlich auch!"

Mit unserem harten Kern aus vier Paaren plus Bonny, Nadine und Fred überlegten wir in unserer Burg, dass wir uns die Fete ruhig einmal ansehen könnten, aber ohne Peter, Nick und Bob und ihren Anhängen. Wir kannten die Anhänge ja nicht, und ob die bei möglichen erotischen Kontakten mitmachen würden, war völlig unklar. Schon Bonny, Fred und Nadine waren für die meisten neu und umgekehrt erst recht.

Lissy und Nino konnten es sich nicht verkneifen, sich gut gelaunt gegenseitig aufzuziehen. Lissy meinte: "Dann lerne ich doch noch einen netten, hübschen Franzosen kennen!" und lehnte sich in Fred's Arme, und Nino nahm Bonny in den Arm und antwortete: "Und ich eine schöne Französin!" und holte sich einen Kuß von ihr. Georg sah Sonja an und fragte artig, aber provozierend: "Darf ich dann auch eine nette Französin küssen?" "Wenn du mir einen heißen Franzosen gönnst?" Dann küßte er Nadine, die sich über diese Spielchen köstlich amüsierte, und Fred zog Sonja in seinen zweiten Arm.

Mary und ich konnten uns ein Lachen auch nicht verkneifen. "Denkt dran, beim Kuscheln französisch zu sprechen!" "Französisch kann ich sehr gut, wie du weißt!" grinste Lissy. "Nur mit der Sprache hapert es!" Jetzt war mal wieder eine Übersetzung fällig, dann lachten auch Fred und Bonny.

Es war schon spät geworden und Nadine musste uns auf dem unbeleuchteten Weg zum Festplatz führen. Vor uns gingen Lissy, Nino, Georg und Sonja immer dicht bei den Franzosen und drängelten uns von deren Seite. Aber dafür hatten wir vollstes Verständnis. Neues ist immer interessant, und das ging unseren französischen Freunden auch so. Fred wurde von Lissy und Sonja umschwärmt und Nadine und Bonny freuten sich über Nino's und Georg's Aufmerksamkeiten. Nils, Silke, Mary und ich trotteten lachend hinter ihnen her. Vor uns wurde immer öfter geküsst und auch die Gesprächspartner wechselten ständig, jeder war am anderen interessiert, die eigenen Partner waren für den Moment abgeschrieben.

Der Festplatz war gerammelt voll. Überall drängelten sich die Menschen, lachten und tanzten, tranken und flirteten, egal ob jung oder alt, alle hatten ihren Spaß. Um uns in der Menge nicht zu verlieren, verabredeten wir einen Treffpunkt, für den Fall, dass wir uns verlieren sollten. Aber zunächst brauchten wir alle etwas zu trinken und stellten uns in die Schlange vor der Bar. Da Nadine den Barkeeper gut kannte, ging es schnell, und wir konnten uns mit einem Glas Bier in der Hand in Ruhe umsehen. Unter den Gästen sahen wir viele bekannte Gesichter, fast alle Sportler waren anwesend, und egal ob Männlein oder Weiblein, alle waren ziemlich angetrunken.

Noch ging es aber zu, wie bei jedem Tanzvergnügen, es war ja auch noch früh. Wir schwangen das Tanzbein, bis uns der Schweiß auf der Stirn stand, dann mussten wir wieder etwas trinken. Bald hatten wir alle einen lustigen Schwips, und kamen uns nicht nur beim Tanzen näher. Das Können der Franzosen und Französinnen beim Küssen wurde getestet und für gut befunden, und sich in ihren Armen zu wiegen, war auch sehr reizvoll, weil für manche neu.

Mary und ich hatten mit Nils und Silke unseren Spaß und amüsierten uns über die anderen, die wirklich heftig miteinander flirteten. Sonja quietschte nur kurz, wenn Fred ihre Möpse drückte und Nino ergründete Nadines Dekolleté, wenn auch nur von außen.

Dann, als sich die Reihen der älteren Gäste lichteten, kamen die ersten Vorführungen. Zunächst waren sie völlig harmlos, aber dann kam der Wet T-Shirt Contest. Freiwillige Frauen wurden gesucht und gefunden, die dann unter lautem Johlen auf die Bühne gingen und winkten. Darunter auch einige wenige aus unserer Truppe und der der Franzosen.

Nach kurzer Einführung kam der kalte Wasserguss und schon zeigte sich, was die Gäste sehen wollten: Harte Nippel unter klebenden T-Shirts. Das Johlen wurde richtig laut, als jede Frau sich präsentierte, mit dem Busen wackelte oder sogar richtig blank zog. Allerdings waren nur wenige wirklich schöne Busen dabei. Manche sahen deutlich älter und faltiger aus als ihre Trägerinnen. Sogar sehr junge Frauen zeigten Silikonbrüste, die wie aufgebläht aussahen. Ne, nix für Naturliebhaber.

"Damit traut sie sich auf die Bühne? Mit diesen Schlabbersäcken? Da sind ja meine noch um Klassen schöner!" fand Mary, die auch schon einen mächtigen Schwips hatte, und wackelte mit ihrem Busen, als eine Frau zwar große, aber für ihr jugendliches Alter viel zu schlaffe und vernarbt aussehende Brüste präsentierte. "Dann zeig deine doch mal allen!" schlug ich vor. "Ne, dafür bin ich zu alt." Dafür war sie denn doch zu schüchtern und grinste mich nur an. "Feigling!" provozierte ich sie. "Noch ein Wort, und ich mach es!" warnte sie. Daher hielt ich lieber den Mund, denn auf der Bühne wollte ich sie nicht sehen.

Vor der Bühne war die Hölle los, und am lautesten war eine Frau, die barbusig ihr T-Shirt über dem Kopf kreisen ließ und strammes Silikon hin und her wackelte. Nadine stupste mich an und musste wegen des Lärms grölen: "Die französische Betreuerin!" Tatsächlich, die Französin hopste da durch die Menge und jeder durfte mal fühlen, was sie zu bieten hatte. Meine Grimasse reichte Nadine als Antwort, und sie drehte sich grinsend weg.

Die anderen Vorstellungen waren nicht interessanter. Ob schönstes Dessous, heißester Strip (der bei der Unterwäsche endete), oder der erotischste Paartanz, nichts war wirklich schön anzusehen. Auch nicht die französische Betreuerin, die sich am Strip beteiligte und noch mal ihren Busen präsentieren wollte. Zwar wurde zwischendurch noch mal eine nasse, kichernde Frau von einem johlenden Mann nackt durch die Menge der Zuschauer gejagt, bis sie sich in die Arme eines anderen fallen ließ, aber das ließ nur die betrunkene Meute noch mehr schreien und toben. Auf mich wirkte das irgendwie gestellt und peinlich.

Ich sah zu den anderen und fand nur kopfschüttelnde Gesichter. Denen hatte diese Aktion auch nicht gefallen. Als ich andeutete, zurück ins Camp zu gehen, nickten alle und kamen mit. Schon auf dem Weg hörte ich nur Lästern über diese Veranstaltung. Hässliche Busen - tollpatschige Strips - die konnten ja gar nicht tanzen - die Männer hatten ja gar nichts in den Hosen, niemand ließ ein gutes Wort an den Vorstellungen, obwohl man zumindest den Mut der Darsteller bewundern musste.

In unserem Camp war es totenstill, offenbar waren alle, oder fast alle, noch bei der Show. Wir krochen in unsere Burg und köpften einige Flaschen Wein. Nach dieser Enttäuschung war sogar eine Runde Grappa fällig. Als wir wieder über die Whet T-Shirts lästerten, meinte Georg, jede unserer Frauen hätte einen schöneren Busen, und dem stimmten wir handgreiflich zu.

Plötzlich ging Mary, die ganz schön beschwipst war, ins Zelt und kam mit einem großen Glas Wasser wieder. "Wolf hat mich vorhin Feigling genannt, als ich nicht auf die Bühne wollte." Dann goß sie sich das Glas Wasser über das T-Shirt. "Hätte ich mitmachen sollen?" Applaus brandete auf und sie streckte mir die Zunge raus. "Von wegen Feigling!" Dann ging sie rum und hielt allen ihre harten Nippel vor das Gesicht. "Du bist konkurrenzlos die Beste!" Johlte Nils und griff bei ihr zu.

Das war das Stichwort für die anderen Frauen, die es ihr nachmachten, und wenig später präsentierten sich alle Frauen unserer kleinen Runde mit nassen Shirts und ließen sich busenwackelnd bewundern. Naß, wie sie waren, setzten sie sich lachend wieder in unsere Mitte, und warme Hände sorgten für baldiges Trocknen.

Mich stach der Hafer, als ich mich an Nadine's Erzählung vom Morgen erinnerte, sie würde für uns gerne Striptease machen: "Nadine, du sagtest heute Morgen, du hättest Erfahrungen mit Striptease und würdest das für uns machen?" Sie lief rötlich an und lächelte. "So habe ich das nicht gesagt! Ich sagte, ich würde es lieber für euch, als auf der Bühne machen." Fred sprach sie auf französisch an und wir verstanden nur einen Bruchteil, aber er schien sie überreden zu wollen, für uns zu strippen, und er hatte Erfolg. Als wir ihn auch noch klatschend unterstützten und leise Musik machten, stand sie auf und begann für uns zu tanzen.

Schon der Beginn war sehr viel erotischer, als alles, was wir auf der Bühne gesehen hatten. Sie konnte ihren tollen Körper wirklich sehr schön bewegen, und als wir applaudierten, begann es ihr mehr und mehr Spaß zu machen. Mit dem immer noch nassen T-Shirt und einer kurzen, engen Shorts ging sie von einem zum anderen, auch zu den Frauen, drehte sich, bückte sich tief, leckte sich lasziv über die Lippen, strich uns über die Gesichter und drückte uns das noch nasse T-Shirt ins Gesicht. Als sie anfing, sich den Busen zu streicheln, wurde uns langsam heiß, und als sie die ersten Beulen in unseren Hosen entdeckte, sah sie demonstrativ darauf und leckte sich die Lippen.

Es folgte ein Griff ans T-Shirt, das sie sich erst langsam hoch und schließlich ganz auszog. Mit den Händen vor den Brüsten tanzte sie weiter, bis sie vor Nino stand und sie wegnahm. Statt ihrer legte sie seine Hände auf ihren Busen, und Nino war hin und weg. Er hatte Lissy neben sich völlig vergessen. Als Nadine sich dann auch noch zu seiner Beule bückte und mit einem Finger darüber strich, fing er an zu schwitzen und lief richtig rot an. So ging sie von einem Mann zum nächsten, griff an die Beulen, drückte ihren Busen in Gesichter und drehte sich dann lächelnd weg zum nächsten.

Ich wusste gar nicht, wie erotisch eine Frau einen Hosenknopf aufmachen kann. Bei Nadine habe ich es gelernt. Ganz langsam und immer so, als ginge er nicht auf, nestelte sie am Knopf ihrer kurzen Shorts, bis sie ihn lächelnd auf hatte. Dann ging sie zu Fred, der ihr den Reißverschluss öffnen sollte und grinste Mary und mich dabei an. Die Erinnerung an den klemmenden Reißverschluss bei Fred, von dem sie uns erzählt hatte, war sofort wieder da. Bei ihr klemmte er nicht, und hüftschwingend schob sie sich die engen Shorts über den Po.

Darunter hatte sie noch einen halb durchsichtigen Spitzenslip an und hielt sich schamhaft lächelnd die Hand vor den Schritt, bevor sie ihn uns aus der Nähe zeigte und sich vor uns bückte. Nicht nur wir Männer hatten nur noch Augen für sie, und es war absolut still, bis auf die leise Musik im Hintergrund. Langsam ging sie von einem Mann zum anderen, drehte jedem den Hintern zu, bückte sich und klatschte sich auf die Po-Backen. Wir hielten die Luft an, und der Schweiß perlte auf unseren Gesichtern. Auch Mary war völlig fasziniert und hatte ihren Kopf auf meine Schulter gelegt.

Dann ging sie wieder zu Fred und ließ sich lächelnd und mit einem Zeigefinger im Mund von ihm den Slip mit den Zähnen ausziehen. Er machte es ganz langsam, extra für uns, lachte uns dabei an und war sichtbar stolz auf ihren Auftritt. Als sie aus dem Höschen stieg, bückte sie sich ganz tief, lächelte in die Runde und drehte uns den Hintern mit der nass glänzenden Muschi zu. Spätestens jetzt waren alle Männerhosen kurz vor dem Platzen und alle Nippel standen hart. Silke hatte sich sogar schon Nils Schwanz geholt und wichste ihn, ohne den Blick von Nadine zu lassen, und Nino spielte mit Lissy's nackten Möpsen. Beide hatten nur noch Augen für Nadine.

Aber sie setzte noch eins drauf. Sie hockte sich in unsere Mitte und machte ein wenig 'Gymnastik', wobei sie uns ihre Möse zwischen den weit gespreizten Beinen entgegen hielt, wie bei der Missionarsstellung. Oder sie kroch auf allen vieren vor uns, wie beim Doggy, und faßte sich zwischen die Beine. Vor Georg hielt sie an, sah Sonja fragend an und holte sein Zepter raus. Zärtlich rieb sie ihn kurz, bevor sie sich mit einem Kuß auf seine Eichel verabschiedete und zu mir kam. Lächelnd öffnete sie auch meine Hose, holte sich, was sie haben wollte, und leckte sich meine Tröpfchen der Vorfreude ab. Dann noch einmal lasziv über die Lippen lecken, dann übergab sie meinen Schwanz an Mary, die schon darauf wartete.

Mit wackelndem Hintern krabbelte sie zu Fred und strich ihm über seinen Schritt, bevor sie auch ihn von der Enge seiner Hose befreite und anfing, ihm einen zu blasen. Ganz zärtlich, immer mal wieder zu uns blickend, umkreiste sie seine Eichel, schluckte seinen Schwanz oder saugte an seinen Eiern. Silke teilte sich unterdessen Nils' Schwanz einträchtig mit Bonny und hatte sich schon halb ausgezogen. Er half Bonny dabei, auch ihr Höschen zu verlieren, um an ihre Muschi zu kommen, und Georg hatte sich Sonja auf den Schoß gesetzt und knetete von hinten ihre Titten.

Mary hatte sich das Höschen ausgezogen und ließ sich genügend von mir fingern, als Nadine aufstand und sich breitbeinig auf Fred's Schwanz niederließ. Sie sah von einem Pärchen zum anderen und begann, Fred nach allen Regeln der Kunst genügend zu reiten. Nass wie sie war, schmatzte es schon heftig, wenn sie sich auf ihn fallen ließ und sich aufspießte.

Jetzt fielen überall die letzten Kleidungsstücke, und alle fickten munter durcheinander. Bonny ritt auf Nils, Silke ließ sich von ihm lecken, und Georg stieß Sonja von hinten, dass es nur so klatschte. Lissy kroch zwischen meine Beine und blies mich abwechselnd mit Mary, während Nino sie von hinten fickte. Als sich Mary dann auch noch mit Lissy's Zunge am Kitzler bei mir aufspießte, konnte ich nichts mehr sehen und verlor zeitweise den Überblick. Mir schien aber, dass niemand mehr den Überblick hatte oder auch nur wollte, denn irgendwann bildeten wir auf unserem Burghof nur noch ein undurchschaubares Knäuel aus Armen, Beinen, nackten Körpern und Köpfen. Wenn irgendwo eine Körperöffnung des anderen Geschlechts frei war, wurde sie geküsst, geleckt, geblasen, gefingert oder gefickt, bis die Sahne spritzte und keiner mehr konnte. Alle lagen hechelnd und verschwitzt über- und untereinander und hielten sich am Nebenmann/-frau fest.

Mary's Möse lag noch halb über meinem Gesicht und aus ihr tropfte Nino's Saft. Sie hatten auf alte Freundschaften angestoßen. Ich hatte mich unterdessen 'eindringlich' um Lissy gekümmert, die sich von mir vernachlässigt gefühlt hatte, und half ihr, neue Beziehungen zu Fred herzustellen, der sich auch schon mit Sonja bekannt gemacht hatte. Georg und Nino lernten Bonny und Nadine sehr genau kennen, und am frühen Morgen kannte jeder jede und umgekehrt in und auswendig.

Das Aufräumen der Burg verschoben wir auf später und suchten nur noch in einem der Zelte einen Schlafplatz. Vorher musste ich aber noch mal für kleine Königstiger, zog mir die Badehose an und ging Richtung Waschhaus, als eine grölende Meute versuchte, einer Frau beim Kotzen zu helfen. Sie zerrte sich immer wieder das Shirt vom nackten Busen, wirbelte damit, ihre Hose stand offen und war teilweise zerrissen. Wenn sie nicht gerade kotzte, rief sie etwas, das wie "Putain! -Putain!" klang und grabbelte nach einem Schwanz der Helfer. Wen sie mit Putain, also 'Nutte', meinte, war nicht zu erkennen. Es war die französische Betreuerin Christine, und einer der Männer war Jerome, ihr Partner.

Sie waren aber nicht die einzigen Schnapsleichen. Die Waschbecken und Toiletten sahen schlimm aus und in einer Ecke schnarchte ein Mann, der es wohl nicht bis zum Zelt geschafft hatte. Auch draußen in den Büschen lagen noch einige nackte Paare so, wie sie nach dem Sex eingeschlafen waren.

Das würde heute noch ein böses Erwachen für einige geben. Aber für uns sicher keine Beschwerde über Lärmbelästigung!

Ich kroch wieder zurück ins Zelt, fand meinen Stammplatz neben Mary aber schon von Nino besetzt. Also drängelte ich mich zwischen Lissy und Nadine und hatte es da wirklich schön warm und kuschelig.

Fortsetzung folgt!



Teil 6 von 6 Teilen.
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