Wellness für Paare und Senioren (fm:Voyeurismus, 1757 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: RobertStolz | ||
| Veröffentlicht: Jan 16 2026 | Gesehen / Gelesen: 2829 / 2451 [87%] | Bewertung Teil: 8.88 (26 Stimmen) |
| Ein von mir regelmäßig besuchtes Kurbad findet nach der Pandemie aus der Insolvenz und mit einer neuen Zielgruppe und neuem Konzept wird daraus nicht nur für mich ein interessanter Treffpunkt. | ||
![]() PrivatAmateure: Bilder, Videos, chatten, flirten, Leute treffen! |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
Der Pool war noch der alte, aber mit neuer Heizung. Bar und Möbel sahen komplett neu aus. Hinter der Bar stand Mariannes Sohn, der zum Glück gerade alt genug war, um seinen Arbeitsplatz betreten zu dürfen. Ich bekam ein kleines Begrüßungsbierchen aufs Haus während Marianne kurz zurück zum Empfang musste, weil weitere Gäste eintrafen, dann ging die Führung weiter.
Früher war in dem Gebäude noch eine andere Firma, deren Räume man jetzt aber übernommen und ausgebaut hatte. Eine richtig schöne Saunalandschaft mit größerem Whirlpool, einem Dampfbad und großem Duschbereich lag vor mir. Da war der Preis und der Begriff Wellness-Oase schon eher gerechtfertigt. Marianne erklärte mir aber, dass die differenzierte Preisgestaltung auch das falsche Publikum abhalten sollte. Hier sollten die Gäste gerne auch etwas freizügiger miteinander umgehen können. Aber Übergriffe wurden nicht geduldet und ebenfalls mit Hausverbot bestraft. Jede Frau sollte sich sicher fühlen und wer sich fremden Männern nicht nackt zeigen wollte, konnte sich in die alte Sauna im Keller zurückziehen, die aber auch renoviert war. Auf meine Frage, wie sie denn aufdringliche Männer loswerden wollte, bekam ich sofort eine Antwort. Es gab auch einen neuen Fitnessraum mit mehreren Foltergeräten und in diesem stand ein Mann wie eine Schrankwand. Er hieß Igor und war neben seiner Tätigkeit als Trainer auch für die Security zuständig, was groß auf seinem T-Shirt prangte. Ein weiteres solches Monster namens Sergej hatte an dem Tag frei. Es gab bisher nur wenige Probleme, aber die waren in Minutenschnelle erledigt. Ich verstand natürlich die Warnung. Hinter dem Fitnessraum kamen dann noch die Behandlungszimmer der Masseurinnen und ein Raum für Krankengymnastik. Dahinter gab es sogar einen Aufzug. Mit dem fuhren wir nun ins neu ausgebaute Dachgeschoss, das einen großen Ruheraum beinhalten sollte.
Als sich die Aufzugtür öffnete, wurde endgültig klar, was man hier unter Freizügigkeit verstand. Bereits am Whirlpool war mir ein Paar aufgefallen, das unter Wasser einige nicht jugendfreie Dinge zu treiben schien, worüber ich mir aber nicht ganz sicher war. Auf der großen Indoor-Liegewiese im Obergeschoss lag nun ein Pärchen vor uns, das eine eigene Art von Wellness betrieb und mir bekannt vorkam. Er lag gemütlich auf dem Rücken und sie war dabei ihm den Schwanz zu lutschen. Marianne schien das nicht zu wundern und sie flüsterte mir zu, das hier oben zuschauen erlaubt ist, aber mitmachen nur mit ausdrücklicher Einladung. Klang irgendwie doch nach Swingerclub. Von dem ich natürlich nur von Leuten gehört hatte, die es auch nur von anderen Leuten gehört hatten. Es waren noch einige andere Personen anwesend, die das Treiben auch völlig normal zu finden schienen. Als Marianne mir noch einige kleinere Räume zeigte, in die man sich für etwas Abgeschiedenheit zurückziehen konnte, sah ich gerade noch, wie die eifrige Dame aufsattelte und mit dem Ritt begann. Da sah ich erst beide Gesichter richtig. Beide waren aus meinem Dorf, wo jeder jeden kannte. Daher wusste ich auch, dass beide anständig verheiratet waren, nur pikanterweise nicht miteinander. Die Chefin bemerkte meinen Blick und sagte mir auf dem Flur, dass Dorftratsch an der Eingangstür endet. Hier gab es keine eifersüchtigen Ehefrauen oder gar tobende Ehemänner. Sie nickte in Richtung Fitnessraum und ich verstand, wer in diesem Fall eingesetzt wurde.
An der Poolbar endete dann die Führung. Für den heutigen Abend bekam ich einen Armbandchip, auf den ich meine Getränke buchen lassen sollte. So musste ich nicht ständig zum Schrank laufen und sollte dann beim Gehen am Empfang zahlen. In den Computer hinter der Bar buchte sie dann gleich Termine für meine sechs verordneten Massagen und behielt mein Formular, um es weiterzugeben. Dann wünschte mir Marianne einen schönen Abend, gab mir einen Zettel mit der Hausordnung und kehrte an ihren Platz am Empfang zurück.
Die Vorschriften studierte ich dann in einem Liegestuhl am Pool. Neben den Dingen, die ich bei der Führung schon gehört hatte, kam noch das Verbot des Ablassens von Körperflüssigkeiten in den Pools. Aus dem Alter, in dem man ins Becken pinkelte, schien das Publikum aber doch langsam heraus zu sein. Ich sah einige Paare und sehr viele ältere Damen, die wohl den Vorteil des fast geschenkten Eintrittspreises nutzten. Bei meinem ersten Saunagang war die Verteilung ähnlich. Im Whirlpool saß ich dann neben einem Pärchen Mitte 40, die heftig am Knutschen waren. Nach einigen Minuten war klar, dass die Dame ihrem Partner gerade unter Wasser einen runterholte. In dem Verbot ging es wohl doch nicht hauptsächlich um Urin, was die beiden aber nicht störte. Nach ein paar Runden im Pool ging ich ein zweites Mal in die Sauna, wo aber neben einigen schwitzenden reiferen Semestern erneut wenig zu sehen war.
Als ich zurück zum Whirlpool kam, schien sich eine ganze Völkerwanderung zum Ruheraum aufzumachen, so dass ich allein zu einer älteren Dame ins Becken steigen konnte. Die bemerkte mich erst nicht, weil sie mit geschlossenen Augen an und in sich arbeitete. Ich hatte schon immer gerne Frauen zugeschaut, die es sich selbst besorgen. Liveshows gab es dabei bisher für mich natürlich nur selten. Diese rüstige Dame ging voll in der Sache auf. Offensichtlich wollte sie dabei auch gesehen werden, sonst hätte sie sich ja in den abgeschirmten Damenbereich zurückgezogen. Als es ihr kam, hatte ich auch längst zu wichsen begonnen und entleerte meine Samenspeicher kurz danach diskret ins Wasser. Das Paar vorher hatte ja auch schon Sperma hinterlassen, also wurde die Regel wohl nicht so streng ausgelegt.
Als mein Schlauch wieder unauffällig war, folgte ich der Menge in den Ruheraum. Dort kam ich gerade recht zu einer sehr intensiven Darbietung. Die Sprechstundenhilfe meiner Hausärztin hatte Recht, als sie sagte, ihre Chefin sei öfter hier. Frau Doktor ließ sich gerade auf der Liegewiese von einem mir unbekannten Mann heftig durchnehmen, während ihr Mann sich daneben auf einer fremden Frau abarbeitete. Auch im Publikum kam es zu verstohlenen Handgreiflichkeiten. Manche Pärchen ließen sich auch inspirieren, sich auf der Fläche zu verteilen und die eigenen geweckten Bedürfnisse zu befriedigen. Da ich nicht sicher war, wie tolerant die Security gegenüber schwanzwedelnden Solisten war, trug ich mein Rohr in einen der Nebenräume, wo ich mein Sperma in eines der netterweise bereitliegenden Tücher ablud.
Meine Frau schlief schon als ich heimkam. Aber heute hätte ich ohnehin keinen Versuch mehr unternommen, sie zu besteigen. In wenigen Tagen sollte ich meinen ersten Massagetermin haben. Mein Rücken freute sich darauf.
| Teil 1 von 2 Teilen. | ||
| alle Teile anzeigen | nächster Teil | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
RobertStolz hat 2 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für RobertStolz, inkl. aller Geschichten Email: robertstolz2@yahoo.com | |
|
Ihre Name: |
|