Domina und Devotio -05- (fm:Cuckold, 4267 Wörter) [5/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Neg | ||
| Veröffentlicht: Jan 17 2026 | Gesehen / Gelesen: 1200 / 1074 [90%] | Bewertung Teil: 8.86 (22 Stimmen) |
| Laura und Ben erkennen nun seine Neigung, aber auch, dass Laura damit auf eine besondere Weise umzugehen weiß | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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"Ach ja. Er kratzte am Rücken, da habe ich ihn ausgezogen. Unter dem Kleid geht es auch ohne."
Schnell zieht sie sich ihren dunkelblauen Hausanzug an und schon geht es zur Couch.
Gemeinsam schauen sie sich einen Spielfilm an. Stumm sitzen sie nebeneinander, bis die erste Pause eintritt.
"Hast du vorhin gewichst?", fragt sie geradeheraus und Ben zuckt zusammen.
"Ähm, wie?", stellt er sich dumm, aber Laura lacht nur.
"Na, hast du dir einen runtergeholt? Du weißt schon. Einen Porno angeschaut und dann kräftig gewichst?"
Sie hat sich leicht zu ihm gedreht und wedelt nun mit ihrer Hand über ihrem Schoß. Es wirkt für Ben abstoßend und erniedrigend, aber gleichzeitig auch erregend. Er läuft rot an und beißt sich verlegen auf die Unterlippe.
"Ähm, ja", sagt er kleinlaut und Laura atmet erleichtert aus.
"Prima. Ich wäre heute nicht in der Lage mit dir zu vögeln. Dazu bin ich wirklich zu fertig. Ich hätte höchstens meine Beine breitmachen können, das wäre aber schon alles gewesen."
Dabei tätschelt sie seinen Schenkel und die Bilderflut erscheint sogleich in seinem Kopf.
Gleichzeitig wundert er sich erneut über ihre ordinäre Ausdrucksweise.
"W... warum sprichst du so? Ich meine, früher, da hast du nie so etwas gesagt", stammelt er vorsichtig. Laura mustert ihn kurz, bevor die niederschmetternde Antwort aus ihrem Mund perlt.
"Früher hast du mich auch nicht mit deiner Hand betrogen!"
Wumm! Das hat gesessen. Die restliche Zeit sitzen sie still vor dem Fernseher, bevor Laura heute zuerst ins Bett geht. Er folgt nur wenige Minuten später.
Am nächsten Tag ist Ben zu Hause im Homeoffice. Gegen 16:00 Uhr beendet er die Arbeit und startet seinen privaten PC, inklusive der versteckten Maschine.
Er schaut sich einige Pornos an, bis er eins gefunden hat, das ihn heute anmacht.
Eine Blondine sitzt in einem schwarzen, knappen Body auf der Couch, einem Mann gegenüber, begrüßt ihn und lässt ihre Finger über ihren Körper und die Brüste wandern.
Sie stellt die Beine an und streichelt ihre Muschi, zieht ihn zur Seite und reibt die Möse.
Sie dreht sich um und zeigt ihm ihren Arsch und streichelt ihn. Dabei fordert sie ihn auf seinen Schwanz raus zu holen. Das macht der Mann auch.
In diesem Augenblick geht die Türe von Bens Zimmer auf und Laura tritt ein. Sie trägt heute eine senkrecht gestreifte Bluse und eine graue Jeans, die knackig eng sitzt.
"Oh, hallo Schatz. Mal wieder beim Porno schauen?", fragt sie amüsiert, denn sie hat das Stöhnen und Ächzen der Darsteller vernommen. Bevor Ben reagieren kann, ist sie schon um den Tisch herum und stellt sich neben Ben. Ihr Blick auf den linken Monitor gerichtet.
Ben errötet leicht, nickt aber sofort. Gemeinsamt schauen sie den Film weiter. Das ist irgendwie ungewöhnlich, mit seiner Frau einen Porno anzuschauen. Er hat zwar schon gehört, dass so etwas manche Paare machen, aber er hätte niemals damit gerechnet, das mit seiner Frau zu tun. Dazu war sie immer zu 'normal'. Nun ja, früher zumindest.
Die Frau in dem schwarzen Body bläst den Schwanz. Nach kurzer Zeit geht sie in die 69 Stellung. Die Muschi direkt vor der Kamera und unter ihr hindurch sieht Ben, wie sie ihn bläst.
Sie steht auf, stellt sich über ihn und schiebt sich den Schwanz hinein. Sie reitet ihn und kommt dabei.
Sie geht zurück auf die Couch, spreizt die Beine und fordert ihn zum Ficken auf. Sie kommt erneut.
Anschließend setzt sie sich rückwärts auf ihn drauf. Kurz bevor er kommt, lässt sie ihn wichsend abspritzen und leckt den Schwanz anschließend ab.
"Und? Hast du davon einen Ständer bekommen?"
Laura lächelt ihren Mann breit an.
Ben nickt schweigend. Es ist ihm peinlich.
"Zeig ihn mir!", befielt sie streng, aber nicht barsch. Ben zuckt etwa zusammen, holt aber seinen Ständer heraus.
"Wichs ihn!", befielt Laura und er beginnt.
"Hat es dir gefallen, dass sie ihm einen geblasen hat?"
"Ja"
"Hat es dir gefallen, ihre Möse so nah zu sehen?"
"Ja"
"Hat es dir gefallen, als er sie geleckt hat?"
Er zögert kurz.
"Ja"
"Wärst du auch gerne so ein Fotzenlecker?", fragt sie ihn mit durchdringendem Blick. Das letzte Wort spuckt sich regelrecht heraus, als ob es der widerlichste Begriff auf der Welt sei.
Ben zögert nun noch länger und blickt betreten zur Seite. Mit dem Fuß stößt sie ihn ungeduldig an.
"Ja", sagt er kleinlaut und hört ihr gehässiges Kichern.
Laura blickt ihn böse an.
"Du bist ein Schwein!" stößt sie wütend aus.
"Es... es... es tut mir leid", entschuldigt sich Ben kleinlaut und senkt den Kopf. Das Pulsieren und Ziehen in seinem Schwanz bleiben nach wie vor präsent. Seine Hand reibt ihn nun langsam.
Laura setzt sich auf die Tischkante und mustert ihren Mann. Sie hebt ihren linken Fuß und schiebt ihn zwischen seine Beine, bis er an seinem Schritt angelangt. Sie lacht laut auf.
"Du hast tatsächlich einen Ständer? Noch immer, obwohl ich dich beschimpfe? Was ist denn das?"
Jetzt lacht sie noch schallender und das Pulsieren in seinem Schwanz wird heftiger. Fast schon unangenehm und Ben versteht es nicht. Warum erregt es ihn so sehr, wenn sie ihn demütigt?
"Na los. Wichs weiter!"
Sie kichert voller Häme und streift mit dem großen Zeh über seine Faust, in der sich sein Ständer befindet.
Ben wichst nun wieder schneller. Dabei blickt er stur auf den Bildschirm, auf dem das Video schon beendet ist.
Laura schaut ihm einige Sekunden grinsend zu und hebt kurz die Hand.
"Nein, mein Lieber. Starte noch mal das Video. Ich will deinen Pimmel mit dem von dem Mann vergleichen!"
Verschmitzt grinst sie. Ohne nachzudenken, gehorcht Ben. Zuerst startet er das Video. Seine Hand schiebt die Vorhaut gleichmäßig auf und ab.
Die Frau in dem scharfen, knappen und schwarzen Body erscheint und macht den Mann an. Ben betrachtet sie und reibt etwas schneller.
"Findest du die Frau scharf?", fragt Laura plötzlich mit einem stechenden Blick, der bei Ben sogleich ein stärkeres Ziehen in den Hoden auslöst.
Dabei weiß er, dass es eine Fangfrage ist. Er kann mit der Antwort nur verlieren. Aber er versucht es diplomatisch.
"Sie ist nicht schlecht, aber dich finde ich geiler!"
"Ach? Warum schaust du dann sie an und nicht mich, während du wichst?"
Ben zuckt kurz zusammen. Er wusste doch, dass er nur verlieren kann.
"Weil... weil... du gesagt hast, ich soll den Porno anschauen."
"Nein mein Lieber. Ich habe gesagt, du sollst ihn starten", gibt sie wie aus der Pistole geschossen zurück und Ben verzieht das Gesicht. Sein Blick wandert zu Laura, die ihn hochmütig anschaut.
Die Blondine hat sich gerade umgedreht und präsentiert ihren Arsch. Laura steht auf und tut es ihr gleich. Sie fährt mit ihren Händen über den Hintern.
"Und? Welcher gefällt dir besser?"
"Na, deiner", antwortet Ben sofort.
"Das heißt, wenn die Blonde direkt neben mir über den Tisch gebeugt stehen würde, dann fiele deine Wahl auf mich?"
Ben zögert kurz. Natürlich ist dieser fast freigelegte Arsch der Blondine total geil mit ihrem Stringbody. Und Laura trägt eine Jeans. Sieht zwar auch heiß aus, aber im Vergleich zu dem Video...
Das zögert dauert nur zwei Sekunden, aber die sind zu lang. Laura dreht sich wutentbrannt um.
"Aha. Also würdest du lieber die Blonde dort ficken als deine Ehefrau, was?", fährt sie ihn an und Ben zuckt zusammen. Er scheint einen Kopf kleiner zu werden.
"Ich... also nein... natürlich dich!", stammelt er verlegen und wagt es nicht mehr auf den Monitor zu starren. Sein Schwanz ist steinhart und er reibt ihn noch immer sachte und langsam. Er will nichts falsch machen, aber momentan klappt das mit Laura nicht so wirklich.
Diese mustert Ben einige Sekunden schweigend. Er kann ihren Blick nicht deuten. Er sieht aus den Augenwinkeln, dass die Blonde sich nun umdreht, die Möse präsentiert und sie reibt.
"Fass in deine Hose", kommandiert die Frau in dem Video.
Noch immer starrt Laura ihn stumm an. Es wirkt wie eine Strafe, was ihn auf unerklärlicher weise noch mehr erregt.
"Hol deinen Schwanz raus!", sagt die Blonde nun und der Mann im Video zieht seine Jogginghose etwas runter und präsentiert seinen Ständer.
"Mmmmh, der ist viel größer als deiner", stellt Laura amüsiert fest. Ihr Blick wandert jetzt mehrmals zwischen dem Monitor und dem Glied in seinen Händen hin und her. Ben atmet tief durch.
In diesem Moment richtet sich die Blonde auf und kniet vor dem Mann nieder, nimmt seinen Schwanz in die Hand und beginnt ihn zu blasen.
Laura betrachtet die Szene und Ben erwartet das nächste Donnerwetter. Aber hier hat er sich getäuscht.
"Würde dir das gefallen?", fragt sie ihn und Ben zögert mit der Antwort.
Ist das wieder eine Fangfrage? Er gibt keine Antwort und Laura wird ungeduldig.
"Okay, dann anders. Stell dir vor, das ist nicht das Gesicht von der Blondine, sondern meins und ich verwöhne den Schwanz dort mit meinen Lippen", sagt sie lüstern und erregt. Ja, fast schon liebevoll.
In Ben beginnt es zu brennen. Diese Vorstellung macht ihn so richtig geil. Er wichst nun schneller und sein Puls beschleunigt sich.
Laura lacht bei dem Anblick auf.
"Ja, du Schwein. Das würde dir so gefallen, aber darauf kannst du lange warten."
Aus den Boxen des PCs sind laute Schmatz Geräusche zu vernehmen. Laura blickt jetzt interessiert auf den Monitor.
"Wobei, irgendwie ist das schon anregend, was da ihre Lippen und die Zunge mit der Eichel macht."
Eine Nahaufnahme zeigt den Mund, der langsam über die Eichel gleitet. Zwischendurch umkreist die Zunge die Spitze und spielt mit ihr.
Ben kann ein plötzliches Flackern in den Augen seiner Frau entdecken. Hoffnung keimt in ihm auf. Vielleicht kommt er doch mal in den Genuss, dass sie ihm einen bläst. Und die nächsten Worte heizen ihm weiter ein.
"Mmmmh, vielleicht sollte ich es wirklich mal probieren."
Ihre Stimme ist leise, nachdenklich, aber gleichzeitig etwas gepresst. Ihre Atmung geht schwerer und ihre Augen können sich von dem Bildschirm gar nicht mehr lösen. Langsam leckt die Zunge über ihre Lippen.
Ben muss grinsen und die Hoffnung auf den ersten Blowjob von seiner Frau wird immer realer.
Wenige Sekunden später löst sie sich von der Szene und blickt auf den Schwanz von Ben, den er etwas schneller reibt.
"Aber nicht mit dir. Das müsste dann schon so ein Schwanz sein."
Sie kichert und scheint einen weiteren Einfall zu haben.
"Stellst du dir noch vor, dass es mein Gesicht ist, in dem Video. Dass ich es bin, die den Schwanz gerade ableckt."
Ihre Stimme klingt nun unglaublich lasziv, verspielt und verräterisch abwartend.
Wieder eine Fangfrage?
Ben nickt und wichst derweil weiter.
"Gut. Dann stell dir jetzt vor, dass ich tatsächlich dem Mann dort einen blase".
Jetzt kichert sie noch lauter und betrachtet Ben, dem in diesem Augenblick die Hitze zu den Ohren rauszukommen scheint.
Im Video kniet in diesem Augenblick tatsächlich seine Ehefrau in diesem Porno vor einem fremden Mann und hat den Schwanz von ihm in der Hand. Ihre Zunge gleitet soeben über die Spitze und die Lippen bewegen sich langsam auf und ab.
Ben stöhnt vor Lust. Sein Schwanz scheint platzen zu wollen. Vollständig überrascht von dieser Gefühlsexplosion, kann er seinen Orgasmus nicht mehr länger herauszögern.
Er hält seinen Schwanz nur noch fest. Das Pulsieren in ihm wird stärker und schneller. Er keucht und versucht es zurückzuhalten. Aber er hat keine Chance. Schon spritzt die erste Ladung heraus. Er schafft es gerade noch die freie Hand darüber zu halten.
Sein Becken zuckt und der Bauch vibriert, bis alles vorbei ist. Laura lacht derweilen schallend und zeigt mit dem Finger auf ihn.
"Ist das dein Ernst? Ich erzähle dir, dass ich einem anderen Mann einen blase und du kommst?"
Die letzten Worte gehen in dem schallenden Gelächter unter.
Ben schämt sich, jedoch lässt das Ziehen in seinem Schwanz und den Hoden nicht nach. Es scheint so, als ob Laura ihn mit dieser demütigenden Art aufgeilen würde.
Die Blonde hat sich nun gedreht und ihre Möse ist direkt vor der Kamera.
"Oh, schau mal. So nah hast du meine Muschi noch nie gesehen, stimmt's?"
Seien Frau lacht, denn zwischen den Zeilen schwingt folgende Nachricht mit: Der andere Mann schon!
Und sie bläst ihm weiter seinen Schwanz, wie die Kameraperspektive, unter ihrem Körper hindurch, zeigt. Ben beginnt zu schwitzen. Seine Erregung lässt nicht nach. Die ganze Zeit stellt er sich vor, das wäre Laura, die es einem anderen Mann mit dem Mund besorgt und ihn betrügt. Aber das alles schockiert ihn nicht, nein, das macht ihn nur noch geiler. Das ist das Einzige, was ihn schockiert.
Noch immer hält er seinen Schwanz fest. Die andere Hand klebt von seinem Sperma und er weiß nicht, wohin damit.
"Wisch es dir an dein T-Shirt", befielt sie trocken und Ben gehorcht. Dunkle Flecken entstehen an der Stelle.
Die Blonde erhebt sich, stellt sich vor den Mann und zieht den Schritt des Bodys zur Seite.
"Oh ja, jetzt reite ich den dicken Schwanz auch noch", kommentiert Laura den Moment, in dem die Blonde sich den Stab mit der Hand einführt. Nein, für Ben ist es Laura, die das macht und das Pulsieren und Ziehen in seinen Genitalien nimmt schon wieder zu.
Ben starrt auf den Monitor und sieht dort, wie seine Frau sich zunächst langsam auf und ab bewegt. Dabei atmet sie schwer, stöhnt und ruft immer wieder "oh ja, oh ja".
Sein Schwanz ist zum Platzen mit Blut gefüllt und strömt einen süßen Schmerz aus.
"Ja, jetzt ist dein Schwanz in meiner kleinen Muschi", hört er seine Frau in dem Video fröhlich und zufrieden sagen. Aber schon spannt sich die Stimme an und wird höher.
"Oh ja! Oh ja, ist das geil. Und wie geil das ist! Der ist so schön tief drin", presst die Frau heraus, während Laura selbst gebannt auf den Monitor starrt. Ben sitzt da und seine Hand beginnt wie ferngesteuert langsam auf und ab zu gleiten.
Die Bewegungen der Frau werden immer schneller und ihr Stöhnen lauter. Ben kann sehen, wie sie sich immer mehr verspannt und plötzlich kippt der Oberkörper vor. Das Gesicht seiner Frau ist nun ganz nah vor ihm, zumindest in seiner Fantasie und er kann das Glück, die Freude und die Lust darin entdecken.
Und plötzlich verzeiht sie ihr Gesicht. Die Bewegungen werden kurzer, abgehakter und der gesamte Körper beginnt zu zittern. Sie verspannt sich und in den Augen ist nur noch das Weiße sichtbar.
Ein kurzer Ruck und sie schreit mehrmals auf.
"Ja! Ja! Ich komme! Jetzt! Jaaaaaa!"
Noch ein Ruck und sie presst, wie unter Schmerzen, die Lippen aufeinander.
"Du schreist nie so", platzt es unüberlegt aus Ben heraus.
Lauras Kopf schnellt herum und er erwartet sogleich eine verbale Schelte. Aber ihr Gesicht ist entspannt.
"Stimmt, nicht bei, mein Lieber".
Sie kichert und schaut zurück zum Monitor. Ben wichst derweilen weiter und schaut zu, wie die Frau, die wie seine aussieht, sich auf die Couch legt und die Beine breitmacht. Mit dem Finger winkt sie den Mann zu sich.
"So, und jetzt fickst du mich", sagt sie lüstern und schiebt den Stoff vor ihrer feucht glänzenden Muschi erneut beiseite.
Der Mann nähert sich und platziert den Schwanz an der Möse. Während er ihn reinschiebt, öffnet sich der Mund der Frau auf der Couch und ein lüsterner Ton dringt dort heraus.
Sogleich beginnt er sie zu vögeln. Mit schnellen, kurzen Stößen rammt er sein Becken nach vorne.
"Oh ja, das machst du gut", ruft die Frau, die sich entspannt zurücklehnt. Ben dreht fast durch und wichst nun seinen Schwanz fester.
"Ja, fick mich", sagt sie gepresst und Laura wendet sich in diesem Moment wieder an Ben.
"Willst du, dass ich das auch mal zu dir sage?", fragt sie schelmisch und Ben nickt hastig. Er ist schon wieder voll erregt und reibt seinen Ständer immer schneller. Die Lust darin und in seinen Hoden, nimmt erneut stetig zu.
Laura lacht schallend und schüttelt den Kopf.
"Du glaubst doch nicht, dass ich so etwas zu dir sage. Nein, zu jedem anderen, aber nicht zu dir."
Die letzten Worte spuckt sie nur so heraus.
Im Video wiederholt die Frau die Worte und Laura zeigt auf den Monitor.
"Siehst du. Bei anderen kann ich es. Ja, fick mich. Fick mich fester", ruft sie amüsiert aus und Ben senkt etwas den Kopf, wichst aber noch schneller, denn das Pulsieren bringt ihn fast um den Verstand.
"Siehst du, wie er mich fickt?", fragt sie nun selbst erregt klingend und Ben nickt erneut. Er spürt, dass er kurz davor steht.
In diesem Augenblick bemerkt er bei seiner Frau etwas, das ihm noch nie aufgefallen ist. Ein ganz besonderer Blick. Er wirkt abwesend, aber gleichzeitig sehr intensiv und fordernd. Dieser trifft nun auf ihn.
"Ja! Wichs ihn! Wichs ihn schneller und fester! LOS!" brüllt sie ihn fast schon an und Ben spürt das unaufhaltsame Gefühl in sich aufsteigen.
"Jaaaaaa", presst er gequält hervor, um im selben Augenblick abzuspritzen.
"Ja! Ja!", ruft Laura aufgeregt und belustigt zugleich.
Ben spritzt in seine Hand, trifft beide Arme und auch auf seinem T-Shirt landet einiges. Schwer atmend reibt er ihn ab und genießt das abklingende Gefühl seines Höhepunkts. Es war unglaublich intensiv, viel intensiver als beim richtigen Sex mit Laura und das verunsichert ihn ein wenig.
"Und jetzt gehst du ins Badezimmer und machst dich sauber. Vergiss dabei deinen Willi nicht. Und zieh gleich ein frisches Shirt an."
Sie kichert und schickt Ben aus dem Zimmer.
Im Bad wäscht er sich die Hände und denkt weiter über das Geschehene zurück. Er holt sich vor seiner Frau einen runter, der es auch noch Spaß zu machen scheint.
War sie nicht vor Kurzem total schockiert gewesen? Was hat sich verändert?
Sofort kommen böse Gedanken in ihm auf. Sie hat einen anderen und ist jetzt froh, dass er keinen Sex mehr mit ihr haben will. Lieber holt er sich einen runter und sie kann sich tatsächlich von jemand anderen ficken lassen. Selbst diese Worte nimmt sie nun in den Mund.
Ben wird von der Vielzahl an Emotionen überrascht. Hätte er erwartet, wütend und enttäuscht zu sein, überwiegt jedoch die Erregung bei der Vorstellung, seine Frau wird von einem anderen Mann gevögelt. Nein, gefickt.
Und zuvor bläst sie ihm sogar einen, was sie bei ihm nie gemacht hat. Der Druck in seinem Glied nimmt zu und langsam schwillt dieser an.
Mit aller Kraft wischt er die Gedanken weg, schließt den Wasserhahn und trocknet seine Hände ab. Anschließend geht er ins Schlafzimmer und zieht sein T-Shirt aus.
Er wirft es auf das Bett und bei dem Anblick erscheinen sogleich weitere Bilder in seinem Kopf.
Seine Frau treibt es hier, hier im Ehebett mit einem anderen. Dabei lachen sie über ihn, nachdem sie fertig sind. Sie wird ihm sagen, dass ihr Mann ein Trottel ist und es nie herausbekommen wird, weil er viel zu sehr in seiner Arbeit versunken ist. Sie könnten es sogar tun, solange Ben nebenan im Homeoffice ist. Selbst das würde er nicht raffen. Das Gelächter wäre noch lauter.
In Ben steigt die Lust und er versteht es noch immer nicht. Warum ist das so? Das ist doch krank!
Er schüttelt den Kopf und zwingt sich, zum Schrank zu gehen und ein Shirt zu holen. Während er zum Büro zurückgeht, streift er es über.
Kaum öffnet er die Türe, bleibt er schockiert stehen.
Laura sitzt auf seinem Stuhl, die Hose ist geöffnet und ihre Hand steckt drin. Nein, sie steckt nicht nur da drin, sie reibt unglaublich schnell. Dabei ist ihr Gesicht lüstern verzerrt. Die Augen zusammengepresst und der Mund weit geöffnet.
Aus den Lautsprechern erfolgt soeben das Kommando: "So, und jetzt fickst du mich."
Ben weiß genau, wo Laura im Video ist. Die Frau mit dem scharfen Body liegt gerade auf der Couch, spreizt die Beine und winkt den Mann zu sich.
Lauras Hand rutscht noch tiefer, bewegt sich schnell hin und her und schiebt sich die Finger tief in die Muschi hinein.
"Oh ja, das machst du gut", schallt es aus dem Lautsprecher und genau in diesem Augenblick keucht Laura und beginnt sich zu verkrampfen. Ben kennt die Symptome: Sie hat ihren Orgasmus. Aber im Gegensatz zu sonst, stöhnt sie lauter und presst ihre Lust regelrecht heraus.
Sein Schwanz in der Hose pocht und drückt sich hart und groß gegen den Stoff.
Langsam entspannt sich seine Frau auf seinem Stuhl. Sie öffnet die Augen und erblickt ihn. Sogleich liegt ein breites Grinsen auf ihrem Gesicht. Während sie sich erhebt, verschließt sie die Hose und kommt auf ihn zu. Direkt vor ihm bleibt sie stehen.
"Hat dir die Show gefallen?", fragt sie schelmisch.
Ben ist zu keiner Antwort fähig. Zu schockierend, aber auch aufwühlend und erregend waren die Bilder.
Sie hebt ihre rechte Hand, die eben noch in ihrer Hose war, und Ben kann den süßen Duft ihrer Muschi riechen. Tief zieht er ihn ein, da berührten ihre Finger seine Lippen. Instinktiv öffnet er sie und Laura schiebt ihre Finger in seinen Mund.
"Ja, leck meinen Fotzenschleim, da stehst du doch drauf, oder?"
Sie kichert und Ben nickt nur, während seine Zunge mit den Fingern spielen. Er schmeckt ihren Saft und kann nicht genug davon bekommen. So hatte er es sich immer vorgestellt und ihr Saft und die Art, wie sie mit ihm umgeht, machen ihn unglaublich an.
Sein Schwanz pocht schon wieder wie wild.
Doch plötzlich zieht sie ihre Finger zurück.
"Willst du mehr?"
Eifrig nickt Ben und blickt in ihre dunkelblauen Augen, die ihn merkwürdig Mustern. Abschätzend und irgendwie siegessicher.
Laura zuckt mit den Schultern.
"Mal sehen, ob du mal mehr bekommst".
Hämisch lächelnd geht sie an ihm vorbei und Ben steht wie ein begossener Pudel in seinem Büro.
An der Türe bleibt sie stehen und dreht sich nochmals zu ihm um.
"Ach ja Ben. Ich weiß ja, dass du es dir lieber selbst machst. Aber aus Respekt vor mir, machst du das nicht mehr in meiner Anwesenheit."
Sie macht eine kurze Pause und holt tief Luft.
"Es sei denn...", nochmals eine gewichtige Pause. "... ich erlaube es dir."
Sie lächelt noch kurz und geht anschließend wirklich aus dem Büro.
Erst jetzt kommt Ben langsam wieder zur Ruhe. Was passiert hier? Und was ist in seine Ehefrau gefahren? Bis vor Kurzem war sie richtiggehend prüde, was bestimmte Worte und auch Themen beim Sex angehen. Und nun? Sie führt sich auf wie... wie eine notgeile Schlampe, die ihm zeigt, wo sein Platz ist. Macht sie das alles aus Rache ihm gegenüber?
Er weiß es nicht. Aber zwei Dinge gehen ihm nicht mehr aus dem Kopf. Zum einen spürt er bei diesem Spiel, was anderes kann es hoffentlich nicht sein, eine unglaublich starke Erregung.
Zum anderen diesen Blick, den seine Frau neuerdings aufsetzt. Irgendwie macht er ihm Angst, auf der anderen Seite, feuert es die Glut der Lust weiter bei ihm an.
Er schaltet seinen PC aus und geht in das Wohnzimmer zurück, in dem Laura gut gelaunt auf der Couch sitzt und eine Zeitschrift liest.
"Hast du heute Abend Lust, den Film anzuschauen?"
Sie zeigt auf eine Neuverfilmung von King Kong. Ben zuckt mit den Schultern.
"Klar", sagt er knapp und ist noch mehr verwundert. Laura benimmt sich jetzt, als ob zuvor nichts Besonderes passiert wäre.
Aus Frauen soll mal jemand schlau werden, denkt er sich und hilft ihr einige Zeit später, das Abendessen herzurichten.
| Teil 5 von 6 Teilen. | ||
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