Happy End (fm:Sonstige, 1719 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: RobertStolz | ||
| Veröffentlicht: Jan 17 2026 | Gesehen / Gelesen: 1700 / 1469 [86%] | Bewertung Teil: 9.29 (24 Stimmen) |
| Bei meinem zweiten Besuch in der stark veränderten „Wellness-Oase“ sollte ich nun die erste meiner verordneten Rückenmassagen erhalten. Es sollte nicht das Einzige sein, was mir massiert wurde. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Mein zweiter Besuch war leider nicht mit freiem Eintritt. Dafür wies mich Marianne an der Kasse darauf hin, dass es doch billiger wäre, wenn ich meine Frau mitbringe. Für sie wäre es doch auch sicher eine schöne Entspannung, wenn nach Sauna und Pool noch eine kleine Verwöhnungsbehandlung im Ruheraum folgte. Leider musste ich ihr gestehen, dass meine Frau mit rotem Kopf abrauschen würde, sobald sie den ersten steifen Schwanz sehen würde.
Im Massageraum wurde ich wie früher von Leni begrüßt. Meine Zuzahlung konnte ich mit dem Getränkechip von der Kasse bezahlen, dann legte ich mich auf den Bauch und die Behandlung begann. Während ich schon spürte, wie mein Rücken sich entspannte, erzählte Leni in ganz ruhigem Ton, dass es bei ihr jetzt neben dem medizinischen Programm auch Wohlfühlmassagen im Angebot gab. Sie würde mir gerne nachher einen Flyer für mich und meine Frau mitgeben. Auch ihr musste ich gestehen, dass das mit meiner Frau wohl nichts werden würde. Während Leni kräftig die Verspannung aus meinem Rücken arbeitete hatte ich mehrere Male ihren Oberkörper genau vor dem Gesicht. Anders als das sonstige Personal trug sie weiterhin den klassischen Medizinkittel, der ziemlich weit war, damit sie sich darin gut bewegen konnte. Sie trug keinen BH und ich hatte einen großartigen Blick auf ihren Prachtbusen. Obwohl sie meine hungrigen Augen gar nicht sehen konnte, fragte sie mich, ob mir der Ausblick gefällt. Humorvoll antwortete ich, dass ich doch kein Mann wäre, wenn ich da nicht hinschauen würde und mir vorstelle, wie die beiden in der Hand liegen würden.
Sie nahm es ebenso mit Humor, denn sie wusste, dass ich ihre Lebensumstände kannte. Ihre Kollegin Toni war gleichzeitig ihre Ehefrau, daher hatten Männer keinen Zugriff. Trotzdem hatte ich einen leichten Ständer. Als ich mich auf den Rücken drehen sollte, wurde das Handtuch zum Zelt. Bei diesem Anblick meinte Leni, dass es doch schade wäre, dass meine Frau nicht dabei ist, um sich um diesen Notstand zu kümmern. Ihr Bedauern vergrößerte sich, als ich ihr erzählte, dass meine Frau schon seit einigen Jahren keine Nothilfe mehr leistete. Dann meinte sie, dass sie da vielleicht eine Lösung für mich hätte, wollte aber erst den medizinischen Teil beenden.
Mit entspanntem Rücken, aber einer harten Zeltstange lag ich vor ihr, als sie mir erzählte, dass ihre Frau und sie jetzt sympathischen Gästen eine Entspannungsbehandlung mit Happy End anbieten würden. Die müsste allerdings bar bezahlt werden. Der Preis kam mir fast günstig vor für das, was ich vermutete. Leni erklärte mir, dass sie mir mit der Hand einen runterholen würde, ich dabei auch ihren Busen anfassen dürfte, aber ihr Höschen und sein Inhalt wären für mich tabu. Auch Küssen und Blasen gäbe es nicht. Ich freute mich natürlich, endlich einmal wieder eine andere Hand als meine eigene am Schwanz zu haben, wollte mich aber vergewissern, dass ihr dieser Service nicht unangenehm war, wo sie doch an Männern kein Interesse hatte. Leni lachte und erzählte mir, dass es vielleicht unangenehm war, als in ihrer Ausbildung bei ihren ersten Massageversuchen der Ausbilder einen Steifen bekam. Aber jetzt wäre das ihr täglich Brot, denn bei ihrer Behandlung bekam fast jeder gesunde Mann einen Ständer, genau wie ich. Außerdem bedeutete ihre Vorliebe für Frauen noch lange nicht, dass sie noch nie mit einem Mann gebumst hätte. Nachdem mein Bargeld natürlich im Spind war und die nächste Patientin schon bald kommen würde, musste ich ausnahmsweise nicht vorauszahlen.
Leni begann, meinen Zauberstab zu verwöhnen. Den Kittel hatte sie ausgezogen und ihre beiden Schönheiten lagen in meinen Händen. Ihre erfahrene Hand schob meine Vorhaut immer schön vor und zurück, während meine Erregung immer mehr wuchs. Ich flüsterte ihr zu, wie gerne ich endlich mal wieder anständig ficken würde. Sie flüsterte zurück, bei so einem netten Mann hätte sie auch dafür eine Lösung. Fast dachte ich, sie würde sich womöglich draufsetzen. Aber sie wärmte ihre Hand einen Moment und füllte sie dann aus einem Fläschchen. Als sie wieder zugriff, fühlte sich die Hand warm und glitschig an. Ich hatte schon Gleitmittel benutzt, aber das fühlte sich anders an, irgendwie dicker und schleimiger, fast wie bei einer echten Pflaume. Sie zog meine Vorhaut ganz zurück und rieb nun meine nackte Eichel und den Schaft in voller Länge. Ich fing ganz automatisch mit einer Fickbewegung an und nach kurzer Zeit schoss ich Leni eine Riesenladung genau auf die Titten. Sie stellte fest, dass da wohl wirklich gewaltiger Druck auf dem Kessel war.
Über dieses Wundermittel wollte ich mehr erfahren. Ich erfuhr, dass es
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