Meine schöne Schwägerin - Teil 5: Probleme, Entdeckungen und Phantasie (fm:Sex mit Toys, 3015 Wörter) [5/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: RobertStolz | ||
| Veröffentlicht: Jan 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 1222 / 993 [81%] | Bewertung Teil: 9.44 (9 Stimmen) |
| Meine Schwägerin bekommt natürlich alles vorab zu lesen, was ich über sie und uns schreibe. Diesmal hatte sie ein paar Änderungswünsche, die wir erst diskutieren mussten, deshalb hat es etwas gedauert. | ||
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Dieses Kapitel wird zum letzten Mal die Geduld der Leser auf die Probe stellen. Ich bitte aber zu bedenken, dass die Ungeduld, die sich in wenigen Tagen beim Lesen aufgebaut hat, nicht zu vergleichen ist mit den vielen Monaten, in denen meine Schwägerin Brigitte und ich die wachsende Ungeduld im Unterleib ertragen mussten. Ich kann aber froh ankündigen, dass das nächste Kapitel, in dem es endlich passieren soll, bereits geschrieben ist und gerade von Brigitte gelesen wird.
Nach dem Fiasko im Wellness-Hotel wurde uns klar, dass es keinen Sinn hatte, irgendetwas zu planen. Ihre jüngere Tochter sabotierte sowieso alles. Ich hatte schon erwogen, einfach mal mit Brigitte in die "Wellness-Oase" im Nachbardorf zu gehen, die ich schon in einer anderen Geschichte vorgestellt habe. Aber auch dahin würde uns der rothaarige Teufel folgen können. Sie sah zwar trotz ihrer Oberweite jünger aus als sie war, aber sie brauchte ja nur ihren Ausweis zu zeigen, um Einlass zu finden. Wenn sie uns dort dann eine Szene machen würde, drohte uns allen womöglich Hausverbot. Also ließ ich die Idee schnell fallen. Unsere regelmäßigen virtuellen Treffen, bei denen wir uns gegenseitig zusahen, verkümmerten zu kurzen Gesprächen, inzwischen überwiegend am Telefon. Wir hatten kaum Gelegenheit, unseren Frust abzuladen und uns über die Widrigkeiten des Alltags auszulassen. Würde ich all diese kurzen Fragmente in dieser Form niederschreiben, dann würde jetzt ein Durcheinander von wortarmen Kurzgeschichten folgen. Stattdessen versuche ich, alles etwas unter einen Hut zu bekommen. Hier nun also die letzten Wochen des Jahres 2024 in einer sortierten Zusammenfassung.
Brigitte wurde jeden Tag verzweifelter. Nicht nur das Drama, dass wir einfach nie zusammenkommen konnten und sie auch sonst keinen passenden Kerl auftrieb, setzte ihr zu. Inzwischen war es ihr immer seltener möglich, sich zuhause selbst zu befriedigen, denn der rothaarige Teufel kannte keine Gnade. Also steckte sie immer häufiger in der Arbeit die Hand schnell ins Höschen und verschaffte sich wenigstens ein Minimum an Entspannung. Nachdem sie durch diesen Mangel immer frustrierter wurde, stieg gleichzeitig ihre Reizbarkeit und das bekamen ihr anderen beiden Kinder leider zu spüren, die an der Situation völlig unschuldig waren. Meine Schwägerin fühlte sich in diesem Chaos immer schlechter und bekam manche Vorgänge gar nicht mehr mit. Das Familienleben wurde jeden Tag komplizierter.
Ihr Sohn war eigentlich am pflegeleichtesten. Er dachte fast nur an seinen Sport, war fast immer zu allen freundlich und machte fast nie Probleme. Brigitte machte sich nur Sorgen, weil er einfach keine Freundin fand. Sie dachte schon, dass bei ihm irgendetwas nicht in Ordnung wäre. Daher fand sie es sogar beruhigend, dass er immer offensichtlicher seinen Schwestern und ihr hinterherspannte. Für einen unbefriedigten jungen Mann in seinem Alter war das erfrischend normal und Brigitte wollte ihn in keinem Fall dadurch verstören, dass sie ihn darauf ansprach und kritisierte. Verbieten konnte sie ihm sowieso nichts mehr. Weniger lustig war, als sie dazukam, wie er gerade von seiner Zwillingsschwester eine heftige Ohrfeige geballert bekam, weil er ihr angeblich an den Busen gefasst hatte. Er gab das auch sofort zu, begründete aber sein Verhalten damit, dass sie das von ihm verlangt hatte, weil sie wissen wollte, wie sich das anfühlt. Wem sollte meine Schwägerin nun glauben?
Etwas schwieriger war es da schon mit ihrer ältesten Tochter. Zum Glück handelte es sich meistens um unwichtige Schulprobleme. Nur einmal gab es eine etwas heftige Auseinandersetzung. Brigitte kam dazu, als der Freund ihrer Tochter wohl nicht zum ersten Mal viel zu früh in ihr abspritzte. Da rastete die junge Dame total aus. Nur dass sie sich über die Störung durch ihre Mutter eigentlich nicht wundern durfte. Denn dann sollten sie es eben in ihrem Zimmer treiben und nicht auf dem Wohnzimmersofa. Dass ihr Freund ein junger Schnellspritzer war, war auch nicht die Schuld ihrer Mutter. Das einzige übrige Problem war, dass der Ruf der Natur derart plötzlich über die beiden jungen Leute kam, dass sie nicht mehr an Verhütung dachten. Dafür konnte eigentlich überhaupt niemand etwas. Also versöhnten sich Mutter und Tochter bei einem vernünftigen Gespräch von Frau zu Frau. Brigitte bezahlte künftig ihrer Tochter die Pille, riet aber zumindest in der nächsten Zeit weiter zu Kondomen. Selbstverständlich konnte sie mit ihrem festen Freund auch ohne Gummi ficken. Er war ja schließlich kein ständig wechselnder Gelegenheitsbumser. Aber es war auf jeden Fall besser, wenn er zum Üben etwas weniger spürte und einen oder besser zwei Gummis überzog, bis er gelernt hatte, länger durchzuhalten. Brigitte verstand
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