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Rückkehr in die süße Unterwerfung (fm:Dreier, 9431 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 16 2026 Gesehen / Gelesen: 2401 / 1892 [79%] Bewertung Geschichte: 9.00 (13 Stimmen)
Sophia kehrt von einem Auslandsaufenthalt zurück in die süße Unterwerfung ihrer beiden Mitbewohner.


Ersties, authentischer amateur Sex


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"Tim," brachte ich heraus, und dann war ich auch schon in seinen Armen. Er hob mich mühelos vom Boden - meine zierlichen einundsechzig Kilo waren nichts für ihn - und drückte mich fest an seine Brust. Ich spürte die harten Konturen seiner Muskeln durch sein T-Shirt, spürte seinen Herzschlag, stark und gleichmäßig. Meine Beine baumelten in der Luft, und für einen Moment konnte ich wieder atmen. Richtig atmen. Zum ersten Mal seit Monaten.

"Verdammt, haben wir dich vermisst," murmelte er in mein Haar. Seine Arme waren wie Stahlseile um mich geschlungen, und ich wollte nie wieder losgelassen werden. Nie wieder.

Als er mich schließlich wieder auf die Füße stellte, standen wir zu dritt da, inmitten des geschäftigen Flughafentrubels, und hielten uns einfach fest. Mias Hand ruhte auf meiner Hüfte, Tims Arm lag über meinen Schultern, und ich lehnte mich gegen beide, eingekeilt zwischen ihnen, genau wo ich hingehörte.

"Ihr habt... ihr habt keine Ahnung, wie sehr ich euch vermisst habe," sagte ich schließlich, meine Stimme brüchig. "Jeden Tag. Jede Nacht. Es war..."

"Wir wissen es," unterbrach Mia mich sanft. Ihre Finger strichen über meine Wange, wischten meine Tränen weg. "Wir haben es auch gespürt. Jeder einzelne Tag war zu lang."

Ich nickte und versuchte mich zu sammeln. Menschen starrten uns an - was vermutlich nicht verwunderlich war, wir waren ziemlich auffällig. Der Berg von einem Mann, die üppige, selbstbewusste Frau, und ich, klein und blass und rotäugig in meinem zerknitterten Reiseoutfit. Aber es war mir egal. Überhaupt nicht.

"Komm," sagte Tim und griff nach meinem Rucksack, den ich hatte fallen lassen. "Wo ist dein Koffer?"

"Pink," krächzte ich und deutete Richtung Gepäckband. "Großer, pinker Koffer. Kannst ihn nicht verfehlen."

Tim schnaubte amüsiert. "Natürlich pink." Aber sein Tonfall war voller Zuneigung, und als er losging, spürte ich, wie mein Herz sich zusammenzog. Diese kleinen Dinge. Diese winzigen, alltäglichen Momente. Die hatte ich so vermisst.

Mia hakte sich bei mir unter, stützte mich diskret, während meine müden Beine uns zum Gepäckband trugen. "Du siehst erschöpft aus, Liebes," sagte sie leise. "Wann hast du das letzte Mal geschlafen?"

"Im Flugzeug. Vielleicht zwei Stunden?" Ich rieb mir die Augen. "Bin in Madrid umgestiegen, und der Anschluss war so knapp, dass ich gerannt bin. Dachte, ich schaffe es nicht."

"Aber du hast es geschafft," sagte Mia und drückte meinen Arm. "Du bist hier. Das ist alles, was zählt."

Tim stand bereits am Band, und als der riesige pinkfarbene Koffer erschien, hob er ihn mit einer Hand herunter, als wäre er leer. Ich wusste genau, dass er das nicht war - ich hatte ihn vollgestopft mit Geschenken, Souvenirs, Klamotten. Er musste mindestens dreißig Kilo wiegen. Aber Tim trug ihn mühelos, in einer Hand mein Handgepäck, in der anderen den Koffer.

"Alles da?", fragte er.

"Ja. Danke." Ich lächelte ihn müde an. "Du bist mein Held."

Seine Augen funkelten. "Wir reden später darüber, wessen Held ich bin."

Die Art, wie er das sagte - dieser Ton, diese Andeutung - ließ einen Schauer über meinen Rücken laufen. Es war kein romantischer Schauer. Es war etwas Tieferes. Etwas, das in meinem Bauch wärmte und gleichzeitig Nervosität auslöste. Die gute Art von Nervosität.

Wir gingen zum Parkhaus, und ich war dankbar für Mias stützenden Arm, denn meine Beine fühlten sich an wie Wackelpudding. Die kühle Herbstluft draußen war ein Schock nach der Klimaanlage des Flughafens, und ich fröstelte in meiner dünnen Sweatjacke.

"Scheiße, ist das kalt," murmelte ich.

"Willkommen zurück in Deutschland im Oktober," sagte Mia lachend. "Nicht mehr die spanische Sonne, was?"

"Nicht mal annähernd."

Tim hatte im zweiten Stockwerk des Parkhauses geparkt. Als wir den Wagen erreichten - seinen riesigen dunkelblauen SUV, den er brauchte, weil normale Autos für seine Größe einfach nicht gemacht waren - öffnete er den Kofferraum und wuchtete meinen Koffer hinein, als wäre es ein Federkissen.

"Vorne oder hinten?", fragte Mia mich.

"Hinten," sagte ich sofort. "Wenn ich vorne sitze, schlafe ich ein, und ich will mit euch reden."

"Brav." Mias Lächeln hatte etwas... Wissendendes. Sie öffnete die hintere Tür für mich, und ich kletterte hinein, sank in den weichen Sitz und schnallte mich an. Mia setzte sich neben mich, während Tim den Fahrersitz einnahm. Der Wagen tauchte ein wenig ein unter seinem Gewicht, und ich musste lächeln. Alles war genau, wie ich es in Erinnerung hatte.

Der Motor sprang an, ein tiefes, befriedigendes Brummen, und Tim manövrierte uns aus dem Parkhaus. Die Lichter der Stadt flackerten vorbei, als wir die Ausfahrt nahmen und auf die Autobahn fuhren. Es war später Nachmittag, der Himmel ein mattes Grau, das so typisch für deutsche Herbsttage war. So anders als Barcelona mit seinem ewigen blauen Himmel und der hellen Sonne.

"Also," sagte Mia und drehte sich zu mir. "Erzähl uns alles. Wie war das letzte Semester? Die Kurse? Die Stadt?"

Ich lehnte mich zurück und schloss für einen Moment die Augen, sammelte meine Gedanken. Es war so viel passiert. So viel, das ich ihnen erzählen wollte, und gleichzeitig fühlte es sich seltsam unwichtig an, jetzt, wo ich wieder bei ihnen war.

"Barcelona war... unglaublich," begann ich. "Die Stadt ist einfach atemberaubend. Die Architektur, die Gaudi-Gebäude, die Sagrada Família - ich war mindestens fünfmal dort, und jedes Mal habe ich etwas Neues entdeckt."

"Und die Uni?", fragte Tim, sein Blick kurz im Rückspiegel auf mich gerichtet.

"Gut. Herausfordernd. Das Kunstgeschichte-Programm dort ist wahnsinnig intensiv. Aber die Professoren waren großartig, und ich habe so viel gelernt über katalanische Renaissance-Kunst, über Modernismus..." Ich verstummte, plötzlich verlegen. "Sorry, ich will euch nicht mit Uni-Kram langweilen."

"Du langweilst uns nie," sagte Mia bestimmt. "Wir wollen alles wissen. Jedes Detail."

Also erzählte ich. Von meinen Kursen, von der kleinen WG im Gràcia-Viertel, die ich mit zwei spanischen Studentinnen geteilt hatte - Carmen und Blanca, beide nett, aber wir waren nie wirklich eng geworden. Von den Wochenenden am Strand, von Tapas und zu viel Sangria, von den Nächten in engen Clubs mit dröhnender Musik. Von meinem Lieblingscafé in der Nähe des Parks, wo ich stundenlang gesessen und für meine Essays recherchiert hatte.

Aber selbst während ich redete, spürte ich die Lücke. Die Sachen, über die ich nicht sprach. Die einsamen Nächte in meinem schmalen Einzelbett, wenn ich an sie dachte. An uns. An das, was wir hatten und was mir so gefehlt hatte, dass es manchmal körperlich wehtat. Die Videotelefonate, die nie genug waren, weil ich sie nicht berühren konnte, nicht riechen, nicht spüren konnte.

"Und Freunde?", fragte Tim, und in seiner Stimme lag eine Frage hinter der Frage. "Hast du... Anschluss gefunden?"

"Ein bisschen," sagte ich vorsichtig. "Die Austauschstudenten-Gruppe war nett. Wir sind manchmal zusammen ausgegangen. Aber..." Ich zögerte, suchte nach den richtigen Worten. "Ich war die meiste Zeit für mich. Habe viel gelesen, viel gelernt. Es war... es war okay so."

Stille füllte das Auto. Keine unangenehme, aber eine schwere. Eine bedeutungsvolle.

Dann räusperte Tim sich, und sein Blick fand meinen wieder im Rückspiegel. Seine Augen waren dunkel, intensiv, und mein Herzschlag beschleunigte sich sofort.

"Sophia," sagte er, und sein Tonfall hatte sich verändert. Tiefer. Bestimmter. "Hast du unsere Anweisungen befolgt?"

Die Frage traf mich wie ein Schlag. Nicht hart, aber präzise. Genau ins Zentrum von dem, was zwischen uns unausgesprochen hing.

Ich wusste genau, was er meinte.

Meine Wangen wurden heiß. Mein Atem stockte. Neben mir spürte ich, wie Mia sich vorbeugte, ihre volle Aufmerksamkeit auf mich gerichtet.

"Ja," flüsterte ich. Meine Stimme war kaum zu hören über das Geräusch des Motors. "Ja, habe ich."

"Laut und deutlich, kleine Maus," sagte Mia, und ihre Stimme war sanft, aber unmissverständlich. "Wir wollen dich hören."

Ich schluckte schwer. Mein Herz hämmerte jetzt. "Ja. Ich habe eure Anweisungen befolgt. Sechs Monate lang. Jeden Tag."

"Gut," sagte Tim, und die Zufriedenheit in seiner Stimme ließ meine Haut prickeln. "Sehr gut."

Mias Hand legte sich auf meinen Oberschenkel, warm und besitzergreifend. Nicht sexuell, nicht jetzt, aber... besitzend. Eine Erinnerung daran, wem ich gehörte. Zu wem ich gehörte.

"War es schwer?", fragte sie leise.

Ich nickte, dann schüttelte ich den Kopf. "Am Anfang. Am Anfang war es... seltsam. Ungewohnt. Ich habe... ich musste mich daran gewöhnen." Meine Stimme wurde leiser. "Aber dann... dann wurde es normal. Dann wurde es... gut."

"Erzähl uns mehr," drängte Mia. "Wir wollen es wissen."

Aber bevor ich antworten konnte, schüttelte Tim den Kopf. "Nicht jetzt. Nicht im Auto. Das heben wir uns auf." Er warf mir einen Blick zu, der mich bis auf die Knochen durchdrang. "Für später."

Die Bedeutung hinter seinen Worten war kristallklar. Später. Wenn wir zu Hause waren. Wenn sie... wenn sie es sehen könnten.

Ich spürte, wie Feuchtigkeit zwischen meine Beine sickerte, und verdammte meinen Körper für seine Reaktion. Aber es war hoffnungslos. Nach sechs Monaten ohne sie, ohne das, was wir hatten... ich war ein einziges freiliegendes Nervenbündel.

Wir fuhren durch die vertrauten Straßen unseres Viertels. Die Bäume entlang der Allee hatten ihre Blätter verfärbt, rot und golden und braun, und einige lagen bereits auf dem Gehweg. Ich erkannte den Supermarkt an der Ecke, die Apotheke, das kleine italienische Restaurant, in dem wir manchmal gegessen hatten. Alles war vertraut und doch irgendwie unwirklich, als würde ich es zum ersten Mal sehen.

Als Tim in unsere Straße einbog, wurde mein Herzschlag noch schneller. Unser Gebäude. Unser Zuhause. Vier Stockwerke, rote Backsteinfassade, mit den großen Fenstern, die ich so liebte. Tim fand einen Parkplatz direkt vor dem Eingang - ein kleines Wunder in dieser Gegend - und stellte den Motor ab.

Stille.

Keiner von uns bewegte sich. Die Spannung im Auto war greifbar, dick wie Sirup.

Dann drehte Mia sich zu mir. Ihre braunen Augen waren weich, aber darin lag auch etwas anderes. Etwas Hungriges. "Bist du zu müde, Sophia?", fragte sie. "Nach der langen Reise? Wir würden verstehen, wenn du erst mal schlafen willst."

Sie gab mir einen Ausweg. Das taten sie immer. Das war die Vereinbarung. Ich konnte jederzeit Nein sagen, jederzeit eine Pause nehmen, jederzeit...

Aber ich wollte nicht.

Ich hatte sechs Monate gewartet. Sechs endlos lange Monate, in denen ich jede Nacht von diesem Moment geträumt hatte. Von ihrer Berührung, ihrer Dominanz, ihrer Aufmerksamkeit. Von dem Gefühl, ihnen zu gehören.

"Nein," sagte ich fest. Meine Stimme zitterte nicht. "Nein, ich bin nicht zu müde."

"Bist du sicher?", fragte Tim, drehte sich auf seinem Sitz zu mir um. Seine Augen bohrten sich in meine. "Wir haben Zeit. Das kann warten."

Aber ich wollte nicht warten. Konnte nicht warten.

"Bitte," flüsterte ich, und jetzt hörte ich die Verzweiflung in meiner eigenen Stimme. "Bitte. Das volle Programm. Alles. Ich habe... ich habe das so vermisst. So sehr."

Die Worte hingen in der Luft zwischen uns.

Dann lächelte Tim. Ein langsames, gefährliches Lächeln, das mir eine Gänsehaut über die Arme jagte. "Okay," sagte er leise. "Dann nichts wie raus hier."

Er stieg aus, und die Tür schloss sich mit einem dumpfen Geräusch. Mia folgte, und ich tat es ihnen nach, meine Beine wackelig, als ich auf dem Gehweg stand. Die kühle Herbstluft umspielte mich, ließ mich frösteln in meinem dünnen Hoodie.

Tim öffnete den Kofferraum und holte meinen Koffer heraus, mein Handgepäck über seine breite Schulter werfend. "Gehen wir," sagte er, und seine Stimme ließ keinen Widerspruch zu.

Mia legte ihren Arm um meine Schultern, führte mich zum Eingang. Ihre Berührung war warm, beschützend, aber ich spürte auch die Vorfreude in ihr, die Art, wie ihre Finger sich in meinen Pullover krallten.

Wir nahmen den Aufzug. Der alte, langsame Aufzug, der immer leicht quietschte und nach Metallpolitur roch. Wir standen zu dritt darin, eng beieinander, und ich zwischen ihnen. Tims Masse hinter mir, Mias Wärme vor mir. Eingekeilt. Beschützt. Gefangen.

Die Fahrt nach oben fühlte sich endlos an. Mein Atem kam schneller. Meine Handflächen waren feucht. Was, wenn ich sie enttäuschte? Was, wenn ich es falsch gemacht hatte? Was, wenn...

"Hey." Mias Hand hob mein Kinn, zwang mich, sie anzusehen. "Hör auf zu denken. Du bist zu Hause. Bei uns. Alles ist gut."

Ich nickte, aber meine Nervosität blieb.

Der Aufzug hielt im dritten Stock. Unsere Etage. Tim trat als Erster hinaus, trug meinen Koffer, als wäre er leer, zu unserer Wohnungstür. Er kramte den Schlüssel hervor, sperrte auf, und die Tür schwang auf.

Der vertraute Geruch unserer Wohnung strömte mir entgegen. Eine Mischung aus Tims Aftershave, Mias Parfüm, dem Waschmittel, das wir benutzten, und etwas, das einfach nur uns war. Nach Zuhause.

Ich trat ein, und die Tür schloss sich hinter uns mit einem leisen Klicken.

Dann schmiss Tim meinen Koffer einfach in die Ecke beim Eingang. Er landete mit einem dumpfen Knall, fiel um, und ich zuckte zusammen - da waren zerbrechliche Sachen drin. Aber bevor ich protestieren konnte, packte seine Hand meinen Arm. Fest. Unnachgiebig.

"So, kleine Maus," sagte er, und seine Stimme war ein tiefes Knurren. Seine Finger umschlossen meinen Oberarm wie eine Eisenklammer, und er zog mich aus dem Flur ins Wohnzimmer. "Jetzt wollen wir mal sehen, ob du wirklich unsere Regeln befolgt hast."

Mein Atem stockte. Mein Herz stolperte, dann raste es los.

Es hatte begonnen.

Das, worauf ich sechs Monate gewartet hatte, hatte endlich begonnen.

Und Gott, wie sehr ich es gebraucht hatte.

Kapitel 2: Die Inspektion

Tim zog mich weiter ins Wohnzimmer, und ich stolperte fast über meine eigenen Füße. Meine Erschöpfung war wie weggeblasen - ersetzt durch eine Mischung aus Nervosität und Vorfreude, die so intensiv war, dass mir schwindelig wurde.

Unser Wohnzimmer. Die vertrauten cremefarbenen Wände, das große graue Sofa, auf dem wir so viele Abende verbracht hatten. Der Couchtisch mit den Wasserflecken von zu heißen Teetassen. Die Bücherregale, vollgestopft mit meinen Kunstbänden, Mias Managementliteratur und Tims Fitnesszeitschriften. Und die großen Fenster zur Straße hinaus, mit den dünnen weißen Vorhängen, die jetzt zur Seite gezogen waren.

Es war noch hell draußen. Nicht ganz Tag, nicht ganz Dämmerung. Das graue Oktoberlicht fiel durch die Scheiben und tauchte alles in ein diffuses, kühles Leuchten.

Tim positionierte mich in der Mitte des Raums, direkt vor dem Couchtisch. Seine Hände auf meinen Schultern waren schwer, hielten mich fest an Ort und Stelle. Ich spürte die Hitze seines Körpers hinter mir, die schiere Masse von ihm.

"Hier bleibst du stehen," sagte er, und es war keine Bitte. "Verstanden?"

"Ja," flüsterte ich. Meine Stimme klang klein in meinen eigenen Ohren.

Mia kam von der Seite, ihre Hüften wiegten sich mit jedem Schritt. Sie hatte ihre Bluse ein Stück aus der Jeans gezogen, die obersten Knöpfe geöffnet, sodass die Rundung ihrer vollen Brüste sichtbar wurde. Ihr dunkles Haar fiel über eine Schulter, und ihre Augen - mein Gott, ihre Augen - glänzten mit einer Intensität, die mir den Atem raubte.

"Sechs Monate," sagte sie leise, während sie um mich herumging, mich betrachtete. "Sechs Monate haben wir gewartet. Haben uns gefragt, ob unsere kleine Maus auch brav war. Ob sie getan hat, was wir ihr gesagt haben."

"Ich war brav," sagte ich schnell. "Ich habe..."

"Pssst." Mias Finger legte sich auf meine Lippen. "Wir werden es ja sehen. Oder?"

Sie nickte Tim zu, und plötzlich waren seine Hände an meinem Hoodie. Er zog den Reißverschluss herunter, das Geräusch unerträglich laut in der Stille des Raums. Dann schob er die Jacke über meine Schultern, die Arme hinunter, und ließ sie einfach auf den Boden fallen.

Ich trug nur noch mein dünnes graues Langarmshirt und meine ausgebeulte Jogginghose - mein Reiseoutfit, bequem aber alles andere als sexy. Meine Brustwarzen waren bereits hart, deutlich sichtbar unter dem dünnen Stoff, und ich spürte, wie meine Wangen brannten.

"Die Arme hoch," befahl Tim.

Ich gehorchte sofort, hob meine Arme über den Kopf. Tim griff nach dem Saum meines Shirts und zog es in einer fließenden Bewegung nach oben, über meinen Kopf, meine Arme. Meine roten Haare kräuselten sich statisch aufgeladen, und dann stand ich in meinem BH da - ein einfacher beiger Sport-BH, nichts Besonderes, weil ich im Flugzeug bequem sein wollte.

Die kühle Luft des Wohnzimmers strich über meine nackte Haut, und ich bekam eine Gänsehaut. Nicht nur von der Kälte.

Mia trat hinter mich, und ich spürte ihre Finger am Verschluss meines BHs. Ein kurzes Klicken, und dann glitt auch er von meinen Schultern. Meine kleinen Brüste, blass mit den rosa Brustwarzen, waren entblößt. Ich hatte nie besonders viel Oberweite gehabt - ein B-Cup, höchstens - und neben Mias üppigen Kurven kam ich mir immer winzig vor. Aber die Art, wie Tim mich ansah...

"Wunderschön," murmelte er, und seine Augen ruhten auf meinen Brüsten, auf meinen harten Nippeln. "Habe ich das vermisst."

Meine Knie wurden weich.

Dann kniete Mia sich vor mich hin. Ihre Hände griffen nach dem Bund meiner Jogginghose, und sie sah zu mir hoch, ihre Augen auf einer Höhe mit meinem Bauchnabel.

"Bereit?", fragte sie, aber es war eine rhetorische Frage.

Sie zog. Die Jogginghose glitt über meine Hüften, über meine Oberschenkel, und dann stand ich nur noch in meinem Slip da - einem dieser billigen Baumwollslips, die ich zum Reisen anzog. Nichts Aufregendes. Nichts Sexy.

Aber das spielte keine Rolle. Überhaupt nicht.

Mias Hände griffen jetzt nach meinem Slip, und mein Atem stockte. Das war es. Der Moment. Der Moment, auf den alles hinauslief.

"Füße hoch," sagte Mia, und ich gehorchte. Erst der linke, dann der rechte. Sie zog die Jogginghose ganz aus, warf sie zur Seite. Dann hakten ihre Finger in den Bund meines Slips.

Und zog.

Der Stoff glitt über meine Hüften, über meine Oberschenkel, über meine Knie. Dann war er weg, und ich stand vollkommen nackt in unserem Wohnzimmer.

Die Stille war ohrenbetäubend.

Ich stand da, die Arme steif an meinen Seiten, mein Herz hämmerte so laut, dass ich sicher war, sie mussten es hören. Die Fenster zur Straße waren unverdeckt - jeder, der hinübersah von den Gebäuden gegenüber, könnte mich sehen. Nackt. Entblößt. Ausgestellt.

Aber das war Teil davon, oder? Teil dessen, was sie wollten. Was ich... was ich auch wollte, auch wenn ich es nie laut aussprechen würde.

Tim trat vor mich, seine Augen wanderten langsam über meinen Körper. Von meinem Gesicht hinunter zu meinen Schultern, meinen kleinen Brüsten, meinem flachen Bauch. Und dann... tiefer.

Sein Blick blieb auf meiner Pussy hängen.

Und Gott, ich spürte seine Augen wie eine physische Berührung.

Sechs Monate. Sechs Monate hatte ich mich nicht rasiert. Nicht einmal getrimmt. Genau so, wie sie es mir befohlen hatten, bevor ich nach Barcelona geflogen war.

"Du darfst dich nicht rasieren," hatte Mia gesagt, ihre Stimme sanft aber unnachgiebig. "Nirgendwo. Nicht die Beine, nicht die Achseln, und ganz besonders nicht deine Pussy. Verstanden?"

"Sechs Monate lang werden wir dich nicht kontrollieren können," hatte Tim hinzugefügt. "Das ist ein Test. Ein Test deines Gehorsams. Deines Vertrauens."

Und ich hatte zugestimmt. Hatte genickt und versprochen, dass ich es tun würde.

Und das hatte ich.

Meine Pussy war jetzt vollständig von dichtem, rotem Haar bedeckt. Meine natürliche Farbe - ein dunkles, kupfernes Rot, das fast bräunlich wirkte im Licht. Die Haare kräuselten sich weich zwischen meinen Beinen, wuchsen hinauf zu meinem Venushügel, erstreckten sich nach unten zu meinen inneren Schenkeln. Es war wild, natürlich, ungezähmt.

Mias Atem beschleunigte sich hörbar hinter mir. "Oh mein Gott," flüsterte sie. "Oh mein Gott, Tim. Sieh sie dir an."

Tim kniete sich vor mich hin, seine Augen auf einer Höhe mit meiner Hüfte. Er war so nah, dass ich die Wärme seines Atems auf meiner Haut spüren konnte. Seine Hände - diese riesigen, starken Hände - legten sich auf meine Oberschenkel, hielten mich fest.

"Beine auseinander," sagte er, seine Stimme rau.

Ich spreizte meine Beine, zitterte vor Anspannung. Seine Finger glitten höher, über die Innenseite meiner Oberschenkel, wo die Haare weicher wurden, dünner.

"Sie hat wirklich gehorcht," murmelte er, und es klang fast ehrfürchtig. "Unsere brave, gehorsame kleine Maus."

Mia kniete sich jetzt neben ihn, und beide starrten sie mich an. Starrten auf meine buschige, ungepflegte Pussy. Ich hatte mich noch nie so entblößt gefühlt, noch nie so verletzlich. Und gleichzeitig noch nie so... richtig.

"Ich... ich habe es wirklich nicht getan," brachte ich heraus, meine Stimme zittrig. "Nicht einmal. Kein einziges Mal in sechs Monaten."

"Das sehen wir," sagte Mia, und ihre Stimme war dick vor Emotion. Ihre Finger strichen durch das Haar auf meinem Venushügel, kämmten es sanft. "Oh Sophia, das sehen wir."

Tims Finger folgten, glitten durch die Locken. "Wie hat es sich angefühlt?", fragte er. "Sechs Monate lang unrasiert. Erzähl uns."

Ich schluckte schwer. Versuchte, Worte zu finden für etwas, das ich die ganzen Monate über kaum verstanden hatte.

"Am Anfang war es... seltsam," begann ich leise. "Die ersten Wochen, als es anfing zu wachsen. Es war stachelig, unangenehm. Ich kratzte mich ständig. Und ich fühlte mich... ungepflegt. Schmutzig, fast."

"Aber du hast nicht aufgegeben," sagte Mia. Es war keine Frage.

"Nein. Ich habe an euch gedacht. An euren Befehl. Daran, dass ich es euch versprochen hatte." Ich atmete zittrig aus. "Nach ungefähr vier Wochen wurde es besser. Weicher. Es kratzte nicht mehr. Und ich begann, mich daran zu gewöhnen. An das Gefühl, an den Anblick im Spiegel."

"Und dann?", drängte Tim.

"Dann... dann begann ich es zu mögen." Die Worte kamen schwerer jetzt, weil es etwas war, das ich mir selbst kaum eingestanden hatte. "Ich fing an, es schön zu finden. Natürlich. Wie es sein sollte. Ich... ich berührte es manchmal, wenn ich allein war. Fuhr mit meinen Fingern durch, spürte, wie weich es geworden war."

Mias Augen wurden dunkler. "Hast du dich berührt? Dich selbst befriedigt?"

"Ja," flüsterte ich. "Nicht oft, aber... ja."

"Und dabei hast du an uns gedacht?", fragte Tim.

"Immer. Jedes Mal." Meine Stimme brach fast. "Ich dachte an euch, an diesen Moment. An den Moment, wenn ich nach Hause kommen würde und ihr es sehen könntet. Ihr würdet sehen, dass ich gehorsam war."

"Gutes Mädchen," sagte Tim, und die Worte ließen etwas in meiner Brust aufplatzen. "So ein gutes, braves Mädchen."

Seine Finger spreizten jetzt die Locken, enthüllten darunter die Haut. Meine äußeren Schamlippen waren ebenfalls behaart, wenn auch nicht so dicht. Er strich darüber, und ich zuckte zusammen, konnte nicht anders.

"Bist du auch am Rest deines Körpers nicht rasiert?", fragte Mia. "Lass uns sehen."

Sie stand auf, und ihre Hände hoben meinen rechten Arm. Ich ließ es geschehen, willenlos, und sie untersuchte meine Achselhöhle. Auch dort war Haar gewachsen - nicht so viel wie zwischen meinen Beinen, aber deutlich sichtbar. Rötlich-braune Strähnen, die sich gegen meine blasse Haut abhoben.

"Perfekt," murmelte Mia und küsste die Innenseite meines Oberarms, knapp über der Achsel. "So perfekt."

Tim ließ seine Hand über meine Waden gleiten, über meine Schienbeine. Auch dort war feines Haar gewachsen, heller als das zwischen meinen Beinen, aber spürbar.

"Überall," sagte er anerkennend. "Du hast nirgendwo gemogelt."

"Nein," sagte ich fest. "Das wäre... das wäre falsch gewesen. Ihr habt es mir gesagt. Ich musste gehorchen."

Die Worte hingen schwer im Raum. Musste. Nicht wollte, nicht sollte. Musste.

Weil das unsere Dynamik war. Das, was wir hatten. Was ich brauchte.

Mia stand auf und stellte sich neben Tim, beide knieten sie jetzt vor mir und betrachteten mein Werk. Ihren Befehl, ausgeführt über sechs lange Monate.

"Hast du es jemandem gezeigt?", fragte Mia plötzlich, und ihr Tonfall war scharf. "Irgendwer in Barcelona? Ein Junge? Ein Mädchen?"

"Nein!" Ich schüttelte heftig den Kopf. "Nein, niemals. Niemand hat... niemand hat mich so gesehen. Nur ich selbst."

"Gut." Tims Stimme war ein zufriedenes Knurren. "Du gehörst uns. Nur uns."

"Ja," flüsterte ich. "Nur euch."

Sie standen gleichzeitig auf, und plötzlich fühlte ich mich klein. So unglaublich klein zwischen ihnen. Tim mit seinen fast zwei Metern, den massigen Schultern und den Armen wie Baumstämme. Mia mit ihren Kurven, ihrer Präsenz, die den ganzen Raum zu füllen schien.

Und ich. Einundsechzig groß, zierlich, blass, nackt und behaart und zitternd vor ihnen.

"Dreh dich um," befahl Mia. "Langsam."

Ich drehte mich, meine Bewegungen unsicher. Der Boden knarrte unter meinen Füßen. Als ich mich umdrehte, sah ich aus dem Fenster - die Straße unten, die Gebäude gegenüber. Jemand könnte mich sehen. Jemand könnte herüberschauen und eine nackte Frau sehen, ausgestellt in ihrem beleuchteten Wohnzimmer.

Der Gedanke sollte mich beschämen. Aber stattdessen fühlte ich, wie mehr Feuchtigkeit zwischen meine Beine sickerte.

"Bleib so stehen," sagte Tim. "Schau aus dem Fenster."

Ich gehorchte, mein Blick auf die grauen Fassaden gerichtet, auf die erleuchteten Fenster. Hinter mir hörte ich Bewegung, Rascheln von Kleidung. Dann spürte ich Hände auf meinem Rücken, auf meinen Schultern. Mias weiche Hände, die meinen Körper abtasteten.

"Sechs Monate," murmelte sie, ihre Lippen jetzt an meinem Ohr. "Sechs Monate habe ich davon geträumt, dich wieder zu berühren. Deine Haut zu spüren. Dich uns zu unterwerfen."

Ihre Hände glitten tiefer, über meine Taille, meine Hüften. Dann umfasste sie meinen Hintern, knetete das weiche Fleisch. Ich war nicht dick, aber ich hatte Kurven - mehr als auf meiner Vorderseite, jedenfalls. Mia liebte meinen Hintern, hatte mir das immer wieder gesagt.

"So schön," flüsterte sie. "So fucking schön."

Tims Hände kamen von vorne. Er stand jetzt vor mir, füllte meinen Blickfeld aus, und seine Finger strichen über meinen flachen Bauch, hinauf zu meinen Brüsten. Er nahm sie in seine Hände, umfasste sie vollständig - sie waren so klein, dass sie komplett in seinen riesigen Handflächen verschwanden - und drückte sanft zu.

"Ich habe diese auch vermisst," sagte er, seine Stimme tief und rau. "Jede Nacht, kleine Maus. Jede verdammte Nacht."

Ich biss mir auf die Lippe, um nicht zu stöhnen. Seine Daumen strichen über meine harten Brustwarzen, und Elektrizität schoss durch meinen Körper.

"Aber das hier," sagte Mia, und ihre Hand glitt zwischen meine Beine von hinten, strich durch die Haare dort. "Das haben wir am meisten vermisst. Unser Geschenk. Unser Beweis."

"Unsere gehorsame kleine Maus," fügte Tim hinzu, und seine Finger pinchten meine Brustwarzen leicht, gerade genug, um mich aufkeuchen zu lassen.

Ich stand da, zwischen ihnen gefangen, ihre Hände auf meinem Körper. Entblößt vor dem Fenster, nackt und behaart und ihnen ausgeliefert. Und ich fühlte mich... vollständig. Zum ersten Mal seit sechs Monaten fühlte ich mich vollständig.

"Gefällt es dir?", fragte Mia plötzlich, ihre Stimme sanfter. "Wieder bei uns zu sein? So?"

"Ja," flüsterte ich, und meine Stimme brach. "Ja, so sehr. Ich habe... ich habe das so gebraucht."

"Was genau?", drängte Tim. "Sag es."

"Das... das hier. Euch. Eure Dominanz. Eure Kontrolle." Die Worte sprudelten jetzt heraus. "Ich habe mich so leer gefühlt ohne euch. So verloren. Als würde ein Teil von mir fehlen. Ich wollte die ganze Zeit nur... nur nach Hause kommen. Zu euch. Zu dem, was wir haben."

"Du bist jetzt zu Hause," sagte Mia, und ihre Arme schlangen sich um mich von hinten, zogen mich gegen ihren weichen Körper. Ich spürte ihre großen Brüste gegen meinen Rücken, ihre Wärme. "Du bist genau da, wo du hingehörst."

Tim beugte sich herunter, sein Gesicht nur Zentimeter von meinem entfernt. Seine Augen bohrten sich in meine, dunkel und intensiv.

"Wir werden dich jetzt rasieren," sagte er leise. "Jedes einzelne Haar. Überall. Und du wirst stillhalten, oder?"

"Ja," hauchte ich.

"Und danach..." Sein Lächeln war langsam, gefährlich. "Danach gehörst du uns für den Rest der Nacht."

Ein Schauer lief über meinen ganzen Körper.

"Ich gehöre euch sowieso," flüsterte ich. "Immer."

Mias Griff um mich wurde fester. "Braves Mädchen," murmelte sie in mein Haar. "So ein gutes, braves Mädchen für uns."

Sie ließen mich los, und die plötzliche Abwesenheit ihrer Berührung fühlte sich an wie ein Verlust. Aber dann nahm Tim meine Hand, seine Finger verschlangen sich mit meinen.

"Komm," sagte er. "Badezimmer. Jetzt."

Und ich folgte. Nackt, zitternd, mehr erregt, als ich es seit Monaten gewesen war.

Ich folgte, weil das war, was ich tat.

Was ich immer tun würde.

Für sie.

Kapitel 3: Die Rasur

Tim führte mich durch den Flur, seine Hand fest um meine. Meine nackten Füße tappten über den kühlen Holzboden, und ich spürte jeden Luftzug auf meiner entblößten Haut. Hinter uns folgte Mia, ihre Schritte schwerer, bedächtiger.

Unser Badezimmer war klein - typisch Altbau, mit hohen Decken aber wenig Grundfläche. Weiße Fliesen bis zur halben Wandhöhe, darüber vergilbte Tapete, die wir irgendwann mal erneuern wollten. Die alte Badewanne mit den Löwenfüßen stand an der linken Wand, daneben das Waschbecken mit dem Spiegel darüber. Das Fenster war zum Glück klein und milchig, niemand konnte hineinsehen.

Tim ließ meine Hand los und drehte sich zu mir um. "Warte hier," befahl er, und verschwand wieder im Flur. Ich hörte ihn in unserem Schlafzimmer herumkramen.

Mia schloss die Badezimmertür hinter sich, obwohl wir allein in der Wohnung waren. Sie lehnte sich dagegen, ihre dunklen Augen ruhten auf mir. Langsam, sehr langsam, begann sie die restlichen Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen.

Ich stand einfach da, nackt und frierend, und beobachtete sie. Beobachtete, wie ihre vollen Finger jeden Knopf lösten, wie mehr und mehr von ihrer blassen Haut sichtbar wurde, dem Ansatz ihres schwarzen Spitzen-BHs, der ihre großen Brüste mühsam bändigte.

"Weißt du, wie oft ich an diesen Moment gedacht habe?", fragte Mia leise. Sie zog die Bluse aus, ließ sie auf den Boden fallen. Ihre Arme waren weich und rund, aber auch stark - ich hatte gesehen, wie sie schwere Aktenkoffer trug, wie sie Möbel verrückte. "Wie oft ich nachts wach lag und mir vorstellte, wie es sein würde, dich wieder hier zu haben?"

"Ich auch," flüsterte ich. "Jede Nacht."

Sie öffnete ihre Jeans, schob sie über ihre breiten Hüften hinunter. Darunter trug sie einen passenden schwarzen Slip, Spitze, die sich in ihr Fleisch schmiegte. Ihre Oberschenkel berührten sich, weich und voll, und ich wusste, wie wundervoll sie sich anfühlten.

Die Tür ging auf, und Tim kam zurück. Er trug ein Bündel Handtücher, eine Schüssel, und in seiner anderen Hand... seinen Rasierer. Rasierschaum. Lotion.

Mein Puls beschleunigte sich.

"Badewanne," sagte er knapp. "Auf den Rand setzen."

Ich ging zur Wanne, die freistehend auf ihren vier Füßen stand. Der weiße Emaillerand war kühl unter meinen Händen, als ich mich daraufsetzte, unsicher, wie genau er es wollte.

"Nein." Tim schüttelte den Kopf. "Anders. Leg dich zurück in die Wanne, den Kopf zu mir, die Beine gespreizt über den Rand."

Oh Gott.

Mit zitternden Händen stützte ich mich ab und glitt in die Wanne. Das kalte Emaille ließ mich aufkeuchen, als es meine nackte Haut berührte. Ich legte mich zurück, mein Kopf am Ende der Wanne nahe den Armaturen, und hob meine Beine.

"Breiter," befahl Tim. "Füße auf den Rand."

Ich spreizte meine Beine, stellte meine Füße auf die beiden Wannenränder links und rechts. Die Position war obszön. Vollkommen entblößend. Meine Pussy war jetzt komplett geöffnet, alles sichtbar - die dichten roten Locken, die Falten darunter, die Feuchtigkeit, die sich dort bereits gesammelt hatte.

"Perfekt," murmelte Mia, die jetzt nur noch in ihrer Unterwäsche dastand. Sie trat näher, stellte sich neben die Wanne, und ihre Hand strich über meinen Bauch. "So hilflos. So ausgeliefert."

Tim drehte die Armatur auf, stellte die Temperatur ein. Warmes Wasser begann zu fließen, und er nahm den Duschkopf von der Halterung. Unser alter, abgenutzter Duschkopf mit dem flexiblen Schlauch.

"Das wird nass," sagte er mit einem schiefen Grinsen. "Aber das macht nichts, oder?"

Ich schüttelte den Kopf, unfähig zu sprechen.

Er richtete den Strahl auf meine Füße zuerst, ließ das warme Wasser über meine Knöchel laufen, meine Waden hinauf. Es war angenehm warm, nicht zu heiß, und ich spürte, wie sich meine Muskeln langsam entspannten.

Dann höher. Über meine Knie, meine Innenschenkel. Das Wasser kitzelte, und ich musste mich zusammenreißen, um still zu liegen.

Und dann richtete er den Strahl direkt auf meine Pussy.

Ich keuchte auf, mein Rücken bäumte sich. Das warme Wasser prasselte gegen mein empfindlichstes Fleisch, durchnässte die Haare dort, lief über meine Schamlippen, zwischen meine Pobacken.

"Still," sagte Mia scharf, und ihre Hand drückte gegen meinen Bauch, hielt mich unten. "Du bewegst dich nicht, außer wir sagen es dir."

"Es tut mir leid," keuchte ich. "Es tut mir leid, ich..."

"Pssst!" Tim bewegte den Duschkopf in kleinen Kreisen, stellte sicher, dass jedes Haar vollständig durchnässt war. Das Wasser sammelte sich in der Wanne unter mir, noch nicht genug, um abzulaufen, aber genug, dass mein Hintern in einer warmen Pfütze lag.

Er drehte das Wasser ab und legte den Duschkopf weg. Dann nahm er die Dose Rasierschaum, schüttelte sie. Das Geräusch des Schaums, der aus der Dose kam, war laut in dem kleinen Raum.

"Hände über den Kopf," befahl er. "Und halt dich an den Armaturen fest. Egal was passiert, du lässt nicht los."

Ich streckte meine Arme aus, griff nach den altmodischen Armaturen über meinem Kopf. Das Metall war kalt und rutschig unter meinen nassen Händen, aber ich umklammerte es fest.

Tim kniete sich neben die Wanne. Seine Hände - diese unglaublich großen Hände - verteilten den Schaum zuerst auf meinen Beinen. Er arbeitete methodisch, bedeckte jedes Haar vom Knöchel bis zur Hüfte mit dem weißen Schaum. Seine Berührung war fest, beinahe grob, nicht die sanfte Behandlung, die man in einem Spa bekommen würde.

Aber das war auch nicht der Punkt, oder?

"Ich werde jetzt deine Beine rasieren," sagte er, als sei es eine Ankündigung bei der Arbeit. "Du bewegst dich nicht. Verstanden?"

"Verstanden," flüsterte ich.

Er setzte den Rasierer an meinem rechten Knöchel an. Die Klinge war kühl, scharf. Er zog sie in einem langen, festen Strich über mein Schienbein, und die Haare verschwanden unter ihr, hinterließen einen glatten, blassen Streifen in ihrer Spur.

Ein weiterer Strich. Und noch einer. Er arbeitete schweigend, konzentriert, spülte den Rasierer zwischendurch im Wasser aus, das sich in der Wanne gesammelt hatte. Meine Haut kribbelte, wo die Klinge sie berührte, ein Gefühl zwischen Kitzel und leichtem Brennen.

Mia stand über mir, eine Hand immer noch auf meinem Bauch, und beobachtete. Ihre Augen waren dunkel, ihre Lippen leicht geöffnet. Ich sah, wie sich ihre Brust hob und senkte, schneller als normal.

"Schön, nicht wahr?", murmelte sie. "Sie so hilflos zu sehen. So ausgeliefert."

"Sehr schön," stimmte Tim zu, ohne von seiner Arbeit aufzusehen. Er war jetzt bei meinem Knie, rasierte die empfindliche Haut dort mit der gleichen rücksichtslosen Effizienz.

Weiter nach oben. Mein Oberschenkel jetzt, wo die Haare feiner waren, spärlicher. Die Klinge glitt über die weiche Haut, so nah an meiner Pussy, dass ich meinen eigenen Atem hören konnte, schnell und flach.

Dann wechselte er zum linken Bein, begann wieder am Knöchel. Die gleiche Prozedur, die gleichen festen, kontrollierten Striche. Ich zwang mich, still zu liegen, meine Finger um die Armaturen verkrampft.

Als beide Beine glatt waren, spülte Tim sie mit dem Duschkopf ab. Das warme Wasser wusch den restlichen Schaum weg, und ich sah meine Haut darunter - blass, glatt, winzige rote Punkte dort, wo die Klinge besonders nah gekommen war.

"Arme jetzt," sagte er. "Lass die Armaturen los, einen nach dem anderen."

Ich gehorchte, und er schäumte zuerst meinen rechten Arm ein, von der Achsel bis zum Handgelenk. Dann rasierte er ihn, die gleiche effiziente Methode. Die Achselhöhle war schwieriger, empfindlicher, und ich musste mich zusammenreißen, um nicht zusammenzuzucken.

"Braves Mädchen," murmelte Mia anerkennend. "Du machst das so gut."

Der linke Arm folgte, und dann waren auch meine Arme glatt und nackt.

"Und jetzt," sagte Tim, und seine Stimme wurde tiefer, "das Wichtigste."

Er nahm mehr Schaum auf seine Hand, eine große Portion. Dann, ohne Vorwarnung, verteilte er ihn über meinen gesamten Intimbereich.

Ich keuchte. Der Schaum war kühl, das Gefühl seiner Hände dort, wo ich am empfindlichsten war, fast zu viel. Er war nicht sanft. Seine Finger drückten, rieben, stellten sicher, dass jedes einzelne Haar vollständig bedeckt war.

"Schön still bleiben jetzt," sagte er. "Hier kann ich keine Fehler machen."

Mein Herz raste. Die Klinge kam näher, und dann spürte ich sie - kühl, scharf, gefährlich - auf meinem Venushügel.

Der erste Strich entfernte einen Streifen der dichten roten Locken. Tim spülte den Rasierer aus, das Wasser wurde rötlich von den Haaren. Ein zweiter Strich, parallel zum ersten.

Ich hielt meinen Atem an. Versuchte, an etwas anderes zu denken, irgendwas, um nicht zu zittern. Aber es war unmöglich. Jeder Nerv in meinem Körper war auf diese eine Stelle konzentriert, auf die Klinge, die langsam aber sicher die Arbeit von sechs Monaten zunichtemachte.

"Atme," befahl Mia sanft. "Du musst atmen, Liebes."

Ich atmete aus, ein zittriger, schwacher Laut.

Tim arbeitete weiter. Strich für Strich verschwanden die Haare, wurden weggespült, und glatte Haut kam zum Vorschein. Die Haut dort war so blass, fast durchscheinend nach Monaten unter dem dichten Pelz.

"Wunderschön," murmelte Mia. Ihre Hand glitt über meinen Bauch, spielte mit meinem Bauchnabel. "Wie eine Blume, die aufblüht."

Tim bewegte sich jetzt zu meinen Schamlippen. Das war der schwierigste Teil. Er legte eine Hand auf meinen Oberschenkel, drückte ihn noch weiter zur Seite, öffnete mich völlig.

"Ganz still," warnte er.

Die Klinge glitt über meine äußere Schamlippe, so nah an meinem empfindlichsten Fleisch. Ich biss mir auf die Lippe so fest, dass ich Blut schmeckte. Aber ich bewegte mich nicht. Ich wagte es nicht.

Die andere Seite. Dann, mit erschreckender Präzision, zwischen den Lippen, wo die feinsten Härchen wuchsen, fast unsichtbar aber spürbar.

Ich spürte alles. Jede Berührung der Klinge, jeden Tropfen Wasser, jedes Mal, wenn seine Finger mein Fleisch berührten, um es zu straffen.

"Fast fertig," murmelte Tim, und seine Stimme klang angespannt. Auch er war von dem Moment mitgerissen, das sah ich an seinem Gesicht, an der Art, wie sein Kiefer arbeitete.

Ein letzter Strich. Und noch einer. Dann spülte er alles ab, der warme Wasserstrahl prasselte gegen meine jetzt vollkommen glatte Pussy.

"Fertig," sagte er, fast ehrfürchtig. "Vollkommen glatt."

Mia beugte sich vor, ihre Haare kitzelten über meine Brust. Sie starrte zwischen meine Beine, ihre Augen weit.

"Oh mein Gott," flüsterte sie. "Oh mein Gott, Tim. Sieh sie an."

Tim stand auf, betrachtete sein Werk von oben. Und dann lächelte er, dieses langsame, zufriedene Lächeln.

"Perfekt," sagte er. "Absolut perfekt."

Er half mir aus der Wanne, seine starken Hände stützten mich, als meine Beine wackelig waren. Ich stand auf dem Badezimmerteppich, tropfend, zitternd.

Mia nahm eines der Handtücher und begann, mich abzutrocknen. Aber ihre Berührung war anders jetzt - langsamer, bewusster. Sie tupfte über meine Schultern, meine Brüste, meinen Bauch. Und dann, ganz vorsichtig, zwischen meine Beine.

Der weiche Stoff gegen meine frisch rasierte Haut war eine Offenbarung. Ich konnte nicht anders - ich stöhnte.

"Gefällt dir das?", fragte Mia, ihre Lippen an meinem Ohr. "Wie es sich anfühlt? Glatt und nackt und so empfindlich?"

"Ja," keuchte ich. "Ja, oh Gott, ja."

Tim nahm eine Flasche Lotion aus dem Schrank. "Das wird jetzt ein bisschen kühl sein," warnte er. "Aber notwendig. Du willst keine Irritationen."

Er gab etwas Lotion auf seine Handfläche, rieb sie zwischen seinen Händen. Dann legte er sie auf meinen Venushügel.

Ich zuckte zusammen. Die Lotion war kühl, wie er gesagt hatte, fast schon kalt gegen meine erhitzte Haut. Aber seine Hände... seine Hände waren Magie. Er massierte die Lotion ein, überall wo er rasiert hatte, seine Finger glitten über meine jetzt seidig-glatte Haut.

"Beine," befahl er, und ich spreizte sie automatisch.

Seine Finger glitten zwischen meine Schamlippen, verteilten die Lotion dort. Nicht sexuell, nicht direkt, aber trotzdem... Gott, trotzdem.

Ich war so nass. Nicht vom Wasser - das war längst abgetrocknet. Das war von mir, meine eigene Feuchtigkeit, die zwischen meinen Beinen hinablief.

"Jemand ist erregt," stellte Mia fest, ihre Stimme dick vor Begierde. "Unsere kleine Maus ist feucht."

"So feucht," stimmte Tim zu. Sein Finger glitt - ob absichtlich oder nicht, ich wusste es nicht - über meine Klitoris, und meine Knie gaben fast nach.

"Bitte," flüsterte ich. "Bitte, ich..."

"Noch nicht," sagte Tim fest. Er zog seine Hand zurück, trat einen Schritt zurück. "Erst wollen wir dich sehen. Wirklich sehen."

Mia nahm meine Hand. "Komm. Zurück ins Wohnzimmer."

Sie führten mich zurück durch den Flur, meine Haut noch feucht von der Lotion, mein Körper surrend vor Erregung. Das Wohnzimmer war jetzt dunkler - die Dämmerung war in Nacht übergegangen, und die Straßenlaternen draußen warfen orangenes Licht durch unsere Fenster.

"Hier," sagte Tim und deutete auf die gleiche Stelle wie zuvor, in der Mitte des Raums. "Zeig uns."

Ich stellte mich hin, die Arme zuerst steif an meinen Seiten. Aber dann, auf einen Blick von Mia, hob ich sie über meinen Kopf, verschränkte sie hinter meinem Nacken.

Die Position drückte meine kleinen Brüste nach vorne, öffnete meinen Körper vollständig.

Sie umkreisten mich. Beide, gleichzeitig, von verschiedenen Seiten. Ihre Blicke auf meinem Körper waren fast so intensiv wie Berührungen.

"Atemberaubend," murmelte Mia. Sie war jetzt nur noch in ihrem BH und Slip, ihre eigene Erregung offensichtlich in der Art, wie ihre Brustwarzen durch den Spitzenstoff drückten.

Tim hatte sein T-Shirt ausgezogen. Sein Oberkörper war ein Kunstwerk aus Muskeln - massive Brustmuskeln, definierte Bauchmuskeln, Arme, die aussahen, als könnten sie mich mühelos in zwei Teile brechen.

"Dreh dich," befahl er.

Ich drehte mich langsam, ließ sie jede Seite von mir sehen. Meinen Rücken, meinen Hintern, meine jetzt seidig-glatten Beine.

"Bück dich," sagte Mia. "Hände auf die Knie."

Mein Gesicht brannte vor Scham, aber ich gehorchte. Beugte mich vor, legte meine Hände auf meine Knie, und wusste genau, was sie jetzt sehen konnten.

Alles.

"Perfektion," hauchte Tim hinter mir. Seine Hand legte sich auf meinen Hintern, streichelte über die Rundung. "Absolute Perfektion."

"Bitte," flüsterte ich, meine Stimme erstickt. "Bitte, ich brauche..."

"Was brauchst du?", fragte Mia, jetzt vor mir kniend, ihr Gesicht auf Höhe mit meinem. "Sag es uns. Sag uns genau, was du willst."

Ich schluckte, meine Kehle wie zugeschnürt. "Euch," brachte ich heraus. "Ich brauche euch. Beide. Jetzt. Bitte."

Stille.

Dann Tims tiefes Lachen, warm und zufrieden.

"Dann," sagte er, "lass uns unserer kleinen Maus geben, was sie braucht."

Und meine Welt explodierte in Empfindungen.

Kapitel 4: Zugehörigkeit

Tims Hände packten meine Hüften von hinten, fest, besitzergreifend. Mia stand vor mir auf, ihre Finger strichen über mein Gesicht, hoben mein Kinn, zwangen mich, sie anzusehen.

"Ins Schlafzimmer," sagte sie leise. "Jetzt!"

Sie nahmen mich zwischen sich, führten mich durch den Flur. Meine Beine waren weich, unsicher, aber ihre Körper links und rechts von mir hielten mich aufrecht. Tims Hand auf meiner Hüfte, Mias Arm um meine Taille.

Unser Schlafzimmer. Das große Bett, das wir zu dritt teilten, mit seiner dunkelgrünen Bettdecke. Die Nachttischlampen warfen warmes, goldenes Licht. Der Raum roch nach uns - nach Zuhause.

"Aufs Bett," befahl Tim. "Auf den Rücken, in der Mitte."

Ich kletterte auf die Matratze, die unter meinem Gewicht nachgab, und legte mich hin. Das Laken war kühl unter meiner erhitzten Haut. Ich spreizte meine Beine automatisch, meine Arme über meinem Kopf.

Sechs Monate. Sechs Monate hatte ich von diesem Moment geträumt.

Mia krabbelte aufs Bett von der linken Seite. Sie hatte ihren BH ausgezogen, und ihre vollen Brüste schwangen frei, die großen rosa Brustwarzen hart vor Erregung. Ihr Slip folgte, glitt über ihre dicken Oberschenkel, und dann war auch sie nackt.

Sie war wunderschön. Kurven überall, weich und üppig, ihre blasse Haut fast leuchtend im Lampenlicht. Der dunkle Busch zwischen ihren Beinen war dicht und lockig, und ich erinnerte mich an seinen Geschmack.

Tim stand am Fußende des Bettes und öffnete seinen Gürtel. Das Geräusch des Leders, das durch die Schlaufen glitt, ließ meinen Atem stocken. Seine Jeans fielen zu Boden, und er trug keine Unterwäsche.

Sein Schwanz war bereits hart. Lang, dick, die Eichel dunkel vor Blut. Er ragte von seinem muskulösen Körper ab, und mein Mund wurde wässrig beim Anblick.

"Du hast uns so gefehlt," sagte Mia, während sie sich neben mich legte. Ihre Hand glitt über meinen Bauch, meine Rippen, umfasste meine kleine Brust. "Jede Nacht in unserem Bett, ohne dich zwischen uns. Es war nicht richtig."

"Leer," stimmte Tim zu, jetzt aufs Bett kletternd, die Matratze ächzte unter seinem Gewicht. Er positionierte sich zwischen meinen gespreizten Beinen, seine Hände auf meinen Knien. "Das Bett fühlte sich leer an."

Seine Hände glitten meine Innenseiten hinauf, langsam, während seine Daumen Kreise in meine Haut zeichneten. Höher und höher, bis sie fast...

"Bitte," keuchte ich. "Bitte, berührt mich."

"Wo?", fragte Mia neckisch. Ihre Finger zwickten meine Brustwarze, gerade fest genug, um mich aufstöhnen zu lassen. "Hier?"

"Nein... ich meine, ja, aber..."

"Hier?" Tims Daumen strich über meine Innenseite, so nah an meiner Pussy, aber nicht nah genug.

"Ja," keuchte ich. "Dort. Bitte."

"Ich will es hören," sagte Tim, seine Stimme ein tiefes Knurren. "Sag mir genau, wo."

Meine Wangen brannten, aber die Worte kamen trotzdem. "Meine Pussy. Bitte berührt meine Pussy. Ich brauche es so sehr."

"Braves Mädchen," murmelte Mia und belohnte mich, indem sie sich hinabbeugte und meine Brustwarze in ihren Mund nahm.

Im gleichen Moment berührte Tims Finger meine Klitoris.

Ich schrie auf. Nach der Rasur war alles so viel intensiver, so viel empfindlicher. Sein Finger glitt über die kleine Perle, und Elektrizität schoss durch meinen ganzen Körper.

"Fuck," keuchte ich. "Oh fuck, oh Gott..."

"Sprache," tadelte Mia gegen meine Brust, aber ich hörte das Lächeln in ihrer Stimme.

Tims Finger bewegte sich in Kreisen, während sein anderer zwischen meine Schamlippen glitt, sammelte die Feuchtigkeit dort. "So nass," murmelte er. "Tropfend. Alles für uns."

"Nur für euch," keuchte ich. "Immer nur für euch."

Mia küsste sich von meiner Brust aufwärts - über mein Schlüsselbein, meinen Hals, bis ihre Lippen die meinen fanden. Der Kuss war hungrig, verzweifelt, sechs Monate Sehnsucht in dieser einen Berührung.

Ihre Zunge glitt in meinen Mund, und ich saugte daran, schmeckte sie. Sie schmeckte nach Kaffee und etwas Süßem, nach Mia, nach Zuhause.

Tim schob einen Finger in mich hinein. Langsam, aber unnachgiebig, und ich stöhnte in Mias Mund. Er füllte mich, dehnte mich, sein dicker Finger so viel größer als meine eigenen.

"So eng," murmelte er. "Nach sechs Monaten immer noch so wunderbar eng."

Er begann, sich zu bewegen. In und aus, in und aus, sein Daumen rieb dabei meine Klitoris. Das Gefühl war überwältigend - zu viel und nicht genug gleichzeitig.

Mia löste sich von meinen Lippen, ihre Augen dunkel vor Lust. "Ich will auf deinem Gesicht sitzen," flüsterte sie. "Ich will deine Zunge spüren. Darf ich?"

"Ja," keuchte ich sofort. "Bitte, ja."

Sie manövrierte sich über mich, ihre dicken Oberschenkel links und rechts von meinem Kopf. Ich sah nach oben und sah ihre Pussy, nass und offen, die dunklen Locken glänzend. Der Geruch von ihr - moschusartig, süßlich, rein weiblich - füllte meine Nase.

Sie senkte sich ab, und meine Zunge streckte sich ihr entgegen. Der erste Geschmack von ihr nach so langer Zeit ließ mich stöhnen. Salzig, süß, perfekt.

Ich leckte sie gierig, meine Zunge glitt durch ihre Falten, kreiste um ihre Klitoris. Sie stöhnte über mir, ihre Hände stützten sich an der Wand hinter dem Bett ab.

"Ja," keuchte sie. "Ja, genau so. Oh Gott, ich habe das so vermisst."

Tim fügte einen zweiten Finger hinzu, dehnte mich weiter. Die Füllung war intensiv, und ich hob meine Hüften ihm entgegen, wollte mehr.

"Noch nicht bereit für meinen Schwanz," sagte er, als könne er meine Gedanken lesen. "Erst müssen wir dich vorbereiten. Du bist so lange ohne uns ausgekommen."

Drei Finger jetzt, und ich schrie fast, aber Mias Pussy auf meinem Mund dämpfte den Laut. Die Dehnung brannte leicht, aber es war ein guter Schmerz, einer, der versprach, bald von Vergnügen überflutet zu werden.

Ich konzentrierte mich auf Mia, saugte ihre Klitoris in meinen Mund, während meine Zunge darüberflackerte. Ihre Oberschenkel zitterten neben meinem Kopf, ihr Gewicht auf mir ein köstlicher Druck.

"Ich komme," keuchte sie plötzlich. "Oh Scheiße, ich komme schon..."

Ihr ganzer Körper versteifte sich, und dann fühlte ich ihre Pussy pulsieren gegen meine Zunge, schmeckte die Flut ihrer Feuchtigkeit. Sie stöhnte laut, lang und tief, und ritt ihre Wellen des Orgasmus auf meinem Gesicht aus.

Als sie sich langsam entspannte, rutschte sie zur Seite, gab mir Raum zum Atmen. Mein Gesicht war nass von ihr, und ich leckte meine Lippen, wollte jeden Tropfen.

Tim wählte diesen Moment, um seine Finger aus mir herauszuziehen. Ich fühlte mich leer, beraubt, aber nicht für lange.

"Jetzt," sagte er, seine Stimme rau. "Jetzt bist du bereit."

Er positionierte sich über mir, sein massiver Körper blockte das Licht, und ich sah nur ihn. Seine breiten Schultern, seine intensive Blicke, seinen Schwanz, der gegen meinen Eingang drückte.

"Sieh mich an," befahl er. "Ich will deine Augen sehen, wenn ich in dich eindring."

Ich starrte in seine Augen, braun und unendlich tief, und dann drückte er sich in mich hinein.

Langsam. Zentimeter für Zentimeter. Die Dehnung war intensiv, an der Grenze zum Schmerz, aber ich wollte es. Brauchte es.

"Atme," erinnerte Mia mich, ihre Hand streichelte über meinen Bauch. "Entspann dich und nimm ihn auf."

Ich atmete aus, zwang meine Muskeln sich zu entspannen, und Tim glitt tiefer. Tiefer. Bis er vollständig in mir war, seine Hüften gegen meine gepresst.

"Fuck," keuchte er. "So eng. So perfekt."

Er hielt still, gab mir Zeit mich anzupassen. Meine Wände pulsierten um ihn herum, versuchten sich an seine Größe zu gewöhnen.

Mia beugte sich herunter, küsste mich wieder, ihre Zunge glitt in meinen Mund. Ich schmeckte mich selbst auf mir, schmeckte sie, schmeckte uns.

Dann begann Tim sich zu bewegen. Langsame, tiefe Stöße, die mich jedes Mal aufs Neue füllten. Seine Hände waren auf meinen Hüften, hielten mich fest, während er sich in mich hineintrieb.

"Mehr," keuchte ich gegen Mias Lippen. "Bitte, mehr."

"Gierig," lachte Tim, aber er gab mir, was ich wollte. Seine Stöße wurden schneller, härter, die Matratze quietschte unter uns.

Mia küsste sich meinen Körper hinunter, ihre Lippen und Zunge hinterließen eine feuchte Spur. Sie erreichte meinen Venushügel, und dann - oh Gott - ihre Zunge war auf meiner Klitoris.

Die doppelte Stimulation war fast zu viel. Tims Schwanz, der mich füllte, dehnte, gegen all die richtigen Stellen drückte. Mias Zunge, die über meine empfindlichste Stelle glitt, kreiste, saugte.

"Ich... ich kann nicht..." Ich konnte keine Worte mehr formen. Nur Laute, Stöhnen und Keuchen und Schreie.

"Komm für uns," befahl Tim. "Komm auf meinem Schwanz."

"Lass los," murmelte Mia gegen meine Haut. "Wir haben dich."

Und ich tat es. Ich ließ los, ließ die Welle der Lust mich überrollen, mich wegspülen. Mein Orgasmus brach über mich herein wie eine Flutwelle - intensiv, alles-verzehrend, perfekt.

Ich schrie, mein Rücken bäumte sich auf, meine Hände krallten sich ins Laken. Meine Pussy krampfte um Tims Schwanz, und ich hörte ihn fluchen über mir.

"Fuck, ich komme auch," keuchte er. "Ich... fuck..."

Seine Stöße wurden unregelmäßig, und dann spürte ich es - die Hitze, wie er sich in mir ergoss, mich füllte. Sein ganzer Körper versteifte sich, seine Finger gruben sich in meine Hüften.

Er kollabierte halb auf mir, sein Gewicht schwer aber willkommen. Sein Atem war heiß gegen meinen Hals, sein Herz hämmerte gegen meine Brust.

Mia kroch zu uns hoch, schmiegte sich an meine Seite. Ihre weiche Kurven presste sich gegen mich, ihr Arm legte sich über meinen Bauch.

Wir lagen so für lange Minuten. Keiner sprach. Nur unser Atem, langsam ruhiger werdend, füllte die Stille.

Schließlich rollte Tim sich zur Seite, glitt aus mir heraus. Ich fühlte mich leer ohne ihn, aber bevor ich protestieren konnte, zog er mich in seine Arme, drehte mich auf die Seite. Mia schmiegte sich von hinten an mich, ihr Körper warm und weich gegen meinen Rücken.

Eingekeilt zwischen ihnen. Genau da, wo ich hingehörte.

"Willkommen zu Hause," murmelte Mia in mein Haar.

Tränen stiegen in meine Augen, aber diesmal waren es glückliche Tränen. "Danke," flüsterte ich. "Danke, dass ihr... dass ihr das seid, was ihr seid. Dass ihr mich so nehmt, wie ich bin."

"Als ob wir eine Wahl hätten," sagte Tim, seine Stimme warm vor Zuneigung. "Du gehörst zu uns. Warst es immer, wirst es immer sein."

"Drei Teile eines Ganzen," fügte Mia hinzu. "Ohne dich waren wir unvollständig."

Ich drehte meinen Kopf, küsste erst Mia über meine Schulter, dann drehte ich mich und küsste Tim. Sanfte Küsse, keine Leidenschaft mehr, nur Zuneigung.

"Ich liebe euch," sagte ich leise. "Beide. So sehr."

"Wir lieben dich auch, kleine Maus," erwiderte Tim.

"Mehr als Worte sagen können," fügte Mia hinzu.

Tims Hand glitt über meinen Bauch, streichelte die glatte Haut dort. "Gefällt es dir?", fragte er. "Wie es sich anfühlt?"

Ich dachte darüber nach. Die Glätte, die Empfindlichkeit. Wie intensiv alles gewesen war.

"Ja," sagte ich ehrlich. "Aber weißt du, was ich wirklich liebe?"

"Was?"

"Nicht die Glätte an sich. Sondern dass ihr es gemacht habt. Dass ich still lag und euch vertraut habe. Dass ihr euch um mich gekümmert habt." Ich zögerte, dann: "Die Haare waren auch schön. Mich natürlich zu fühlen, wild, ungezähmt. Aber das hier... das hier ist auch schön. Weil es euer Werk ist. Euer Zeichen auf mir."

"Wir können es immer wieder wachsen lassen," sagte Mia nachdenklich. "Es zu einem Ritual machen. Alle paar Monate. Du lässt es wachsen, und dann nehmen wir es wieder weg."

"Wie die Jahreszeiten," murmelte Tim. "Wachstum und Erneuerung."

Die Vorstellung gefiel mir. Nicht statisch in einem Zustand, sondern fließend. Verändernd. Beide Seiten lebend - wild und zahm, natürlich und kultiviert.

"Ja," sagte ich. "Das gefällt mir."

Stille senkte sich wieder über uns. Eine angenehme, zufriedene Stille.

Ich spürte, wie meine Augen schwer wurden. Die Erschöpfung von achtzehn Stunden Reise, kombiniert mit der Intensität der letzten Stunden, holte mich ein.

"Schlaf," murmelte Mia, als spürte sie es. "Wir sind hier. Wir halten dich."

"Und morgen," fügte Tim hinzu, "morgen haben wir den ganzen Tag. Und übermorgen. Und alle Tage danach."

"Keine weiteren Semester im Ausland?", fragte Mia mit einem Lächeln in der Stimme.

"Nie wieder," murmelte ich, bereits halb im Schlaf. "Nie wieder weg von euch."

"Gut," sagten sie beide gleichzeitig.

Die letzte Sache, die ich bewusst wahrnahm, bevor der Schlaf mich übermannte, war das Gefühl ihrer Körper gegen meinen. Tims Größe und Stärke vor mir, Mias Weichheit und Wärme hinter mir.

Vollständig. Beschützt. Geliebt.

Zu Hause.

Endlich, endlich zu Hause.

Ende



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