Auf dem Campingplatz Teil 3 - Maya (fm:Selbstbefriedigung, 3068 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Chris84Do | ||
| Veröffentlicht: Jan 17 2026 | Gesehen / Gelesen: 1608 / 1375 [86%] | Bewertung Teil: 9.50 (20 Stimmen) |
| Maya erwischt ein paar Spanner am Strang | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Die Sonne steht inzwischen tiefer und taucht den künstlichen Sandstrand in ein warmes, goldenes Licht. Das Wasser des Sees glitzert verlockend, und das fröhliche Kreischen von Sophie, die gerade von Leon getunkt wird, hallt über die kleine Bucht. Tim liegt auf dem Bauch auf seinem Handtuch, den Kopf auf die verschränkten Arme gebettet, und genießt sichtlich die Ruhe nach dem Sturm im Wohnmobil. Sein Rücken ist schon leicht gerötet, aber er scheint tiefenentspannt. Maya sitzt neben ihm im Schneidersitz und lässt feinen Sand durch ihre Finger rieseln. Ihre Gedanken kreisen immer noch um die Begegnung am Imbiss. Dieser riesige, knorrige Schwanz... und die gierigen Augen der beiden Alten. Sie schaudert wohlig.
Plötzlich hört sie ein Rascheln. Nicht weit weg, direkt hinter der kleinen, mit Strandhafer bepflanzten Düne zu ihrer Linken. Sie hält inne. Ein Vogel? Ein Kaninchen? Wieder das Geräusch. Diesmal klingt es wie Stoff, der auf Sand reibt. Und dann... ein leises, unterdrücktes Hüsteln. Maya kneift die Augen zusammen. Zwischen den Halmen sieht sie etwas Helles aufblitzen. Haut? Oder eine Glatze, die das Sonnenlicht reflektiert? Ihr Puls beschleunigt sich sofort. Sind sie mir gefolgt?
"Du, Tim?" sagt sie leise.
"Mmh?" brummt Tim schläfrig, ohne die Augen zu öffnen.
"Ich... ich vertrete mir mal kurz die Beine. Bin gleich wieder da."
"Jaja, viel Spaß," murmelt er und vergräbt das Gesicht tiefer im Handtuch.
Maya steht auf. Sie klopft sich den Sand von den Schenkeln und Po. Sie könnte einfach ins Wasser gehen, zu den anderen. Sicherer Hafen. Aber ihre Füße tragen sie in die andere Richtung. Sie geht langsam auf die Düne zu. Der Sand ist noch warm unter ihren Sohlen. Mit jedem Schritt wird das Gefühl in ihrem Bauch stärker - diese Mischung aus Angst und verbotener Vorfreude. Sie erreicht den Fuß der Düne und beginnt den sanften Anstieg hinaufzugehen. Das Gras kitzelt an ihren Waden. Als sie oben ankommt und über den Kamm blickt, stockt ihr der Atem. In einer kleinen Senke, gut versteckt vor den Blicken vom Hauptstrand, aber mit perfekter Sicht auf ihren und Tims Liegeplatz, sitzen sie. Nicht nur die zwei vom Imbiss. Es sind drei. Der Dusch-Rentner sitzt auf seinem Handtuch, ein Fernglas um den Hals. Der Dicke mit dem Riesenprügel liegt seitlich im Sand, aufgestützt auf einen Ellbogen. Und ein dritter, ein hagerer Typ mit Sonnenhut, kniet auf seinem Handtuch. Alle drei sind nackt. Und alle drei sind beschäftigt. Der Dicke massiert seinen monströsen, schlaffen Schwanz mit einer Tube Sonnenöl. Der Hagere poliert sich gerade hektisch einen kleinen, harten Ständer. Und der Dusch-Rentner hat die Hand tief im Schritt.
Als Maya oben auf der Düne erscheint, erstarren sie. Drei Augenpaare richten sich auf sie. Ertappt. Einen Moment lang rührt sich niemand. Die Luft knistert. Maya steht nackt vor ihnen, wie eine Göttin auf dem Hügel, die Sonne im Rücken. Der Dicke bricht das Schweigen. Er grinst breit, zeigt gelbliche Zähne, und macht eine einladende Geste mit seiner öligen Hand auf den freien Platz des Handtuchs neben sich.
"Na, kleines Fräulein," sagt er mit seiner tiefen Stimme. "Hast du uns gesucht?"
Maya ballt die Fäuste. Ihre erste Reaktion ist blanke Empörung. Die perversen Säcke! Die spannen hier rum wie irgendwelche Stalker! Sie stapft wütend die Düne hinunter, direkt auf die drei zu. "Was glaubt ihr eigentlich, wer ihr seid?!" will sie rufen. Doch mit jedem Schritt näher wird ihr Zorn seltsam... weich. Sie sieht, wie der Dicke seinen massiven Prügel weiter massiert, wie das Fleisch langsam anschwillt, dicker und härter wird. Sie sieht, wie der Hagere seine Hand schneller bewegt, sein kleiner Schwanz nun kerzengerade absteht. Und der Dusch-Rentner... er wichst sich nicht einmal mehr verstohlen. Er tut es offen, langsam, genussvoll, während er sie anstarrt wie ein Kunstwerk.
Sie wollen mich. Nur mich. Nicht Sophie mit ihren riesigen Titten. Mich.
Der Gedanke schlägt ein wie ein Blitz. Ihre Wut bröckelt, wird
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 272 Zeilen)
| Teil 3 von 3 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Chris84Do hat 2 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Chris84Do, inkl. aller Geschichten Email: chris84do@gmail.com | |
|
Ihre Name: |
|